Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns gefallen - Seite 2
Assassin's Creed: Revelations im Test für PC: Im vierten Spiel der Reihe wird die Story des Meuchelmörders Ezio Auditore zu einem Ende geführt. Außerdem erfahrt ihr mehr über Altair, den Helden des ersten Assassin's Creed. Wie gut das Abenteuer unterhält, erfahrt ihr in unserem Test!
Tolle Altair-Einlagen
Ab und an - wir wollen hier lieber nicht die genauen Hintergründe verraten - schlüpft ihr auch in die Haut von Altair und erlebt kleine Episoden aus seinem Leben. Darin müsst ihr zwar auch Kämpfen, Klettern und Meucheln, vor allem aber dienen diese Missionen als Story-Element. Ihr erfahrt darin, was nach dem ersten Assassin 's Creed mit dem Spielhelden passierte und wie er die Weichen für Ezios Abenteuer stellte. Diese netten Gameplay-Häppchen sind eine willkommene Auflockerung im Spielverlauf, bieten interessante Szenarien und eine spannende Story.
Massig Nebenbeschäftigungen
Abseits der Hauptstory bietet Revelations ein buntes Potpourri an Aufgaben. Da könnt ihr zum Beispiel wie in Brotherhood die Stadtbezirke von den Templern befreien und danach Geschäfte und Wahrzeichen renovieren, um so mehr Geld in eure Kassen zu spülen. Oder ihr werbt neue Assassinen für eure Gilde an, die ihr künftig zu eurer Unterstützung rufen könnt. Manche Bürger bieten euch zudem kleine Nebenaufgaben an. Und natürlich werden auch wieder Sammler bemüht, die wahnwitzig vielen Schatzkisten in der ganzen Stadt zu plündern oder die ebenfalls versteckten 100 Animus-Datenfragmente zu finden. Letztere schalten von der Ezio-Handlung unabhängige Desmond-Missionen frei, die eine interessante Abwechslung zum Assassinendasein bieten.
Quelle: Ubisoft
Die Erinnerungen von Desmond wirken wie eine Mischung aus Mirror's Edge, Portal und Tetris. Abgefahren.
Die Desmond-Missionen
Im Spiel steuert ihr nicht nur Ezio, respektive Altair, sondern auch Desmond, den eigentlichen Spielhelden. Wir erinnern uns: Die ganzen Assassin's-Creed-Spiele handeln von Desmonds Reise in seine eigene genetische Vergangenheit. Der Spielverlauf ist also die Erinnerung an das Leben seiner Ahnen, codiert in Desmonds DNS. In den letzten Spielen war Desmonds Geschichte nur Nebensache und so ist es auch bei Assassin's Creed: Revelations, doch diesmal gibt es eine neuen, recht interessanten Aspekt. Wie erwähnt, schaltet ihr durch das Aufsammeln von Datenfragmenten im virtuellen Konstantinopel Desmonds Erinnerungen frei. Darin erfahrt ihr Desmonds Vorgeschichte bis zu dem Punkt, als er von den Templern in der Moderne entführt wird und das erste Assassin's Creed beginnt. Spielerisch sind diese Abschnitte extrem abgefahren, wirken wie eine Mischung aus Mirror's Edge, Portal und Tetris. Ihr durchquert abstrakte Räume, weicht Fallen aus und habt die Fähigkeit, Plattformen vor euch in der Luft zu erschaffen. Diese wiederum werden von Kraftfeldern beeinflusst, ähnlich den Schwerkraftstrahlen in Portal 2. Das klingt zunächst komisch, doch je mehr dieser Missionen ihr spielt, desto fordernder werden sie und desto mehr kapiert ihr deren Zweck. Gegen Ende, also bei Desmonds jüngsten Erinnerungen, werden die Levels immer realistischer, seine Erinnerung also klarer. Als würde sich der Animus an ihn anpassen.
Unser Tipp: Auch wenn die Desmond-Abschnitte optional sind und anfangs etwas befremdlich wirken, raten wir euch, alle fünf zu spielen. Wer sich drauf einlässt, erfährt nicht nur mehr über Desmonds Vergangenheit und seine Motive, er erhält auch wertvolle Puzzleteile für das große, komplexe Handlungsgefüge der Assassin's Creed-Saga.
In diesem Artikel
- Seite 1 Assassin's Creed: Revelations im Test: Informationen und Einleitung
- Seite 2 Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns gefallen - Seite 1
- Seite 3 Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns gefallen - Seite 2
- Seite 4 Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns nicht gefallen + Wertung
- Seite 5 Bildergalerie
Bildergalerie
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Bei Revelations kann man ja in der Assassinengilde so ein zwischenspiel starten wo man in Alexandria, Algier, Bursa, u.s.w Aufgaben übernehmen kann um dann die Stadt zu übernehmen.
Kann Mann das auch weglassen oder muss man das machen? Denn man verliert die Städte früher oder steter sowiso wieder wenn man nicht ständig dabei bleibt. Da kann Mann das Eigentliche Game überhaupt nicht mehr genießen. Man ist ständig am Taubenstock suchen um wieder seine Assassienen loszuschicken. Macht keinen Spaß mehr nach einer gewissen Zeit.
Kannst du komplett ignorieren bis auf die Einführung, die du im Rahmen der Hauptstory machen musst (wenn ich mich recht entsinne). Ist eines der überflüssigen Features dieses Teils, war auch schon in Brotherhood nervig. Einzig interessant daran sind halt die Levelaufstiege für deine Assassinen-Helfer, wodurch die in den Kämpfen kräftiger zuhauen. Aber da diese ja ohnehin extrem overpowered sind, ist das Ganze nur Beiwerk ;)
Bei Revelations kann man ja in der Assassinengilde so ein zwischenspiel starten wo man in Alexandria, Algier, Bursa, u.s.w Aufgaben übernehmen kann um dann die Stadt zu übernehmen.
Kann Mann das auch weglassen oder muss man das machen? Denn man verliert die Städte früher oder steter sowiso wieder wenn man nicht ständig dabei bleibt. Da kann Mann das Eigentliche Game überhaupt nicht mehr genießen. Man ist ständig am Taubenstock suchen um wieder seine Assassienen loszuschicken. Macht keinen Spaß mehr nach einer gewissen Zeit.
Die Story von Revelations hat mir sehr gut gefallen, mehr als AC2, wahrscheinlich, weil ich das orientalische Setting einfach viel gelungener finde (Dazu noch das beeindruckende Kappadokien) und Ezio im Alter viel symphathischer wird. Altairs Story war für mich der spannendste Teil des Spiels.
Diese hat mich am meisten berührt, vor allem am Ende. (Für mich der emotionalste Teil der gesamten Geschichte bisher)
Der Desmond-Part war ebenfalls ganz nett, aber um ehrlich zu sein, mir wären Zwischensequenzen, in denen seine Geschichte erzählt wird, lieber gewesen. Diese Portal-Nachmachen waren eher nervig als fordernd. Gingen zu Glück aber nie wirklich lange.
War aber lustig zu sehen, dass ich mir eigentlich alles über ihn richtig zusammengereimt habe.
Ich freu mich schon riesig auf AC3. Ich hoffe aber, wie jeder andere, dass sie sich mehr Zeit nehmen und das Spiel mal ein paar gravierendere Neuerungen hat.
Grafisch waren alle Teile bisher super, aber mir persönlich fehlen Sachen.
Z.B. sollten die Figuren im Spiel auch bergab oder bergauf laufen können, ohne im falschen Winkel vom Boden abzustehen. Und mal richtig Treppen rauf und runter laufen!
Schwerter sollten nicht im Boden einsinken, Mäntel nicht in Waffen usw. usw..
Da fehlen mir echt die Feinheiten.
Altaïrs Enkel lebten auch dort, aber irgendwie macht es für mich keinen Sinn mehr, einen dritten Ahn ins Spiel zu bringen, außer natürlich, dass ein AC ohne Ahnenpart irgendwie seltsam wäre. ;)
Aber an sich hat Desmond doch alles, was er braucht; den Standort des Tempels, die gesamten Erkenntnisse aus Altaïrs Studien und dank Sicker-Effekt ist er auch komplett, was seine Ausbildung betrifft.
Was soll der dritte Ahn da noch beitragen, außer etwas Abwechslung im Gameplay? :)
Eine weitere Reise in die Vergangenheit macht wirklich keinen Sinn, aber ich hoffe, es gibt noch "Spin-Offs" mit anderen Charakteren. Es gibt so viele Epochen, in denen Assassin's Creed spielen kann. Soviele Gebiete. Warum nur Europa und Arabien? Warum nicht Indianer und Co? Oder die Zaren? Und, was ich wirklich ganz stark hoffe, ist ein Assassin's Creed, was zur Zeit der ersten Zivilisation spielt. also ganz ganz ganz weit in die Vergangenheit rein. Es wäre so DERMASSEN episch...