Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns gefallen - Seite 1
Assassin's Creed: Revelations im Test für PC: Im vierten Spiel der Reihe wird die Story des Meuchelmörders Ezio Auditore zu einem Ende geführt. Außerdem erfahrt ihr mehr über Altair, den Helden des ersten Assassin's Creed. Wie gut das Abenteuer unterhält, erfahrt ihr in unserem Test!
Quelle: Ubisoft
Die Story von Assassin's Creed: Revelations ist wieder einmal hervorragend. Erstklassige Unterhaltung verspricht die Solo-Kampagne.
Das hat uns an Assassin's Creed: Revelations gefallen:
Tolle Story-Missionen
Nimmt die Story rund um Ezios Suche nach den fünf Schlüsseln erst einmal Fahrt auf, werdet ihr in den Hauptmissionen wirklich erstklassig unterhalten. Euch erwartet ein guter Mix aus den bekannten Spielelementen, etwa Schleich-Einstätzen, Kämpfen, Akrobatik-Rennen oder Undercover-Einlagen. Die verschiedenen Handlungsstränge sind Interessant und fügen sich zu einem schönen Ganzen. Toll auch, dass es neben den klassischen Open-World-Missionen ab und an ganz lineare, aber dafür umso spektakulärere Missionen zu spielen gibt. Jedes Versteck von Altairs Schlüsseln entpuppt sich beispielsweise als ein solch klassischer Level, in dem ihr die epischsten Momente des Spiels erlebt.
Klasse Synchro, starke Charaktere
Sowohl die deutschen, als auch die englischen Sprecher machen ihre Arbeit hervorragend und verleihen den schillernden Charakteren des Spiels viel Persönlichkeit. Selbst Passanten und Nebenfiguren sind gut vertont. Das trägt zur tollen Atmosphäre bei. Obendrein lernt ihr einige wirklich interessante Persönlichkeiten kennen, etwa den Enkelsohn des damaligen Sultans. Er ist eine der Schlüsselfiguren im Spiel, was durch den Fakt, dass es sich hier um eine echte historische Figur handelt, noch spannender gemacht wird!
Fantastische Spielwelt, dichte Atmosphäre
Wenn es um die virtuelle Umsetzung von historischen Städten geht, haben es die Jungs und Mädels bei Ubisoft Montreal einfach raus. Mit Ausnahme von kurzen Abstechern spielt Assassasin's Creed: Revelations wie sein Vorgänger wieder in nur einer Stadt: Konstantinopel. Die ist dafür aber erfreulich groß und wirkt an allen Ecken und Kanten unglaublich lebendig. Überall schlendern gut animierte und detailverliebt gestaltete Stadtbewohner durch die verwinkelten Gassen, am Basar feilschen Händler mit möglichen Kunden, hier und da bilden sich kleinere Diskussionsrunden. Auch die Wahrzeichen der orientalen Metropole sind spitze getroffen und vermitteln einen sofortigen Wiedererkennungswert. Einträge in der Animus-Datenbank geben zudem zahlreiche Hintergrundinformationen zu den Monumenten sowie allen entscheidenden Akteuren von Revelations. Ebenfalls super: Viele der Figuren unterhalten sich in ihrer Muttersprache miteinander, was dem orientalischen Ambiente zusätzlich Leben einhaucht.
Quelle: Ubisoft
Die Hakenklinge ist eine Neuerung in Assassin's Creed: Revelations und fügt sich wunderbar ins Gesamtbild.
Bombenbau und Hakenklinge fügen sich nahtlos ein
Sehr gut gefallen uns Ezios neue Hakenklinge und der Bombenbau. Mit der Hakenklinge schwingt sich unser Held auf Seilbahnen rasend schnell über Häuserdächer oder nutzt sie für akrobatische Kunststückchen während Kämpfen. Außerdem erleichtert das gute Stück die Kletterei, da sich Ezio mit dem Haken an entfernten Kanten festklammern kann, um so größere Abgründe zu überwinden oder schneller an einer Fassade empor zu kraxeln. Die Bedienung der Hakenklinge geht fix in Fleisch und Blut über und man fragt sich schnell, wie man so viele Serienteile ohne ausgekommen ist. Die Bomben erfordern etwas mehr Einarbeitung, bieten aber auch unschätzbare Vorteile für alle Spielertypen. Bomben bastelt ihr frei nach eurem Gusto aus je drei Bestandteilen: Hülse, Pulver und der entscheidenden Zutat. Die verwendeten Bauteile bestimmen Art und Wirkungsradius der Bombe. Wollt ihr fix größere Templergruppen ausschalten, eigenen sich Sprengbomben, die beim Aufschlag sofort detonieren perfekt. Bei der Flucht vor Wachen helfen hingegen Krähenfuß- oder Rauchbomben. Wollt ihr niemanden töten (um etwa die volle Synchronisation einer Mission zu erreichen) sind Köderbomben eure besten Freunde. Diese ungefährlichen Sprengkröper werft ihr einfach auf den Boden und sie explodieren in einem lauten Knall, um so nahe Wächter anzulocken. Das ermöglicht euch die kampflose Infiltration stark bewachter Gebiete. Effektiv und vielseitig!
In diesem Artikel
- Seite 1 Assassin's Creed: Revelations im Test: Informationen und Einleitung
- Seite 2 Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns gefallen - Seite 1
- Seite 3 Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns gefallen - Seite 2
- Seite 4 Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns nicht gefallen + Wertung
- Seite 5 Bildergalerie
Bildergalerie
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- Seite 4 Assassin's Creed: Revelations im Test: Das hat uns nicht gefallen + Wertung

Bei Revelations kann man ja in der Assassinengilde so ein zwischenspiel starten wo man in Alexandria, Algier, Bursa, u.s.w Aufgaben übernehmen kann um dann die Stadt zu übernehmen.
Kann Mann das auch weglassen oder muss man das machen? Denn man verliert die Städte früher oder steter sowiso wieder wenn man nicht ständig dabei bleibt. Da kann Mann das Eigentliche Game überhaupt nicht mehr genießen. Man ist ständig am Taubenstock suchen um wieder seine Assassienen loszuschicken. Macht keinen Spaß mehr nach einer gewissen Zeit.
Kannst du komplett ignorieren bis auf die Einführung, die du im Rahmen der Hauptstory machen musst (wenn ich mich recht entsinne). Ist eines der überflüssigen Features dieses Teils, war auch schon in Brotherhood nervig. Einzig interessant daran sind halt die Levelaufstiege für deine Assassinen-Helfer, wodurch die in den Kämpfen kräftiger zuhauen. Aber da diese ja ohnehin extrem overpowered sind, ist das Ganze nur Beiwerk ;)
Bei Revelations kann man ja in der Assassinengilde so ein zwischenspiel starten wo man in Alexandria, Algier, Bursa, u.s.w Aufgaben übernehmen kann um dann die Stadt zu übernehmen.
Kann Mann das auch weglassen oder muss man das machen? Denn man verliert die Städte früher oder steter sowiso wieder wenn man nicht ständig dabei bleibt. Da kann Mann das Eigentliche Game überhaupt nicht mehr genießen. Man ist ständig am Taubenstock suchen um wieder seine Assassienen loszuschicken. Macht keinen Spaß mehr nach einer gewissen Zeit.
Die Story von Revelations hat mir sehr gut gefallen, mehr als AC2, wahrscheinlich, weil ich das orientalische Setting einfach viel gelungener finde (Dazu noch das beeindruckende Kappadokien) und Ezio im Alter viel symphathischer wird. Altairs Story war für mich der spannendste Teil des Spiels.
Diese hat mich am meisten berührt, vor allem am Ende. (Für mich der emotionalste Teil der gesamten Geschichte bisher)
Der Desmond-Part war ebenfalls ganz nett, aber um ehrlich zu sein, mir wären Zwischensequenzen, in denen seine Geschichte erzählt wird, lieber gewesen. Diese Portal-Nachmachen waren eher nervig als fordernd. Gingen zu Glück aber nie wirklich lange.
War aber lustig zu sehen, dass ich mir eigentlich alles über ihn richtig zusammengereimt habe.
Ich freu mich schon riesig auf AC3. Ich hoffe aber, wie jeder andere, dass sie sich mehr Zeit nehmen und das Spiel mal ein paar gravierendere Neuerungen hat.
Grafisch waren alle Teile bisher super, aber mir persönlich fehlen Sachen.
Z.B. sollten die Figuren im Spiel auch bergab oder bergauf laufen können, ohne im falschen Winkel vom Boden abzustehen. Und mal richtig Treppen rauf und runter laufen!
Schwerter sollten nicht im Boden einsinken, Mäntel nicht in Waffen usw. usw..
Da fehlen mir echt die Feinheiten.
Altaïrs Enkel lebten auch dort, aber irgendwie macht es für mich keinen Sinn mehr, einen dritten Ahn ins Spiel zu bringen, außer natürlich, dass ein AC ohne Ahnenpart irgendwie seltsam wäre. ;)
Aber an sich hat Desmond doch alles, was er braucht; den Standort des Tempels, die gesamten Erkenntnisse aus Altaïrs Studien und dank Sicker-Effekt ist er auch komplett, was seine Ausbildung betrifft.
Was soll der dritte Ahn da noch beitragen, außer etwas Abwechslung im Gameplay? :)
Eine weitere Reise in die Vergangenheit macht wirklich keinen Sinn, aber ich hoffe, es gibt noch "Spin-Offs" mit anderen Charakteren. Es gibt so viele Epochen, in denen Assassin's Creed spielen kann. Soviele Gebiete. Warum nur Europa und Arabien? Warum nicht Indianer und Co? Oder die Zaren? Und, was ich wirklich ganz stark hoffe, ist ein Assassin's Creed, was zur Zeit der ersten Zivilisation spielt. also ganz ganz ganz weit in die Vergangenheit rein. Es wäre so DERMASSEN episch...