Notebook-Praxistest und Gewinnnspiel: Predator Helios 300

Special Antonio Funes - Autor
Notebook-Praxistest und Gewinnnspiel: Predator Helios 300
Quelle: Predator

Acer hat uns für einen Praxistest ein echtes Schmankerl zur Verfügung gestellt: Das Gaming-Notebook Predator Helios 300 (PH317-53-757Z) mit einem 17,3-Zoll-Display, einem Intel Core i7-9750H Prozessor, 16 GB RAM und einer GeForce RTX 2070 Q-Max Grafikkarte. Das Beste kommt zum Schluss: Ein PCGames-Leser kann das gute Stück in unserem Gewinnspiel absahnen!

Ein Notebook ist klassischerweise eher ein Arbeitstier für Nutzer, die auch dann an einem PC arbeiten wollen oder müssen, wenn sie nicht zu Hause oder an einem festen Arbeitsplatz sind. Doch schon längst gibt es auch eine Menge Gamer, die nicht (nur) auf einen stationären PC setzen wollen oder können und sich daher auch in Sachen Computerspiele auf die Leistung eines Notebooks verlassen.

Predator Helios 300 PH317-53 Quelle: Predator Predator Helios 300 PH317-53
Dabei ist es freilich wegen der aufwändigen Technik relativ schwer, Gaming-Hardware in einem Laptop-Gehäuse unterzubringen. Der Aufpreis im Vergleich zu einem vergleichbar starken Desktop-PC ist daher in der Regel sehr ordentlich. Trotzdem erfreuen sich Gaming-Notebooks großer Beliebtheit, so dass es auch starke und auf Gamer-Bedürfnisse zugeschusterte Laptops gibt - so wie den von uns getesteten Predator Helios 300 (PH317-53-757Z) mit 17,3-Zoll-Display (mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz), Intel Core i7-9750H Prozessor und einer Nvidia GeForce RTX 2070 Grafikkarte. Im September 2018 hatten wir bereits einen der Vorgänger, das Predator Helios 300 (PH317-52-51M6 mit Core i5-8300H Prozessor, Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Grafikkarte) getestet. Unser heutiges Testmodell ist also um einiges stärker und ist auch innerhalb der aktuellen Modellauswahl der Predator Helios 300-Notebookreihe ganz oben in der Rangliste der Gaming-Raubtiere anzusiedeln. Ganz allgemein ist bei der Reihe der Einstieg aktuell ab etwa 900 Euro möglich (15,6 Zoll, Intel Core i7-8750H Prozessor, Nvidia GeForce GTX 1060 Grafikkarte), wobei wir im Handel über 20 Varianten finden konnten. Neun Modelle davon haben den Modellcode PH317-53 und bieten je nach Variante eine Nvidia GeForce GTX 1660 Ti, RTX 2060 Grafikkarte oder (wie auch unser Testmodell PH317-52-757Z) eine RTX 2070 Grafikkarte.

Predator Helios 300 (PH317-53-757Z)

Das Laptopmodell mit dem Modellkürzel PH317-53-757Z aus unserem Test ist derzeit noch nicht im Handel zu haben, aber ähnlich ausgestattete Predator Helios 300-Varianten (ebenfalls 17,3 Zoll, Intel Core i7-9750H Prozessor und Nvidia GeForce RTX 2070 Grafikkarte) kosten derzeit ab etwa 1900 Euro. Mit ein wenig Glück könnt ihr übrigens auch im Rahmen unseres Gewinnspiels ein Exemplar des Predator Helios 300 (PH317-53-757Z) ergattern, denn Acer hat uns dafür ein Verlosungsexemplar zur Verfügung gestellt - mehr dazu am Ende des Artikels. Doch zuerst kommen wir zu unserem Praxistest und den technischen Daten des Notebooks, das wir ab hier wegen der besseren Lesbarkeit teilweise noch als Predator Helios 300 bezeichnen werden.

Intel Core i7-9750H Prozessor: Starke Intel-CPU als Basis

Unser Testmodell der Predator Helios 300-Reihe setzt bei der CPU auf Intel - die Kalifornier sind im Notebooksegment der klare Platzhirsch und bieten dabei auch eine gute Auswahl an Prozessoren, die zum einen bei einem niedrigen Takt stromsparend ihre Leistung bringen, bei Bedarf aber auch sehr hoch takten können.

Predator Helios 300 mit Intel Core i7 Prozessor der 9. Generation Quelle: Predator Predator Helios 300 mit Intel Core i7 Prozessor der 9. Generation So sieht es auch beim Intel Core i7-9750H Prozessor aus, der in unserem Predator-Notebook steckt. Der in 14 Nanometer gefertigte Prozessor der Coffee-Lake-H-Familie hat sechs Kerne zur Verfügung und kann dank Hyperthreading 12 Threads verwalten. Je nach Bedarf taktet er mit 2,6 bis 4,5 Gigahertz. Mit seinen 12 Megabyte Cache-Speicher und einer Speicheranbindung für DDR4-2666-RAM hat er eine TDP von 45 Watt. Die TPD entspricht nicht exakt dem Strombedarf, sondern sie dient als Hinweis für die maximale abzuführende Abwärme-Energie. Einen Hinweis auf Unterschiede beim Strombedarf gibt die TDP aber durchaus - zum Vergleich: Für eine ähnliche Desktop-CPU wie den Core i7-8700 Prozessor (sechs Kerne, 12 Threads, 3,2 bis 3,6 Gigahertz) weist Intel eine TDP von 65 Watt auf. Mit einem Intel Core i7-9750H Prozessor ist aber in jedem Falle eine sehr gute Basis für Gaming gegeben, und von den vielen Threads könnten auch Streamer oder andere Nutzer profitieren, die neben einem Game auch weitere Software parallel laufen haben. Wichtig für die letztendliche Leistung ist vor allem die Grafikkarte - diese und weitere technische Daten schauen wir uns auf der nächsten Seite an.

  1. Seite 1 Predator Helios 300: Unser Testmodell im Detail
  2. Seite 2 Predator Helios 300: Technische Daten, Verarbeitung und Alltagspraxis
  3. Seite 3 Predator Helios 300: Praxistest Gaming, Leistung und Fazit
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