Acer Predator Helios 300: Mobiler Sonnengott für Gamer
Gaminglaptops im Preisbereich bis 1000 Euro sind sehr beliebt. Wir haben ein Modell aus der Acer Predator Helios 300-Serie für knappe 900 Euro getestet. Wie schlägt sich das gute Stück, das einen Intel Core i5-8300H mit einer Nvidia GeForce GTX 1050 Ti kombiniert bei aktuellen Topspielen wie Fortnite und Grafikleckerbissen wie F1 2018 oder The Witcher 3?
Test: Acer Predator Helios 300
Laptops sind bekanntermaßen, wenn sie auch für Spiele geeignet sein sollen, etwas teurer als vergleichbare Desktop-PCs. Dennoch sind Gaming-Notebooks sehr beliebt: sie nehmen wenig Platz weg und geben euch die Möglichkeit, eure Lieblingsspiele - ausreichend Hardware-Power vorausgesetzt - auch unterwegs zu spielen. Die Preisklasse von etwa 900 bis 1100 Euro ist dabei besonders gefragt. Einen neuen Vertreter dieser Kategorie haben wir für euch genauer unter die Lupe genommen: den Acer Predator Helios 300. Helios ist in der griechischen Mythologie der Gott der Sonne - wir verraten euch also, wie viel Sonnenlicht der Acer Predator Helios 300 uns im übertragenen Sinne beim Gaming beschert. Dazu haben wir uns folgende Spiele genau angeschaut: den Shooter Battlefield 4, das Battle-Royale-Spiel Fortnite, die Rennsimulation F1 2018 und das Rollenspiel The Witcher 3. Die Helios-Modellreihe ist in verschiedenen Varianten erhältlich, mit unterschiedlichen CPUs und Grafikkarten sowie auch diversen Festspeicher-Optionen und auch in verschiedenen Größen. Die genaueren Details ergeben sich aus dem genauen Modellkürzel: ein PH315 steht für ein 15,6-Zoll-Display, das Kürzel PH317 für ein 17,3-Zoll-Display.
In diesem Artikel
Unser Testmodell gehört zu den Modellen mit größerem Bildschirm. und bietet zudem eine besondere Variante einer Nvidia-Grafikkarte. Die exakten technischen Daten unseres Geräts lauten wie folgt:
Quelle: Acer
Acer Predator Helios 300: Rückansicht
- Display: 17,3 Zoll, 1920x1080 Pixel (Full-HD), mattes IPS-Display
- CPU: Intel Core i5-8300H, 4x 2,3GHz (Boosttakt: bis zu 4,0 GHz), 8 Threads
- Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1050 Ti (4GB) mit besonders hohem Takt
- Arbeitsspeicher: 8GB DDR4-RAM (2x4GB-Module)
- SSD: 128GB
- HDD: 1000GB
- USB-Anschlüsse: 1x 3.1 (Typ C), 1x 3,0, 2x 2.0
- Weitere Ports: HDMI, LAN, Cardreader, 1x Audio
- Tastatur: Acer FineTip mit Beleuchtung
- Maße: 43,2cm x 28,9cm x 2,9 cm
- Gewicht: 3,0kg
- Akku: 3220 mAh, fest integriert, bis zu 7 Stunden Laufzeit
- Lieferumfang: Notebook, Netzteil, Handbuch, Windows 10 vorinstalliert
Die exakte Bezeichnung unseres Testmodells lautet PH317-52-51M6. Die Preisempfehlung von Hersteller Acer für dieses Kraftpaket liegt bei 899 Euro.


Ich sehe keinen Grund darin, gegen sinnvolle, logische Schlüsse zu argumentieren. :-B
Es ist gar nicht so kompliziert. Auf der Internetseite bzw im Wiki von Lineage OS gibt es gute Anleitungen und da sind die Samsung-Geräte am einfachsten zu flashen. Deswegen nehme ich diese bevorzugt, da Odin das unlocken des Bootloaders selbstständig macht. Ich finde es eigentlich schade, dass es die wenigsten wissen, denn die alten Smartphones und Tablets mit modernem Android laufen deutlich sauberer und man kann sie problemlos noch weiter verwenden (wenn man irgendwann den Akku austauscht, deswegen ist für mich beim Note4 Schluss). Das Argument, es gibt für das alte Gerät kein neues Udpdate, ist bei Lineage OS obsolet. Bei Lineage OS sind etwa ein halbes dutzend Apps vorinstalliert (SMS, Musikplayer, Datei-Explorer, User-Interface und Telefonie und ein paar Kleinigkeiten), alternativ kann man sich mit OpenGapps noch den Playstore und eine Anzahl GoogleApps installieren. Man spart sich den ganzen Mist wie die Vodaphone-Security, die 1&1 Systemapp, den Samsung-Store oder "Der beste Pizza-Bote der Region".
Grundsätzlich ja, aber braucht es denn unter Umständen den dezidierten Chip? Ich denke da an die neuen Ryzen Prozessoren von AMD mit integrierten Vega-Chip. Die können locker mit mobilen Prozessoren + dezidiertem Chip konkurrieren. Das würde mich tatsächlich mal interessieren.
Die Vega-IGPs können wohl durchaus auf Niveau einer GTX 950m /960m kommen, hier sind auch Benchmarks: https://www.notebookcheck... aber zB eine GTX 1050 mobile ist schon ein Stück besser, vor allem ab mittleren/hohen Details. Allerdings gibt es glaub ich bisher nur Vega 10, nicht 11. Und Vega 10 ist ein Stück langsamer.
Hier https://www.notebookcheck... kannst du ins Suchfeld mal Vega 1050 eingeben und bei den Optionen auf "ODER" statt "UND" umschalten. Da siehst du dann die Vega-Chips und 2-3 GTX 1050-Varianten im Spielevergleich.
Mit Vega 10 ist zB das neue Assasssins Creed unspielbar, Forza Horizon 4 nur auf minimalen Details in 1280x720. Mit ner GTX 1050 aber sind beide auf hoch spielbar. Und Noteboks mit nem Ryzen inkl Vega 10 ist kaum günstiger als eines mit einer GTX 1050.
Wieso freakig? :-B
Es geht ja nicht um mich, sondern um ein Geschenk für meinen engen Verwandtenkreis. Da darf es auch gern unter 300€ bleiben, weil es sonst heißt, ich hätte zu viel ausgegeben :-D Huawei und Acer wären jetzt auch nach dem Tipp von Spiritogre das, was ich gucken würde. Der Beschenkte muss am Ende zufrieden sein, das Gerät ist kein "Spielzeug" wie bei mir, wo dann am Ende Lineage Os oder etwas anderes drauf kommt ;-)
Das ist dann eben aber kein Beweis, dass Acer ALLGEMEIN nicht gut sei, außer vlt Du kannst nachweisen, dass fast alle 8.1-basierten E-Modelle nach dem Update nicht mehr richtig liefen und es auch keine Abhilfe gab. Und selbst wenn das so wäre, hieße das nicht, dass Acer per se schlecht sein muss. ;)
kannst du ja auch machen, aber trotzdem kannst du nicht sicher sagen, dass es allgemein so sei. Ich selber hatte schon Laptops von Bekannten hier bei mir wegen Problemen, und zwar Modelle aller bekannten Hersteller aus dem eher günstigen Mainstream-Bereich. Ich hatte zB auch mal ein HP hier, das selbst nach einer Neuinstallation grauenhaft war. Mein Bruder hatte 2x einen Sony, der nach nicht mal 6 Monaten einen Defekt hatte (gottseidank griff dann die Gewährleistung). Bei einem Samsung-Notebook war exakt 26 Monate nach Kauf die Grafikkarte unwiderruflich am Arsch. Trotzdem würde ich dann nicht sagen "HP, Samsung und Sony sind Müll" oder so ;)
Es geht ja nicht um mich, sondern um ein Geschenk für meinen engen Verwandtenkreis. Da darf es auch gern unter 300€ bleiben, weil es sonst heißt, ich hätte zu viel ausgegeben :-D Huawei und Acer wären jetzt auch nach dem Tipp von Spiritogre das, was ich gucken würde. Der Beschenkte muss am Ende zufrieden sein, das Gerät ist kein "Spielzeug" wie bei mir, wo dann am Ende Lineage Os oder etwas anderes drauf kommt ;-) Deswegen auch surfen, Filme gucken und etwas arbeiten, höhere Ansprüche gibt es nicht.
Das ist dann eben aber kein Beweis, dass Acer ALLGEMEIN nicht gut sei, außer vlt Du kannst nachweisen, dass fast alle 8.1-basierten E-Modelle nach dem Update nicht mehr richtig liefen und es auch keine Abhilfe gab. Und selbst wenn das so wäre, hieße das nicht, dass Acer per se schlecht sein muss. ;)
Gute Erfahrungen habe ich mit Lenovo und mit HP gemacht, vor allem wenn es um Treiber geht. Da ich viel mit Linux arbeite, interessieren mich Windows-probleme ohnehin eher weniger, wenn ich aber einen Laptop empfehlen soll, der auch mal fünf oder sechs Jahre schafft, ohne dass ich mich jeden zweiten Monat dran setzen musss um Probleme zu beseitigen, dann würde ich Acer nicht mehr empfehlen, weil ich dort die meisten Probleme hatte.
Zweischneidig ist für mich Medion, die mittlerweile zu Lenovo gehören. Zum Teil haben die richtig gute Geräte für einen fairen Preis, zum Teil sind aber auch ziemlich schlechte Teile dabei. Und meistens sind die Bildschirme nicht gut, dafür viel Platz für Geräte zum anschließen.
Und von jedem Hersteller gibt es auch Geräte mit Schwächen, die für den Preis nicht ok sind, zB trotz 900€ ein mieses Display - wobei so was auch teilweise "unverschuldet" passieren kann, zB dass die eigentlich guten Displays vom Zulieferer ein halbes Jahr lang mangelhaft gefertigt werden und der Notebookhersteller es zu spät merkt. Die Notebook-Branche ist echt kompliziert, weil es das einfach irre viele Varianten gibt und viel mehr "wichtige" Bauteile als bei einem PC. Selbst bei der gleichen Modellreihe kann es bei Notebooks sein, dass bis auf das Gehäuse ALLES komplett unterschiedlich ist. Dank Sondermodellen für Saturn/MediaMarkt kann es sogar sein, dass zwei identische Modelle gibt, aber die Media/Saturn-Version hat ein anderes Display oder eine andere SSD oder so (und zwar mal schlechter, mal besser als beim Modell für den Massenmarkt).
Mein Hauptgrund für Samsung ist einfach der Lineage OS - Support und das Flash-Tool Odin bzw. das OpenSource Pendant "Heimdall".
Hatte damals lange geschaut, allerdings weiß ich natürlich nicht, welche Geräte jetzt taufrisch auf dem Markt sind. Generell stagnieren die Tablets seit einigen Jahren ja ziemlich, zumindest im unteren und mittleren Preissegment. In der 1000 Euro Klasse sieht es ja ein wenig anders aus.
Und genau, der Rest ist mehr als ideal.