Zehn Fakten über Starcraft 2
Jetzt leichter zu handhaben: Massenschlacht
1. Was gibt es Neues?
Auf den ersten Blick scheint es, als habe Blizzard nur sehr wenig in die Innovationskiste gegriffen. Auf den ersten Blick, wohlgemerkt! Die wohl größte Neuerung offenbart sich, sobald Sie ins Spielgeschehen einsteigen: In Starcraft 2 ist die Gruppengröße wahrscheinlich nicht mehr auf maximal 12 Einheiten begrenzt. Für Außenstehende mag das keine weltbewegende Veränderung sein, für tausende E-Sportler aber vielleicht ein Stoß vor den Kopf. Das neue System wäre deutlich einsteigerfreundlicher und würde weniger taktische Überlegungen vom Spieler abverlangen. Momentan grübelt Blizzard aber noch über dieses Feature, eine finale Entscheidung ist noch nicht getroffen. Was gibt's sonst noch Neues? Zum einen packen Sie mehrere Gebäude des gleichen Typs komfortabel in eine Mehrfachauswahl (ein Klick, viele Befehle. Yeeha!), sammeln nicht mehr nur blaue, sondern auch gelbe Mineralien (wertvoller) und verstecken sich hinter Blockaden, wie zum Beispiel Fässern oder Gesteinsbrocken. Weil die Einheiten in Starcraft 2 nur Gegner in ihrer Sichtlinie wahrnehmen, kann Ihnen eine solide Deckung den entscheidenden Vorteil bringen.
Aber aufgepasst: Wie in Company of Heroes auch, sind einige Deckungsmöglichkeiten zerstörbar.
Über die Karten sind neutrale Gebäude verteilt, die vom Spieler erobert werden. Das funktioniert problemlos, indem Sie eine beliebige Bodeneinheit in der Nähe positionieren und warten. Mit einem Überwachungsturm unter Ihrer Kontrolle erhöhen Sie zum Beispiel Ihren Sichtradius erheblich. Zu guter Letzt besteht die Möglichkeit, die Kamera um 90 Grad zu drehen und mit dem Mausrad herein und heraus zu zoomen. Der Nutzwert ist allerdings nicht sonderlich hoch und dient hauptsächlich dem Genuss der Spielgrafik.


ich meinte aber auch DoW2^^ im ersten konnte man doch auch gebäude bauen