Split/Second: Velocity-Test - Explosiver Rennspiel-Spaß und pure Schadenfreude
Die Strecken befinden sich auf unterschiedlichen Gebieten, von Städten bis hin zur Wüste.
Negativ:
Hitboxen der Powerplays
Die Powerplays haben die Entwickler spektakulär entworfen und inszenieren die Zerstörungsorgie auch entsprechend effektreich. Besonders realistisch fallen sie aber nicht aus. Es gibt immer wieder Momente, in denen man auf eine solche Gemeinheit zufährt und denkt, man könnte drunter hinweg oder nebendran vorbei fahren. Jedoch ist dann die Hitbox so designt, dass Ihre Karre dennoch explodiert, ob wohl offensichtlich genug Platz gewesen wäre, um daran vorbei zu kommen. Das ist ärgerlich, auch wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt und abschätzt ab, wie man einem solchen Hindernis ausweicht.
Powerplays nutzen sich ab
Während der ersten Rennen auf den 11 Strecken werden Sie fluchen, versprochen. Denn wenn Sie die Strecken noch nicht kennen, rasen Sie leicht in gegnerische Powerplays und verlieren so einige Plätze, die Sie dann mühsam wieder gut machen müssen. Da Split/Second aber nicht allzu viele Pisten umfasst, sollten Sie spätestens nach der Hälfte des Spielverlaufs keine Probleme mehr haben, den Hindernissen auszuweichen. Sie werden sich dann dabei erwischen, dass Sie hier mal rechts fahren, da Sie sonst von dem explodierenden Bus erwischt werden oder da mal links fahren, um der Baggerschaufel ausweichen zu können. Gut, in anderen Rennspielen lernt man mit der Zeit auch den Streckenverlauf und wird dadurch besser, doch hier hebelt das einen wichtigen Teil des Spiels teilweise aus. Etwas mehr Überraschungspotenzial hätte hier nicht geschadet.
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- , need for speed
- , need for speed shift
- , blur


Finde das Spiel sehr gelungen und kann jedem der Arcade Racer mag nur dazu raten.
Schön ist auch das alles als TV Show gehalten ist und durch die Ansagen echt Lust auf mehr macht.