Split/Second: Velocity im Test - Die negativen Aspekte

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Split/Second: Velocity ist ein Arcade-Raser mit hohem Schadenfreude-Faktor, der darüber hinaus unglaublich viel Laune macht. PC Games sagt Ihnen, wie gut das Rennspiel ist.

Die Strecken befinden sich auf unterschiedlichen Gebieten, von Städten bis hin zur Wüste. Quelle: PC Games Die Strecken befinden sich auf unterschiedlichen Gebieten, von Städten bis hin zur Wüste. Negativ:

Hitboxen der Powerplays
Die Powerplays haben die Entwickler spektakulär entworfen und inszenieren die Zerstörungsorgie auch entsprechend effektreich. Besonders realistisch fallen sie aber nicht aus. Es gibt immer wieder Momente, in denen man auf eine solche Gemeinheit zufährt und denkt, man könnte drunter hinweg oder nebendran vorbei fahren. Jedoch ist dann die Hitbox so designt, dass Ihre Karre dennoch explodiert, ob wohl offensichtlich genug Platz gewesen wäre, um daran vorbei zu kommen. Das ist ärgerlich, auch wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt und abschätzt ab, wie man einem solchen Hindernis ausweicht.

Powerplays nutzen sich ab
Während der ersten Rennen auf den 11 Strecken werden Sie fluchen, versprochen. Denn wenn Sie die Strecken noch nicht kennen, rasen Sie leicht in gegnerische Powerplays und verlieren so einige Plätze, die Sie dann mühsam wieder gut machen müssen. Da Split/Second aber nicht allzu viele Pisten umfasst, sollten Sie spätestens nach der Hälfte des Spielverlaufs keine Probleme mehr haben, den Hindernissen auszuweichen. Sie werden sich dann dabei erwischen, dass Sie hier mal rechts fahren, da Sie sonst von dem explodierenden Bus erwischt werden oder da mal links fahren, um der Baggerschaufel ausweichen zu können. Gut, in anderen Rennspielen lernt man mit der Zeit auch den Streckenverlauf und wird dadurch besser, doch hier hebelt das einen wichtigen Teil des Spiels teilweise aus. Etwas mehr Überraschungspotenzial hätte hier nicht geschadet.

Bildergalerie

Wertung zu Split/Second: Velocity (PC)

Wertung:

9.0 /10
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  1. Seite 1 Split/Second: Velocity im Test - Die positiven Aspekte
  2. Seite 2 Split/Second: Velocity im Test - Die negativen Aspekte
    • Kommentare (37)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von blaCk-SourCe Gelegenheitsspieler/in
        AW: Spieletest - Split/Second: Velocity-Test - Explosiver Rennspiel-Spaß und pure Schadenfreude

        entweder ich bin unglaublich gut, oder das spiel ist zu einfach...
      • Von blaCk-SourCe Gelegenheitsspieler/in
        AW: Spieletest - Split/Second: Velocity-Test - Explosiver Rennspiel-Spaß und pure Schadenfreude

        entweder ich bin unglaublich gut, oder das spiel ist zu einfach...
      • Von serienonkel Gelegenheitsspieler/in
        AW: Spieletest - Split/Second: Velocity-Test - Explosiver Rennspiel-Spaß und pure Schadenfreude

        Also ich habe keine probs mit nem Pad (Xbox 360 und Logitech Dual Action).
        Finde das Spiel sehr gelungen und kann jedem der Arcade Racer mag nur dazu raten.
        Schön ist auch das alles als TV Show gehalten ist und durch die Ansagen echt Lust auf mehr macht.
      • Von thlink NPC
        AW: Spieletest - Split/Second: Velocity-Test - Explosiver Rennspiel-Spaß und pure Schadenfreude

        Wieso ist die US-Version ab 18 ?
      • Von KaTjoNaK Mitglied
        AW: Spieletest - Split/Second: Velocity-Test - Explosiver Rennspiel-Spaß und pure Schadenfreude

        Also ich bin kein eingefleischter Racing-Game Veteran, der die ganze Szene in den letzten Jahren mitgemacht hat. Nach dem bereits genannten Klassiker Mario Kart (SNES_VErsion) habe ich bis FlatOut2 kam, keine derartigen Games gespielt. Auch wenn mein Noob-Faktor in dieser Hinsicht groß sein mag, so fallen mir doch einige (für mich) massive Schwachpunkte an Split/Second auf: 1. Rennstart: Kein Countdown, keine Flagge, kein Indikator, wann das Spiel startet. Gerade noch der Überblendungseffekt des LadeScreens (der je nach Strecke unterschiedlich lang ausfällt), schon gehts los. Nicht mal eine Sekunde Zeit, um sich auf das Spiel einzustellen --> viel zu hektisch! Schnelllebige Gesellschaft und der Drang nach Action lässt grüßen! Übertrieben! 2. Es ist schade, dass man auch bei den Einzelrennen/Freies Spiel erst Stück für Stück alle Strecken freischalten/fahren muss. Besser wäre das FlatOut2 System gewesen, wo man zwar im Karrieremodus bei Null anfängt, im freien Spiel jedoch bereits schonmal alle normalen Strecken fahren kann. Eine derartige Restriktion und der "Zwang zum freischalten" ist für mich ein unzumutbarer Freiheits-dämpfer, der mich auch in anderen Spielen massiv aufregt... Ich will selbst entscheiden, welche Strecke ich fahren will, ohne erst Stundenlang alles freischalten zu müssen! 3. Technik: Meine Gamepads werden nicht unterstützt. (Saitek PS2700, No-Name PS3-Controller Replikat, Logitech Dual Action) Eine Zumutung für jeden PC Besitzer und blanker Hohn gegenüber den Konsolenversionen des Spiels, bei denen Gamepadsupport so natürlich ist, wie nichts sonst! 4. Die Driftmethode ist dermaßen schwachsinnig programmiert, so muss man übelst unlogische Tastenkombinationen benutzen, um einen Drift und somit wichtige Aufladungen zu bekommen. Die Tastatursteuerung ist hierfür einfach unangemessen... 5. Im Gegensatz zum PCGames Test finde ich schon, dass man auf den Strecken manchmal den Überblick verliert, wohin es geht. Die bereits genannte Effekt Überladung lenkt mich immens vom Fahren ab! Mein Multitasking und meine Anpassungsfreudigkeit hat hier seine Grenzen! 6. Das Optionsmenü ist schwächlich: So kann man nur zwischen einer Handvoll Grafiksettings wählen, das ist echt das Allerletzte. Der geneigte Spieler könnte die Spielperformance sicherlich haargenau an seine Bedürfnisse anpassen, gäbe es ein ordentliches Menü. Der Qualitätseinbruch von "sehr hoch" auf "hoch" ist schon so extrem, dass es wirklich unansehnlich wird. Auf "Sehr hoch" ruckelt es halt leider auf meiner Radeon 4850 Vapor-X. Auf "Hoch" hingegen habe ich genug FPS, um meine Settings noch etwas in Richtung "sehr hoch" zu steigern. Das fehlende Menü macht dieses Vorhaben zunichte. 7. Die allgemeine Audiqualität der deutschen Sprecher ist grauenhaft. 8. Die Musikuntermalung des Spiels zeigt im Gegensatz zur Optik KEIN großes Effektfeuerwerk, sie dümpelt halt im Hintergrund vor sich hin. Der nötige finale KICK fehlt hier leider... 9. Der in Bericht genannte Vergleich zu Mario Kart hinkt etwas, denn die Power Ups von Split/Second unterscheiden sich in der Ausführung zu 100% von den Mario Kart Möglichkeiten. Feuert man bei Mario Kart vielmehr klassische Gegenstände direkt aus dem Fahrzeug heraus, finden bei Split/Second alle Aktionen extern statt. 10. Ich will meine Autos TUNEN, so viel Anspruch muss sein. Fehlt hier leider völlig. Alles in Allem finde ich das Spiel bei weitem nicht so gut, wie die Berichterstattung suggeriert.
      • Von Kreon Mitglied
        AW: Spieletest - Split/Second: Velocity-Test - Explosiver Rennspiel-Spaß und pure Schadenfreude

        Zitat von Kreon
        Ich habe die PS3 Demo gespielt und war vom Geschwindigkeitsgefühl sehr enttäuscht. Erst bei Full Speed (wenn man mehrere Kurven lang nirgends angeeckt ist) kam einigermaßen Stimmung auf.
        Ist das in der Vollversion besser gelöst? Oder waren das in der Demo nur die langsamsten Wagen?

        Nachdem ich nun die VV durchgespielt habe, muss ich sagen, dass die Demo nicht gut gemacht war. Das Hauptspiel ist ca. 10 Mal temporeicher, die Autos 10 mal schneller und das ganze Spiel überhaupt sehr abwechslungsreich. Auch nach der 12. Staffel (Finale) hat es noch Spaß gemacht die "immer gleichen" Aktionen auszulösen.
        Kurzweiliger, unkomplizierter, einfacher und spaßiger geht es im Moment kaum noch!
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