Online-Abo
Login Registrieren
Online-Abo
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Fallout 4: Far Harbor im DLC-Test mit Video - Rätselhafter Mix
    Quelle: PC Games

    Fallout 4: Far Harbor im Test mit Video-Review - ein DLC (fast) wie gemacht für die enttäuschten Spieler

    Der bislang größte Story-DLC zu Fallout 4 wartet mit einer riesigen Überraschung für Fans des Action-Rollenspiels auf. Wie die im Test ankommt, lest ihr im PC Games Review samt Gameplay-Video - natürlich ohne Spoiler zur Geschichte!

    Fallout 4: Far Habor soll alle Zweifel bei Testern und Spielern daran beseitigen, dass Bethesdas nachträgliche Preiserhöhung für den Season Pass von 30 auf 50 Euro berechtigt ist. Dementsprechend aggressiv wurde der bislang größte DLC zum Endzeit-Rollenspiel beworben. Kein Wunder, fiel die Begeisterung der Käufer für die Mini-Erweiterungen Automatron und Wasteland Workshop doch eher verhalten aus. Far Harbor macht vieles besser: Der DLC präsentiert sich im Test als umfangreich, spannend, RPG-lastig und maßgeschneidert auf die Wünsche der Fans - bis auf eine kuriose Ausnahme.

    Fallout 4: Far Harbor im Test - ein neues DLC-Gebiet

    Wie starte ich Far Habor?

    Fallout 4-Spieler müssen die Hauptquest "Erste Hinweise" ("Getting a Clue") abgeschlossen haben. Erst danach ertönt ein neues Radiosignal. Folgt dem Funkspruch zu Nick Valentines Detektei in Diamond City. Von dort aus geht es in den nordöstlichen Winkel der Map, von wo ihr nach kurzer Recherche per Boot auf die neue Insel Far Harbor gelangt.

    Wichtig: Da die Gegner auf der Insel entsprechend der Stufe des Helden skaliert werden, gibt es keine Level-Begrenzung für den DLC.
    Das 25 teure Erweiterungspaket führt Spieler auf eine bislang ungekannte Insel fernab der bisherigen Commonwealth-Karte. Toll: Das Eiland trieft nur so vor düsterer Atmosphäre! Ein unheimlicher Nebel wabert über dem gesamten Areal, im Dunkel der Nacht können wir nur schwer die Umrisse eines kleinen Fischerdörfchens ausmachen. Dort beginnen wir unsere Suche nach einem verschwundenen Mädchen, begleitet von einem melancholisch-finsteren Soundtrack, der sich aus komplett neuen, gelungenen Musikstücken zusammensetzt - sie runden die beklemmende Grundstimmung wunderbar ab. Wer von Far Harbor echten Grusel erwartet, sollte seine Erwartungen aber zurückschrauben. Abgesehen von ein, zwei Mini-Schockmomenten gibt's trotz des dafür geeigneten Szenarios keinen Horror.

    Alleine oder mit einem unserer aus dem Hauptspiel bekannten Begleiter (Tipp: Nehmt wenigstens einmal Nick Valentine mit!) beziehungsweise an der Seite eines neuen NPC-Haudegen namens Old Longfellow erforschen wir die Insel. Deren Geschichte fußt auf einem Konflikt zwischen drei Fraktionen: den Fischern von Far Harbor, der durchgedrehten Sekte Kinder des Atoms und einer Synth-Kolonie. Die menschlich aussehenden Roboter stehen dabei wie schon im Hauptspiel im Fokus, hier gibt's den interessantesten Charakter des DLCs und hier werden die spannendsten Fragen bezüglich der Natur des Menschen aufgeworfen. Allerdings konnten wir im Test nicht verhindern, dass uns beim ersten Besuch ein kleiner Stoßseufzer entglitt: Schon wieder Synths ...

    05:05
    Fallout 4: Far Harbor im DLC-Test - Puzzle-Überraschung

    Das macht der DLC besser als Fallout 4

    Auch wenn die Story von Far Harbor kein Meisterwerk ist, geizt das zentrale Mysterium der Insel doch nicht mit Spannung. Die Hauptfiguren und ihre Dialoge mit dem Helden sind gut geschrieben und gerade die Interaktion mit den drei unterschiedlichen Fraktionen macht viel vom Reiz der Erweiterung aus. Ihr habt dabei völlige Entscheidungsfreiheit und könnt euch im Laufe der Geschichte für einen der drei Widersacher entscheiden. Oder - und das ist neu - ihr arbeitet auf eine diplomatische Lösung hin.

    Drei Fraktionen streiten sich im Far Habor-DLC, darunter die abgedrehten Kinder des Atoms. Drei Fraktionen streiten sich im Far Habor-DLC, darunter die abgedrehten Kinder des Atoms. Quelle: PC Games Denn bei Far Harbor haben die Fallout 4-Entwickler von Bethesda auf das Fan-Feedback und Kommentare zum geringen Rollenspiel-Anteil wie den auf PC Games gehört. Das Ergebnis: Far Harbor kehrt zu alten Stärken der Fallout-Serie zurück, konzentriert sich nicht mehr ausschließlich auf den Kampf und bietet euch reihenweise Entscheidungen an. Viele davon sind sogar an bestimmte Charakterattribute geknüpft. So müssen wir etwa besonders intelligent sein, um eine radioaktive Filteranlage zu reparieren. Auch das Charisma des Helden wird jetzt nicht mehr ausschließlich für das Verlangen höherer Quest-Belohnungen genutzt. Es gibt viel mehr Gelegenheiten als im Hauptspiel, Charaktere von der eigenen Sichtweise zu überzeugen und potenziell gefährliche Situationen durch Gespräche zu entschärfen. Klasse! Warum nicht gleich so, Bethesda?

    Die Far Harbor-Quests machen dadurch mehrheitlich sehr viel Spaß, zumal sich Bethesda einige besonders kreative Ideen für den DLC aufgespart hat. Speziell der Besuch in einem der unterirdischen Vault-Bunker bleibt uns auch nach dem Test im Gedächtnis. Allerdings gibt's daneben auch viele Füller-Aufträge. Gerade wenn wir den unterschiedlichen Bewohnern in den drei Siedlungen helfen, reduziert sich der Spielablauf auf das gewohnte "Finde das, rotte diese Gegnergruppe aus, sichere jenes Gebiet".
    Fallout 4: Far Harbor - Atmosphäre Die Inselumgebung in Fallout 4: Far Harbor ist gewohnt karg, wirkt aber noch trostloser als im Hauptspiel. Quelle: PC Games

    Auch Siedlungsbauer kommen auf ihre Kosten, wie im Hauptspiel lassen sich einige Orte per Workshop selbst umgestalten und mit Menschen besiedeln. Zum Glück gibt's in Far Harbor aber keinen Minuteman Preston Garvey, der euch ständig mit belanglosen Zufallsquests bedrängt. Obwohl nicht alle der angebotenen Missionen ins Schwarze treffen, empfiehlt sich das Abhaken der wichtigsten Nebenaufgaben gerade in der Küstenstadt Far Harbor, denn dann erinnern sich die Einwohner später an unsere Hilfestellung und zeigen sich in einer prekären Situation dankbar. Fallout 4: Far Harbor führt einem so viel besser als das Hauptspiel die Konsequenzen der eigenen Handlungen vors Auge!

    Fallout 4: Far Harbor - Lustige Quest in der Vault Die wohl lustigste Quest im Far Harbor-DLC für Fallout 4 dreht sich mal wieder um eine unterirdische Vault. Quelle: PC Games Leider sind zum DLC-Release einige Quests noch minimal verbuggt. So konnten wir zwei Nebenaufträge erst nach mehreren Versuchen korrekt abschließen. Weitere technische Probleme umfassen unschön nachladende Texturen in den Ladebildschirmen und teils massive Ruckler beim Durchstreifen des Nebels. Diese Performance-Einbrüche treten auf allen drei Plattformen auf, selbt High-End-PCs haben mit den aufwändigen Effekten zu kämpfen. Am negativsten wirken sich diese Hänger aber bei der PS4-Version auf den Spielspaß aus. Dafür gibt's einen Punktabzug in der Test-Wertung von Fallout 4: Far Harbor.

    DLC-Test: Neu ist nicht gleich besser

    Wer bereits ewig viele Stunden im Commonwealth von Fallout 4 verbracht und seinen Charakter in höchste Level-Sphären gebracht hat, der erhofft sich vom Far Harbor-DLC vielleicht vor allem neue Herausforderungen und Ausrüstungsgegenstände. In dieser Disziplin liefert Bethesda zwar eine Menge neue Inhalte, allerdings gibt es von uns im Test Abzüge in der B-Note. So setzt ihr euch auf der Insel mit einigen neuen Waffen und Items zur Wehr, beispielweise könnt ihr euch direkt im Fischerdorf zu Beginn mit Harpunenkanonen, Fischerhaken, Lever-Action-Büchsen oder einem Radiumgewehr eindecken, das radioaktive Patronen verschießt. Auch neue kosmetische Items und Rüstungsteile sind vorrätig, darunter Fischerhüte, Mützen oder ein neuer und sehr stabiler Rüstungstyp.
    Fallout 4: Far Harbor - Neue Angler-Gegner Die brandneuen "Angler"-Monster locken uns mit ihrem leuchtenden Tentakel in eine Falle. Quelle: PC Games

    Leider ist wenig davon wirklich nützlich für hochstufige Helden, wir haben Far Harbor fast ausschließlich mit der aus dem Hauptspiel mitgebrachten Ausrüstung durchgespielt. So macht etwa die neue Harpune zwar ordentlich Schaden, muss aber nach jedem Schuss zeitaufwendig nachgeladen werden. Das ist gerade im Kampf gegen die notorisch flinken Ghule sehr unpraktisch. Umso verblüffender, dass es von eben jenen gleich mehrere neue Arten gibt und wir auf der ganzen Insel aufgrund der hohen Radioaktivität von den mutierten Menschlein gejagt werden. Dabei waren die Ghule ja schon im Hauptspiel nicht gerade eine Seltenheit! Das Gros der frischen Gegnertypen verhält sich exakt so wie man das aus Fallout 4 kennt - auch die neue Banditen-Klasse der Fallensteller wartet mit keinerlei besonderen Taktiken oder Waffen auf.

    Zum Glück waren zumindest ein paar Designer bei Bethesda kreativ: der Gulper, eine Art schleimiges Riesenreptil, befördert sich im Kampf blitzschnell hinter den Spieler und fällt einem so mit Vorliebe in den Rücken. Besonders gut hat uns aber der "Angler" gefallen: Dieses Ekelpaket lauert im Wasser und lockt seine Beute mit einem leuchtenden Tentakel an, der genauso aussieht wie ein sammelbares Kraut, das in der Gegend wächst. Ganz schön gemein! Fallout 4: Far Harbor - Neue Waffen Far Harbor bringt neue Waffen wie das Radiumgewehr oder die Harpune mit sich. Quelle: PC Games

    Far Harbor: Erinnerungs-Puzzles als Stolperstein

    Zum Abschluss dieses Tests eine kurze Leserbefragung: Mal bitte Hand heben wer alles erwartet hat, dass Bethesda in den neuen Story-DLC Würfel-Puzzles einbaut! Niemand? Tja, das überrascht uns nicht, denn die fünf für den Story-Fortschritt wichtigen Rätselsequenzen kommen völlig aus dem Nichts und wirken im bekannten Action-Rollenspiel-Design höchst aufgesetzt. Fallout 4: Far Harbor versetzt euch dabei in eine virtuelle Umgebung, in dem ihr nur mit den Tools des Siedlungsbaus bewaffnet seid.

    Aus der Ego-Perspektive sollt ihr anschließend einen Pfad zwischen zwei Punkten bauen - dazu müsst ihr Minecraft-ähnliche Quader platzieren und wie in Portal Laserstrahlen per Prismen umlenken. Diese Knobelaufgaben sind grundsätzlich ganz nett, jedoch zieht der Schwierigkeitsgrad nach einer Weile stark an. Das fünfte und letzte Puzzle hat bereits reihenweise Spieler verzweifeln lassen, zumal sich die Fallout 4-Engine für derlei Späße einfach nicht sonderlich gut eignet. Das hakelige Bau-Interface macht einem noch mehr Ärger als im Hauptspiel und beim Knobeln fällt man öfter mals ins Nichts und wird an den Startpunkt zurückgesetzt. Immerhin: Gemachte Baufortschritte bleiben erhalten und gehen nicht verloren, wenn ihr die Simulation unterbrecht.
    Fallout 4: Far Harbor - Tower-Defense Wenn ihr den Weg in den Puzzles frei gemacht habt, müst ihr noch ein paar "Glühwürmchen" mit Geschütztürmen verteidigen. Fordernd ist das aber nicht. Quelle: PC Games

    Sehr schräg: Am Ende jeder Puzzle-Sequenz wartet noch eine belanglose Anlehnung an Tower-Defense-Spiele, deren Reiz uns im Far Harbor-Test komplett verschlossen blieb. Denn während ein paar "Glühwürmchen" wichtige Informationen vom Ziel- zurück zum Startpunkt transportieren, greifen (für den Helden harmlose) Drohnen an. Die besiegt ihr durch das Platzieren von Abwehrtürmen. Weil die Türme lächerlich übermächtig sind, stellen diese Parts der Puzzles aber null Herausforderung dar. Wir warten einfach untätig darauf, dass die Würmchen ihre Arbeit machen - in den Kampf eingreifen können wir sowieso nicht. Insgesamt wirken diese überraschenden Rätselsegmente dadurch unnötig und fehl am Platz.

    Lieber hätten wir ein paar Kopfnüsse in der eigentlichen Spielwelt gelöst, aber die gibt es auch in Far Harbor nicht. Denn das grundsätzliche Spielprinzip von Fallout 4 lässt der DLC dann doch eher unangetastet, stattdessen standen für Bethesda Atmosphäre, Story, Entscheidungen und viel Feintuning auf dem Zettel. Aber das ist ja auch keine schlechte Sache.

    Fallout 4: Far Harbor ist Teil des Season Passes, der in den kommenden Monaten mit weiteren Downloads unterfüttert werden soll. Einzeln gekauft, kostet das Add-on 25 Euro. Der Gegenwert davon sind 8 bis 15 Stunden Spielspaß. In dieser Zeit lassen sich bequem alle Haupt- und Nebenquests auf der Insel erledigen. Nur wer wirklich jeden Winkel erforscht, jede Kiste durchsucht und alle Notizen und Terminal-Nachrichten liest, braucht die angekündigten 20 Stunden oder mehr.

    Fallout 4: Far Harbor im Test: Wertung & Fazit


    Fallout 4: Far Harbor (PC)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Fallout 4: Far Harbor (PS4)

    Spielspaß
    77 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Fallout 4: Far Harbor (XBO)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Interessanter Story-Konflikt mit drei Parteien
    Mehr gewichtige Quest-Entscheidungen als im Hauptspiel
    Einige sehr spannende und humorvolle Aufgaben
    Cooler zentraler NPC
    Attribute wie Charisma wirken sich öfter auf Dialoge und Aufträge aus
    Hauptkonflikt lässt sich auf unterschiedliche Weise lösen inklusive Diplomatie
    Ordentliche Spielzeit: 8-15 Stunden (mehr für 100%-Erkunder)
    Neue Gegnertypen und Waffen
    Ein neuer NPC-Begleiter
    Dichte, düstere Atmosphäre
    Aufgesetzte, schlecht durchdachte Puzzle-Elemente
    Vereinzelte Bugs in Zusammenhang mit Nebenquests
    Ruckler im Nebel (am stärksten auf PS4)
    Handlung dreht sich erneut um Synths
    Unnötig: noch mehr Ghule und Banditen
    Viele Füller-Quests mit Standardaufgaben
    Wenig essentieller Loot für High-Level-Charaktere
    Keine entscheidenden Veränderungen am Spieldesign
    Anders als angekündigt kein großer Grusel

    05:05
    Fallout 4: Far Harbor im DLC-Test - Puzzle-Überraschung
    • Es gibt 20 Kommentare zum Artikel

      • Von sealofdarkness Neuer Benutzer
        Ich fand die Puzzles überhaupt nicht schwer, nur das letzte war etwas zeitaufwändiger als die anderen. Für mich waren die eine willkommene Abwechslung. Oh und ich habe auch nicht gemerkt, dass man die Blöcke verstauen kann. Werde heute den DLC mit meinem Zweitchar anfangen und später bei den Puzzles daran denken, dass ich mir etwas Laufzeit ersparen kann 
      • Von Orzhov Erfahrener Benutzer
        Zitat von Dosentier
        Die interessantere Frage ist dann wohl, was kommt generell noch ?
        Nachdem der Preis ja auch erhöht wurde, hoffe ich doch, auf noch min. 3 weitere DLC´s mit einem Umfang von Far Harbor
        Nachdem der Preis von 30 auf 50€ angehoben wurde tippe ich auf zwei weitere kleine DLC und…
      • Von Dosentier Erfahrener Benutzer
        Zitat von Orzhov
        Nachdem ich den DLC jetzt beendet habe muss ich sagen er hat mir sehr gut gefallen. Vom Umfang her kommt das mit den ~20-22 Stunden gut hin. Bisher hat sich der 30€ Season Pass durchaus gelohnt.
        Die interessantere Frage ist dann wohl, was kommt generell noch ?
        Nachdem der Preis ja auch erhöht wurde, hoffe ich doch, auf noch min. 3 weitere DLC´s mit einem Umfang von Far Harbor
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 01/2017 SpieleFilmeTechnik 12/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1196035
Fallout 4: Far Harbor
Fallout 4: Far Harbor im Test mit Video-Review - ein DLC (fast) wie gemacht für die enttäuschten Spieler
Der bislang größte Story-DLC zu Fallout 4 wartet mit einer riesigen Überraschung für Fans des Action-Rollenspiels auf. Wie die im Test ankommt, lest ihr im PC Games Review samt Gameplay-Video - natürlich ohne Spoiler zur Geschichte!
http://www.pcgames.de/Fallout-4-Far-Harbor-Spiel-57019/Tests/mit-Video-Review-und-Wertung-zum-DLC-mehr-Entscheidungen-komische-Puzzles-1196035/
21.05.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/05/Fallout-4-Far-Harbor-DLC-Test-pc-games_b2teaser_169.jpg
fallout,rollenspiel,bethesda
tests