Xbox Series X und Playstation 5: Vergleich der technischen Daten und Einschätzung
Noch vor Weihnachten soll in diesem Jahr die neue Konsolengeneration von Sony und Microsoft starten. Zu der Xbox Series X gibt es schon seit einiger Zeit genauere technische Daten. Sony ist mit den Angaben zur Playstation 5 erst am 17. März rausgerückt. Wir schauen uns die Daten näher an und versuchen, die beiden kommenden Konsolen einzuschätzen.
Gegen Ende diesen Jahres werden die aktuellen Konsolengenrationen von Sony und Microsoft sieben Jahre auf dem Markt sein. Zwar haben beide Hersteller im Laufe der Jahre neue, teils auch leistungsstärkere Versionen ihrer Konsolen veröffentlicht. Doch nun wurde es langsam auch Zeit für eine komplett neue Generation. Die beiden neuen Konsolen sind die Xbox Series X von Microsoft sowie die Playstation 5 (kurz auch PS5) von Sony. Noch rechtzeitig zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft sollen sie zu haben sein, wobei die Preise noch unklar sind. Erwartet werden 450 bis 500 Euro.
In diesem Artikel
Microsoft hatte schon im letzten Monat genauere technische Details offiziell verkündet. Sony hielt sich lange Zeit bedeckt und hat erst am letzten Donnerstag, dem 19. März, die Katze aus dem Sack gelassen. Besonders die SSD hebt Sony dabei hervor, was aber möglicherweise auch daran liegt, dass die Grafikleistung nicht so stark wie bei der Xbox Series X ist und Sony in der Öffentlichkeit mit einem anderen Feature punkten will. Im Gegensatz zu Sony gibt es von Microsoft bereits eine offizielle Website zur Xbox Series X. Wir fassen in unserem Special die wichtigen Daten sowie die dazu gehörenden Aussagen von Sony und Microsoft zusammen und versuchen zu bewerten, was man auf Basis der Informationen sagen kann - und was nicht. Zuerst werfen wir aber einen kurzen Blick auf die aktuellen Konsolen.
Xbox One und Playstation 4
Bei der derzeitigen Generation von Sony und Microsoft gibt es fünf aktuell relevante Modelle: Auf Seiten von Sony die Playstation 4 Slim und Playstation 4 Pro, bei Microsoft die Xbox One S, Xbox One S All-Digital und Xbox One X.
Quelle: PC Games
Aktuell die stärkste Spielekonsole: die Xbox One X
Die Xbox One S All-Digital gibt es mit 1000GB Speicherplatz ab etwa 180 Euro inklusive Controller. Die All-Digital-Version ist eine normale Xbox One S, der aber das Disc-Laufwerk fehlt. Sie ist also für diejenigen gedacht, die sich ihre Spiele ohnehin rein digital kaufen oder ein Abo wie den Xbox Game Pass in Anspruch nehmen möchten. Die normale Xbox One S mit Laufwerk und 1000GB Speicherplatz bekommt ihr ab etwa 220 Euro. Die Xbox One X wiederum ist eine deutlich leistungsfähigere Variante der Xbox One, die im Herbst 2017 auf den Markt kam. Daher können angepasste Games auf der Xbox One X eine höhere Auflösung, mehr FPS oder eine schönere Grafik als die Xbox One S bieten - oder auch einen Mix aus den drei Punkten. Kostenpunkt: ab knapp 300 Euro.
Bei Sony bildet die Playstation 4 Pro die aktuelle Speerspitze, wobei der Leistungsunterschied und somit der Vorteil zur normalen PS4 geringer ist als bei der Xbox One S und Xbox One X. Obwohl die PS4 Pro schwächer als die Xbox One X ist, kostet sie derzeit (mit 1000GB-Festplatte) mindestens 330 Euro. Für die schwächere Playstation 4 bezahlt man ab etwa 270 Euro. Wer also möglichst günstig loslegen will, dabei nicht auf die Playstation-exklusiven Titel wert legt und auch nicht vorhat, online mit Freunden zu spielen, die bereits eine Playstation haben, ist derzeit mit einer Xbox besser bedient. Doch viele wollen ohnehin lieber auf die Playstation 5 und Xbox Series X (jetzt kaufen 578,00 € ) warten - mit den technischen Infos zu beiden Konsolen geht es auf der nächsten Seite weiter.

Wer brauch denn Platz für minimum 8-10 Spiele gleichzeitig? Mit einer entsprechenden Leitung sind diese doch schnell wieder runtergeladen. Klar, die hat nicht jeder, dann verschiebe ich sie mir halt auf eine x-beliebige externe Festplatte und hole sie mir bei Bedarf wieder auf die interne rüber.
Ich habe bisher auf keiner der Konsolen zu irgendeinem Zeitpunkt mal Platzprobleme gehabt.
solte ein pc fachmagazin evtl mal erwähnen das die 12 tflops sich auf eine apu beziehen die cpu und gpu vereint und eine 2080 super nur eine gpu ist. und somit die series x nicht gleich auf ist von der leistung.
Wie baut man eine Konsole, die besser als die der Konkurrenz ist (ob sie das wirklich ist kann ich natürlich noch nicht beurteilen), gleichzeitig aber nicht für das Unternehmen viel teurer wird? Wenn die PS5 wirklich performancetechnisch von der SSD profitiert, wird Sony mehr draufzahlen als MS. Allerdings können sie damit rechnen, dass ein Teil der Gamer später eine weitere SSD zum aufrüsten der Festplattenkapazität kauft, und die wird, da hast Du schon Recht, teurer werden, womit Sony einen Teil der Subventionierung wieder reinholt. Sie können also ein besseres Basisprodukt anbieten, ohne dass es signifikant teurer wird, und holen sich die Mehrkosten an anderer Stelle wieder zurück. Zwingen aber gleichzeitig niemand dazu - auf 825gb passen ja 3-5 "große" Spiele, das langt für die Games, die man grad so auf dem Tisch hat, und dank schnellerem Internet ist es für die Meisten kein großer Aufwand, ein Game von der Platte zu werfen und ein anderes zu installieren. Ich kann mich damit sehr gut anfreunden und würde das mitmachen - natürlich nur, wenn die PS5 dann wirklich vermag, sichtbar mehr Details, Sichtweite etc. zu bieten.
https://www.gamepro.de/ar...
Das ist, wenn es so kommt und es so als Info rauskommt, der Tot der Konsole.
Das macht niemand mit.
Wie baut man eine Konsole, die besser als die der Konkurrenz ist (ob sie das wirklich ist kann ich natürlich noch nicht beurteilen), gleichzeitig aber nicht für das Unternehmen viel teurer wird? Wenn die PS5 wirklich performancetechnisch von der SSD profitiert, wird Sony mehr draufzahlen als MS. Allerdings können sie damit rechnen, dass ein Teil der Gamer später eine weitere SSD zum aufrüsten der Festplattenkapazität kauft, und die wird, da hast Du schon Recht, teurer werden, womit Sony einen Teil der Subventionierung wieder reinholt. Sie können also ein besseres Basisprodukt anbieten, ohne dass es signifikant teurer wird, und holen sich die Mehrkosten an anderer Stelle wieder zurück. Zwingen aber gleichzeitig niemand dazu - auf 825gb passen ja 3-5 "große" Spiele, das langt für die Games, die man grad so auf dem Tisch hat, und dank schnellerem Internet ist es für die Meisten kein großer Aufwand, ein Game von der Platte zu werfen und ein anderes zu installieren. Ich kann mich damit sehr gut anfreunden und würde das mitmachen - natürlich nur, wenn die PS5 dann wirklich vermag, sichtbar mehr Details, Sichtweite etc. zu bieten.
solte ein pc fachmagazin evtl mal erwähnen das die 12 tflops sich auf eine apu beziehen die cpu und gpu vereint und eine 2080 super nur eine gpu ist. und somit die series x nicht gleich auf ist von der leistung.