World of Warcraft: Cataclysm - 25 Fakten zum Addon - Die Fakten 13 - 25

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Mit World of Warcraft: Cataclysm beginnt am 7. Dezember eine neue Zeitrechnung in der virtuellen MMO-Welt. Vieles verändert sich, kaum etwas bleibt beim Alten. PC Games stellt Ihnen die wichtigsten Änderungen und Neuigkeiten vor.

In Hyjal brennt der Baum. Zumindest fast. Dort haben sich nämlich die Druiden von Nordrassil versammelt. Quelle: Blizzard In Hyjal brennt der Baum. Zumindest fast. Dort haben sich nämlich die Druiden von Nordrassil versammelt. 13. Questen unterm Weltenbaum
Mit World of Warcraft: Cataclysm wird nicht nur das bekannte Azeroth umgestaltet, auch neue Gebiete wie etwa Hyjal und Vashj'ir werden eröffnet. In Hyjal haben sich die Druiden von Nordrassil versammelt, die Unterstützung im Kampf gegen die Schergen des Feuerfürsten Ragnaros benötigen. Eine nette Blutelfe, direkt vor den Toren der neuen Feste Grommash in Orgrimmar, bringt den Spieler per Teleport direkt in das Startgebiet für hochstufige Charaktere. In einer Basis der Nachtelfen, direkt unter dem Weltenbaum Nordrassil, erhält man seinen ersten Auftrag von niemand geringerem als Ysera, der Traumwächterin. Im weiteren Verlauf der Questreihe erwirbt man unter anderem auch einen neutralen Ruf bei der neuen Fraktion "Wächter des Hyjal".

14. Tausend Nadeln wird zu Tausend Wasser
Tausend Nadeln verwandelt sich mit World of Warcraft: Cataclysm in Tausend Wasser: Die Region wird mit der Erweiterung geflutet. Leidtragende dabei sind die Goblins und Gnome, die sich seit jeher heiße Rennen in der schimmernden Ebene liefern. Notgedrungen steigen diese jetzt auf Motorbootrennen um und werden dabei von Piraten gestört, die sich am Ufer des Sees niedergelassen haben, der die schimmernde Ebene bedeckt. Außerdem soll auch ein neuer Dungeon in der Region seine Pforten öffnen. Und da es Goblins in Cataclysm generell nicht leicht zu haben scheinen, nimmt sich das Meer auch fast noch Gadgetzan in Tanaris. Ein Teil der ehemaligen Wüste wurde überflutet und bildet einen direkten Wasserweg zur Goblin-Stadt und waghalsige Kapitäne steuern ihre Schiffe durch die Barrikaden der Südmeerfreibeuter.

15. Mehr Platz im Inventar
Viele Spieler werden sich über die Änderung freuen, dass mit World of Warcraft: Cataclysm die Munition für sämtliche Fernkampfwaffen aus dem Spiel entfernt wird und somit das Inventar in keiner Form mehr belastet. Auch die Seelensplitter werden als Item aus dem Spiel entfernt. Stattdessen sind Hexenmeister jetzt in Lage ein neues Ressourcen-System zu nutzen, um Mechaniken von bestimmten Zaubern zu verändern.

Auf den Zwillingsgipfeln tobt eine erbarmungslose Schlacht. Quelle: Blizzard Auf den Zwillingsgipfeln tobt eine erbarmungslose Schlacht. 16. Neues Schlachtfeld Die Zwillingsgipfel
In dem neuen Gebiet Schattenhochland befindet sich auch das neue Schlachtfeld Zwillingsgipfel. Es bietet Platz für jeweils zehn Spieler einer Fraktion und ist vom Spielprinzip her der Kriegshymnenschlucht ähnlich. Man verteidigt die eigene Basis und versucht, den Gegnern die Flagge zu stehlen. Für strategische Herausforderungen sorgt ein Fluss in der Mitte des Battlegrounds, welcher nur von einer einzigen Brücke überspannt wird und somit für eine Flaschenhals-Situation sorgt. Die Basen verfügen über jeweils drei Eingänge, welche mit Fallen bestückt wurden.

17. Endlich wieder mehrere Knöpfe drücken
Wenn die Spieler in World of Warcraft: Cataclysm zum ersten Mal die neue Schlachtzugsinstanz Rubinsanktum besuchen, werden sich einige sicherlich erst einmal verwundert die Augen reiben: die alte Taktik "zusammenziehen und alle Gegner durch Flächenschaden besiegen", welche sich monatelang in Nordend bewährt hat, funktioniert auf einmal eher schlecht als recht. Nur durch geschicktes Nutzen einiger Kontrolleffekte und Single-Target-Fähigkeiten können die ersten Gegner im Rubinsanktum sicher besiegt werden. Und genau diese Spielweise wollen die Entwickler mit Cataclysm wieder weiter in den Vordergrund rücken.

18. UI-Verbesserungen erleichtern das spielen
Bereits seit Jahren arbeiten die Entwickler von World of Warcraft konstant daran, beliebte Addons und von solchen inspirierte Funktionen in das hauseigene Interface einzubauen. Mit Cataclysm kommt gleich ein ganzer Schwung dieser Interface-Anpassungen. Verändert bzw. neu eingeführt werden z.B. die Minikarte, die Charakterinformationen, die Namensplaketten, das Raid-Interface, der Begleiterbalken, die Zauberwarnmeldungen, das Gildeninterface, das Glypheninterface sowie die Tooltips.

19. Neue Rassen-Klassenkombinationen.
Mit World of Warcraft: Cataclysm wird es eine Reihe neuer, niemals zuvor möglicher Volks-und-Klassenkombinationen geben. Spieler können Azeroth fortan erforschen als: Orkmagier, Untoten-Jäger, Taurenpaladin, Taurenpriester, Trolldruide, Blutelfkrieger, Menschen-Jäger, Zwergenmagier, Zwergenschamane, Nachtelfmagier und Gnompriester. Was die neuen Rassen angeht, so können Worgen aus den Klassen Todesritter, Druide, Jäger, Magier, Priester, Schurke, Hexenmeister und Krieger wählen. Mit den Goblins verhält es sich genauso, nur dass Druiden hier von Schamanen ersetzt werden.

20. Tanz der Dämonen
Bei den Hexenmeistern wird mit World of Warcraft: Cataclysm ausgemistet. Das "Ritual der Verdammnis" wird nun zu "Verdammniswache beschwören" und ruft eine Verdammniswache, um für 45 Sekunden an der Seite des Hexers zu kämpfen. Sie hilft ihm bei dem Angriff auf das Ziel, welches von seinem "Omen der Verdammnis" oder "Omen der Pein" betroffen ist und hebt manchmal negative Effekte auf, die auf den Hexenmeister wirken. "Inferno" wird zu "Höllenbestie beschwören" und beschwört einen Meteor aus dem wirbelnden Nether, der 200 Feuerschaden verursacht und alle feindlichen Ziele in dem Gebiet 2 Sekunden lang betäubt. Aus dem entstandenen Krater erhebt sich eine Höllenbestie, die 1 Minute lang unter dem Befehl des Zaubernden steht. Die Stärke der Höllenbestie liegt im enormen Flächenschaden und außerdem wird sie zu dem Gegner gezogen, der von "Omen der Verdammnis" oder "Omen der Pein" betroffen ist.

21. Mehr Hit gefällig? Umschmieden machts möglich
Die Fähigkeit des Umschmiedens in World of Warcraft: Cataclysm macht es möglich, Rüstungsgegenstände etwas mehr den Bedürfnissen der eigenen Klasse oder Skillung anzupassen. So ist etwa aus ein paar Willensstärke-Punkten auf den Armschienen ganz fix kritische Trefferwertung gemacht. Dies dürfte vor allem auch Hybrid-Klassen entgegen kommen, die nicht so viele Ausrüstungsgegenstände durch Azeroth schleppen wollen. Außerdem können durch die Modifikation beispielsweise auch einfach ein paar überflüssige Trefferwertungspunkte verschoben werden, um mehr Wumms aus einem Item herauszuholen. Grundattribute, wie Intelligenz oder Ausdauer, können allerdings nicht umgewandelt werden, wohl aber kleine Mengen sekundärer Attribute, wie kritische Trefferwertung oder Willenskraft.

Archäologie ist einer der neuen Berufe in World of Warcraft: Cataclysm. Quelle: Blizzard Archäologie ist einer der neuen Berufe in World of Warcraft: Cataclysm. 22. Archäologie für Anfänger
World of Warcraft: Cataclysm bringt den Abenteurer-Beruf schlechthin nach Azeroth: die Archäologie. Ab Stufe 20 können Helden den Sekundärberuf erlernen und dann in die Archäologen-Fußstapfen von Harrison Jones treten. Wurden die Künste des Buddelns von einem Trainer gelernt, kann man sich auf der Weltkarte anschauen, an welchen Ausgrabungsstätten gesucht werden darf. Mittels verschiedenster Ausrüstungsgegenstände wird dort dann nach Splittern von Artefakten gesucht und gegraben. Diese assoziieren sich mit den unterschiedlichen Rassen in Azeroth und hat man genügend Splitter gesammelt um ein Artefakt einer bestimmten Fraktion zusammen zusetzen, lässt sich dieses gegen unterschiedliche Gegenstände, darunter auch Reittiere, eintauschen.

23. Die Zusatz-Features für Druiden und Paladine
Der Mondkin-Druide erhält mit World of Warcraft: Cataclysm die Finsternis-Leiste. Nutzt er beispielsweise Zorn, dann füllt sich der Mondphasen-Balken mit jedem gewirkten Zorn-Zauber. Erreicht die Leiste den Mond und damit volle 100 Punkte, erhält er den Mondfinsternis-Buff und Sternenfeuer profitiert wie bisher von der Finsternis. Fünf gewirkte Sternenfeuer lassen die Finsternisleiste wieder auf Null sinken, womit der Mondfinsternis-Buff verloren geht. Paladine bauen mit der Verwendung spezieller Attacken und Zauber wie Kreuzfahrerstoß bis zu drei Aufladungen Heilige Kraft auf. Zauber wie Wort der Herrlichkeit und Urteil des Templers verbrauchen diese Heilige Kraft anschließend wieder. Je mehr Heilige Kraft aufgebaut wurde, desto stärker sind außerdem Heilige-Kraft-Attacken und -Zauber.

24. Das neue epische Intro
Überraschenderweise noch vor der diesjährigen Blizzcon gab es die Intro-Cinematic zu World of Warcraft: Cataclysm zu bestaunen. Das Video zeigt Todesschwinges Ausbruch aus Tiefenheim und die Zerstörung der Welt. Wie bei Wrath of the Lich King setzt Blizzard für das Cataclysm-Intro auf eine Story-Sequenz statt auf einen Zusammenschnitt wie bei den Cinematics zum Hauptspiel und zu The Burning Crusade.

25. Die überarbeiteten Startgebiete
Abgesehen von den Startgebieten für Worgen und Goblins werden auch die Areale für die Trolle und die Gnome überarbeitet und mit neuen und verbesserten Startquests ausgestattet. Weiterhin bekommen die Startgebiete der "alten" Rassen von den Entwicklern etwas Aufmerksamkeit geschenkt: die Events, welche die Hintergrundgeschichte zu Cataclysm einleiten, beginnen etwa einen bis zwei Monate vor der Veröffentlichung, so dass jeder Spieler genügend Zeit hat, an den Events teilzuhaben.

Bildergalerie

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Saikano Anfänger/in
        Schön Sabbelmann das du Mitentwickler bist. Du scheinst dir aber den Text von den anderen kaum bis garnicht gelesen zu haben, außer die Zeilen die DICH betreffen...

        Wir reden hier von einem 16-20+GB Projekt in reiner Form. Ich denke die rohen Sources, die intern zum testen verwendet werden sind größer.

        Hattest du schonmal so ein großes Projekt? Und Blizzard arbeitet derzeit an 4 Baustellen: WoW, SC2, D3 und das derzeit noch unbekannte MMO-Projekt. Wenn du doch ach so toll bist, dann bewirb dich bei Blizzard und helf denen mit, anstatt zu meckern.

        Weil meckern kann jeder...
      • Von Saikano Anfänger/in
        Schön Sabbelmann das du Mitentwickler bist. Du scheinst dir aber den Text von den anderen kaum bis garnicht gelesen zu haben, außer die Zeilen die DICH betreffen...

        Wir reden hier von einem 16-20+GB Projekt in reiner Form. Ich denke die rohen Sources, die intern zum testen verwendet werden sind größer.

        Hattest du schonmal so ein großes Projekt? Und Blizzard arbeitet derzeit an 4 Baustellen: WoW, SC2, D3 und das derzeit noch unbekannte MMO-Projekt. Wenn du doch ach so toll bist, dann bewirb dich bei Blizzard und helf denen mit, anstatt zu meckern.

        Weil meckern kann jeder...
      • Von Sabbelmann Anwärter/in
        Zitat von kornhill
        Zitat von "Sabbelmann, post: 9012457, member: 2717568"
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Ich spiele erst seit 2 Wochen wieder und mir fallen immer noch neue Fehler auf, obwohl ich schon extrem viele gefunden habe. Das sind teils so banale Dinge, dass sie wirklich sehr einfach zu fixen sind. Das ist aber nicht das worum es geht, sondern normalerweise wird zumindest etwas gefixt nachdem so viele neue Fehler dazu gekommen sind, aber in den 3 Wochen ist so gut wie gar nichts passiert obwohl die Supportforen immer noch überlaufen. Und genau das ist es was mich zu dieser Aussage treibt. Blizzard hat schon Milliarden an diesem Spiel verdient, und dann leisten sie sich sowas, was man höchstens von MMOs kennt, die nichtmal ein Tausendstel der Kunden haben.
        Schön dass du so ein riesen Fanboy bist dass dich das alles kalt lässt, aber gegen Fakten kommst du leider nicht an mit deinem Geblubber.
        Ich habe übrigens gehofft dass sie durch das neue Streaming Bugfixes fliessend einbinden, aber auch da habe ich mal wieder zu viel erwartet, denn nichtmal dieses System funktioniert richtig.

        So ist es nämlich nur ein Contentpatch, was mir jetzt schon wieder Langeweile (mal abgesehen von extrem viel Frust durch die unglaublich vielen und schweren Bugs und das richtig miese Balacing) verpasst.
        Da haben wir aber einen Software Entwickler vorm Herrn oder? Ich gehe mal davon aus das dir Dinge wie "Prio Listen", Iterative Development, Scrumm, Product Backlog oder ganz simpel "Planung" garnichts sagt. WOW schluckt mittlerweile ca. 16GB (als ich das letzte mal gegugt hab zumindest) auf der Festplatte, schätze mal ab wieviel lines of code das sind.

        Einfach mal ins Blaue Bugfixing zu betreiben ist übrigens sehr oft der Tot für grosse Projecte. Man muss seine Iterationen schon ans Ziel bringen um überhaupt eine Chance zu haben auf einen grünen Zweig zu kommen. Dazu kommt noch das man nicht jeden x-beliebigen Coder an jeden Bug setzen darf. Man fängt an die Informationen zu sammeln über die Bugs und erst dann erstellt man sich eine Prio liste in der man einstuft wie wichtig es ist einen Bug zu fixen. Viele Sachen können und dürfen nicht parallel gemacht werden.

        Klar ist es ärgerlich das "fallen Makros" beim jäger nicht richtig funktionieren, allerdings wäre in meiner Prio liste das Mob verhalten unter wasser was atm nicht so gut läuft, um einiges wichtiger zu fixen. Genau das ist auch ein gutes Beispiel was es bedeuten kann eine Kleinigkeit zu ändern. Alle Wasserbreiche wurden einem Grafik Update unterzogen, diese Veränderungen hätten eigentlich das Monsterverhalten nicht ändern dürfen, und genau hier liegt der Hund begraben in der Softwareentwicklung. "Nicht hätten ändern dürfen!" ... dummerweise passiert sowas eben doch, und das andauernd. Zusätzlich handelt es sich bei dem Wasser Problem um einen "Heisen" bug, was bedeutet das er unregelmässig und nicht vorhersehbar ist. Allein so ein kleines Mistding zu finden und zu fixen ist ein ganz anderes Kaliber von Aufwand, vor allem weil jede Änderung Teile beeinflussen können, mit den man nicht gerechnet hat. Hinzu kommt noch die QA die zig API Tests schreiben muss und das ganze dann noch mehrmals durchspielen muss, und das auf verschiedenen Systemen.

        Wenn du meinst das das mal einfach jeder Spagetti Coder hinbekommt, na dann herzlichen Glückwunsch für deine totale Naivität. Wenn du glaubst das Prio Listen nicht nötig sind weil Blizzard ja eh enorm Geld macht, na dann herzlichen Glückwunsch für dein Verständnis für die Marktwirtschaft. Wenn du glaubst du hättest Ahnung vom Programmieren, da kann ich dich beruhigen, du hast es offensichtlich nicht.

        Viele grüsse von einem leidgeprüften QA´ler.

        edit: Sorry, werde immer viel zu Sauer wenn ich "Schnell mal n Bug fixen" lese/höre. Aber um guten Code abzuliefern brauchts Zeit und Testen. Man sieht es leider am F1 2010 Patch, der bei mir gottseidank gut läuft.

        Nö, aber Mitentwickler. Und so weiss ich dass sowas geht, da brauchst du gar nicht das arrogante Arsch raushängen lassen. Soll man deiner Meinung nach bei jedem Bug den ganzen Quellcode neu schreiben oder was, du Spezi?
        Ich sage ich nochmal: Man kann Bugs immer fixen, gerade wenn es so viele gibt. Blizzard fixt aber gar nichts im Moment.
        Du spielst scheinbar das spiel nicht oder bist komplett blind wenn du nicht siehst was da abgeht. Ich spiele nicht viel, aber werde jede Minute von Bugs erschlagen. Selbst ganz neue. KEIN einziger wurde in den 3 Wochen gefixt.

        Außerdem solltest du mal darüber nachdenken was Blizzard für Ressourcen haben (kann).
      • Von kornhill Mitglied
        Zitat von Sabbelmann
        Zitat von "Tut_Ench, post: 9012423, member: 110371"
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Ich spiele erst seit 2 Wochen wieder und mir fallen immer noch neue Fehler auf, obwohl ich schon extrem viele gefunden habe. Das sind teils so banale Dinge, dass sie wirklich sehr einfach zu fixen sind. Das ist aber nicht das worum es geht, sondern normalerweise wird zumindest etwas gefixt nachdem so viele neue Fehler dazu gekommen sind, aber in den 3 Wochen ist so gut wie gar nichts passiert obwohl die Supportforen immer noch überlaufen. Und genau das ist es was mich zu dieser Aussage treibt. Blizzard hat schon Milliarden an diesem Spiel verdient, und dann leisten sie sich sowas, was man höchstens von MMOs kennt, die nichtmal ein Tausendstel der Kunden haben.
        Schön dass du so ein riesen Fanboy bist dass dich das alles kalt lässt, aber gegen Fakten kommst du leider nicht an mit deinem Geblubber.
        Ich habe übrigens gehofft dass sie durch das neue Streaming Bugfixes fliessend einbinden, aber auch da habe ich mal wieder zu viel erwartet, denn nichtmal dieses System funktioniert richtig.

        So ist es nämlich nur ein Contentpatch, was mir jetzt schon wieder Langeweile (mal abgesehen von extrem viel Frust durch die unglaublich vielen und schweren Bugs und das richtig miese Balacing) verpasst.
        Da haben wir aber einen Software Entwickler vorm Herrn oder? Ich gehe mal davon aus das dir Dinge wie "Prio Listen", Iterative Development, Scrumm, Product Backlog oder ganz simpel "Planung" garnichts sagt. WOW schluckt mittlerweile ca. 16GB (als ich das letzte mal gegugt hab zumindest) auf der Festplatte, schätze mal ab wieviel lines of code das sind.

        Einfach mal ins Blaue Bugfixing zu betreiben ist übrigens sehr oft der Tot für grosse Projecte. Man muss seine Iterationen schon ans Ziel bringen um überhaupt eine Chance zu haben auf einen grünen Zweig zu kommen. Dazu kommt noch das man nicht jeden x-beliebigen Coder an jeden Bug setzen darf. Man fängt an die Informationen zu sammeln über die Bugs und erst dann erstellt man sich eine Prio liste in der man einstuft wie wichtig es ist einen Bug zu fixen. Viele Sachen können und dürfen nicht parallel gemacht werden.

        Klar ist es ärgerlich das "fallen Makros" beim jäger nicht richtig funktionieren, allerdings wäre in meiner Prio liste das Mob verhalten unter wasser was atm nicht so gut läuft, um einiges wichtiger zu fixen. Genau das ist auch ein gutes Beispiel was es bedeuten kann eine Kleinigkeit zu ändern. Alle Wasserbreiche wurden einem Grafik Update unterzogen, diese Veränderungen hätten eigentlich das Monsterverhalten nicht ändern dürfen, und genau hier liegt der Hund begraben in der Softwareentwicklung. "Nicht hätten ändern dürfen!" ... dummerweise passiert sowas eben doch, und das andauernd. Zusätzlich handelt es sich bei dem Wasser Problem um einen "Heisen" bug, was bedeutet das er unregelmässig und nicht vorhersehbar ist. Allein so ein kleines Mistding zu finden und zu fixen ist ein ganz anderes Kaliber von Aufwand, vor allem weil jede Änderung Teile beeinflussen können, mit den man nicht gerechnet hat. Hinzu kommt noch die QA die zig API Tests schreiben muss und das ganze dann noch mehrmals durchspielen muss, und das auf verschiedenen Systemen.

        Wenn du meinst das das mal einfach jeder Spagetti Coder hinbekommt, na dann herzlichen Glückwunsch für deine totale Naivität. Wenn du glaubst das Prio Listen nicht nötig sind weil Blizzard ja eh enorm Geld macht, na dann herzlichen Glückwunsch für dein Verständnis für die Marktwirtschaft. Wenn du glaubst du hättest Ahnung vom Programmieren, da kann ich dich beruhigen, du hast es offensichtlich nicht.

        Viele grüsse von einem leidgeprüften QA´ler.

        edit: Sorry, werde immer viel zu Sauer wenn ich "Schnell mal n Bug fixen" lese/höre. Aber um guten Code abzuliefern brauchts Zeit und Testen. Man sieht es leider am F1 2010 Patch, der bei mir gottseidank gut läuft.
      • Von Tut_Ench Hobby-Spieler/in
        Das hat nix mit Fanboygeblubber zu tun, es ist einfach Fakt, dass man auch banale Bugs nicht einfach so in 5 Minuten fixen kann.
        Richtiges Programmieren ist eine höllische Arbeit und je größer die Projekte werden, desto mehr Arbeit ist es einen Fehler zu finden, ganz zu schweigen davon, dass das Beheben eines Fehler unter Umständen wieder einen neuen Fehler auslösen kann.

        Dein "Geblubber" dagegen macht nur sehr deutlich, dass du absolut keinen Plan von umfangreicher und professioneller Programmierung hast.

        Die Blauen haben vor einiger Zeit mal aus dem Nähkästchen geplaudert, da haben sie z.B. während BC irgendwelche Mobs im Brachland gefixt und plötzlich war der Illidan-Encounter verbuggt.

        Mit dem letzten Betabuild, der heute aufgespielt wurde hat es auch direkt erstmal die Trollmodels komplett zerlegt, die stecken plötzlich im Gittermodel der Menschen und das obwohl an den Models derzeit eigentlich nicht gearbeitet wird.
      • Von Sabbelmann Anwärter/in
        Zitat von Tut_Ench
        Zitat von "Sabbelmann, post: 9012406, member: 2717568"
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Du gehörst offensichtlich auch noch zu denen, die glauben, dass man Fehler in einem Programm mit diesem Umfang ganz einfach lösen kann, indem man mal eben schnell in den Quellcode guckt, die Zeilen schnell korrigiert, weil einem der Fehler direkt ins Auge springt und schon ist alle tippitoppi.

        Der große Weltenbruch kommt übrigens erst nach 4.0.3 mit Patch 4.0.3a und im Grunde braucht man sich Cataclysm nicht kaufen, um Cataclysm zu haben, denn die Welt verändert sich für alle, auch wenn man z.B. nur Classic besitzt. Man kommt ohne aufgewerteten Account nur nicht in die neuen Gebiete und fliegen kann man auch nicht. ;)
        Ich spiele erst seit 2 Wochen wieder und mir fallen immer noch neue Fehler auf, obwohl ich schon extrem viele gefunden habe. Das sind teils so banale Dinge, dass sie wirklich sehr einfach zu fixen sind. Das ist aber nicht das worum es geht, sondern normalerweise wird zumindest etwas gefixt nachdem so viele neue Fehler dazu gekommen sind, aber in den 3 Wochen ist so gut wie gar nichts passiert obwohl die Supportforen immer noch überlaufen. Und genau das ist es was mich zu dieser Aussage treibt. Blizzard hat schon Milliarden an diesem Spiel verdient, und dann leisten sie sich sowas, was man höchstens von MMOs kennt, die nichtmal ein Tausendstel der Kunden haben.
        Schön dass du so ein riesen Fanboy bist dass dich das alles kalt lässt, aber gegen Fakten kommst du leider nicht an mit deinem Geblubber.
        Ich habe übrigens gehofft dass sie durch das neue Streaming Bugfixes fliessend einbinden, aber auch da habe ich mal wieder zu viel erwartet, denn nichtmal dieses System funktioniert richtig.

        Cataclysm ist die Expansion. Ohne sie würde es gar kein 4.0.1 oder 4.0.3 geben.
        Without Cataclysm, you will not be able to:

        Level past level 80 nor experience 80-85 content or abilities past that.

        As such, be unable to do any endgame content. This includes:
        Heroics, raiding, rated battlegrounds, arenas, and more.

        Raise your professions past 450. Nor will you be able to collect the ore, cloth, etc needed.

        Play as goblins or worgen, and access goblin or worgen
        starting zones. (You will be able to access places like Azshara, of
        course)

        And much more!

        So ist es nämlich nur ein Contentpatch, was mir jetzt schon wieder Langeweile (mal abgesehen von extrem viel Frust durch die unglaublich vielen und schweren Bugs und das richtig miese Balacing) verpasst.
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