Wolfenstein-Test: Goldbarren und Spielmechanik
In Wolfenstein (ab heute im Handel) knallt's - und zwar ordentlich! Wir verraten Ihnen, ob der Ego-Shooter den Erwartungen gerecht wird. Oder ob es Ernüchterung breit macht.
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Quelle: Videogameszone.de
Die sogenannte Geistkönigin kreuzt unseren Weg und verwickelt uns in gleich zwei Bosskämpfe. Zähes Biest! Leider sind die schick inszenierten Auseinandersetzungen ein klein wenig unfair. Doch die Mission, die uns zu Ihrer Majestät führt, ist super!
Das alles in einem nie endenden Sog, der die Spieler ohne großes Holterdiepolter einfach mitreißt und mit einem schön bunten und abwechslungsreichen Mix an Kanonenfutter versorgt. Solide Spielmechanik - wenn auch mit einem aufgebohrten Waffenarsenal: Neben herkömmlichen Schießprügeln wie Maschinenpistolen, Gewehren und einem Flammenwerfer fanden auch einige etwas abstruse Tötungsinstrumente ihren Weg ins Spiel, darunter die Tesla-Kanone, das Partikelgewehr oder die Leichenfaust 44, die Ihre Gegner schlicht und ergreifend in Luft auflöst. Sämtliche Gerätschaften können und sollten am Schwarzmarkt mit Munition versorgt und aufgewertet werden.
Im Austausch gegen die über die gesamte Stadt verteilten Goldbarren erhalten Sie dort größere Magazine, Aufsteck-Objektive oder Nachladebeschleuniger. Auch das Thule-Medaillon erfährt dort kleinere Verbesserungen, wobei Sie für viele der zukaufbaren Bonuseigenschaften nicht nur Goldbarren, sondern auch noch Bücher einsammeln müssen. Zur Auflockerung zwischendurch spendierten die Entwickler eine Art Mini-Open-World: Isenstadt. Zwischen den einzelnen Missionen eilen Sie durch das von Nazis und dem Widerstand bevölkerte Örtchen zum nächsten Waffenschieber oder Auftraggeber - es gibt sogar einige Nebenquests. Das längt Wolfenstein ein klein wenig und bietet vor allem durch die zufällig eingestreuten Nichtspielercharaktere immerhin einen Ansatz von Wiederspielwert.
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Ne!!! Sorry das ich das sagen muss, aber das geht ja mal garnicht. Also ich mein, wenn man schon ein spiel zum thema Nazis und so erfindet, dann muss die grausamkeit und vor allem das Harkenkreuz und die ss zeichen und so sichtbar sein. Da kann man ja genau so gut COD black ops spielen. Und selbst da sieht man mehr von dem Nazi zeugs. Also bitte. Ich bin auf garkeine fälle Nazi. Aber wenn sowas schon erfunden wird, dann fuscht da nicht so rum. Sondern bringt es offen und erlich zum punkt!!! besten gruß: SondlerSohn ;-D
Konsolenshooter waren anfangs genauso Medipack- oder Stationsgeschichten. Super Mario hat in Galaxy auch noch immer kein Autoheal, und Dutzende andere Spiele auch noch.
Das ist den Spieleherstellern zuzuschreiben und ihrem Glauben das mehr Spieler Autoheal toll finden wie "alte" Oldskool-Spieler doof. Und damit mögen sie sogar recht haben. Die Idee Autoheal/Vitachamber/DeathWalk setzte sich ziemlich schnell durch und das würde es kaum wenn es mehr Hass als Sympathie ernten würde.
vermute mal ganz stark, dass das der Konsolenportierung geschuldet ist. Ansonsten empfinde ich Wolfenstein als einen soliden Shooter...Nichts genrerevolutionäres sondern einfach nur solide Shooterkost. Mehr muss er auch nicht sein. Trotzdem von mir noch drei kleine Anmerkungen:
1. Die Spielzeit! Die Dinger werden immer kürzer...
2. Auto-Healing. Wie von einigen Vorschreibern richtig bemerkt, ändert sich das Shooter-Spieleverhalten grundlegend. Wer erinnert sich nicht noch an den Nervenkitzel, in Beben 2 oder HL bis zum nächsten Med-Pack oder Aufladestation durchhalten zu müssen?! :-) Leider ist auch das der Konsolenanpassung zuzuschreiben.
3. Geht an die PC-Games Red.: Findet ihr die Bezeichnung "Nazi-Shooter" wirklich für so gelungen?
Zumal auch noch auf der Startseite? Offener und aufgeklärter Umgang mit unser neueren Geschichte schön und gut, aber muss eine so plakative Formulierung nur für ein paar Extra-Klicks wirklich sein?
Und: Muss man denn den Shooter-Gegnern unserer Politik immer wieder von selbst passendes Material liefern?! ;-)
Grüße
Cicero
@Zarlotic
Das selbe Problem (Maussteuerung) besteht auch bei "DEAD SPACE". Einfach bei den Optionen - Grafik: "Vertikale Synchronisation" ausschalten.
Das Spiel ist sowas von langweillig und dieser übertriebene deutsche akzent nervt selbst mich nach 1-2 sätzen
das spiel ist kein wolfenstein man hätte es genauso gut "zombie nazis" oder so nennen können genau das gleiche wie Far Cry 2 das absolut null komma null mit dem vorgänger zutun hat und von dem man sich nur durch den namen höheren absatz verspricht