6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
Vier Einheiten, null Basisbau und trotzdem jede Menge Spaß: Dawn of War 2 zeigt, wie's geht.
6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
Quelle: Relic
Der Trupp um Tarkus kann alle möglichen Waffen einsetzen. Hier: Flammenwerfer.
Die Konzentration auf wenige Einheiten hat Nachteile: Denn außer den Blood Ravens steuern Sie keine weiteren Soldaten; andere Völker gibt es nur im Mehrspielermodus. Auch Fahrzeuge bekommen Sie, mit Ausnahme des Cybots Davian Thule, nur auf der Gegenseite zu Gesicht. Obwohl die Kampagne zufriedenstellend umfangreich ist, hätten wir uns ein bisschen mehr Abwechslung, gerade nach längerer Spielzeit, gewünscht. Die Missionen variieren zwischen superspannend und schnarchlangweilig: Bossgegner stellen einen von vier Missionstypen dar, mit denen Sie es zu tun bekommen. Sie tauchen in loser Reihenfolge in der nicht-linearen Kampagne auf, motivieren am Anfang und ermüden später.
Denn immer wieder bereisen Sie bereits erforschte Karten, nur um in einer Ecke den Obermotz über den Haufen zu schießen. Ähnliches gilt für Verteidigungsaufträge, bei denen Sie eingenommene Gebäude gegen vier anstürmende Gegnerwellen beschützen müssen. Einzig die reinen Handlungsmissionen motivieren durchgehend und treiben die seichte Geschichte voran. Hier haben die Entwickler aber in letzter Sekunde reagiert und pünktlich zum Verkaufstag einen Patch bereitgestellt, der die dröge Missionsstruktur aufgelockert hat. Außerdem nutzten die Entwickler die Erfahrungen aus der Mehrspieler-Beta-Phase, um das Einheiten-Balancing in den Online- Schlachten anzupassen.
In diesem Artikel
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung
- Seite 10 Bildergalerie
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung

Du bist ja lustig! und wenn du einen Titel spielen möchtest MUSST du ihn dann auch nicht kaufen? Gibts keinen ZWANG es zu bezahlen? Steam passt dir wohl eher nicht, weil es Dich vom "kostenlosen" spielen abhält! ;-)
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Während das Programm Steam wenigstens einwandfrei läuft, gibt es bei GFWL immer noch die ein oder anderen Kinderkrankheiten, woran Microsoft noch deutlich arbeiten muss.