4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
Vier Einheiten, null Basisbau und trotzdem jede Menge Spaß: Dawn of War 2 zeigt, wie's geht.
4. Einheiten verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampf-Trupps
Quelle: Relic
Die richtige Taktik entscheidet über den Sieg: von hinten feuern, vorne zuschlagen.
Das Zusammenspiel der einzelnen Einheiten ist zwingend erforderlich, blindes Voranstürmen beschert Ihnen höchstens den Bildschirmtod. Je besser Sie Ihre Mannen kennen, desto einfacher ist der Sieg. Denn nur wenn Sie alle Fähigkeiten im richtigen Moment einsetzen, funktioniert Ihre kleine Armee wie ein Uhrwerk. Die schweren Devastoren decken etwa den Feind aus der Ferne ein, während Aufklärer mit der Fähigkeit "Unterdrücken" anrückende Gegner verlangsamen. Gleichzeitig stürmt Ihr Kommandeur im Nahkampf voran und heilt dabei Kollegen. Mittendrin zieht der taktische Trupp mit "Spott" die Aufmerksamkeit auf sich.
Klingt kompliziert, geht aber nach kurzer Eingewöhnungszeit spielend von der Hand, zumal alle wichtigen Fähigkeiten mit Tastaturkürzeln versehen sind. Besonders bei den häufig auftretenden Bosskämpfen benötigen Sie dieses Zusammenspiel, da der Gegner meist selbst mit einer gewieften Taktik aufwartet. So stellen Sie etwa einen Ober- Tyraniden, der sich immer wieder in Gebüschen versteckt. Erst wenn Sie ihm seine Deckung vor der Nase weggeschossen haben, ist das Monster verwundbar. Andere Feinde lassen in Abständen Luftschläge niedergehen oder rufen Verbündete zu Hilfe. Eine ungewöhnliche Idee, die wir sonst eher aus Online-Rollenspielen gewohnt sind.
Die Kämpfe blieben aber zu jedem Zeitpunkt fair und schaffbar. Angst vor einem "Wipe" (um in MMO-Ausdrücken zu sprechen, zu Deutsch: der kompletten Auslöschung Ihrer Kämpfer durch den Bossgegner) brauchen Sie kaum zu haben. Denn sollte es einmal eng werden, hilft ein Rückzugsbefehl, Ihre Einheiten zum nächsten sicheren Punkt zu bugsieren. Dort regenerieren die Angeschlagenen automatisch gefallene Mitglieder.
In diesem Artikel
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung
- Seite 10 Bildergalerie
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- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung

Du bist ja lustig! und wenn du einen Titel spielen möchtest MUSST du ihn dann auch nicht kaufen? Gibts keinen ZWANG es zu bezahlen? Steam passt dir wohl eher nicht, weil es Dich vom "kostenlosen" spielen abhält! ;-)
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Während das Programm Steam wenigstens einwandfrei läuft, gibt es bei GFWL immer noch die ein oder anderen Kinderkrankheiten, woran Microsoft noch deutlich arbeiten muss.