3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
Vier Einheiten, null Basisbau und trotzdem jede Menge Spaß: Dawn of War 2 zeigt, wie's geht.
3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
Davian Thule: Der gepanzerte Cybot ist ein brutaler Kämpfer im Nahoder Fernkampf.
Sie beginnen Ihre Abenteuer als Oberkommandierender der Blood Ravens, einer Elite-Einheit der Space-Ranger. Mit diesem (in unserem Fall Günni, der sympathische Kettenschwert-Schwinger) ziehen Sie in die Gefechte, erspielen sich in den ersten Missionen ein Gefolge harter Marine-Krieger und stürmen fortan mit einer Gruppe äußerst vielseitiger Kämpfer über das Schlachtfeld. So stellt das Devastoren-Team unter der Leitung von Anführer Avitus mit seinen schweren Boltern einen brutalen Kampftrupp dar, der zwar schwerfällig die Mündungen Richtung Gegner schwenkt, dann aber mit seinen Feuerstößen ganze Landstriche pulverisiert. Im Nahkampf sind Devastoren freilich Nieten. Anders dagegen Oberhaupt Cyrus, der eine Gruppe Aufklärer anführt.
Die können sich unsichtbar machen und eignen sich hervorragend zum Ausspähen und Sabotieren feindlicher Linien. Der Vierte Ihrer Mannschaft ist Thaddeus, dessen Sturmtrupp mit Raketenrucksäcken ausgestattet ist. Die eignen sich hervorragend für pfeilschnelle Angriffe aus der Luft. Der Rest der Bande besteht aus Tarkus, dem Chef einer vierköpfigen taktischen Marine- Einheit, und Davian Thule, einem mächtigen Cybot-Piloten, den Sie allerdings erst später im Spiel steuern dürfen. Welche der Einheiten Sie mit in den Kampf nehmen, ist Ihre Sache. Aus diesen sechs Einheiten wählen Sie drei aus, Ihr Oberkommandierender ist standardmäßig mit an Bord.
In diesem Artikel
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung
- Seite 10 Bildergalerie
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung

Du bist ja lustig! und wenn du einen Titel spielen möchtest MUSST du ihn dann auch nicht kaufen? Gibts keinen ZWANG es zu bezahlen? Steam passt dir wohl eher nicht, weil es Dich vom "kostenlosen" spielen abhält! ;-)
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Während das Programm Steam wenigstens einwandfrei läuft, gibt es bei GFWL immer noch die ein oder anderen Kinderkrankheiten, woran Microsoft noch deutlich arbeiten muss.