Hardware-Wissen in Kooperation mit Riot Games
Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums von VALORANT unterstützt Riot Games diese E-Sports-Hardware-Kaufberatung mit einem Sponsoring. Abseits des Fokus auf den Free-to-Play-Titel (mit kurzer Erklärung) und der Versalien-Schreibweise bleibt die redaktionelle Umsetzung frei: Alle Inhalte, Tests und Empfehlungen basieren wie gewohnt auf eigenen Messungen und Analysen von PC Games Hardware. Im Mittelpunkt stehen fundierte Einschätzungen und praxisnahe Tipps im
E-Sports-Bereich - nicht nur gültig für VALORANT, sondern für kompetitive Spiele allgemein.
Egal ob Neueinsteiger, Wiederkehrer oder ambitionierter Spieler - wer sich ernsthaft mit E-Sports beschäftigt oder seine Hardware gezielt für kompetitive Titel optimieren will, steht schnell vor konkreten Fragen: Welche Bildwiederholrate bringt im Gefecht tatsächlich noch Vorteile? Welche Rolle spielen Grafikeinstellungen, Maussensitivität, Hardware und Eingabelatenzen? Der PCGH-Rundumschlag zum Thema liefert Antworten - mit Fokus auf nachvollziehbaren Latenztests, messbaren Unterschieden und konkreten Empfehlungen. Im ersten Teil unseres Guides geht es um das Thema Monitore und Hardware-Anforderungen.
VALORANT wird 5 Jahre alt!
Als praxisnaher E-Sports-Titel hält hier der First-Person-Shooter VALORANT (jetzt kaufen ) her, welcher aktuell auch sein 5-jähriges Jubiläum feiert und mit dem Patch 11.0 heute auch die zwölfte Karte Corrode erhält. Der kostenlos spielbare Taktik-Shooter von Riot Games verzichtet auf Pay-to-Win-Elemente (es gibt rein kosmetische Skins), setzt naturgemäß auf kurze Reaktionszeiten, präzises Zielen sowie strategisches Teamplay - und ist damit technisch wie strukturell ein ideales Beispiel für kompetitives Gameplay am PC (auch wenn VALORANT ebenfalls auf Konsolen wie der Xbox Series oder Playstation 5 vertreten ist). Gespielt wird in einem rundenbasierten 5-gegen-5-Modus mit festen Rollenverteilungen, klar definierten Kartenlayouts und ökonomischen Aspekten beim Kauf-System, was sich direkt auf Spieltempo und Entscheidungsfindung möglicher Strategien auswirkt.
Die Teams starten als Angreifer (die den bombenartigen Spike platzieren und bis zur Explosion halten müssen) oder Verteidiger. Nach zwölf Runden wechseln die Seiten. Zu Beginn jeder Runde gibt es eine kurze Kaufphase, in der Waffen und Fähigkeiten je nach verfügbaren Credits individuell gewählt werden können. Insgesamt stehen 27 Agenten mit unterschiedlichen Fähigkeiten zur Auswahl, die in vier Rollen eingeteilt sind: Duellanten, Initiatoren, Taktiker und Wächter. Ihr Zusammenspiel sorgt für zusätzliche taktische Tiefe - nicht nur durch die Schusswaffengattungen, sondern auch durch die individuellen Fähigkeiten, die etwa Flächen versperren, Sichtlinien blockieren, Verbündete heilen oder Informationen fürs Team beschaffen. Es geht mehr als "nur" um perfektes Aiming.
E-Sports geht auch locker
VALORANT bietet im regulären Standard-Play elf vollständig ausgebaute Karten (fünf weitere im Team-Deathmatch), die variierende strategische Anforderungen mitbringen - etwa vertikale Ebenen, alternative Routen oder offene Bereiche in der Mitte. Zu den Kernmodi zählen u. a. das ELO-basierte Ranglistenmatch, der Premier-Modus für organisierte Teams sowie die ungewerteten Partien und lockeren Modi (Spike Rush, Swift Play, Eskalation und (Team-)Deathmatch). Ergänzt wird das Spiel durch eine aktive Map-Rotation, regelmäßige Balancing-Updates und ein Agenten-Freischaltesystem - mit frischem Account stehen nicht alle Charaktere zur Verfügung, sondern müssen freigespielt werden.
Alles "glänzt", so schön neu
Zu den künftigen Features gehören das von der Community langersehnte und für September geplante Replay-System für gespielte Matches sowie verstärkte Anti-Smurf-Schutzmaßnahmen (um zu starke Spieler von niedrigeren Rängen fernzuhalten). Spannend wird's auch beim Technik-Unterbau: VALORANT setzt aktuell noch auf die ältere Unreal Engine 4 - ein geplanter Umstieg auf die Unreal Engine 5 erfolgt voraussichtlich mit Patch 11.02 im Juli 2025. Laut Entwickler werden dabei vor allem Ladezeiten verkürzt und Patches effizienter umgesetzt - bei unverändertem Gameplay und optisch im Grunde identischer Präsentation. Wir sind gespannt!
Im Folgenden zeigen und erklären wir, worauf es wirklich ankommt, wenn Hardware nicht nur gut aussehen, sondern im virtuellen Wettkampf auch Vorteile bringen soll. Dabei gehen wir unter anderem auf unterschiedliche Monitor-Arten samt Latenz und Bildwiederholfrequenz, aber auch auf die für VALORANT benötigte Hardware ein.