Uncharted: Legacy of Thieves Collection - Test der PC-Version

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Test Lukas Egner - Autor Lukas Schmid - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen 44,99 €
Uncharted: Legacy of Thieves Collection - Test der PC-Version
Quelle: Sony

Mit der Legacy of Thieves Collection erscheint Uncharted erstmals für den PC. Wie gut das funktioniert, erfahrt ihr in unserem Technik-Test!

Schon vor knapp einem Jahr ist die "Legacy of Thieves"-Edition für die Playstation 5 erschienen. Schon damals haben wir der Umsetzung von Nathan Drakes Abenteuern im Test eine sehr gute Performance und Optimierungen für Sonys Next-Gen-Konsole attestiert. Immer mehr Spiele des japanischen Konsolenherstellers schaffen es in letzter Zeit auch auf den PC, jetzt gehört ebenfalls die Uncharted-Reihe dazu. Nach Horizon: Zero Dawn, Days Gone, God of War und Death Stranding geht's nun mit Drake um die Welt. Das freut natürlich all jene, die bisher nur einen Heimrechner ihr Eigen nennen durften. Mit Uncharted schafft es jetzt auch eines der besten Exklusivspiele von Sonys Plattform auf den PC. Neben vielen grafischen Verbesserungen wie 4K-Support, Nvidia DLSS und AMD FSR verspricht die "Legacy of Thieves"-Collection auch Unterstützung für alle möglichen Controller und natürlich Maus und Tastatur. Aber wie schlägt sich Drake denn nun auf dem PC? In unserem Technik-Check findet ihr es heraus!

Maus, Tastatur und optimierte Steuerung

Ein Konsolenspiel, das seinen Weg auf den PC findet, sollte idealerweise natürlich auch die dort heimischen Eingabemethoden unterstützen. Glücklicherweise tut die "Legacy of Thieves"-Edition genau das. Neben Xbox-, Switch-, und Custom-Controllern werden auch Maus und Tastatur unterstützt. Das ist gerade bei einem Third-Person-Shooter interessant, weil sich dadurch viele der Feuergefechte genauer spielen.

Boom, boom, boom! Die brachiale Action-Inszenierung von Uncharted 4 und The Lost Legacy funktioniert auch auf dem PC wunderbar.  Quelle: PC Games Boom, boom, boom! Die brachiale Action-Inszenierung von Uncharted 4 und The Lost Legacy funktioniert auch auf dem PC wunderbar.  Mit Gamepad brauchen wir meistens zumindest eine sanfte Stufe der Zielhilfen, damit die Schießereien gegen die KI nicht zum Frust-Fest werden. Mit Maus und Tastatur lassen sich Pistolen, Maschinengewehre und andere Waffen aber leichter bedienen. Spielt ihr mit einem PS5-Controller, könnt ihr sogar das haptische Feedback erleben, dass mit dem Gamepad der fünften Playstation-Generation Einzug hielt.

Hier hat uns besonders das wuchtige Treffer-Feedback gefallen, dass sich kombiniert mit dem grandiosen Schuss-Rumble richtig gut anfühlt. So erfährt die linke Schultertaste, mit der wir zielen, immer einen kleinen Widerstand, als hätten wir eine echte Waffe in der Hand. Wenn wir zu lange umherballern, erhält auch die rechte Schultertaste zum Feuern einen Widerstand und wird schwieriger zu bedienen.

All diese Rumble-Optionen könnt ihr aber im Menü abstellen, falls ihr so etwas nicht mögt. Und für Maus und Tastatur sind sie ohnehin nicht verfügbar.

Systemanforderungen, 4K und Widescreen-Support

Uncharted: Legacy of Thieves Collection (jetzt kaufen 30,48 € / 44,99 € ) sieht nicht nur wunderbar aus, sondern kann auch auf einer Vielzahl von Systemen gespielt werden. Je nach Auflösung und gewünschtem Detailgrad müsst ihr aber ein durchaus starkes Hardware-Setup euer Eigen nennen. Für 4K in 60 FPS sollte es beispielsweise schon mindestens die RTX 3080 sein. Die genauen Systemanforderungen haben wir in diesem Artikel für euch zusammengetragen.

Neben 4k-Auflösung bietet die Collection aber auch Support für Widescreen-Monitore. Die stehen zwar noch bei den wenigsten Gamern zu Hause, werden aber immer beliebter.

Schnelle Ladezeiten, verbessertes UI, aber kein Raytracing!

Solltet ihr auf eurem System eine schnelle SATA-SSD, oder noch besser eine M.2-SDD installiert haben, dann dürften euch die Ladezeiten in Uncharted 4 und The Lost Legacy kaum auffallen.

Bis auf den Start des Spiels, bei dem ihr ca. 30 Sekunden warten müsst, bis Nathan Drake spielbereit ist, sind die Ladezeiten extrem schnell. Ihr seid gestorben und müsst neu spawnen? Kein Problem, das Spiel lädt schon nach weniger als einer Sekunde wieder ins Gameplay. Andere Ladezeiten innerhalb der Level werden immer gut versteckt und fallen überhaupt nicht auf. Auch das Interface des Spiels, vor allem im Menü, wurde etwas überarbeitet. Außerdem startet der Titel standardmäßig im Fenstermodus, sodass ihr immer ohne Probleme raustabben könnt.

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    • Kommentare (49)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Memph Stille/r Leser/in
        FYI:
        Auch DRM-frei verfügbar bei GOG.com:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von akalukas Autor
        Zitat von SpieleKing
        Also auf meiner PS5 kann ich auch in 4K und 60 fps spielen, sogar 120 und HF? Alleine schon das man nicht den PS5 Controller hat wäre für mich ein NoGo bei dem Spiel. Nene dann doch lieber auf der Plattform spielen für die ein Spiel gemacht wurde ☝?
        Du kannst auch auf dem PC mit 4K und höheren Framerates spielen. Brauchst halt ne entsprechende Höllenmaschine. Mit DLSS und FSR lässt sich aber auch auf schwächeren Systemen noch mehr rauskitzeln. Die 4K/60 sind nur nativ mit einer RTX 3080.
      • Von ElvisMozart Hobby-Spieler/in
        Zitat von SpieleKing
        Also auf meiner PS5 kann ich auch in 4K und 60 fps spielen, sogar 120 und HF? Alleine schon das man nicht den PS5 Controller hat wäre für mich ein NoGo bei dem Spiel. Nene dann doch lieber auf der Plattform spielen für die ein Spiel gemacht wurde ☝?
        Aber nicht alles gleichzeitig :D
        PS5-Controller wird per Kabel auch unterstüzt. Lediglich per Bluetooth kann man die Zusatzfeatures nicht nutzen
      • Von SpieleKing Hobby-Spieler/in
        Also auf meiner PS5 kann ich auch in 4K und 60 fps spielen, sogar 120 und HF? Alleine schon das man nicht den PS5 Controller hat wäre für mich ein NoGo bei dem Spiel. Nene dann doch lieber auf der Plattform spielen für die ein Spiel gemacht wurde ☝?
      • Von ElvisMozart Hobby-Spieler/in
        Zitat von DarkSamus666
        2013, tut aber überhaupt nichts zur Sache. Nochmal: stimmt meine Kritik nicht? Ist Uncharted 1 ein spielerisch abwechslungsreicher, von cleveren Rätseln und großartigen Gunplay und fordernden Kletterpassagen gespickter Titel?
        Hier mal ein Teil der "Gefällt mir"-Punkte von 4players damals:

        überraschenddynamische Schusswechsel
        spannende Kletterpassagen
        einige Schalter- & Symbolrätsel
        klasse Architektur & Lichteffekte
        einige pompöse Steilwandszenen
        coole Nahkämpfe
        sehr gutesDeckungssystem
        intuitive Steuerung
        durchgestylte 3D-Schätze


        Gibt wohl auch Tester, denen das Gunplay, Klettern und auch die Rätsel zugesagt haben :)
        IGN lobt das Gameplay. Eurogamer lobte ebenfalls das Kampfsystem und die Kletterpassagen.

        Klar ist das heutzutage alles überholt. Vorallem im direkten Vergleich mit den Nachfolgern. Damals war das aber schon ganz ordentlich ;)
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