Shogun 2: Fall of the Samurai im Test - Die positiven Aspekte #2

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Total War: Shogun 2 - Fall of the Samurai ist eine Kreuzung aus Shogun 2 und Empire. Der Mix macht unglaublich viel Spaß.
Quelle: Sega

In Total War: Shogun 2 - Fall of the Samurai gehen die Samurai mit wehenden Fahnen unter. Das ist positiv zu verstehen, denn der Test zeigt, dass für das selbstständig laufende Addon vernünftige Änderungen vorgenommen wurden. Lediglich die KI auf dem Schlachtfeld lässt zu wünschen übrig.

Starke KI auf der Strategiekarte

Computergesteuerte Clans bestücken ihre Armeen mit einem ausgewogenen Einheitenmix, kümmern sich vorbildlich um ihre Städte, bereiten Hinterhalte in Wäldern vor, setzen Agenten ein und halten sich an geschlossene Bündnisse. Jedenfalls sofern die beiden verbrüderten Parteien demselben Oberbefehlshaber folgen. Klasse: KI-Clans haben ebenso wie der Spieler jederzeit die Möglichkeit, der Gegenseite die Treue zu schwören und machen davon auch Gebrauch; so bleibt das Geschehen selbst bei einem zweiten oder dritten Durchlauf unberechenbar.

Gesellschaftliche Konflikte sorgen für Abwechslung

Nach rund 100 Zügen bricht der schwelende Konflikt zwischen kaisertreuen Clans und Shogun-Verbündeten endgültig aus: Anlässlich der Reichsteilung entscheidet sich jeder Clan dauerhaft für eine Seite im Konflikt. Wagemutigen Spieler steht eine dritte Option zur Verfügung: Indem ihr euren eigenen Staat ausruft, macht ihr euch beide Fraktionen zum Feind. In der Folge kämpft ihr an mehreren Fronten um den Erhalt und die Erweiterung eurer Grenzen – eine großartige Herausforderung für Profis.
Die Verwaltung eures Reiches erhält zusätzliche Brisanz durch die ablehnende Haltung eurer Untertanen gegenüber westlichen Einflüssen. Mittels des im Vergleich zum Hauptspiel neu bestückten Forschungsbaums treibt ihr die Entwicklung eures Clans voran – gleichzeitig sinkt mit jeder technischen Errungenschaft aber die Laune der Bürger. Wer nicht aufpasst und, sieht sich bald mit einem Aufstand der traditionsbewussten Samurai konfrontiert.

Die Atmosphäre auf dem Schlachtfeld sucht auch in Shogun 2: Fall of the Samurai Ihresgleichen. Quelle: Sega Die Atmosphäre auf dem Schlachtfeld sucht auch in Shogun 2: Fall of the Samurai Ihresgleichen. Grandiose Schlachtfeldatmosphäre

Egal ob Belagerungen, offene Landschlachten oder Seegefechte: Fall of the Samurai inszeniert seine militärischen Auseinandersetzungen mit fantastischer Liebe zum Detail. Einheiten tragen verzierte Rüstungen und Uniformen, duellieren einander – grandios animiert – auf dem Schlachtfeld und werden von spektakulären Explosionen einschlagender Geschosse meterhoch in die Luft geschleudert. Als Kulisse dienen sanfte Hügel, reißende Flüsse und ein mit wunderschönem Wellengang glänzendes Meer; die Landschaftsaufnahmen allein sind beeindruckende Polygon-Gemälde. Auch der Sound stimmt: Kanonen grollen düster, Einheiten geben authentische japanische Kampfschreie von sich und wenn tausende Soldaten im Gleichschritt in Richtung Gegner marschieren, fühlt ihr beinahe selbst die Erde beben.

Umfangreiche Mehrspielerotionen

Fall of the Samurai übernimmt den Mehrspielermodus des Originals: Online spielt ihr mit einem Freund im Koop-Modus auf der rundenbasierten Strategiekarte – oder mit bis zu drei Gegenspielern in der Versus-Variante. Zudem kommt der Avatar-Modus zum Einsatz, in dem ihr mit eurem selbst erstellten General eine Serie von Schlachten gegen menschliche Gegner schlagt. Mit Siegen nehmt ihr Provinzen auf einer stilisierten Japankarte ein, wodurch ihr Zugriff auf zusätzliche Einheiten erhaltet. Toll: Sowohl der General als auch seine Untergebene sammeln Erfahrung, wodurch euch die Soldaten mit der Zeit richtig ans Herz wachsen.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Shogun 2: Fallof the Samurai im Test - Informationen
  2. Seite 2 Shogun 2: Fall of the Samurai im Test - Die positiven Aspekte #1
  3. Seite 3 Shogun 2: Fall of the Samurai im Test - Die positiven Aspekte #2
  4. Seite 4 Shogun 2: Fall of the Samurai im Test - Die negativen Aspekte, Wertung und Fazit
    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von stockduck Mitglied
        @ PCgames

        Könnt ihr schon genaueres über den MP-Coop sagen?

        Wenn man sich mal hier umschaut...

        http://forums.totalwar.com/forumdisplay.php/103-Multiplayer-Campaign

        ... wird man sehen, dass die MC nicht zu gebrauchen ist... und genau dafür habe ICH(!) ja Shogun 2 gekauft. Selbst unter Empire gab es wenige desynchs. Könnt ihr da mal nachhaken? Wäre sehr nett!
      • Von stockduck Mitglied
        @ PCgames

        Könnt ihr schon genaueres über den MP-Coop sagen?

        Wenn man sich mal hier umschaut...

        http://forums.totalwar.com/forumdisplay.php/103-Multiplayer-Campaign

        ... wird man sehen, dass die MC nicht zu gebrauchen ist... und genau dafür habe ICH(!) ja Shogun 2 gekauft. Selbst unter Empire gab es wenige desynchs. Könnt ihr da mal nachhaken? Wäre sehr nett!
      • Von N7ghty Mitglied
        Zitat von Pichuchi
        .... designierten Server .....
        (Klugscheißmodus on) Die Dinger heißen dedizierte Server. (Klugscheißmodus off)
      • Von Pichuchi NPC
        Schön dass in dem Test auch erwähnt wurde dass die Multiplayer Partien weiter per P2P Verbindungen anstatt über einen designierten Server laufen werden, was den Multiplayer Teil zu einer Farce macht. Wer kompetativen MP Spaß in einem Strategiespiel sucht muss weiterhin bei Starcraft bleiben, ausser es macht jemandem Spaß in jedem zweiten Spiel gegen einen cheater oder Leute zu spielen die einfach ihre Internetverbindung kurz trennen und einem selbst dadurch eine Niederlage angerechnet wird.
      • Von DrProof Spiele-Enthusiast/in
        Schön das Creative Assembly weiterhin gute Arbeit leistet... Gibt zu wenige Entwickler die das noch von sich behaupten können...
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