Spiele-PC optimieren: Treiber, Tools und Downloads - plus Praxistipps
Für einen PC, vor allem einen Spiele-PC, sollten alle Treiber auf dem neuesten Stand sein. Wir zeigen euch, wie ihr die passenden Treiber für euren PC findet. Zudem gibt es Praxistipps und einige empfehlenwerte Freeware-Tools als Grundausstattung
Damit euer PC optimal läuft, sollte nicht nur Windows aktuell sein, sondern auch die für die Hardware wichtigen Treiber. Wir zeigen euch, wie ihr die passenden Treiber findet und was Treiber überhaupt sind. Als Praxistipp haben wir den Download von Mainboard- und Grafikkarten-Treibern ausführlich beschrieben inklusive einigen Bildern, die euch einzelne Schritte bei der Treibersuche veranschaulichen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Treiber und Tools: Einleitung; Was sind Treiber?
- Seite 2 Treiber und Tools: Mainboardtreiber finden
- Seite 3 Treiber und Tools: Grafikkartentreiber und weitere Treiber
- Seite 4 Treiber und Tools: GPU-Z und MSI-Afterburner
- Seite 5 Treiber und Tools: weitere Freeware-Tools kurz vorgestellt
- Seite 6 Bildergalerie
Nach dem Thema Treiber haben wir zudem noch einige Tools für euch herausgesucht, die für viele von euch als Grundausstattung für den PC sehr sinnvoll sein werden, natürlich inklusive einer Beschreibung, wofür genau diese Tools da sind.
Treiber
Was genau sind überhaupt Treiber? Treiber (Englisch: Driver) sind vereinfacht gesagt kleine Programme, die zusammen mit Windows gestartet werden, tief im Betriebssystem verankert sind und dafür sorgen, dass diverse Hardwarekomponenten optimal funktionieren. Für einige Komponenten sind Treiber sogar nötig, damit das Bauteil überhaupt vom PC erkannt und genutzt werden kann.
Quelle: AntonioFunes
Modellsuche Gigabyte GA-H97M-D3H am Beispiel der Gigabyte-Website in zwei Schritten
Windows bringt zwar viele Treiber schon mit, aber es handelt sich dabei so gut wie nie um aktuellste Versionen, oft sind es auch nur Standardtreiber, zum Beispiel damit man mit seiner Grafikkarte überhaupt ein Bild sieht. Für manche Komponenten hat Windows keine passenden Treiber parat, so dass hier zwingend eine manuelle Installation der Treibersoftware nötig ist.
Ein gutes Beispiel ist der Netzwerkanschluss bei modernen Mainboards, was ärgerlich sein kann. Denn ohne funktionierenden Netzwerkanschluss kann man keine Treiber herunterladen - hier müsst ihr also die Treiber der mitgelieferten CD verwenden.
Doch wer nur eine Neu-Installation vornehmen will, der hat die CD aber eventuell schon längst verlegt. Eine andere Möglichkeit wäre daher, die neuen Treiber an einem anderen PC herunterzuladen und per USB-Stick auf den neuen PC zu befördern.
Quelle: AntonioFunes
Ein Teil der Treiberliste des Gigabyte GA-H97M-D3H - wichtig sind hier im Bild die in Orange beschriftetenTreiber
Oder aber ihr habt für den PC mit der Windows-Neuinstallation eine Festplatte oder SSD, die ihr während der Windowsinstallation nicht formatiert und auf der die Treiber bereits vorhanden sind. Denn ohne ein Formatieren einer Partition bleiben die dort gespeicherten Daten bestehen. Was die Treiber auf CD angeht: die Treiber, die bei Hardware auf CD mitgeliefert werden, sind meist nicht die neuesten - wir empfehlen daher dringend, die neuesten Treiber von der Website des Herstellers der Hardwarekomponente zu nehmen.
Auf den nächsten zwei Seiten haben wir zum Download der Mainboard- und Grafikkartentreiber einige Tipps für euch vorbereitet. Zudem habt ihr vielleicht bereits rechts oben die Screenshots bemerkt, die eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein Mainboardmodell von Gigabyte als Beispiel zeigen. Auf der nächsten Seite nehmen wir ein ASRock-Mainboard als zweites Beispiel.

vielen Dank für dein Feedback, mir stand es fern dich irgendwie runter zu putzen,sollte dies falsch angekommen sein,war das nicht meine Absicht.
Wahrscheinlich hat mich der Umstand gestört,das der Support bei manchen Firmen heutzutage unter aller Sau ist und der ahnungslose User dann zusehen kann,wie er klar kommt, obwohl dieser einen Haufen Geld dafür hingeblättert hat.
vielen Dank für dein Feedback, mir stand es fern dich irgendwie runter zu putzen,sollte dies falsch angekommen sein,war das nicht meine Absicht.
Wahrscheinlich hat mich der Umstand gestört,das der Support bei manchen Firmen heutzutage unter aller Sau ist und der ahnungslose User dann zusehen kann,wie er klar kommt, obwohl dieser einen Haufen Geld dafür hingeblättert hat.
Leider muss ich auch bei den Printmagazinen feststellen,das diese immer weniger Informationen bieten, wie es einmal der Fall war.
Grade solche Themen finde ich persönlich äußerst spannend,werfen bei mir selbst noch große Fragen auf und mich ärgert es ,das es so wenig Informationen darüber gibt.
Auch könnte die PCGames Hardware locker die Computerbild Leser abwerben,da diese gerne bereit und dankbar wären für ein ausführlicheren gut recherchierten Artikel bei Ihnen ein Abo abzuschließen oder ihr Heft zu kaufen.
Diese Klientel beschwert sich nämlich das das Printmagazin Computerbild mal für eines stand,den PC User intensiv,aber einfach zu informieren.Leider weiß der Verlag selber nicht im Moment und in Zukunft, welche Kundschaft er ansprechen will.
Ich finde nämlich nicht das Print tot ist, das du als Redakteur keinen große Spielraum hast, kann ich verstehen ,aber es ärgert mich,das die leitenden Redakteure so kurzsichtig sind, denn so etwas hat im Printmagazin Potenzial.
Z.B den Leser über die Gefahren aufzuklären ,welche Treiberprogramme wie Driver Genius oder andre Softwareupdater haben und ob diese ihr Geld wert sind.
Mal ehrlich die Programme sind ja einerseits nicht umsonst am Markt, da der User auch die Nase voll hat,das zig Updateprogramme von Adobe,Nvidia, AMD,HP und wie sie alle heißen,den PC Autostart zu müllen,da finde ich bei Android den Playstore ein Segen oder bei Linux den Updatekanal für Treiber auch besser.
Es ist auch ein Qual für den Benutzer ,das jede Hans &Franz OEM Firma Treiber anbieten darf,ist dann die Hardwrae ID so verändert,obwohl die Hardwrae mit Intel z.B identisch ist,bekommt er keine Updates,obwohl Intel neue Treiberfixes raus brachte. Der Nutzer der die OEM Hardware und ein Problem mit dem Releasetreiber hat,schaut in die Röhre,da Medion und Co sich nicht bequemen,ihre Treiber anzupassen.
Diesen schreckliche Farce durften doch jahrelang Notebookuser machen. Die OEMs haben sich raus geredet." Was willst du? Der Grafikchip läuft doch grundsätzlich? Ist doch nicht unser Problem ,wenn du vor hattest ein aktuelles Spiel zu spielen und du jetzt Grafikfehler hast." Von einem Windowsupgrade konnte man ganz absehen,da die Hardware manchmal gar nicht erst erkannt wurde. Nvidia und AMD haben jetzt Gott sei Dank,hier das Problem erkannt und steuern schon mal für die meisten Notebookhersteller gegen, damit die Gamer mit Treiberupdates versorgt werden, ohne das befürchet werden muss,das die Intel Grafik nicht mehr läuft.(Umschaltung zwecks Stromersparnis)
Da finde ich sollte Microsoft mal einen Riegel vorschieben, dann wird es mit den zig 1000 Treibern auch aufhören, denn schließlich wollen die doch ihr OS auch für ältere Hardware verkaufen,nur beißt sich die Katze da im Schwanz,da der Hardrwarehersteller ,grade OEms, kein Interesse hat,das ihre 2 Jahre alte Hardware unter ein neues OS läuft.
Leider ist der Kunde hier der Leidtragende,obwohl die meiste alte Hardware( keine uralt Hardwrae sondern,beim Vor OS z.B. Win8-->7 entwickelt wurden) auch locker mit den Herstellertreibern von Realtek,Intel usw,läuft und diese Treiber auch für neue Betriebsysteme anbieten,wird diese nicht beim OEM eingebunden. Grade beim Amilo konnte ich dann beim Windows7 Upgrade nach einem WLan Treiber, wie ein Osterhase suchen,da Windows mal wieder nur den popligen Standardtreiber installierte,der natürlich nicht reibungslos funktionierte. Es war ein Wlan Chip von Azurwave,dieser wälzt den Support auf den OEM ab,der Hersteller Ralink der ursprüngl. für den Treiber zuständig war exestiert nicht mehr und wurde von Mediatek übernommen, so etwas weiß doch Ottonomalo nicht.
Fujitsu meint es gäbe kein Support für Windows 7,obwohl es bei Mediatek einen neuen Treiber sogar für Wondows 8 gibt, da kommt man sich doch als Kunde verarscht vor!
Da finde ich könnte MS gegen steuern,was sie ja teilweise machen,aber leider viel zu halbherzig,da diese Dinge, wie Treiber systemnah sind und ich finde solche Sachen sollten nicht den User überlassen werden, da durch falsche Treiber ,das ganze System instabil oder zum Absturz gebracht werden kann.
So wie der Spruch" Wir wollen uns mehr im PC Bereich um den Gamer kümmern" Wie oft habe ich das gehört?
Wir haben doch grade im Smartphone Markt das beste Beispiel, es gibt neue Androidversionen ,wo neue Fehler und vor allem Sicherheitslecks gefixt wurden,aber die Hersteller,wie Sony und Co sich nocht ma bequemen in der Garantiezeit,die Updates einzuspielen,aber Hauptsache die Kiste ist voll mit Bloatware und leider wollen die OEMs den Trend auch beim PC beibehalten.
Früher war auch vollwertige Software,Datenträger und Bedienungsanleitungen beim PC Kauf mit bei,wird alles eingespart, zum Leidwesen der Kunden,auch bei namhaften Herstellern.
Grade hier müsste ein Umdenken stattfinden,denn durch Service kann man sich von andren Mitbewerbern positiv absetzen,auch wenn das Produkt etwas teurer ist. Dies gilt auch für die Printmagazine.
In diesem Sinne,viel Erfolg, dir und deinen Kollegen,das wir lange noch Print lesen dürfen.
Aber ich stimme ich dir zu zwingen kann man die Firmen nicht,ich finde es nur im Jahr 2015 für ein Windows OS eine traurige Geschichte,obwohl es schon besser geworden ist,als zu Win 95 Zeiten.
Was mir fehlt,grade für Neueinsteiger:
1.Unterschied zwischen OEM und Herstellertreiber und Klassentreiber, Board ist nicht gleich Board, MSI OEM Boards, die angepasst sind,finden sich nicht auf der MSI Seite und MSI bietet auch keinen Support für OEMs,da diese abgespeckte Versionen sind oder anders angepasst sind vom OEM,wie MEDION,HP,Fujitsu. Hier hätte der Artikel drauf hinweisen müssen.
3. ausführlichre Installationsanweisung grade bei Windowsupgrade und wie man evt. weiter die Hardware identifiziert z.B. erst CD, dann,Windowsupdate, dann bei OEM ,dann bei Chipsatzhersteller,dann mit Treibertool suchen,falls kein passender Treiber gefunden wurde.
4. Gefahren von nicht zertifizierten Treibern(Was bedeutet WHQL und WDDM) und Treiberupdateprogrammen, wie Drivermax,SlimDrivers oder Drivergenius.
5. Erklärung wie Windows die Treiber nach Rang einstuft
7.Treiberaktualität und Genaugkeit Microsoft vs. Liniux
8. Deinstallieren oder drüber installieren?
9. Unterschied Firmware, BIOS und Treiber
10. Wie aktualisiere ich ein BIOS oder Firmware von Laufwerken oder Mainboards und weshalb?
In aller Regel ist es aber sehr selten, dass man wirklich lange nach Treibern suchen muss. Besonders schlimm ist es allerdings in der Tat vor allem dann, wenn man nen OEM-PC bzw. Laptop hat, wo der Support oft nur 1x Treiberupdates rausbringt, vlt sogar nie, sondern nur die Treiber vom "Release" des Produktes. Und wo man dann auch beim Umstieg auf ein anderes OS teils lange nach Treibern suchen "darf". Was mit selber mal passiert ist war auch sehr "schön": Laptop, es war wirklich ein GANZ explizites Modell und keine Modellreihe mit mehreren Varianten - und trotzdem gab es keinen passenden WLAN-Treiber. Es gab 3 WLAN-Treiber, aber alle für einen anderen WLAN-Adapter, und keiner ging für mein Laptop. Ich musste dann den Adapter dann selber per Gerätemanager identifizieren und habe bei Intel einen passenden gefunden.
Und allgemein ist es halt so: man muss darauf hoffen, dass die Hardwarehersteller immer "brav" Updates bringen, weil das wiederum auch eine Art Werbung dafür ist, auch beim nächsten Kauf auf diesen Hersteller zu setzen. Zwingen kann man die Hersteller dazu leider nicht, und Microsoft erst Recht nicht - die müssten sich ja dann um zig Millionen Produkte kümmern. Allein zB Sockel 1150 Mainboards gibt es derzeit etwa 200, die sicher jeweils mind 3-4 Treiber brauchen. Wenn es da wiederum 2x im Jahr neue Treiber gibt, müsste MS allein dafür fast 2000 Updates anbieten inkl. der Sorge dafür, dass dies bei einem Windows-Update erkannt und installiert wird.