Ghost Recon: Wildlands - Tuning-Tipps für bessere Performance

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Special Philipp Reuther - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen 9,24 €
Ghost Recon: Wildlands - Tuning-Tipps für bessere Performance
Quelle: PC Games Hardware

Mit Ghost Recon: Wildlands hat Ubisoft Paris einen grafisch sehr hübschen Open-World-Shooter abgeliefert. Dabei stellt das Abenteuer in Bolivien jedoch auch die momentan mit höchsten Anforderungen an die Hardware, wenn die Regler im Optionsmenü nach rechts gezogen werden. Wir geben euch Tipps, wie ihr effektiv Leistung sparen könnt und für welche Hardware die einzelnen Voreinstellungen geeignet sind.

Der Third-Person-Shooter mit Taktik-Einschlag und Tom-Clancy-Lizenz ist aktuell einer der größten und hübschesten Open-World-Titel. Die frei begehbare und mit Fahr- sowie Flugzeugen erkundbare Spielwelt ist nicht nur in ihren Ausmaßen gewaltig, sondern beeindruckt auch mit vielfältigen Landschaften, einer sehr hohen Detaildichte und einer Sichtweite, die in maximalen Einstellungen auch auf dem PC ihresgleichen sucht. Dazu kommen viele kleine Finessen wie die sich in der Dunkelheit bewegende Lichter von Scheinwerfern, die sich in der Ferne die Berghänge entlangschlängeln, eine lebendige Fauna, eine sehr schicke Beleuchtung und Verschattung, dichte, dynamische Vegetation und dank Parallax-Maps und Tessellation sehr plastische Oberflächen. Obendrauf gibt es einige nette Effekte aus Nvidias Gameworks-Programm. Das virtuelle Bolivien ist wirklich sehr, sehr ansehnlich umgesetzt.

Dabei ist Ghost Recon: Wildlands mit maximalen Details aber auch ein echter Hardware-Killer, der mit Ultra-Einstellungen selbst extrem schnelle (und exorbitant teure) High-End-Oberklasse-PCs in die Knie zwingen kann. Beispiel? Wir haben unserem Spiele-Testsytem einen Intel Core i7-6950X mit 10 Kernen samt Hyperthreading (10C/20T) spendiert, diesem eine Wasserkühlung und allen Kernen ein festes 4,0 GHz Overclocking verpasst (+33 Prozent gegenüber Standard-Takt), dazu 32 Gigabyte übertakteten DDR4-3000er RAM verbaut, den Kühler einer jüngst erschienenen GTX 1080 Ti Founders Edition entfernt, diesen ebenfalls durch eine Wasserkühlung ersetzt und Nvidias aktuell schnellste Grafikkarte nochmals um rund 20 Prozent übertaktet. Ein viel schnelleres System kann man sich aktuell kaum zusammenstellen. Das Ergebnis in Full HD samt Ultra-Details? 56,8 Fps. Jawohl, selbst unser wahnwitzig schnelles Testsystem schafft mit Ultra-Settings keine 60 Bilder pro Sekunde - und das auch noch in Full HD, eigentlich keine Auflösung für eine GTX 1080 und erst recht nicht für eine GTX 1080 Ti. Ghost Recon: Wildlands ist mit Ultra-Einstellungen aktuell einer der fordernsten Titel- wenn nicht sogar das anspruchsvollste Spiel - auf dem PC. Doch keine Bange, um im virtuellen Bolivien euren Spaß zu haben, benötigt ihr nicht zwangsweise einen 5.000-Euro-PC. Ein wenig Zurückhaltung bei den Grafikeinstellungen ist allerdings angebracht. Wir klären im Folgenden welche der Voreinstellungen als sinnvolle Ausgangsbasis für eure Hardware dienen können und welche Einstellungen ihr für ein flüssiges Spielen besonders ins Auge fassen solltet. Seid ihr an genauen Messwerten und Benchmarks interessiert, schaut bei den Kollegen der PC Games Hardware vorbei, dort findet ihr die in diesen Artikel eingeflossenen Daten in ausgewerteter Form sowie weitere Eindrücke zur Performance.

Ghost Recon: Wildlands - Die Presets und Tuning-Tipps für flüssige Bildrate

Eins vorweg: Ohne Detailverzicht werden nur die wenigsten Spieler mit Ghost Recon: Wildlands Spaß haben, selbst die Voreinstellung "sehr hoch" benötigt sehr viele System-Ressourcen. Neben einer starken Grafikkarte wird außerdem eine flotte CPU benötigt, um die weitläufigen Landschaften, die dichte Flora und den generell sehr hohen Detailgrad mit ausreichend flüssigen Bildraten darzustellen. Und mit schneller CPU sowie GPU ist es außerdem nicht getan, auch Hauptspeicher sollte ausreichend vorhanden sein, Wildlands sichert sich bereits beim Spielestart ohne zusätzliche laufende Hintergrundanwendungen knapp 14 Gigabyte RAM (Commit-Charge). Bei "normalem" Nutzerverhalten, also mit einer Handvoll geöffneten Browser-Tabs und Anwendungen sprengt die Speicherauslastung locker 16 Gigabyte. Habt ihr also "nur" 16 Gigabyte RAM oder weniger, kann es zu lästigen Nachladerucklern kommen, insbesondere wenn ihr euch mit Fahr- oder Flugzeugen fortbewegt. Außerdem raten wir dazu, Ghost Recon: Wildlands auf eine SSD zu installieren, eine HDD kann ebenfalls zu Stockern führen. Das gilt außerdem auch dann, wenn der Uplay-Client auf einer mechanischen HDD installiert ist: Jedes Mal, wenn das Spiel einen (automatischen) Speicherstand anlegt, gibt es einen kräftigen Hänger. Die sehr langen Ladezeiten von einer HDD sind zudem nur schwer zu ertragen.

Niedrig
Mittel
Hoch
Ultra

Ghost Recon: Wildlands - Das extrem anspruchsvolle Ultra-Preset

Die Speicherauslastung bei 'normalem' Nutzerverhalten, inklusive einer Handvoll offenen Browser-Tabs (10) sowie einigen aktiven Hintergrundanwendungen und Treiber-Menüs (z.B. Soundkarte, Maus, Tastatur). Quelle: PC Games Die Speicherauslastung bei "normalem" Nutzerverhalten, inklusive einer Handvoll offenen Browser-Tabs (10) sowie einigen aktiven Hintergrundanwendungen und Treiber-Menüs (z.B. Soundkarte, Maus, Tastatur). Das Preset "Ultra" solltet ihr wie schon angeschnitten nur wählen, wenn ihr eine extrem starke GPU verbaut habt. Wie beispielsweise eine GTX 1080 oder besser noch - eine gerade erschienene GTX 1080 Ti. Auch eine Titan X Pascal ist eine ausreichend starke GPU. Aber bereits eine GTX 1070 kämpft sich in stark bewachsenen Gebieten mit Bildraten um 40 ab und fällt auch mal auf rund 30 Fps ab. Wie erwähnt, bereits in Full HD. Mit einer aktuellen Mittelklasse-GPU wie einer GTX 1060 oder RX 480, beide in anderen Spielen prinzipiell ausreichend potent um auch WQHD-Auflösungen zu verdauen, braucht ihr in Wildlands samt Ultra-Einstellungen keine flüssigen Bildraten erwarten. Ähnliches gilt für die ehemalige Oberklasse, darunter etwa GTX 970, GTX 980 oder R9 390, R9 Fury. Zu beachten steht außerdem, dass ihr für Ghost Recon: Wildlands und die höchste Texturauflösung bereits in Full HD 6, besser 8 Gigabyte Videospeicher verbaut haben solltet. Wollt ihr die höchste Texturstufe in Ultra HD genießen, so bieten tatsächlich nur die GTX 1080 Ti mit 11 und die Titan X Pascal mit 12 Gigabyte ausreichend Grafikspeicher, um Streaming-Probleme bei den Texturen größtenteils zu vermeiden. Für Ultra HD benötigt ihr zu allermindest eine GTX 1080. Diese wird in 4K jedoch 30 Fps nicht halten können, für Bildraten (zumindest knapp) darüber ist eine GTX 1080 Ti, Titan X oder ein extrem schnelles SLI-Gespann fällig.

Presets Mittel bis Ultra im Vergleich (1)
GRW - Presets (1) - Medium
GRW - Presets (1) - Medium GRW - Presets (1) - High GRW - Presets (1) - Very High GRW - Presets (1) - Ultra

Nebenbei sorgt die extrem hohe Sichtweite insbesondere des Ultra-Presets und die durch Nvidias Turf FX zusätzlich dargestellte Vegetation für eine sehr hohe CPU-Last. Zwar werden die Bildraten im Großen und Ganzen von der Grafikkarte bestimmt, allerdings ist das Streaming auffällig vom verbauten Prozessor, dessen Takt und auch dessen Anzahl Kerne - beziehungsweise Threads - abhängig. Bereits mit einem aktuellen Intel-Vierkerner ohne SMT (4C/4T) und rund 3,5 GHz, also beispielsweise einem i5-6500, macht sich eine CPU-Limitierung in Form von kleinen Rucklern, größeren Stockern und teils sekundenlangen Hängern bemerkbar. Ein vergleichbarer i7-Vierkerner mit Hyperthreading ist klar im Vorteil. Nochmals besser schneiden 6- und 8-Kerner ab, das gilt ersten Messungen zufolge auch für AMDs neue Ryzen-Achtkerner, die in Wildlands mit guter Leistung überzeugen können. Die alternden AMD-FX-Prozessoren quälen sich indes, Bildraten über 45 Fps sind selbst mit den Viermodulern (z.B. FX 8350) nur mit Detailverzicht verlässlich zu realisieren. Insbesondere AMD-Grafikkarten neigen zudem zu Stuttering im CPU-Limit, wobei die aktuelle Polaris-Generation (RX 460, RX 470 und RX 480) deutlich besser läuft als ältere Modelle. Ruckler im Prozessorlimit treten indes auch mit Nvidia auf, allerdings sind sie etwas weniger deutlich als bei der Verwendung eines vergleichbaren AMD-Modells. Aber auch bei Nvidia gilt: Die aktuelle Pascal-Generation (GTX 10xx) läuft deutlich runder als betagtere Generationen wie beispielsweise Maxwell (GTX 9xx) oder Kepler (GTX 6xx, GTX 7xx).

Ghost Recon: Wildlands - Voreinstellung "Sehr hoch" für Oberklasse-Hardware

Diese Voreinstellungen sind für aktuelle Hardware deutlich besser verdaulich als das wirklich extrem anspruchsvolle Ultra-Preset. Trotzdem solltet ihr potente Hardware verbaut haben, damit Wildlands so flüssig genießbar ist. Ab einer RX 480/8G oder einer GTX 1060/6G, besser jedoch einer GTX 1070 oder GTX 980 Ti kommt Spaß auf. Auch die CPU-Anforderungen werden bei sehr hohen Einstellungen durch die verringerte Weitsicht und Vegetationsdichte etwas reduziert, ein aktueller i5-Vierkerner ist ausreichend, empfehlenswert ist jedoch noch immer ein i7-Vierkerner samt Hyperthreading sowie mindestens 3,5 Gigahertz. Der Hauptspeicher sollte noch immer mindestens 16 Gigabyte fassen.

Presets Mittel bis Ultra im Vergleich (2)
GRW - Presets (2) - Medium
GRW - Presets (2) - Medium GRW - Presets (2) - High GRW - Presets (2) - Very High GRW - Presets (2) - Ultra

Die größten optischen Unterschiede entstehen durch die wegfallenden Gameworks-Effekte (HBAO+, Turf FX sowie die "verbesserten" Strahlenbündel aka Godrays), die reduzierte Sichtweite, die Vegetation sowie die Textur- und Schattenauflösung. Habt ihr sehr potente Oberklasse-Hardware, könnt ihr einige dieser Effekte wieder zuschalten, insbesondere die Sichtweite für Objekte, Schatten und Vegetation ist jedoch ein massiver Leistungskiller. Außerdem ist WQHD nun eine valide Option. Ultra-HD-Fans kommen mit diesem Detaillevel nun mit einer GTX 1080 in spielbare Bereiche um 40 Fps. Pixel- statt Framezähler können auch mit einer GTX 1070 oder GTX 980 Ti einen Ausflug in 4K-Gefilde wagen, doch müsste man dann mit Bildraten um 30 Fps zufrieden sein.

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  1. Seite 1 Ghost Recon: Wildlands - Einstieg & erste Presets
  2. Seite 2 Ghost Recon: Wildlands - Einstellungen & Tuning-Tipps
    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Phil Redakteur
        Es sieht schon verdammt gut aus, insbesondere in hohen Auflösungen. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Die neuen sind außerdem @Ultra ... und mit ~30 Fps auf einer GTX 1080 @ 2,0 GHz :-S... aber ich wollt ja auch nur ein paar "Urlaubsfotos" schießen, dafür langt's grad. Die älteren und auch hier im Artikel verlinkten sind fast Ultra (Schatten und Texturen "Sehr hoch").
      • Von PCGH_Phil Redakteur
        Es sieht schon verdammt gut aus, insbesondere in hohen Auflösungen. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Die neuen sind außerdem @Ultra ... und mit ~30 Fps auf einer GTX 1080 @ 2,0 GHz :-S... aber ich wollt ja auch nur ein paar "Urlaubsfotos" schießen, dafür langt's grad. Die älteren und auch hier im Artikel verlinkten sind fast Ultra (Schatten und Texturen "Sehr hoch").
      • Von dPbvulkan Mitglied
        Zitat von Scholdarr
        Crysis 1 ist doch nicht hübscher als Wildlands. An Crysis nagt inzwischen auch der Zahn der Zeit. Einzig Crysis 3 ist noch auf aktuellem Niveau.
        Crysis 1 sieht im Vergleich zu Wildlands wirklich um Welten schlechter aus. Du solltest dir das Video mal ansehen:
        https://www.youtube.com/w...
        Selbst Crysis 3 hat da keine Schnitte..

        Zitat von Chroom
        Ich finde diesen eigenartigen milchigen Filter bei weiter entfernten Gelände und Objekten auf Ultra nicht schön.
        Wenn man das Nachschärfen ausschaltet, ist das ganze Bild bei 1080p unscharf, das hat mich voll gestört. Man hat den Eindruck das Spiel ist gradezu produziert worden für mindestens 1440p, weil ab da ist es wirklich scharf.

        Ich zocke auf 1440p mit Ultradetails, also wirklich ALLES auf max, egal was, und zocke auf meiner GTX 1070 damit mit etwas über 30 fps. Das ist vollkommen Ok bei einem solchen Spiel. Sieht dafür auch göttlich aus. Und grade so Sachen wie Turf oder Godrays sorgen für die außergewöhnliche visuelle Qualität, daher schalte ich das sicher nicht ab. Grade wenn man im Gras liegt mit Ghillie Suit Tarnanzug wo auch Turf angewendet wird, sieht das fantastisch aus.
      • Von dPbvulkan Mitglied
        Zitat von Buttonsmasher
        Echt schon komisch da wird doch so oft gesagt das die SSD bei spielen keine Performanz bringen würde . Stimmt auch in sachen FPS keinen unterschied . Dich Daten Übertragungs Technisch Tag und Nacht .
        SSD ist Unterschied wie Tag und Nacht! :-) Habe auch bei GRW keinerlei Stocker oder so, kann daher die Probleme nicht nachvollziehen, von denen manche berichtet haben.
      • Von PCGH_Phil Redakteur
        Zitat von SirThomas70
        Naja, kann dem Inhalt des Artikel nicht so ganz nachvollziehen.
        Klar ist doch, dass AA und Schatten genrell am meisten Performance ziehen. Begnügt man sich da mit etwas weniger, erreicht man enorm viel.
        Ich spiele GRW auf 1440p!
        Mein Rig ist ein i4770k, nur 8GB RAM, gtx 1070oc, Win10, installiert auf normaler HDD.
        Schatten Mittel, AA auf temporal (angesichts der Auflösung), Turf und MB aus, Rest auf ultra/sehr hoch , habe ich 58-62 fps.
        Nur beim abspeichern bricht es kurz ein. Die Hauptspeicherauslastung liegt bei gerade mal 5GB, der VRam ist mit 4,8 belegt.
        Wie ihr auf eure Werte kommt ist mit schleierhaft, v.a, mit eurem Monstersystem und fullhd oO
        Das kommt doch ungefähr hin. Schau mal hier auf die Benchmarks, da macht eine GTX 1070 (OC) ~ 75 Fps auf sehr hoch in Full HD und ~57 in WQHD. Ein paar der Ultra-Einstellungen kosten natürlich entsprechend Leistung (z.B. die so oft im Artikel angesprochene Sichtweite), während die mittleren Schatten Leistung bringen.

        Die Auslastung vom Hauptspeicher hast du wahrscheinlich direkt im Task-Manager unter "Prozesse" abgelesen, nehme ich an? Das ist zwar nicht falsch, aber auch nicht wirklich nützlich. Der zeigt auch nur den momentan wirklich genutzten der einzelnen Prozesse an, wobei es da auch egal ist, ob das ausgelagerter Speicher ist, etc. Wenn du die korrekte RAM-Belegung ablesen willst, klick mal oben auf den Reiter "Leistung" und dann links auf "Speicher". Unten siehst du "Commit ausgefüht". Da stehen zwei Zahlen, die eine ist die sogenannte "Commit Charge", das andere die "Maximum Commit Charge". Letzteres ist die maximale Speichergröße inklusive virtuellem Speicher (Pagefile). Ersteres sollte nicht die Menge des verbauten Speichers (bzw. ca. 80-90 Prozent davon) überschreiten, ansonsten wird ausgelagert (dann steigt tendenziell auch die maximale Commit Charge an, weil die Auslagerungsdatei vergrößert wird), was zu Performance-Einbrüchen führt. Bei dem im Artikel angebrachten Beispiel (Bild aus dem Taskmanager) sind 17,6 Gigabyte Commit ausgeführt, es sollten also mindestens 18 Gigabyte Speicher verbaut sein (wobei das schon sehr knapp wäre, besser wären 24 GB).

        Zitat von Chroom
        Ich finde diesen eigenartigen milchigen Filter bei weiter entfernten Gelände und Objekten auf Ultra nicht schön.
        Das sind die Nvidia-Godrays ("verbesserte" Strahlenbüschel). Schalt sie einfach ab, wenn's dich stört, bringt dann sogar noch einen ganzen Batzen Leistung.

        Gruß,
        Phil
      • Von Chroom Mitglied
        Ich finde diesen eigenartigen milchigen Filter bei weiter entfernten Gelände und Objekten auf Ultra nicht schön.
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