Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger

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Kolumne Lukas Schmid - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger
Quelle: Nintendo

Wann erscheint The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2? Irgendwann zwischen jetzt und keine Ahnung! Was wird es anders machen als der Vorgänger? Nun, ohne jede Frage Dinge! Man sieht, es sind noch sehr viele Fragen offen zum potenziellen Nintendo-Hit. Das gibt Redakteur Lukas die Möglichkeit, seine zehn Wünsche an die Action-Adventure-Fortsetzung zu formulieren. Mit Video!

Wann erscheint The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2? Nun, eines lässt sich wohl festhalten: Das mit dem Release im Weihnachtsgeschäft 2020 könnte knapp werden.

Ja, wie auch so viele andere wartende Fans des Vorgängers hatte ich mit einem Release im vergangenen Jahr spekuliert, doch daraus wurde nichts. Ob wegen der Pandemie, oder weil das Spiel einfach niemals für diesen Zeitraum geplant war, darüber kann man vortrefflich spekulieren.

Apropos spekulieren, beziehungsweise Wünsche formulieren: Das will ich in meiner Kolumne in dieser Woche tun, denn auch neue Infos zum Spiel gab es bis heute nicht; außer einem kurzen Update während der letzten Nintendo Direct, mit der sensationellen Enthüllung: "Joah kommt irgendwann, Infos vielleicht 2021". Toll!

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Dann also stattdessen hier meine zehn Wünsche an The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2 (jetzt kaufen 55,90 € ), die ganz bestimmt in Erfüllung gehen werden, denn ich bin mir sicher, Nintendo liest mit und macht sich Notizen.


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Übrigens: Schon vor geraumer Zeit hat Kollege Johannes ein Video mit Wünschen an Breath of the Wild 2 gemacht, aber mit zwei schweren Makeln: ohne meine wertvolle subjektive Sichtweise, außerdem waren es nur fünf statt zehn Punkten. Fünf! Pah, was für eine schwache Zahl.

Und falls ihr jetzt sagt "ich habe die letzten fünf Jahre unter einem Stein gelebt, was ist dieses Zelda: Breath of the Wild?", nun, dann lege ich euch meinen Test von anno dazumal ans Herz, in dem ich eine der bis dato höchsten Wertungen meiner Redakteurs-Karriere vergeben habe.


Über den Autor

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (1) Quelle: Lukas Schmid Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (1) Lukas Schmid arbeitet seit 2010 in unterschiedlichen Funktionen bei Computec Media und damit bei PC Games, zuerst als Praktikant, anschließend als freier Mitarbeiter, dann als Volontär, Redakteur und inzwischen als Leitender Redakteur für pcgames.de, videogameszone.de, gamesaktuell.de und gamezone.de. Er liebt Action, Adventure, Action-Adventures, Shooter, Jump & Runs, Horror und Rollenspiele, mit Strategietiteln, den meisten Rogue-likes und Militärsimulationen kann man ihn jagen. Jeden Samstag um 09:00 teilt er euch in seiner Kolumne mit, was ihn gerade wieder nervt oder freut. Hasskommentare und Liebesbriefe gerne in die Kommentare unter der Kolumne, an lukas.schmid@computec.de oder auf Twitter an @Schmid_Luki.


Eine tiefgründigere, präsentere Geschichte

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (8) Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (8) So gut Breath of the Wild ist, in einer Hinsicht fand ich es sehr enttäuschend: Nach den Trailern im Vorfeld, vor allem dem famos inszenierten Story-Trailer, erwartete ich mir eine tiefgründige Erzählung, wie man sie in der Serie bis dato noch nie erlebt hatte.

Tja, umso ernüchternder war das Ergebnis, denn de facto verfügt das Spiel über kaum eine Geschichte. In der Zukunft lautet sie "geh zu Ganon und triff auf dem Weg ein paar Figuren", der Großteil wird durch Rückblenden 100 Jahre zuvor erzählt - und war auch nicht sonderlich interessant.

Das größte Problem ist aber eben, dass es keinerlei relevante Ereignisse gab. Wenn alles, was erzählt wird, schon lange passiert ist, dann tendiert die Spannung gegen Null.

Da muss die Fortsetzung gehörig mehr zu bieten haben, und der erste und bisher einzige Trailer verheißt das zumindest schon mal: Nachdem Link seine Erinnerung wiederhat und seine Vergangenheit kennt, gilt es nun, die Gegenwart zu erforschen und wahrscheinlich der sterblichen Hülle von Bösewicht Ganondorf den Garaus zu machen. Insofern: Ich bleibe skeptisch, weil ich schon einmal getäuscht wurde, bin aber zuversichtlich.

Ein besseres Progressionsgefühl

Dieser Punkt ist schon schwerer umzusetzen, denn einerseits will ich das Freiheitsgefühl von Breath of the Wild nicht mehr missen, andererseits war diese Freiheit auch ein Problem. Wenn man von Anfang an überall hingehen und alles machen kann, ist es schwer, Akzente und Highlights zu setzen. Kein Areal darf zu schwer, sein, sollte es irgendjemanden als erstes dorthin verschlagen, nichts darf abseits der Mini-Geschichten, die zu den vier Hauptdungeons führen, inhaltlich aufeinander aufbauen.

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (9) Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (9) Das gilt sowohl auf erzählerischer als auch auf spielerischer Ebene. Das hat mich schon bei Zelda: A Link Between Worlds für den Nintendo 3Ds gestört, wo man die Dungeons in (fast) beliebiger Reihenfolge angehen konnte. Guckt man dann aber mal auf Ocarina of Time, Twilight Princess oder A Link to the Past, dann sieht man, dass die Dungeons dort immer komplexer anspruchsvoller werden, je weiter man gelangt.

Ich habe keine Lösung für dieses Problem, hoffe aber, dass Nintendo hier viel Arbeit investiert. Wenn jemand diesen Gordischen Knoten lösen kann, dann der Mario-Konzern.

Keinesfalls die zerbrechenden Waffen aufgeben!

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (14) Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (14) Jetzt mache ich mich bei vielen Spielern unbeliebt, aber ich sage: Bitte, Nintendo, hört ja nicht auf die Nörgler und verbannt nicht die zerbrechenden Waffen aus dem Spiel! Ja, ich verstehe, dass das System manchmal nerven kann, wenngleich das bei mir eigentlich nie der Fall war.

Das ganze Konzept Breath of the Wilds baut aber eben darauf auf, dass man ständig improvisieren muss, die Augen nach Waffen offenhalten, auch mal Schwerter, Äxte und Co. nutzen, die einem eigentlich nicht liegen.

Ich fand den Flow aus Kämpfen - Wechseln - Suchen - Kämpfen insgesamt extrem befriedigend, und ich würde es sehr schade finden, würde er in Breath of the Wild 2 fehlen. Gerne kann man die Waffen von mir aus etwas robuster machen, obwohl ich schon das nicht notwendig fände, aber bitte nicht mehr als das.

Bessere Dungeons

Puzzle-Schrein in Zelda: Breath of the Wild Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (17) Ja, die vier Hauptdungeons aus Breath of the Wild, beziehungsweise fünf, wenn man den Tempel aus dem DLC mitrechnet, sind schon kreativ. Die riesigen Titanen, deren Inneres man jeweils erforscht und dabei ihre Einzelteile herumbewegen kann, haben einige nette Ideen zu bieten. Allerdings: Sie sind alle sehr kurz, sie sehen sich sehr ähnlich und die Aufgabenstellung darin ist immer dieselbe, nämlich diverse Schalter betätigen. Naja.

Erst einmal: Etwas mehr Dungeons dürften es schon gerne sein, und idealerweise auch nicht mehr auf Titanen beschränkt. Die Welt Breath of the Wilds ist so toll gestaltet, ich will riesige, überwucherte Ruinensysteme erforschen und dann dort fast schon versehentlich in einen riesigen Untergrundtempel stolpern!

Dabei muss es nicht mal so sein, dass das Prinzip der alten Zeldas 1:1 zurückkehrt, auf Karte, Kompass, kleine und große Schlüssel kann ich schon verzichten. Und hey, immer gerne her mit den bewegbaren Dungeon-Elementen! Aber mehr Anspruch, eigenständige Rätsel und thematisch völlig unterschiedliche Areale dürfen es schon sein. Und bitte, bitte keine Schalterdrückerei mehr ...

Richtige Items

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (12) Quelle: PC Games Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (12) Dieser Punkt steht im direkten Zusammenhang mit dem verbesserten Progressionsgefühl, den zerbrechlichen Waffen und den veränderten Dungeons. Denn ich will, dass klassische Items wieder zurückkehren.

Unbedingt sollen Kampfwaffen weiterhin zerbrechen, aber Enterhaken, Eisenstiefel, Grabehandschuhe und Co. würde ich zu gerne wieder sehen; Dinge, die eben dabei mithelfen, Dungeons und das Erforschen der Welt über die spaßigen, aber nicht gleichwertigen Modul-Fähigkeiten aus Breath of the Wild hinweg noch unterhaltsamer zu gestalten. Da wäre es aber auch fast unumgänglich, dass man diese nach und nach freischaltet, sonst hat man ja wieder das Problem, dass es statt Progressionsgefühl und Lernkurve einen gleichbleibenden Anspruchslevel gibt.

Wie erwähnt: Die Lösung für diesen Widerspruch habe ich auch noch nicht gefunden. Außerdem möchte ich eines klarstellen - ja, ich wünsche mir, wie man merkt, viele Elemente aus älteren Zeldas zurück, aber eben keineswegs, dass Breath of the Wild 2 das verliert, was den Erstling so besonders gemacht hat. Ich möchte, dass alte Qualitäten mit den neu gewonnen vermengt werden, und das Ergebnis könnte wirklich einzigartig sein.

Eine neue oder stark veränderte, belebtere Spielwelt

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (5) Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (5) Am allerliebsten wäre wir für das nächste Zelda eine völlig neue Map. Hyrule ist toll, aber das, was das Erkunden so besonders macht, ist eben, dass man sie nach und nach kennenlernt und auf jeden virtuellen Meter etwas Neues entdeckt, was man erforschen will. Sollte es Link also in ein neues Land verschlagen - gerne!

Gut leben könnte ich aber auch mit der alten Map, die durch neue Gebiete ergänzt wird. Gemunkelt wird von einem riesigen Höhlensystem, dem ersten Trailer nach könnte das schon stimmen. Das finde ich zwar nicht ganz so reizvoll wie eine frische Oberwelt, aber hey, ich will mich nicht beschweren.

Sollte es alleine bei Hyrule bleiben, so sehe ich als einzige Möglichkeit, die Welt für Kenner des Vorgängers interessant zu machen, eine drastische Überarbeitung. Lasst ein paar Jahre vergehen, lasst die Bewohner Hyrules nach dem Verschwinden Ganons Städte wiedererrichten, Landmassive umgestalten, kurz, lasst keinen Stein auf dem anderen.

Und macht die Welt lebendiger. Die ausgestorbene Atmosphäre Breath of the Wilds ist stimmig und nicht störend, weil durch den Zustand der Welt erklärbar. Jetzt wünsche ich mir aber eine überlaufene Hyrule-Stadt, massig Siedlungen, viel mehr Reisende als zuvor.

Eine verbesserte Map

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (15) Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (15) Das ist nur eine Kleinigkeit, für mich aber trotzdem ein wichtiger Faktor: Die Übersichtskarte muss viel besser werden! Außer Zoomen kann man in Breath of the Wild quasi nichts machen, keine Icons ein- oder ausblenden, keine Dinge sinnvoll hervorheben, kurz, sie ist in vielen Aspekten ziemlich unbrauchbar. Und es nervt ungemein, dass gewisse Einblendungen nur zu sehen sind, wenn man ganz, ganz nahe heranzoomt. Also: nachbessern! Das sollte nicht zu schwer sein und hätte ich mir eigentlich als Patch schon beim Vorgänger erwartet.

Deutlich mehr und bessere Bosse

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (16) Quelle: PC Games Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (16) Die vier Ganon-Abspaltungen in den vier Titanen in Breath of the Wild sind als Bosse ... nett. Wie auch an anderen Stellen des Spiels liegt das Problem wieder an der großen Ähnlichkeit. Klar, sie erfordern verschiedene Strategien. Dafür sehen sie aber alle extrem gleich aus, anders als in früheren Zeldas, wo das Aufeinandertreffen mit den Dungeon-Obermotzen auch deswegen immer ein Highlight war, weil man nicht wusste, was einen erwartet.

Und: Mehr müssen es sein! Schön, dass man in der Welt noch auf andere Fieslinge wie Hinoxe, Leunen und Talose trifft, die wiederholen sich aber eben auch recht rasch. Aber das geht ja gut zusammen mit meinem Wunsch nach eigenständigeren Dungeons, und da Ganon besiegt ist, sollte er ja nicht mehr Abspaltungen ausschicken wie die Post Briefe (apropos, der Briefträger sollte auch wieder zurückkehren! - aber ich schweife ab).

Im Dschungel gibt's also ein pflanzenbasiertes Monster, am Vulkan eine Feuerbestie und im Wolkenpalast einen riesigen Flugrochen. Na schaut mal, mehr, als dass alle meine Wünsche erfüllt werden, braucht es gar nicht, damit ich glücklich bin!

Schreine mit Wiedererkennungswert

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (6) Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (6) Anders als bei den Dungeons finde ich es bei den Schreinen gut, dass sie in beliebiger Reihenfolge absolviert werden können. Sie leben davon, dass man einfach über sie stolpert und sie dann auch auf jeden Fall absolvieren kann.

Was ich nicht gut finde: das ultralahme Design dieser Mini-Tempel. Alle haben sie diesen technischen, hellen, leicht übernatürlichen Look, was einmal nett ist, dann aber extrem schnell langweilt. Anders als bei den Dungeons finde ich nicht mal, dass hier im Vergleich zu Breath of the Wild spielerisch viel verändert werden muss, die Mini-Knobeleien funktionieren schon jetzt prima; nun gut, ein paar Kampf-Schreine weniger wären nicht schlecht.

Aber unterschiedlich aussehen sollen sie halt. Ich erwarte mir ja nicht mal für jeden Schrein (derer gibt es im Vorgänger ja satte 120 Stück) ein eigenes Design, aber wenigstens verschiedene Paletten. Feuer, Wald, Horror, Wolken, Wüste, Wasser und noch eine Handvoll mehr, und schon fühlt es sich ganz anders an, sobald man zu den Puzzleräumen hinabsteigt. Oh, eine Sache noch: Bitte keine Schreine mit Bewegungssteuerung mehr. Die waren fast allesamt nervig.

Bitte kein Koop-Modus

Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (18) Quelle: Nintendo Zelda: Breath of the Wild 2 - 10 Wünsche an den Switch-Nachfolger (18) Zum Schluss mache ich mich noch einmal unbeliebt: Bitte, ich will keinen Koop-Modus sehen. Ich weiß, viele Fans wünschen sich das, dass also ein Spieler Link steuert und der andere Zelda. Zelda als alternative Spielfigur fände ich auch gut, aber eben eingebettet in eine reine Singleplayer-Erfahrung.

Es gibt so, so viele Koop-Spiele, warum soll man einem Abenteuer, welches davon lebt, dass man alleine die große, weite Welt erobert, da auf Teufel komm raus auch noch einen drüberstülpen? Zelda als NPC-Begleiterin, die einem bei Rätseln hilft, das ist eine klasse Idee, aber sobald diese Idee mit Koop im Hinterkopf entwickelt wird, kann man sich schon mal sicher sein, dass die Einzelspielererfahrung darunter leiden wird, weil sie dann der Kompromiss ist und nicht der Fokus.

Liegt das daran, dass ich ein alter, mürrischer Eigenbrötler bin? Auch! Aber ich habe auch recht. So.

Hat euch ein Punkt gefehlt? Seht ihr etwas völlig anders als ich? Und findet ihr, dass ich meinen Job aufgeben sollte, weil ich die zerbrechenden Waffen aus Breath of the Wild gut finde? Verratet es mir in den Kommentaren!

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    • Kommentare (25)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DerSchlonz Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von DarkSamus666
        ja, Zelda war wohl das erste open-world-Spiel, aber es ist halt, dass man gleich zu beginn eigentlich überall hin kann, man kann Alles erreichen, das man am großen Plateau sieht. Das geht halt bei weitem nicht bei jedem open world Spiel. Also von wegen "schlecht übernommen". Nenn mir ein Open-World-Spiel, wo die Beziehung, aber auch die Stats deines Pferdes ausschlaggebend dafür ist, wie es sich verhält bzw. sich steuern lässt. Btw: Pferde rennen nicht gegen Bäume, bleiben nicht an Zäunen hängen und sind nicht unverwundbar.

        Gibt Games die von Anfang an komplett offen sind und man alles erreichen kann was man sieht (Gothic, Dark Souls), allerdings nicht so groß wie BotW. Das mit dem Pferd kann ich nicht wirklich beurteilen habe aber noch nicht viele Games gezockt bei denen man mit dem Pferd unterwegs ist. Ist mir bei BotW aber auch gar nicht aufgefallen. ^^
        Zitat von DarkSamus666
        auch hier: klar gibt es das, aber halt nicht in dieser Form! Zeig mir das open world Spiel, wo man sich mittels ein paar tools ein fliebarer Untersatz erstellen kann, sich aber mit den Höhen, dem Wewtter etc auseinandersetzen muss, um nicht draufzugehen. Auch ein Spiel, wo man stets seinen schild nutzen kann, um schnell an nem Berg runterzurodeln, hab ich noch nicht erlebt.
        Punkt für dich, die Sache mit dem Wetter war schon sehr gut umgesetzt. (und nervig, wenn im Kampf plötzlich ein Unwetter kommt) ;-)
        Zitat von DarkSamus666
        Ja, es gibt viele große Spielwelten, die generisch zusammengestellt wurden, dabei ist es aber stets egal, wo man sich aufhält, ob in der Wüste bei 45 grad oder im Schneesturm, oder im ärgsten Gewitter. der Harnisch passt immer. Wetterphysik mal anders. auch wenig oft ist es der Fall, dass man überall, wo man hingeht auf kleine Rätsel stößt, die oft in größere ausarten. die Welt in BotW ist voller Mysterien und nicht schlicht mit irgendwelchen Sammel-Quests vollgestopft
        Ich habe schon Games gespielt in denen die Klamotten bezüglich der Temperaturen eine Rolle gespielt haben, allerdings nicht so elementar umgesetzt wie in BotW. Ob man das gute findet ist natürlich eine andere Frage. Bei der dicken Jacke fürs erste Gebirge war ich ja noch begeistert, als ich mir dann aber in der Wüste den Arsch abgefroren habe schon nicht mehr so sehr.
        Das man in der Welt immer wieder auf "Sehenswürdigkeiten" stößt ist absolut korrekt, leider waren es für meinen Geschmack, gemessen am Umfang der Welt, einfach zu wenige. Ich finde wenn die Welt halb so groß wäre und doppelt so viel Inhalt hätte, dann wäre ich begeistert.
        Zitat von DarkSamus666
        Klar kennen wir verschiedene Waffen, was soll man jetzt da innovativ machen? Allerdings ist es bei BotW so, dass jeder Gegner seine Waffew fallen lässt, oft auch aufgrund eines harten Treffers. man durchsucht nicht den Körper nach einer Waffe, die 20m von diesem entfernt liegt. Dazu sind Eisenwaffen und Rüstungen unklug gegen Gegner mit Elektrizitätsschaden. Da prakt es dich selbst bei der besten Rüstung und voller Herzzahl nach 2 Treffern nieder. Also: Das Kampfsystem mit den Waffen ist durchaus innovativ, auch, dass man jede Waffe nach den Gegnern schleudern kann.
        In DS kannst du jede Waffe und Rüstung finden die du an jedem Gegner im Spiel siehst, allerdings wird die nicht direkt gedroppt sondern wird irgendwo gefunden oder geschmiedet.
        Das (ständige) Verschleißen der Waffen war für mich einer der größten Kritikpunkte bei BotW.
        Das finde ich fast genau so furchtbar wie QTE's.
        Zitat von DarkSamus666
        Ja, aber wie gesagt bleibt dieser eigentlich immer komplett optisches Gimmick.

        Nö, aber dass sich die NPC's überall in der Spielwelt nach ihren Gepflogenheiten bewegen ist wieder eine Evolution eines Zelda-Teils. Allerdings hat die Tag/Nacht-Zeit auch Einfluss auf die Gegner und Tiere. Das sieht man nicht bei jedem game.
        Also NPC' die einem Tagesablauf folgen ist eigentlich ein weit verbreitetes Gimmig. Das gabs auch schon bei Gothic.

        Zitat von DarkSamus666
        Schön für dich ;)

        Fenyx IST eben genau das, ein gnadenloser Klau (Rätsel und Gegner wurden bis auf die Skin 1:1 übernommen), Zelda BotW eben nicht.
        Also mir gefällt BotW als Zelda zwar immer noch nicht, aber ich nehme meine Aussage zurück, dass alle Features geklaut und lieblos zusammen gewürfelt wurden. Manche Sachen wurden sehr gut umgesetzt.
        Meine ursprüngliche Aussage hat ja auch nicht die Qualität von BotW , sondern das Recht auf den Namen Zelda angezweifelt. ;-)
      • Von DerSchlonz Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von DarkSamus666
        ja, Zelda war wohl das erste open-world-Spiel, aber es ist halt, dass man gleich zu beginn eigentlich überall hin kann, man kann Alles erreichen, das man am großen Plateau sieht. Das geht halt bei weitem nicht bei jedem open world Spiel. Also von wegen "schlecht übernommen". Nenn mir ein Open-World-Spiel, wo die Beziehung, aber auch die Stats deines Pferdes ausschlaggebend dafür ist, wie es sich verhält bzw. sich steuern lässt. Btw: Pferde rennen nicht gegen Bäume, bleiben nicht an Zäunen hängen und sind nicht unverwundbar.

        Gibt Games die von Anfang an komplett offen sind und man alles erreichen kann was man sieht (Gothic, Dark Souls), allerdings nicht so groß wie BotW. Das mit dem Pferd kann ich nicht wirklich beurteilen habe aber noch nicht viele Games gezockt bei denen man mit dem Pferd unterwegs ist. Ist mir bei BotW aber auch gar nicht aufgefallen. ^^
        Zitat von DarkSamus666
        auch hier: klar gibt es das, aber halt nicht in dieser Form! Zeig mir das open world Spiel, wo man sich mittels ein paar tools ein fliebarer Untersatz erstellen kann, sich aber mit den Höhen, dem Wewtter etc auseinandersetzen muss, um nicht draufzugehen. Auch ein Spiel, wo man stets seinen schild nutzen kann, um schnell an nem Berg runterzurodeln, hab ich noch nicht erlebt.
        Punkt für dich, die Sache mit dem Wetter war schon sehr gut umgesetzt. (und nervig, wenn im Kampf plötzlich ein Unwetter kommt) ;-)
        Zitat von DarkSamus666
        Ja, es gibt viele große Spielwelten, die generisch zusammengestellt wurden, dabei ist es aber stets egal, wo man sich aufhält, ob in der Wüste bei 45 grad oder im Schneesturm, oder im ärgsten Gewitter. der Harnisch passt immer. Wetterphysik mal anders. auch wenig oft ist es der Fall, dass man überall, wo man hingeht auf kleine Rätsel stößt, die oft in größere ausarten. die Welt in BotW ist voller Mysterien und nicht schlicht mit irgendwelchen Sammel-Quests vollgestopft
        Ich habe schon Games gespielt in denen die Klamotten bezüglich der Temperaturen eine Rolle gespielt haben, allerdings nicht so elementar umgesetzt wie in BotW. Ob man das gute findet ist natürlich eine andere Frage. Bei der dicken Jacke fürs erste Gebirge war ich ja noch begeistert, als ich mir dann aber in der Wüste den Arsch abgefroren habe schon nicht mehr so sehr.
        Das man in der Welt immer wieder auf "Sehenswürdigkeiten" stößt ist absolut korrekt, leider waren es für meinen Geschmack, gemessen am Umfang der Welt, einfach zu wenige. Ich finde wenn die Welt halb so groß wäre und doppelt so viel Inhalt hätte, dann wäre ich begeistert.
        Zitat von DarkSamus666
        Klar kennen wir verschiedene Waffen, was soll man jetzt da innovativ machen? Allerdings ist es bei BotW so, dass jeder Gegner seine Waffew fallen lässt, oft auch aufgrund eines harten Treffers. man durchsucht nicht den Körper nach einer Waffe, die 20m von diesem entfernt liegt. Dazu sind Eisenwaffen und Rüstungen unklug gegen Gegner mit Elektrizitätsschaden. Da prakt es dich selbst bei der besten Rüstung und voller Herzzahl nach 2 Treffern nieder. Also: Das Kampfsystem mit den Waffen ist durchaus innovativ, auch, dass man jede Waffe nach den Gegnern schleudern kann.
        In DS kannst du jede Waffe und Rüstung finden die du an jedem Gegner im Spiel siehst, allerdings wird die nicht direkt gedroppt sondern wird irgendwo gefunden oder geschmiedet.
        Das (ständige) Verschleißen der Waffen war für mich einer der größten Kritikpunkte bei BotW.
        Das finde ich fast genau so furchtbar wie QTE's.
        Zitat von DarkSamus666
        Ja, aber wie gesagt bleibt dieser eigentlich immer komplett optisches Gimmick.

        Nö, aber dass sich die NPC's überall in der Spielwelt nach ihren Gepflogenheiten bewegen ist wieder eine Evolution eines Zelda-Teils. Allerdings hat die Tag/Nacht-Zeit auch Einfluss auf die Gegner und Tiere. Das sieht man nicht bei jedem game.
        Also NPC' die einem Tagesablauf folgen ist eigentlich ein weit verbreitetes Gimmig. Das gabs auch schon bei Gothic.

        Zitat von DarkSamus666
        Schön für dich ;)

        Fenyx IST eben genau das, ein gnadenloser Klau (Rätsel und Gegner wurden bis auf die Skin 1:1 übernommen), Zelda BotW eben nicht.
        Also mir gefällt BotW als Zelda zwar immer noch nicht, aber ich nehme meine Aussage zurück, dass alle Features geklaut und lieblos zusammen gewürfelt wurden. Manche Sachen wurden sehr gut umgesetzt.
        Meine ursprüngliche Aussage hat ja auch nicht die Qualität von BotW , sondern das Recht auf den Namen Zelda angezweifelt. ;-)
      • Von DarkSamus666 Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von DerSchlonz
        Trotzdem noch eine letzte Frage an dich, wo sind eigentlich die Innovationen die BotW gebracht hat?

        Open World? - Gibt's schon.
        ja, Zelda war wohl das erste open-world-Spiel, aber es ist halt, dass man gleich zu beginn eigentlich überall hin kann, man kann Alles erreichen, das man am großen Plateau sieht. Das geht halt bei weitem nicht bei jedem open world Spiel. Also von wegen "schlecht übernommen". Nenn mir ein Open-World-Spiel, wo die Beziehung, aber auch die Stats deines Pferdes ausschlaggebend dafür ist, wie es sich verhält bzw. sich steuern lässt. Btw: Pferde rennen nicht gegen Bäume, bleiben nicht an Zäunen hängen und sind nicht unverwundbar.
        Zitat von DerSchlonz
        Physikspielereien? - Alter Hut.
        auch hier: klar gibt es das, aber halt nicht in dieser Form! Zeig mir das open world Spiel, wo man sich mittels ein paar tools ein fliebarer Untersatz erstellen kann, sich aber mit den Höhen, dem Wewtter etc auseinandersetzen muss, um nicht draufzugehen. Auch ein Spiel, wo man stets seinen schild nutzen kann, um schnell an nem Berg runterzurodeln, hab ich noch nicht erlebt.
        Zitat von DerSchlonz
        Riesige Spielwelt? (steht leider in keinem Verhältnis zum Inhalt) - schon sehr oft gesehen.
        Ja, es gibt viele große Spielwelten, die generisch zusammengestellt wurden, dabei ist es aber stets egal, wo man sich aufhält, ob in der Wüste bei 45 grad oder im Schneesturm, oder im ärgsten Gewitter. der Harnisch passt immer. Wetterphysik mal anders. auch wenig oft ist es der Fall, dass man überall, wo man hingeht auf kleine Rätsel stößt, die oft in größere ausarten. die Welt in BotW ist voller Mysterien und nicht schlicht mit irgendwelchen Sammel-Quests vollgestopft
        Zitat von DerSchlonz
        Verschleißende Waffen? - Kennen wir schon
        Klar kennen wir verschiedene Waffen, was soll man jetzt da innovativ machen? Allerdings ist es bei BotW so, dass jeder Gegner seine Waffew fallen lässt, oft auch aufgrund eines harten Treffers. man durchsucht nicht den Körper nach einer Waffe, die 20m von diesem entfernt liegt. Dazu sind Eisenwaffen und Rüstungen unklug gegen Gegner mit Elektrizitätsschaden. Da prakt es dich selbst bei der besten Rüstung und voller Herzzahl nach 2 Treffern nieder. Also: Das Kampfsystem mit den Waffen ist durchaus innovativ, auch, dass man jede Waffe nach den Gegnern schleudern kann.
        Zitat von DerSchlonz
        Wetterwechsel? - Ich kann es nicht zählen.
        Ja, aber wie gesagt bleibt dieser eigentlich immer komplett optisches Gimmick.
        Zitat von DerSchlonz
        Tag und Nachtwechsel - Auch nicht neu.
        Nö, aber dass sich die NPC's überall in der Spielwelt nach ihren Gepflogenheiten bewegen ist wieder eine Evolution eines Zelda-Teils. Allerdings hat die Tag/Nacht-Zeit auch Einfluss auf die Gegner und Tiere. Das sieht man nicht bei jedem game.
        Zitat von DerSchlonz
        Gleitschirm? - Ah, kenn ich auch schon.
        Schön für dich ;)
        Zitat von DerSchlonz
        Aber du bist so von BotW überzeugt, dir wird bestimmt noch irgend was einfallen mit dem du mich beeindrucken kannst. ;)

        Übrigens ist Fenyx (ausgerechnet von Ubi) ein gutes Beispiel dafür, dass man ein gutes Spiel machen kann auch wenn man gnadenlos klaut.
        Fenyx IST eben genau das, ein gnadenloser Klau (Rätsel und Gegner wurden bis auf die Skin 1:1 übernommen), Zelda BotW eben nicht.
      • Von DerSchlonz Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von DarkSamus666
        Nö, wenn man behauptet, dass BotW ein wirr zusammengeklautes Spiel sei, das alles schlechter als die angeblichen Vorbilder macht sei, ist das Unsinn. Ich wäre in der Lage näher auf deine Thesen bzgl Far Cry einzugehen, aber nur sind diese einfach so weit hergeholt, dass es schon beim lesen weh tut. Dass BotW mit der "Zelda-Formel" von Alttp /OoT bricht und das Spielprinzip eher wieder auf den Ursprung der Serie zurückgeführt wird, habe ich sehr begrüßt, v.A., da Nintendo ja zusätzlich klassische Titel rausbringt. Serien entwickeln sich weiter, ob es dir nun passt oder nicht... das ist alleine dein Problem und da lass ich dir auch deine Meinung. Aber BotW ist ein verdammt gut gemachtes Spiel, da stehst du mit deiner Behauptung, dass es ein anspruchsloses, schlecht von anderen franchises geklautes Spiel ist recht alleine da und das wundert mich nicht
        Deine Aussage ist ein klarer Beweis, dass du keinen meiner Beiträge gelesen oder verstanden hast.
        Darum nochmal nur für dich.
        Ich habe mehrfach geschrieben, dass ich BotW nicht schlecht finde, es ist für mich lediglich kein Zelda.
        Die Vergleiche mit FC hast du offensichtlich nicht verstanden, weil es mir nur darum ging zu zeigen, dass es eben nicht mehr der ursprünglichen IP entspricht, wenn man das Konzept einer Reihe zu sehr verändert. (war übrigens im Konjunktiv geschrieben)
        Und wie gesagt, ich schreibe bei so gute wie jeder meiner Aussagen dazu, dass es MEINE Meinung hast. Die musst du nicht teilen, auf jeden Fall aber akzeptieren, wie es die meisten Erwachsenen eben tun.
        Trotzdem noch eine letzte Frage an dich, wo sind eigentlich die Innovationen die BotW gebracht hat?

        Open World? - Gibt's schon.
        Physikspielereien? - Alter Hut.
        Riesige Spielwelt? (steht leider in keinem Verhältnis zum Inhalt) - schon sehr oft gesehen.
        Verschleißende Waffen? - Kennen wir schon
        Wetterwechsel? - Ich kann es nicht zählen.
        Tag und Nachtwechsel - Auch nicht neu.
        Gleitschirm? - Ah, kenn ich auch schon.
        Elektrisches Schweizer Messer? - Ja Ne, is Klar.
        Schutzkleidung für Hitze oder Kälte? - Hm, hab ich schon von gehört.
        Crafting? ...
        Türme zum erklettern? ...

        Aber du bist so von BotW überzeugt, dir wird bestimmt noch irgend was einfallen mit dem du mich beeindrucken kannst. ;-)

        Übrigens ist Fenyx (ausgerechnet von Ubi) ein gutes Beispiel dafür, dass man ein gutes Spiel machen kann auch wenn man gnadenlos klaut.
      • Von DarkSamus666 Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von DerSchlonz
        Nur weil du nicht dazu in der Lage bist oder keine Lust dazu hast dich mit meinen Argumenten auseinander zu setzten, heißt das nicht, dass ich Unsinn erzähle.
        Aber leider bist du nicht der Einzige, der unfähig ist die Meinung andere zu akzeptieren und trotzdem eine normale Diskussion zu führen.
        Nö, wenn man behauptet, dass BotW ein wirr zusammengeklautes Spiel sei, das alles schlechter als die angeblichen Vorbilder macht sei, ist das Unsinn. Ich wäre in der Lage näher auf deine Thesen bzgl Far Cry einzugehen, aber nur sind diese einfach so weit hergeholt, dass es schon beim lesen weh tut. Dass BotW mit der "Zelda-Formel" von Alttp /OoT bricht und das Spielprinzip eher wieder auf den Ursprung der Serie zurückgeführt wird, habe ich sehr begrüßt, v.A., da Nintendo ja zusätzlich klassische Titel rausbringt. Serien entwickeln sich weiter, ob es dir nun passt oder nicht... das ist alleine dein Problem und da lass ich dir auch deine Meinung. Aber BotW ist ein verdammt gut gemachtes Spiel, da stehst du mit deiner Behauptung, dass es ein anspruchsloses, schlecht von anderen franchises geklautes Spiel ist recht alleine da und das wundert mich nicht.
      • Von ZAM Redakteur
        Ich stimme in allen Punkten zu.
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