Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena-Test: Gelungenes Comeback?
Mit Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena meldet sich Riddick zurück und zeigt, warum er der gefürchtetste Killer der Galaxie ist.
Der Mehrspieler-Modus
Erstmals in einem Riddick-Spiel bekommen Sie die Gelegenheit, den finsteren Killer in Mehrspieler-Duellen zu steuern. Wir geben einen kurzen Abriss, was Sie erwartet.
Der Mehrspieler-Teil wird für maximal zwölf Spieler konzipiert sein und sechs Spielmodi bieten. Neben den drei selbsterklärenden Spielvarianten Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag erwarten Sie auch drei originelle Spielarten. In "Pitch Black" etwa ist es zappenduster. Ein Spieler steuert Riddick, der bekanntermaßen im Dunkeln sehen kann, und sechs menschliche Opponenten machen Jagd auf ihn.
Bei der "Revolte von Butcher Bay" nehmen es im Gefängnis drei Mannschaften im Streben um Energiezellen miteinander auf. In der "Arena" ist das Geschehen auf kleine Karten für bis zu vier Spieler begrenzt. Hier kommt es schlicht auf einen schnellen Abzugsfinger an.
Der Kopierschutz:
Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena setzt auf DRM. Jeder Spieler erhält drei Tokens, um das Spiel auf drei verschiedenen Rechnern zu installieren. Sollte man das Spiel auf einem dieser Rechner de- und später wieder installieren, braucht man keinen weiteren Token. Sollte man das System des Riddick-Rechners mehr als drei Mal neu aufsetzen und so alle Token verbrauchen, bekommt man über die Atari-Hotline kostenlos weitere Installations-Token.
Quelle: PC Games
Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena Wertung
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Ist die Episode extrem verkürzt worden?
Hatte keine Ringkämpfe... dann gabs doch noch im Untergrund die Minenarbeiter und die Unterirdischen Viecher... etc
Hab das Spiel, damals auf dem PC, etwa 3x durchgespielt.
Das alles hab ich bis jetzt nicht gesehen.
Muss aber schon die Augen von ner bestimmten Person holen um aufs Hangardeck zu kommen.
Kommt das alles erst danach? Hab ich das alles falsch in Erinnerung?
Ok, könnte ja sein. BSE, Vogel- und Schweinegrippe gehen ja nicht spurlos an einem vorbei :P
Wenn ich ein Produkt gerne konsumieren würde aber den Preis unverhältnismäßig hoch finde, der Kauf mit irgendwelchen Knebelverträgen verbunden ist, ich die Firmenpolitik des Herstellers verwerflich finde oder sonstige Bedenken habe, dann verzichte ich ganz einfach. So macht man das nun mal als mündiger Verbraucher. Aber wenn du lieber ein unmündiger Konsumsklave sein willst, bitte sehr.
SSA
Deine Argumentation ergibt überhaupt keinen Sinn. Ein herkömmlicher Kopierschutz und eine simple Datenträgerabfrage beim Spielen, wie es seit 15 Jahren etabliert ist, ist mit Sicherheit billiger als das komplette DRM Paket: Lizenzgebühren für die Software, Betrieb und Wartung von Servern, Entwicklung von Patches und Tools etc. Und wenn beides gleich schnell geknackt ist, wo ist dann der Vorteil von DRM? Was rechtfertigt dann die Einschränkungen, die DRM mit sich bringt?
Was nicht bedeutet, dass du es nicht noch mal haben wirst.
http://www.eurogamer.de/articles/gears-of-war-fehlerhaftes-drm-system-macht-pc-version-unspielbar
Nur eines dieser fiktiven worst-case-Szenarien, das dann doch wahr geworden ist. Kann jedem anderen Entwickler jederzeit wieder passieren. Und was wäre gewesen, würde es Epic schon längst nicht mehr geben und wäre die GoW-Lizenz schon längst an einen anderen Publisher verkauft? Glaubst du ein Publisher würde Aufwand und/oder Kosten für ein Produkt in Kauf nehmen, an dem er überhaupt nichts verdient?
Natürlich bin ich ein unmündiger Konsumsklave! Wenn ich ein Spiel kaufe, will ich damit Spaß haben und kein gesellschaftkritisches Statement abgeben. Und da mir bisher keine Kopierschutz-Schikanen untergekommen sind, die sich irgendwie auf den Spielspaß ausgewirkt hätten (...ausser natürlich ich fabriziere sie mir selbst und stell' mir einen Titel ins Regal und zocke ihn aus ...äh...Anti-Konsum-Protest nicht...), ist mir das herzlich egal. Im Gegenteil, ich bin selbst Erwerbstätiger bzw. Kapitalistensau und kann nachvollziehen, dass man sehen muss, wie man finanzielle Misserfolge umschifft.
Spiele sind ein Luxusartikel, die man nicht zum Leben bräuchte, was einen Verzicht einfach macht - aber warum? Um die Leute zu bestrafen, die mir stattdessen Spaß bereiten? Ich komme mir dabei sogar schon fast couragiert vor, sich im tobenden DRM-Hass auf die Seite der Hersteller zu schlagen. Mitlaufen kann jeder...
Meiner Meinung nach sollte man die Not zur Tugend machen und verstärkt auf userfreundliche Kopierschutze mit "Bonus-Funktionen" setzen, wie sie Steam oder Windows Live bietet. Onlineaktivierungen in Kombination mit Features wie Community-Kram und so, sowas lässt sich dann auch am besten verkaufen und Newell kann mit Steam im Rücken vollkommen zu recht über Securom herziehen, weil sein Dienst da etwas netter herkommt... Ausserdem sollte man mehr über die Hintergründe einer Produktion berichten und damit aus der Anonymität heraustreten. Das ein Spiel nicht einfach vom Himmel fällt oder ein Gefallen an die User ist, sondern hunderte Menschen zuweilen jahrelang an so einem Ding arbeiten, das man gefälligst auch honorieren sollte. Solange die Mentalität der Fairness auf der Strecke bleibt, passiert gar nichts. Und natürlich wird das nie passieren, weil es immer und überall Arschlöcher gibt...
Da muss man aber sehr darauf vertrauen/hoffen, dass die digitale Distribution nicht gerade dem Gebrauchtmarkt für alte Spiele Konkurrenz macht.
Übrigens, passend zum Thema: Meine PCA-Umfrage zum Thema Steam & DRM.
SSA