Spiele mit Tetris-Mechanik: Lumines, Dr. Mario, Polarium
Es ist ein Meilenstein der Spielegeschichte: Tetris. Es prägte und wirkt bis heute nach. Es gibt kaum ein Puzzle-Spiel, das nicht die simple Grundidee neu auflegt und dennoch immer im Schatten des Originals bleibt. Wir haben uns einige der Spiele mit Tetris-Mechanik angesehen.
Lumines
2005 erschien Lumines für Sonys PSP, inzwischen gibt es unter anderem Varianten für Xbox 360, PS3 und auf Steam für PC. Das Spiel verdichtet das Tetris-Prinzip auf quadratische Blöcke, erweitert es aber gleichzeitig auch massiv mit neuen Ideen. Die Quadrate bleiben nicht immer bestehen, die einzelnen Blöcke des Quadrats versetzen sich, treffen sie auf dem Boden auf. Gepaart mit einem guten Soundtrack, der durch den Spieler beeinflusst wird, ist Lumines ein süchtig machender Puzzler – fast so süchtig machend wie Tetris, aber eben nur fast.
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Dr. Mario
Böse Viren, gute Pillen und Mario als Doktor – Medizin aufs Einfachste herunter gebrochen. Und dabei so ein gutes Spiel. So gut wie jede Nintendo-Konsole hat einen Dr. Mario-Ableger bekommen. Dabei ist das Spiel selbst lediglich ein guter Tetris-Ableger. Mit zweifarbigen Pillen können die verteilten und ebenfalls verschiedenfarbigen Viren entfernt werden. Gleichfarbige Reihen sind dabei der Auslöser. Für echte Virenentfernung ist ein Medizinstudium dennoch anzuraten.
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Polarium
Polarium ist auf den ersten Blick seine Verwandtschaft zu Tetris nicht anzusehen. Zwar benutzen beide viereckige Steine zum Lösen von Aufgaben, Polarium aber geht einen anderen Weg. Dort erscheinen die Blöcke nicht irgendwo und fallen woanders hin, sie befinden sich schon vollzählig auf dem Bildschirm. Verschwinden müssen sie dennoch. Und dabei tun sie es Tetris gleich: Gleiche Farbe, vollständige Reihe und das Rätsel ist gelöst. Die Steuerung ist jedoch der Clou. Auf dem Nintendo DS wird der Stylus verwendet, auf dem PC die Maus. Mit beidem müssen jetzt innerhalb von einem Zug die Steine markiert werden, die umgedreht werden sollen. Anfangs leichter, fangen schon nach ein paar Level die Gehirnzellen an sich zu verknoten. Das Problem dabei: Die Knoten lösen sich nicht mehr, bis das Level geschafft ist. Das Spiel lässt einen nicht mehr los.
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Was für ein geiles Video :ugly:
Hier:
http://www.redlynx.com/index.php?id=493&newsId=150