Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels - Seite 2

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Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels - Seite 2
Quelle: Microsoft

Wir haben die wichtigsten Infos aus Bethesdas Gameplay-Präsentation zu Starfield in unserer Vorschau für euch zusammengefasst.

Besonders spannend ist die Eigenschaft "Kid Stuff", mit der wir festlegen, dass unsere Eltern noch am Leben sind und wir sie in der Spielwelt besuchen können. Unsere gierigen Alten zu versorgen, kostet uns allerdings jedes Mal, wenn wir Geld verdienen, satte zehn Prozent unseres Einkommens. Auch der Besitz eines Domizils kann als Merkmal für unsere Figur ausgewählt werden. Wer gerne mit einem eigenen Haus auf einem schnuckeligen Mond loslegen möchte, muss dann aber im Laufe des Spiels noch eine Hypothek bei der Bank abbezahlen.

Unser eigenes Raumschiff

Doch nicht nur unseren Avatar können wir bis ins Detail an unsere Wünsche anpassen. Auch unser Raumschiff kann nach den eigenen Vorstellungen verändert und erweitert werden. Dafür stehen zahlreiche Teile vom Cockpit bis zu den Triebwerken zur freien Gestaltung bereit. Wer bekannte Designs aus Film und Fernsehen erschaffen und darin durch die Galaxis düsen möchte, sollte also die nötigen Werkzeuge dafür haben. Doch nicht nur die Optik unseres Gefährts ist veränderbar, einzelne Teile beeinflussen auch Leistung und Handling. Außerdem bestimmen wir als Captain höchstselbst, wer überhaupt auf unserem Schiff mitfliegen darf.

Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels (5) Quelle: Microsoft Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels (5) Der Raumschiffbau ist wohl auch teilweise mit dem Skillsystem verzahnt. In der Präsentation haben wir gesehen, dass für den Einbau diverser Teile die Fähigkeit "Ship Design" vonnöten ist. Da wir selbst auch im Pilotensitz Platz nehmen können, wird es bestimmt noch weitere Fähigkeiten geben, die sich auf unser Raumschiff auswirken.

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Hinterm Steuer haben wir dann, wie auch im regulären Spiel, die Möglichkeit zwischen Ego-Perspektive und Third-Person-Ansicht zu wechseln. Auch Weltraumschlachten wird es in Starfield geben. Auf diese konnten wir in der Präsentation ebenfalls bereits kurz einen Blick erhaschen.

Life on Mars

Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels (6) Quelle: Microsoft Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels (6) Howard zufolge soll es über 100 Sonnensysteme mit über 1000 Planeten zu bereisen geben. Darunter auch unser eigenes Sonnensystem. So gab es bereits Aufnahmen von der Sternenkarte, die dies belegen sowie Bilder von der Oberfläche des Mars. Bei vielen der Planeten wird es sich wohl um unbesiedeltes Gebiet handeln und nur einige bestimmte Regionen werden menschliches Leben beherbergen.

Bethesda wird hier wohl auf eine Mischung aus händisch erstellten Welten und prozedural generierten Umgebungen setzen, um die massive Aufgabe, so viele einzigartige Planeten zu erschaffen, etwas zu straffen.
Astronaut vor dem Mars-Rover Quelle: Microsoft Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels (4) Was andere Lebewesen angeht, gab es im Gameplay-Reveal-Trailer auch schon einige außerirdische Kreaturen zu sehen. Die meisten davon Krustentiere oder Geschöpfe, die an Dinosaurier erinnern. Doch auch ein großes, spinnenähnliches Geschöpf ließ sich kurz blicken.

Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels (7) Quelle: Microsoft Starfield: Alle Infos zum Gameplay des Open-World-Rollenspiels (7) Ob es sich dabei um ein organisches oder mechanisches Wesen handelt, war allerdings nicht auszumachen. Auf die Kreatur scheint es möglicherweise an anderer Stelle im Trailer einen Verweis zu geben. Auf einem Whiteboard sehen wir eine grobe Skizze einer spinnenhaften Kreatur mit der Überschrift "Experimental Analysis of Selected Clone Cell". Ob es sich dabei um die gleiche Spezies handelt, können wir allerdings nicht hundertprozentig bestätigen oder verneinen.

Mach dir die Welt zu eigen

Auf den einzelnen Planeten wird es natürlich ganz im Stil von Bethesda wieder zahlreiche Quests und Geheimnisse geben. In der Vorschau war zu sehen, dass unsere Interaktion mit den fremden Welten aber nicht auf Missionen und Dungeons beschränkt ist.

Auf der Planetenoberfläche können wir Ressourcen scannen und Basen errichten, die diese abbauen und als Hub zum Craften und Erforschen fungieren. Mit den Materialien können dann u.a. neue Waffenmods entwickelt werden.

Weil wir nicht überall gleichzeitig sein können, gibt es die Möglichkeit, unsere Außenposten zur Verwaltung an NPCs zu übergeben, die dann in unserer Abwesenheit den Laden am Laufen halten. Zu den einzelnen Begleitern oder ihrer genauen Funktion außerhalb und innerhalb des Raumschiffs, wurde bisher noch nichts gezeigt, die Aussage Howards, dass insgesamt über 150.000 Dialogzeilen für Starfield aufgenommen wurden, lässt aber zumindest darauf schließen, dass die NPC-Interaktion ein wesentlicher Teil des Spiels sein wird.

Wir sind gespannt, welche weiteren Enthüllungen uns Bethesda bis zum Release von Starfield 2023 noch bescheren wird und welche Details ihr in dem 15-minütigen Trailer noch entdeckt habt. Schreibt uns in die Kommentare, was euch aufgefallen ist und auf welche Elemente des Spiels ihr euch am meisten freut.

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von FeralKid Spiele-Kenner/in
        Zitat von Darcus66
        Starfield ist DAS Spiel auf das die "Vorbesteller" von Squadron 42 seit fast einem Jahrzehnt warten. Chris Roberts sollte nun rasch liefern. Aber irgendwie glaube ich nicht dass es etwas anderes von ihm gibt als weitere schöne Raumschiff-Hintergrundbilder für den Desktop.

        Bei Starfield bin ich etwas skeptisch und hoffe dass es keine hohe Anzahl von "prozedural" generierten Welten wie bei No Mans Sky geben wird, aber ich hoffe sehr auf eine gut geschriebene, lange Story mit vielen Sidequests und abwechslungsreichen Missionen.
        Das Problem von Star Citizen ist, daß es fast unrealistisch ambitioniert ist. Das macht Starfield besser. Zwar ist es auch sehr ambitioniert, aber in einem Maße, daß man das Spiel wohl noch handeln kann.

        Das mit den 1.000 Planeten hat mich aber ebenfalls überrascht. Hoffe, daß es nur für die modding community relevant ist, denn so viele Orte möchte ich einfach nicht bereisen müssen. Lieber 10 Planeten, die dafür umso liebevoller gestaltet sind und deren Inhalt sich in die Story einfügt. Das reicht mir dann voll und ganz. Bin jedenfalls sehr gespannt auf Starfield. Erster Eindruck passt schonmal.
      • Von FeralKid Spiele-Kenner/in
        Zitat von Darcus66
        Starfield ist DAS Spiel auf das die "Vorbesteller" von Squadron 42 seit fast einem Jahrzehnt warten. Chris Roberts sollte nun rasch liefern. Aber irgendwie glaube ich nicht dass es etwas anderes von ihm gibt als weitere schöne Raumschiff-Hintergrundbilder für den Desktop.

        Bei Starfield bin ich etwas skeptisch und hoffe dass es keine hohe Anzahl von "prozedural" generierten Welten wie bei No Mans Sky geben wird, aber ich hoffe sehr auf eine gut geschriebene, lange Story mit vielen Sidequests und abwechslungsreichen Missionen.
        Das Problem von Star Citizen ist, daß es fast unrealistisch ambitioniert ist. Das macht Starfield besser. Zwar ist es auch sehr ambitioniert, aber in einem Maße, daß man das Spiel wohl noch handeln kann.

        Das mit den 1.000 Planeten hat mich aber ebenfalls überrascht. Hoffe, daß es nur für die modding community relevant ist, denn so viele Orte möchte ich einfach nicht bereisen müssen. Lieber 10 Planeten, die dafür umso liebevoller gestaltet sind und deren Inhalt sich in die Story einfügt. Das reicht mir dann voll und ganz. Bin jedenfalls sehr gespannt auf Starfield. Erster Eindruck passt schonmal.
      • Von TheRattlesnake Spiele-Kenner/in
        Zitat von hunterseyes
        Ich hätte mir eher gewünscht, bei der Größe und Spielbarkeit, dass es ein mmorpg/Sandbox sein würde und kein Singleplayer.
        Gibts solchen MMO Kram nicht schon zu genüge? Starfield wurde ja extra direkt mit Fallout76 angekündigt um zu zeigen dass man trotzdem noch Singleplayer RPGs macht. Zum Glück. Würde Bethesda jetzt auch aus jeder Marke so ein Onlinegedöns machen dann würden ihnen das viele Fans sicher sehr übel nehmen.
      • Von hunterseyes Mitglied
        Ich hätte mir eher gewünscht, bei der Größe und Spielbarkeit, dass es ein mmorpg/Sandbox sein würde und kein Singleplayer. Klar kann man ins mmo auch viele Singleplayeraspekte mit einbinden, aber allein, dass tausende reale Spieler auch in einer solchen Welt bzw tausend Planeten leben ins Spiel bringen würden, wäre wesentlich passender. Mal schauen, als Zeitvertreib nebenher werde ich wohl dennoch mal reinschauen.
      • Von fud1974 Mitglied
        Zitat von McDrake
        Wäre es echte zu viel verlangt für so ein RPG , dass man (beim ersten Durchgang) verschiedene Spielweise präsentiert bekommt, und anhand derer die Hintergrundgeschichte und Skills des Spielers auf natürliche Weise eruiert wird.
        Ich vermute das scheitert in der Praxis daran dass "hinten raus" bis zuletzt getüftelt wird, so dass "vorne" beim Part wo man interaktiv den Lebensweg des Protagonisten festlegen würde noch gar nicht klar ist, was relevant ist, und was nicht.. Deswegen zögern wohl viele, das so umzusetzen.

        Meine, das mal gehört oder gelesen zu haben, die Idee hatten - wenig überraschend - schon mehrere, wurde dann aber oft aus Praxisgründen verworfen... weil dann hätte man laufend im spielbaren Intro so viel ändern müssen dass es nicht mehr praktikabel war.. weil sich die Story usw. eh schon wieder 3x geändert hatte.
      • Von Darcus66 NPC
        Starfield ist DAS Spiel auf das die "Vorbesteller" von Squadron 42 seit fast einem Jahrzehnt warten. Chris Roberts sollte nun rasch liefern. Aber irgendwie glaube ich nicht dass es etwas anderes von ihm gibt als weitere schöne Raumschiff-Hintergrundbilder für den Desktop.

        Bei Starfield bin ich etwas skeptisch und hoffe dass es keine hohe Anzahl von "prozedural" generierten Welten wie bei No Mans Sky geben wird, aber ich hoffe sehr auf eine gut geschriebene, lange Story mit vielen Sidequests und abwechslungsreichen Missionen.
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