Was ist so toll an ... Sandbox-Spielen? - Teil 2

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Was ist so toll an ... Sandbox-Spielen?
Quelle: PCGames

Kinder erschaffen eigene Welten im Sandkasten, später mit Lego. Auf dem PC erleben wir solche Kindheitsträume in Form von Sandbox-Spielen erneut. In diesem Special gehen wir der Faszination von Spielen auf den Grund, die uns unglaubliche Freiheiten gewähren.

Offen und online

Ein Genre, das ohne offene Welten gar nicht funktionieren kann, stellen die MMORPGs dar. Schon 1999 konntet man in Everquest durch Norrath schreiten und mit anderen Spielern gemeinsam Quests erledigen und Raids bestreiten. Anfangs besaß Everquest kaum Story- Inhalte und zog seinen Unterhaltungswert ausschließlich aus dem erlebten Gameplay in der Spielwelt. Damit kann man es durchaus auch als ein Sandbox-Spiel ansehen. Wie sieht das aber bei aktuelleren Genrevertretern aus? Passen World of Warcraft und Guild Wars 2 in dieses Schema?

Im Solo-Modus von Garry's Mod lässt sich mit allen Objekten aus Valve-Spielen Unsinn anrichten oder man begibt sich auf einen Server und spielt mit anderen zusammen in einem selbst erstellten Modus. Quelle: PCGames Im Solo-Modus von Garry's Mod lässt sich mit allen Objekten aus Valve-Spielen Unsinn anrichten oder man begibt sich auf einen Server und spielt mit anderen zusammen in einem selbst erstellten Modus. Im Grunde kann man sagen, ja. Die Welten sind groß, frei begehbar (sofern man die Levelempfehlungen für den Charakter außen vor lässt) und bieten allerlei Freiheiten. Man kann auch hier mehr Zeit in die Welt stecken als in die eigentliche Geschichte des Spiels. Dafür wird nicht nur die Spielfigur stärker, sondern man bekommt Beute und Rohstoffe, mit denen sich Gegenstände herstellen lassen. Das geht mit unserem eingangs genannten Sandkastenvergleich konform und zeigt ein Feature auf, das in Sandbox-Spielen sehr beliebt ist – das Crafting.

Made in Sweden

Crafting ist ein Hauptbestandteil des Indie-Hits Minecraft. 2009 präsentierte der Schwede Markus "Notch" Persson die erste Alpha -Version seiner neuen Spielidee. Anfangs noch ein reiner Baukasten in Klötzchengrafik konnte er dank des großen Erfolgs kurz darauf das Studio Mojang eröffnen und dann mit mehreren Mitarbeitern weiterentwickeln. Die Vielfalt an Blöcken nahm nach und nach zu, während der sympathische Retro-Charme der Optik bis heute bestehen bleibt. Die Spieler nutzten die grenzenlose Freiheit und bauten gigantische Objekte wie das Raumschiff Enterprise aus Star Trek oder ein maßstabsgetreues Modell der Erde.

Angefangen als Mod für Arma 2, befindet sich nun auch die Stand-alone-Version von Day Z als Alpha auf Steam. Noch ist das Spiel unfertig und nervt an vielen Stellen, aber die Verkaufszahlen explodieren. Quelle: PCGames Angefangen als Mod für Arma 2, befindet sich nun auch die Stand-alone-Version von Day Z als Alpha auf Steam. Noch ist das Spiel unfertig und nervt an vielen Stellen, aber die Verkaufszahlen explodieren. Um das so Geschaffene auch zu erleben, fügten die Entwickler den Survival-Modus ein. Darin wird der Charakter in eine zufällig erstellte und in Echtzeit generierte Welt geworfen und muss sich auf eigene Faust durchschlagen – und das wörtlich, denn das Fällen von Bäumen mit der Faust der Spielfigur ist inzwischen schon ein Markenzeichen von Minecraft. Aus den gesammelten Rohstoffen baut man sich Werkzeuge, um wiederum an wertvollere Materialien zu gelangen. Damit zimmert sich der Spieler eine schützende Behausung, denn nachts bevölkern Monster, so genannte Mobs, die Spielwelt. Verfolgt von Zombies, Skeletten und den explodierenden Creepern, gräbt man sich immer weiter in den Untergrund. Man erforscht die unendlich große Spielwelt, auf der Suche nach Dörfern oder interessanten Biomen (Gebiete mit besonderer Flora und Fauna, beispielsweise wachsen in Pilz-Biomen riesige Pilze anstatt Bäume).

Diese beiden Spielmodi sind perfekte Beispiele für unsere aktuelle Definition der Sandbox- Mechanik. Der dritte, so genannte Adventure-Modus, den Minecraft bietet, geht in eine gänzlich andere Richtung. Hier können Spieler eigene Maps bauen und darin Aufgaben festlegen, die zu absolvieren sind. Der Ersteller bestimmt, was gebaut, abgebaut und genutzt werden darf. Somit erreicht das Spiel sowohl Anhänger des freien Gameplays als auch Befürworter einer geleiteten und stringenten Geschichte. Damit hat sich Minecraft bis zum heutigen Tag über 33 Millionen Mal auf den unterschiedlichsten Plattformen verkauft.

Community belebt das Geschäft

Der Sandbox-Hit Minecraft hätte nicht so einen Erfolg gehabt, wenn er keine Modifikationen unterstützen würde. Nativ lassen sich im Spiel bereits die Texturen komplett austauschen, aber wirklich interessant sind die umfangreichen Mods der begabten Community. Mit den richtigen Tools schraubt man beispielsweise nicht nur die Grafikeffekte merklich hoch (Stichwort Shader), sondern baut auch komplett neue Mechaniken ein. Es gibt Erweiterungen, die das Züchten von Dinosauriern auf Fossilien ermöglichen oder eine Zauberfähigkeit hinzufügen. Erstellte Modi wie "Factions", die eigene Spielmechaniken nutzen, sind auch verfügbar.

Blockland bietet momentan praktisch nur einen freien Baumodus, scheint aber gute Voraussetzungen für die Erstellung von kleinen Mini-Spielen zu haben, die dann im Mehrspielermodus verfügbar sind. Quelle: PCGames Blockland bietet momentan praktisch nur einen freien Baumodus, scheint aber gute Voraussetzungen für die Erstellung von kleinen Mini-Spielen zu haben, die dann im Mehrspielermodus verfügbar sind. Ein Spiel, das gänzlich von User-Generated-Content lebt, ist Valves Garry's Mod, womit wir auch unseren ersten Sandbox-Titel ohne offene Welt hätten. Basierend auf der Source-Engine können gewitzte Hobby-Entwickler praktisch komplett eigene Spiele fabrizieren oder man vertreibt sich mit den verschiedenen Tools die Zeit in einem Level. Dank der Physikberechnung sind ganz unterschiedliche Spielereien möglich. In "Sled Build" etwa tritt man gegen andere Spieler an und versucht, rasch einen möglichst schnellen Schlitten aus den Objekten in der Engine zu bauen. Zu den beliebtesten Modi zählen aber "Trouble in Terrorist Town" und "The Hidden".

Auch die Mod Gmod Tower ist zu empfehlen. Dieser Level ist eine interaktive Lobby für unterschiedliche Spiele wie Source Karts (eine Kopie von Nintendos Mario Kart). Diese ganzen Inhalte sind nur auf Mehrspielerservern zu finden. Dieser Trend zieht sich aber nicht nur durch Gmod, denn auch Server für Minecraft, Starbound oder Dayz schießen zu Hunderten in die Browser der Spiele. Das Sandbox- Prinzip scheint viele zur Kooperation zu animieren, um beispielsweise gegen die Bosse aus Terraria anzutreten oder die Zombieapokalypse in 7 Days to Die einfacher zu über leben. Da die Herausforderungen in solchen Spielen oft nicht individuell lösbar und auf viele Personen verteilbar sind, liegt der Koop-Gedanke für die Spieler nahe. Allerdings stoßen Titel wie Minecraft im Hinblick auf kooperative Spielmechaniken an ihre Grenzen. Daher sind für den fortgeschrittenen Spielverlauf verfügbare PvP-Inhalte notwendig.

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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von HonestLazyBum Mitglied
        Zitat von MatthiasDammes
        gab es auch in SWG alles.
        Allerdings eben nicht im selben Ausmaß, insbesondere nicht das Housing System - in UO waren es ja nicht mehr nur "deeds" mit vorgefertigten Häusern, es waren frei bebaubare Flächen auf denen man auch die Grundform des Hauses völlig frei definiert hat (nicht in der Basisversion von UO, kam später hinzu), d.h. man konnte in einem Wasserfall leben, zwei Türme bauen und sie miteinander per Luftbrücke verbinden oder einen Friedhof designen, eine Burg, egal was. Man plante all das in einem Blueprint-mode und am Ende bezahlte man dann die Kosten für das Design und konnte anschließend frei alle möglichen Gegenstände darin platzieren. Das ist, in diesem Ausmaß, soweit mir bekannt unerreicht (einzig das neue Everquest könnte in dieselbe Bresche hauen).

        Was das Questsystem angeht.. klar, SWG war sehr frei in der Hinsicht (insbesondere vor Legacy Quest) und natürlich konnte man das auch ignorieren etc. aber allein die Existenz von Leveln als solchen ist halt für mich schon wieder eine Eingrenzung, das ist aber natürlich wesentlich subjektiver als das Thema Hausbau ;).

        In den Grundzügen war UO halt nie als ein MMO wie es heute definiert würde geplant sondern als interaktive alternative Welt, weit mehr geprägt vom Gedanken einer persistenten Welt in der man ein virtuelles Leben lebt(e) - das natürlich ist dann auch SWG geglückt, keine Frage. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ging das in UO nur eben noch "freier" von statten.

        Hachja, wenn doch BioWare und Bethesda sich hinsetzten und in Kooperation eine Mischung aus UO+SWG herausbrächten (vom Spielkonzept her)... das wär was, da würd ich gern noch ein weiteres Abo neben ESO bezahlen für. Freilich das ist natürlich bloßes Wunschdenken, der Markt dafür ist einfach zu gering und so prophezeie ich "Life is feudal" leider schlechte Karten, auch wenn es noch so sehr in Richtung von UO und Co. gehen wird...

        @Stancer:
        Die selige Anfangszeit war natürlich großartig, keine Frage. Auch ich wurde sofort integriert und habe dann auch selbst sehr viel dazu beigetragen Andere zu integrieren in der Folge dessen. Ich weiß noch als die, damals noch so genannten, "CS Kiddies" (jaja man war damals nicht so reif wie heut, ich gebs ja zu) plötzlich UO für sich entdeckten und man andere Spieler alleine schon anhand von Namen wie "m4mb0 h3x3" getötet hat als Statement. Bis heut wähl ich mir ausschließlich lore-passende Figurennamen wo auch immer es mich hinverschlägt, Relikt dieser Zeiten. Ich geb auch zu dass ich mit Leuten wie "xxxPussySlayaxxx" einfach nicht in Gruppen spiele bzw. auch nicht mit ihnen handle, das ist einfach eine Marotte von mir und die Erfahrung lehrt dass Menschen mit solchd ebilen Namen meist eben auch nicht unbedingt eine Bereicherung für die Gruppe sind, wenn man halt doch mal zusammen gestrandet ist. Ich liebe meine Vorurteile :P
      • Von HonestLazyBum Mitglied
        Zitat von MatthiasDammes
        gab es auch in SWG alles.
        Allerdings eben nicht im selben Ausmaß, insbesondere nicht das Housing System - in UO waren es ja nicht mehr nur "deeds" mit vorgefertigten Häusern, es waren frei bebaubare Flächen auf denen man auch die Grundform des Hauses völlig frei definiert hat (nicht in der Basisversion von UO, kam später hinzu), d.h. man konnte in einem Wasserfall leben, zwei Türme bauen und sie miteinander per Luftbrücke verbinden oder einen Friedhof designen, eine Burg, egal was. Man plante all das in einem Blueprint-mode und am Ende bezahlte man dann die Kosten für das Design und konnte anschließend frei alle möglichen Gegenstände darin platzieren. Das ist, in diesem Ausmaß, soweit mir bekannt unerreicht (einzig das neue Everquest könnte in dieselbe Bresche hauen).

        Was das Questsystem angeht.. klar, SWG war sehr frei in der Hinsicht (insbesondere vor Legacy Quest) und natürlich konnte man das auch ignorieren etc. aber allein die Existenz von Leveln als solchen ist halt für mich schon wieder eine Eingrenzung, das ist aber natürlich wesentlich subjektiver als das Thema Hausbau ;).

        In den Grundzügen war UO halt nie als ein MMO wie es heute definiert würde geplant sondern als interaktive alternative Welt, weit mehr geprägt vom Gedanken einer persistenten Welt in der man ein virtuelles Leben lebt(e) - das natürlich ist dann auch SWG geglückt, keine Frage. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ging das in UO nur eben noch "freier" von statten.

        Hachja, wenn doch BioWare und Bethesda sich hinsetzten und in Kooperation eine Mischung aus UO+SWG herausbrächten (vom Spielkonzept her)... das wär was, da würd ich gern noch ein weiteres Abo neben ESO bezahlen für. Freilich das ist natürlich bloßes Wunschdenken, der Markt dafür ist einfach zu gering und so prophezeie ich "Life is feudal" leider schlechte Karten, auch wenn es noch so sehr in Richtung von UO und Co. gehen wird...

        @Stancer:
        Die selige Anfangszeit war natürlich großartig, keine Frage. Auch ich wurde sofort integriert und habe dann auch selbst sehr viel dazu beigetragen Andere zu integrieren in der Folge dessen. Ich weiß noch als die, damals noch so genannten, "CS Kiddies" (jaja man war damals nicht so reif wie heut, ich gebs ja zu) plötzlich UO für sich entdeckten und man andere Spieler alleine schon anhand von Namen wie "m4mb0 h3x3" getötet hat als Statement. Bis heut wähl ich mir ausschließlich lore-passende Figurennamen wo auch immer es mich hinverschlägt, Relikt dieser Zeiten. Ich geb auch zu dass ich mit Leuten wie "xxxPussySlayaxxx" einfach nicht in Gruppen spiele bzw. auch nicht mit ihnen handle, das ist einfach eine Marotte von mir und die Erfahrung lehrt dass Menschen mit solchd ebilen Namen meist eben auch nicht unbedingt eine Bereicherung für die Gruppe sind, wenn man halt doch mal zusammen gestrandet ist. Ich liebe meine Vorurteile :P
      • Von Monalye Spiele-Kenner/in
        Zitat von Flecky
        Das habe ich mich auch gerade gefragt. Eve Online mit seiner über 10 Jährigen Geschichte fehlt ja sowas von eindeutig und ist mit Abstand mit dem besten Community-Support gesegnet den es je gegeben hat und gibt.
        Aber wie man an den als Beispiel genannten Spielen sieht, Eve ist eben nichts für die Masse, aber Masse hat wie bekannt keine Klasse. Und so bin ich froh das Eve durch seine komplexe Art auch einen echt guten "Blödmann"-Filter eingebaut hat. Eine relativ kleine aber verschworene Community und ein Spiel das man selbst nach Jahren nicht erfasst hat, mir geht es jedenfalls manchmal so :-D, und immer wieder fordert.
        Ich hoffe, das dieser "Blödmann-Filter" (nannte man das früher nicht "Noob-Filter"? :B ) nicht allzu krass ist, ich fange heute mit diesem Spiel an. Ich werde von meinem Vereinsleiter in EVE angelernt, mein Clan spielt das seit langem. Bei einem Treffen hab ich schon mal zugeschaut dabei, als sie es gespielt haben, hat sehr komplex ausgesehen. Ich möchte mich aber nicht dem Kämpfen ausrichten, sondern dem Farmen.

        Ich würde mir mal ein Sandbox-Spiel wünschen, in dem man nach Herzenslust suchen und farmen kann, jeden Stein umdrehen muss, in jede Kiste gucken, ich liebe Items suchen. Wo das Suchen von Items das primäre Spielziel ist und man sich damit immer bessere Sachen zusammenbauen kann. Also für ein Item braucht es beispielsweise 10 Teile, die in einem bestimmten Gebiet zu suchen sind. Dazu kann man Kräuter sammeln und damit Heilsäfte machen, umso seltener die Kräuter, desto bessere Säfte, also alles steigerungsfähig, levelbar. Ohne Gegner die einen dabei töten können, ohne Mobs die man umhaun muss, weil sie an einer Kiste hocken, die man öffnen möchte. Ohne Bosse, die man töten muss, weil nur er ein wichtiges Teil dropt. Nein, alles soll in der Landschaft zu finden sein. Seltenere Dinge natürlich besser versteckt, mit niedrigerer Dropchance.

        Die gefundenen Teile kann man mit seltenen Items pimpen, wodurch sie noch höherwertiger und seltener werden, man kann sie gegen andere tolle Items tauschen, oder in einem Ingame-Auktionshaus ohne Echtgeld verkaufen. Diese Items sollen sowas wie Sammelgegenstände sein, keine Waffen, Rüstungen oder so. Sondern zb. Artefakte, Statuen usw. denen man mit Verbesserungen zb eine neue Farbe, oder eine andere Eigenschaft verpassen kann.

        So ein Sammel- und Farm-Sandbox würd ich mir mal so sehr wünschen. Allerdings soll nichts selbst anbauen gehen, wie zb. irgendwelche Kräuter oder so, nein, alles muss gefunden und gefarmt werden.
        Dieses "Sammel-Gen" in mir ist auch schuld, warum ich bei manchen Spielen um soviel länger brauche als andere Spieler. Warum ich ein RAGE erst nach 50 Stunden fertig habe, weil ich die komischen Kräuter jedesmal suche usw., ich suche in jedem Game alles ab. Oder Borderlands, da kann ich nicht vorbeigehen, wenn ich es aus allen Richtungen blinken sehe, ich dreh da immer alles um, mach immer alles auf. Darum brauch ich für manche Spiele echt endlos und komm sehr langsam voran, wo andere das längst zweimal durch haben.

        Falls es sowas schon gibt, ich es aber bisher nicht mitbekommen habe, dann bitte immer her mit dem Namen, das hol ich mir sofort :)
      • Von Imba-Noob Mitglied
        Zitat von gin0v4
        "Was ist so toll an ... Sandbox-Spielen?"
        Genau das frage ich mich auch immer wieder...
        Steht doch im Artikel. In erster Linie riesige frei begehbare Spielwelt mit vielen Entfaltungsmöglichkeiten und kein lineares An die Hand nehmen. Oftmals erfährt man erst während des Spielens, worum es eigentlich geht und was man machen "muss".
      • Von Imba-Noob Mitglied
        Dass noch jemand Hunter kennt hätte ich icht gedacht! Klasse Spiel aber recht unbekannt. Vor allem stand ich damals vor allem auf RPGs, Adventures und Strategiespiele, aber dieses taktikshooter-ÄHNLICHE Spiel hats mir echt angetan.

        Erwähnenswert wäre noch die Might & Magic-RPG-Reihe mit riesiger Spielwelt, die frei begehbar ist. Nur die Stärke der Monster schränken Gebiete und Quests ein und auch diese lassen sich mit Geschick umgehen.
      • Von gin0v4 NPC
        "Was ist so toll an ... Sandbox-Spielen?"
        Genau das frage ich mich auch immer wieder...
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