Die Zukunft der MMOs - Teil 2

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Special Karsten Scholz - Redakteur Marc Brehme - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Die Zukunft der MMOs.
Quelle: PC Games

In der letzten Dekade prägte die Erfolgsgeschichte von World of Warcraft das Genre der MMORPGs maßgeblich, während sich die Konkurrenz im Schatten des Blizzard-Riesen um die Spieler-Reste balgen durfte. Doch wie sieht die Zukunft der Online-Rollenspiele aus?

Segen und Fluch zugleich

WoW machte das Genre als Wegbereiter einer breiten Masse zugänglich und sorgte damit für einen
regelrechten MMO-Hype, der bis heute anhält. Doch erdrückt der Blizzard-Titel mit seiner Dominanz auch den Mut der Entwickler und Publisher, Neues auszuprobieren und Innovationen zu schaffen. Doch wie lange wird das so bleiben?

MMOGs sind diese merkwürdigen Spiele, mit denen heutzutage Erwachsene ihre Zeit verbringen, während ihre Kids anderen merkwürdigen Kram machen. - Clint Worley, Sony Online EntertainmentStändig kommen neue MMORPGs auf den Markt, die vom Erfolgskuchen naschen möchten. Darunter große Blockbuster-Produktionen wie TESO, die sich in einzelnen Bereichen klar von WoW abgrenzen wollen. Zudem zeigen qualitativ hochwertig produzierte Free2Play-Titel wie Planetside 2, dass "kostenlos" nicht immer auch "billig" sein muss. Gleichzeitig wird der Genre-König immer älter. Noch ist die Zeit nicht gekommen, um einer neuen Generation von MMOGs das Feld zu überlassen, schließlich wartet mit Warlords of Draenor bereits die fünfte WoW-Erweiterung auf ihre Veröffentlichung. Doch haben wir das Gefühl, dass der eine oder andere Entwickler gerade Blut riecht und seine Chance wittert.

Spieler-Content als Lösung

The Elder Scrolls Online ist zwar ein traditionelles MMORPG, doch dank des abwechslungsreichen Quest-Designs fühlt es sich zeitweise mehr nach Skyrim denn WoW an. Quelle: PC Games The Elder Scrolls Online ist zwar ein traditionelles MMORPG, doch dank des abwechslungsreichen Quest-Designs fühlt es sich zeitweise mehr nach Skyrim denn WoW an. Voller Hoffnung scheint etwa Sony Online Entertainment zu sein, das bereits mit Everquest 2 in direkter Konkurrenz zu WoW stand. Damals musste sich das Unternehmen geschlagen geben, doch hat es mit Everquest Next bereits das nächste heiße Eisen im Feuer. Dieses Mal will man keinen WoW-Klon auf den Markt werfen, sondern ein Fantasy-Rollenspiel schaffen, das den Spielern die Möglichkeit gibt, selbstständig neue Inhalte zu kreieren. So wollen die Verantwortlichen von Sony ein typisches Problem von Online-Rollenspielen umgehen, wie Clint Worley, Executive Producer von SOE, verrät: "Der Spielinhalt, an dem wir vier Jahre arbeiten, wird von den Spielern in weniger als einem Jahr durchgespielt. Selbst mit hundert Entwicklern können wir neue Inhalte nicht so schnell fertigstellen, wie die Spieler sie konsumieren.

Da sie zudem jederzeit zu einem anderen Spiel wechseln können, sind wir in einer ziemlich verzwickten und unbefriedigenden Lage." Aus seiner Sicht lässt sich dieses Problem nur lösen, wenn Spieler die Möglichkeit besitzen, selbstständig für Nachschub zu sorgen. Das hat bei Minecraft gut funktioniert, warum nicht auch in einem MMORPG? "Mit Everquest Next und Landmark erhalten die Spieler Werkzeuge, mit denen sie die Welt nach ihren eigenen Vorstellungen verändern können. Wir geben ihnen nicht vor, was sie zu tun und zu lassen haben", erklärt er weiter. "Ich denke, wir werden so etwas in Zukunft immer öfter sehen, denn aus kaufmännischer Sicht ist das der einzig sinnvolle Weg."

Effizienz vs. Spaß

Die nächste WoW-Erweiterung Warlords of Draenor soll an die Erfolge von Burning-Crusade-Ära anknüpfen. Quelle: Cynamite Die nächste WoW-Erweiterung Warlords of Draenor soll an die Erfolge von Burning-Crusade-Ära anknüpfen. Die Carbine Studios verfolgen mit Wildstar genau den gegensätzlichen Weg und wollen keineswegs das Rad neu erfinden, sondern all die Dinge, die bereits gut funktioniert haben, zu einem logischen Ganzen zusammenführen. Jeremy Gaffney, Executive Producer von Wildstar, betont sogar, dass viele Spieler mit Freiheit gar nichts anzufangen wissen: ,,Als ich damals das erste Everquest gespielt habe, besuchte ich oft eine ganz bestimmte Instanz. Dort farmte ich immer und immer wieder denselben Boss ab, der mit etwas Glück meinen Wunschgegenstand dabeihaben konnte. Es war langweilig, aber effizient. Eines Tages haben wir aus einer Laune heraus dann doch den kompletten Dungeon gemacht. Wir kämpften uns von Raum zu Raum, forderten jeden Boss heraus, starben unzählige Male und meisterten schließlich die gesamte Instanz. Wir taten endlich genau das, was die Entwickler von uns sehen wollten - und wir hatten unglaublich viel Spaß dabei.

Am nächsten Tag farmten wir aber wieder vier Stunden lang ein und denselben Boss ab, weil ich endlich diesen Gegenstand haben wollte. Es war total egal, dass wir am Vortag so viel Spaß hatten. Spieler machen das, was effizient ist und nicht das, was eigentlich am meisten Spaß macht."

Neu, aber mit Feinschliff

Die Kunst ist es also, Inhalte zu schaffen, die attraktiv genug sind, um den Spieler anzulocken, und die gleichzeitig unwiderstehlich genug sind, damit er auch dann am Ball bleibt, wenn er die Inhalte bereits einmal erlebt hat. Das Entwicklerteam von Wildstar versucht diesen Balanceakt zu meistern, indem sie neue Ideen mit bewährten Elementen verknüpfen. ,,In Wildstar gibt es die Kriegsbasis und das ist für uns ein unglaublich spannendes und wichtiges Feature, weil es einfach etwas total Neues ist", beschreibt Gaffney eines der wichtigsten Schüsselelemente des Spiels. ,,Wir vermischen die Möglichkeit, Städte zu bauen, mit PvP-Elementen und Sandbox-Gameplay. So etwas gab es noch nicht und genau damit schnappen wir uns die Aufmerksamkeit der Spieler. Genauso wichtig ist es aber, dass sich das Feature dank ausreichend Feinschliff perfekt anfühlt und gut funktioniert. Mit Neuerungen holt man sich die Aufmerksamkeit der Spieler, der Feinschliff sorgt dafür, dass sie bleiben."

Der nächste Schritt

Im April 2014 wurde Star Trek Online mit Staffel 9 unter anderem
um eine neue Kampagnen-Episode erweitert. Quelle: PC Games Im April 2014 wurde Star Trek Online mit Staffel 9 unter anderem um eine neue Kampagnen-Episode erweitert. So gut die Ideen von Carbine Studios auch klingen: Es gab in der Vergangenheit viele MMORPGs, die mit ähnlich guten Vorsätzen und Plänen auf ganzer Linie scheiterten. Doch was ist die Alternative zum traditionellen Online-Rollenspiel? ,,Ich rechne mit einer Ausweitung von MMO-Elementen auf weitere Spiele-Genres", spekuliert Matt Higby, Creative Director des MMO-Team-Shooters Planetside 2. "Bis heute gab es noch kein echtes MMO-Echtzeitstrategie-Spiel oder einen MMO-Flugsimulator. Es gibt noch vieles, das nicht ausprobiert wurde.

Bereits in den nächsten Monaten erwarten uns einige MMO-Hybride wie The Division, The Crew oder Destiny. Solche Spiele werden wir in Zukunft immer öfter sehen." In dieselbe Kerbe schlägt auch Worley. "Das Genre wird reifer und passt sich an", sagt er. "Damals hatten Spieler nur wenige Optionen und spielten häufig das, was vor ihrer Nase lag. Heutzutage gibt es jedoch so viele Möglichkeiten, dass wir alle einen Gang hochschalten müssen. So langsam bröckeln die vorgefassten Ansichten darüber, wie ein MMORPG auszusehen hat, und nur so können wir das Genre voranbringen."

Ohne WoW gäbe es viele MMOGs nicht. Leider scheinen die Nachfolger nicht aus den Fehlern von WoW zu lernen, sondern diese ständig zu wiederholen. - Marc Franz, FacebookFür Gaffney ist klar, dass die Spielerfahrung eines Online-Spiels bald wichtiger sein wird als irgendwelche Gameplay-Elemente: "Schaut euch nur mal Twitch an. Die Möglichkeit des Zuschauens ist ein unglaublich spannendes Thema, doch kann ich mich nicht an ein Spiel erinnern, in dem dieser Aspekt ein fundamentaler Teil des Spiels und der Spielerfahrung ist." Interessanterweise ist Rob Pardo derselben Meinung, nur dass Blizzard diese Idee schon vor Jahren als oberstes Firmengebot ausgerufen hat: "Es gibt einen Grund, warum das Unternehmen nicht Blizzard Games, sondern Blizzard Entertainment heißt: Es ist unsere Passion, die epischsten und unterhaltsamsten Erlebnisse aller Zeiten zu erschaffen - die Spiele an sich sind dafür nur Mittel zum Zweck."

Der Winter naht ... und mit ihm auch Warlords of Draenor. Bereits jetzt haben über eine Millionen Spieler das WoW-Add-on vorbestellt. Quelle: PC Games Der Winter naht ... und mit ihm auch Warlords of Draenor. Bereits jetzt haben über eine Millionen Spieler das WoW-Add-on vorbestellt. Doch zurück zu Gaffney. Er sieht die größte Chance des Genres in der Art und Weise, wie Online-Rollenspiele heutzutage wahrgenommen werden: "Viele Spieler sind mit MMORPGs aufgewachsen. Sie sehen das Genre nicht als merkwürdig an, wie es vielleicht deren Eltern noch gemacht haben. Jetzt ist es das merkwürdige Genre, mit dem sie selbst Zeit verbringen, während ihre Kids anderen merkwürdigen Kram machen", erzählt Gaffney lachend. "Das spiegelt sich auch in der Industrie wider. Viele Spiele werden immer einfacher, weil viele Spieler erwachsen geworden sind und statt 40 Stunden nur noch acht Stunden die Woche spielen können. Vielleicht wird es der nächste Schritt der Evolution sein, dass sie ihren Kindern Geld geben, weil sie für ihren Helden im Spiel Gold gefarmt haben."

Ihr kommt zu Wort

Natürlich interessiert uns nicht nur die Meinung der Entwickler, denn am Ende des Tages sind die Spieler entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines MMORPGs. Daher fragte unser Schwestermagazin PC Games MMORE auf Facebook nach, was Spieler über das Thema denken, und das Ergebnis wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. In der ersten Frage ging es um den Einfluss von WoW auf das MMOGenre und ob dieser eher positiver oder negativer Natur war. Viele der Umfrageteilnehmer antworteten, dass WoW das Genre überhaupt erst aus der Nische geholt hat (das sagten fast 40 Prozent aller Teilnehmer) und dass es Spiele wie TESO oder Wildstar nur wegen des Erfolgs von WoW gibt (15 %).

Warlords of Draenor. Bereits jetzt haben über eine Millionen Spieler das WoW-Add-on vorbestellt. World of Warcraft ist das mit Abstand erfolgreichste Abo-MMOG aller Zeiten. Die neunstellige Zahl an Accounts bestätigt die These der hohen Spielerfluktuation aus dem Kasten 'Zahlenspiele'. Quelle: PC Games Warlords of Draenor. Bereits jetzt haben über eine Millionen Spieler das WoW-Add-on vorbestellt. World of Warcraft ist das mit Abstand erfolgreichste Abo-MMOG aller Zeiten. Die neunstellige Zahl an Accounts bestätigt die These der hohen Spielerfluktuation aus dem Kasten "Zahlenspiele". Die restlichen etwa 45 Prozent finden dagegen, dass sich der negative Einfluss von WoW stärker auswirkt, etwa weil jedes neue MMORPG zwangsläufig mit dem Blizzard-Titel verglichen wird und deswegen nur scheitern kann. Interessanterweise glauben dennoch die meisten Leser, dass die Konkurrenz nur deshalb so schlecht abschneidet, weil sie häufig mit zu vielen Fehlern und Schwächen den Markt betritt (49 Prozent). Beim Blick in die Zukunft sind sich fast alle einig: WoW wird das Genre dominieren, bis Blizzard den Stecker zieht (35 Prozent) oder der kalifornische Entwickler ein neues Online-Rollenspiel auf den Markt wirft (38 Prozent). Nur neun Prozent aller Teilnehmer glauben, dass ein Konkurrenzprodukt aus eigener Kraft den Thron übernehmen kann. Die Verantwortlichen von Carbine Studios müssen dennoch nicht die Flinte ins Korn werfen, denn immerhin 68 Prozent der Spieler meinen, dass Wildstar sich über einen längeren Zeitraum auf dem Markt durchsetzen kann.

Abschließend noch ein letzter Blick in die Zukunft: Etwa 36 Prozent der Abstimmenden der Umfrage glauben, dass kein MMORPG mehr eine zweistellige Millionenzahl an Spielern erreichen wird. Weitere 26 Prozent ergänzen, dass Free-2Play sich immer mehr durchsetzen wird. 16 Prozent tippen schließlich darauf, dass die Server für World of Warcraft mindestens bis 2050 online bleiben. Wenn diese Leser wirklich recht behalten sollten, dann geben wir einen aus! Auf WoW - und das 50. Jubiläum der Kollegen von PC Games MMORE. Das könnt ihr uns glauben!

Zahlenspiele

Wie groß ist eigentlich die potenzielle Zielgruppe eines MMOs, das nicht WoW heißt? Größer als ihr denkt ...

Obwohl WoW die Konkurrenz mit den immer noch sehr hohen Spielerzahlen um Längen hinter sich lässt, dient der Blizzard-Titel nicht mehr als Maßstab für die Branche - zumindest nicht, wenn es um die Zukunft des Genres geht. Die nackten Zahlen haben nämlich einen Haken: Alle MMORPGs, also auch der Genre-König World of Warcraft, verlieren im Durchschnitt pro Monat etwa fünf Prozent ihrer Gesamt-Bevölkerung. In der Theorie bedeutet das für den Blizzard-Titel, dass er etwa alle 20 Monate seine gesamte Spielerschaft verliert und dass ein großer Teil der weggefallenen Spieler von Neulingen ersetzt wird. ,,Es ist wie beim menschlichen Körper", erklärt Gaffney. ,,Theoretisch braucht der Körper sieben Jahre, bis alle Zellen durch neue ersetzt wurden. Sie sind nach sieben Jahren also eine völlig neue Person."

Das Potenzial ist da

Es gibt also viele Millionen Menschen, die bereits ein MMORPG gespielt, aber aus unterschiedlichen Gründen aufgehört haben - und die sich jetzt nach etwas Neuem umsehen. Der Erfolg diverser Free2Play-Titel unterstützt diese Theorie. ,,Es gibt einige mäßige Spiele, die überraschend hohe Nutzerzahlen erreichen. Der Bedarf ist also da", vermutet Gaffney. "Jetzt müssen wir den Spielern unser Spiel als die bessere Alternative verkaufen. Wenn die Level-Phase keinen Spaß macht, hören die Leute auf. Wenn das Leveln toll war, aber im hochstufigen Bereich nichts geboten wird, hören die Leute auf. Das ist unsere Chance." Die Theorie könnte sich auch in der Praxis auszahlen, schließlich nahmen über 1,5 Millionen Spieler an den Beta-Phasen von Wildstar teil.

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ePY NPC
        Spiele nur noch auf Privat-Server auf Wotlk stand.
        Macht mir mehr Laune als der Crap von heute ...
      • Von ePY NPC
        Spiele nur noch auf Privat-Server auf Wotlk stand.
        Macht mir mehr Laune als der Crap von heute ...
      • Von Matthias Dammes Redakteur
        Zitat von Sheggo
        Star Wars Galaxies
        Bestes Online-Rollenspiel ever!!

        Ich würde alles dafür geben, wenn es das wieder in moderner Grafik aber mit exakt dem Gameplay aus dem Anfangsjahr (vor dem ersten Combat Revamp) geben würde.
      • Von Desotho Spiele-Enthusiast/in
        Sandobox heisst ja nicht zwingend, dass man so unglaublich viel Zeit reinstecken muss.
        Jemand der in einem Themepark MMO raiden geht, wird da zeitlich eher mehr investieren müssen.

        Wir haben z.B. gerade viel Spaß mit Archeage.
      • Von Sheggo Spiele-Kenner/in
        ich denke viele "alte MMOler" (also Ultima Online, Star Wars Galaxies, Neocron, etc) jammern viel rum, dass es keine geilen Sandbox MMOs mehr gibt, bei denen man alle Freiheiten hat und richtig tief drin versinken kann. gleichzeitig hätten die meisten von denen aber überhaupt keine Zeit und Energie mehr, ein MMO so intensiv zu erleben (zumindest geht es mir und meinen Bekannten so).
        prinzipiell will ich abends 2-3mal/Woche für je 1-2h Spaß haben. wenn man dann noch Zeit Gruppensuche/Gear/Content/Guides stecken soll, wird das nix. leider ist also zB Destiny die bessere Wahl (zumindest für ein paar Wochen), als zB Wildstar, EVE, TESO, SWTOR etc.

        Mein Problem ist also in erster Linie, dass ich gar keine Zeit für richtig gute MMOs habe. Und zum Glück gibts in zweiter Linie momentan auch keins, was mich richtig interessiert :P

        Weiterhin haben die Publisher auch kein Interesse an Spielen, die viele Jahre entwickelt werden und viel Geld kosten, um etwas so umfangreiches wie WOW zu erschaffen. Das Ziel wird sein, die Entwicklungskosten nach 2-3 Monaten spätenstens wieder drin zu haben. Und das schafft man nur mit überschaubarem Umfang, viel Hype und PR und Konzentration auf Oberflächliches (Grafik, Bombast, großen Versprechen). halt wie Destiny (was ja kein MMO, und schon gar kein MMORPG ist).

        Mein Fazit: ein neues WOW wird es vermutlich nicht geben. dazu ist einfach zu viel auf dem Markt in vielen unterschiedlichen Genres, als dass ein neue MMO überall Spieler abschöpfen könnte. und wer soll auch ein riesiges, neues WOW entwickeln können? wenn es Bioware schon so verkackt und Blizzard vermutlich noch ne Weile kein Interesse hat, wird es ein Indie Entwickler nicht schaffen...
      • Von Kwengie Mitglied
        mein Gott,
        voll peinlich der Artikel!

        Ich hasse solche Berichte, die voller Lob über ein Spiel sind und andere des gleichen Genres als minderwertig bezeichnen und der Autor sich lustig drüber macht, daß WoW vor zehn Jahren fehlerfrei auf den Markt gekommen sein soll und andere MMOs voller Fehler sind, die noch keine zehn Jahre alt sind.

        Mich spricht WoW überhaupt nicht an!

        Bild-Neveau halt und Spieler-Reste empfinde ich als Beleidigung!
      Direkt zum Diskussionsende
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