Gamer-Gadgets, die keiner braucht: U-Force und Wii-Zubehör

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Special Anne Neukirchner - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Es ist immer wieder verwunderlich, auf welche Geschäftsideen manche Menschen kommen. Wie bizarr sich der sogenannte Segen der Technik in Verbindung mit unbändigem Erfindergeist auswirken kann, zeigen wir euch in unserem Special zu den schlimmsten Gamer-Gadgets.

Der U-Force Braucht das jemand? Die unnötigsten und miesesten Gamer-Gadgets Quelle: Nintendo
Wie beim Genesis-Activator wirkte auch die Idee des NES-U-Force auf den ersten Blick cool. Zwei große Infrarot-Sensoren sollten ein Energiefeld erschaffen, mit dem sich die Bewegungen der Hände erkennen und umsetzen lassen. Nur leider war die Technik im Jahr 1989 noch nicht ausgereift genug für diesen futuristischen Controller. Die unglaublich miese Bedienung machte Videospielen schlussendlich unmöglich, weil man von jedem Gegner einfach gnadenlos fertig gemacht wurde.

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Das Wii-Zubehör Braucht das jemand? Die unnötigsten und miesesten Gamer-Gadgets Quelle: youtube.com
Die Liste von Wii-Accessoires ist lang und haarsträubend, denn ungefähr 99 Prozent des Zubehörs ist so brauchbar wie ein Regenschirm in der Sahara. Ein Wii-Koch-Kit, Cheerleader-Pom-Poms-Aufstecker oder ein aufblasbares Rennauto mit integrierter Docking-Station - es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Mit dem praktischen Auto-Adapter ist für den nächsten Verkehrsunfall bereits gesorgt und auch die Wii-Bowling-Kugel lässt Gamer-Träume werden… oder sorgt für klingelnde Kassen bei Nintendo.

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  1. Seite 1 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Auro Interactor und Game Boy Camera
  2. Seite 2 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Genesis-Activator und Kinect Game Boat
  3. Seite 3 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Laser Scope und Miracle Piano
  4. Seite 4 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Power Glove und R.O.B.
  5. Seite 5 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: U-Force und Wii-Zubehör
    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von svd Mitglied
        Ich finde, dem "Regenschirm in der Sahara" wird unrecht getan. Der ist sicher nützlich.

        Relativ unnütz waren zB auch die Maracas Controller auf SEGAs Dreamcast. Okay, das Spiel hat ja hervorragende Wertungen bekommen, aber nur für ein Spiel (damals) umgerechnet 200€ hinzublättern...
      • Von svd Mitglied
        Ich finde, dem "Regenschirm in der Sahara" wird unrecht getan. Der ist sicher nützlich.

        Relativ unnütz waren zB auch die Maracas Controller auf SEGAs Dreamcast. Okay, das Spiel hat ja hervorragende Wertungen bekommen, aber nur für ein Spiel (damals) umgerechnet 200€ hinzublättern...
      • Von TobiasHome Mitglied
        Ich hab für mein NES keinerlei Zubehör. Brauch ich auch nicht. Und für meinen Gameboy Color hab ich nur nützliches Zubehör. Neben dem Linkkabel und Akkus hab ich noch so ne Aufstecklupe mit 2 Lampen, sodass man auch bequem im Dunkeln spielen kann. War immer sehr praktisch, um spätabends heimlich zu spielen oder um im Auto zu spielen, wenn wir nachts in den Urlaub gefahren sind. ;-)
      • Von Worrel Mitglied
        Was ist denn an der Piano Tastatur "unnötig" oder "mies"? in Zeiten, in denen es noch keine USB MIDI Keyboards gab, war das doch vom Konzept her eine sinnvolle Idee.
      • Von Enisra Mitglied
        Zitat von cydrake
        Zu mal viele der achsoschlechte 'Gadgets' die Vorgänger der heute so hoch geschätzten Dinge sind, unter anderem Kinect etc.

        Also mal abgesehen wüsste ich jetzt nicht wo Kinect überhaupt geschätzt ist ist, das kein Argument dass das Zeug eher Müll als Innovation ist, das besser nicht über den Status einer Projektstudie herraus hätte kommen sollen
      • Von cydrake Gelegenheitsspieler/in
        Zu mal viele der achsoschlechte 'Gadgets' die Vorgänger der heute so hoch geschätzten Dinge sind, unter anderem Kinect etc.
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