Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Laser Scope und Miracle Piano

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Special Anne Neukirchner - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Es ist immer wieder verwunderlich, auf welche Geschäftsideen manche Menschen kommen. Wie bizarr sich der sogenannte Segen der Technik in Verbindung mit unbändigem Erfindergeist auswirken kann, zeigen wir euch in unserem Special zu den schlimmsten Gamer-Gadgets.

Das Laserscope Braucht das jemand? Die unnötigsten und miesesten Gamer-Gadgets Quelle: Nintendo
Anfang der 90ger Jahre überkam Konami die Wahnvorstellung, dass es spaßig wäre, wenn Spieler den virtuellen Schießbefehl lieber in ein Mikrofon brüllen, anstatt ihn per Knopfdruck auszuführen. Bühne frei für das Konami Laserscope für NES. Mit dem Headset sah man nicht nur dämlich aus, nach spätestens fünf Spielminuten fühlte man sich auch genauso. Zudem ließ die Präzision der Steuerung ebenfalls sehr zu wünschen übrig.

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Das Miracle Piano Braucht das jemand? Die unnötigsten und miesesten Gamer-Gadgets Quelle: youtube.com
Das Miracle Piano gehört in die Kategorie: Weihnachtsgeschenke von Mutti, die man so schnell wie möglich wieder loswerden möchte. Warum ein einfaches Keyboard kaufen, wenn man ein Piano haben kann, das einem das Klavierspielen beibringt? Diese Frage klingt legitim, dem Miracle Piano hat diese Philosophie jedoch leider nichts gebracht. Das Gerät erschien zwar für die unterschiedlichsten Systeme wie NES, Mac und Mega Drive, entpuppte sich aber trotzdem als Flop.

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  1. Seite 1 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Auro Interactor und Game Boy Camera
  2. Seite 2 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Genesis-Activator und Kinect Game Boat
  3. Seite 3 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Laser Scope und Miracle Piano
  4. Seite 4 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Power Glove und R.O.B.
  5. Seite 5 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: U-Force und Wii-Zubehör
    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von svd Mitglied
        Ich finde, dem "Regenschirm in der Sahara" wird unrecht getan. Der ist sicher nützlich.

        Relativ unnütz waren zB auch die Maracas Controller auf SEGAs Dreamcast. Okay, das Spiel hat ja hervorragende Wertungen bekommen, aber nur für ein Spiel (damals) umgerechnet 200€ hinzublättern...
      • Von svd Mitglied
        Ich finde, dem "Regenschirm in der Sahara" wird unrecht getan. Der ist sicher nützlich.

        Relativ unnütz waren zB auch die Maracas Controller auf SEGAs Dreamcast. Okay, das Spiel hat ja hervorragende Wertungen bekommen, aber nur für ein Spiel (damals) umgerechnet 200€ hinzublättern...
      • Von TobiasHome Mitglied
        Ich hab für mein NES keinerlei Zubehör. Brauch ich auch nicht. Und für meinen Gameboy Color hab ich nur nützliches Zubehör. Neben dem Linkkabel und Akkus hab ich noch so ne Aufstecklupe mit 2 Lampen, sodass man auch bequem im Dunkeln spielen kann. War immer sehr praktisch, um spätabends heimlich zu spielen oder um im Auto zu spielen, wenn wir nachts in den Urlaub gefahren sind. ;-)
      • Von Worrel Mitglied
        Was ist denn an der Piano Tastatur "unnötig" oder "mies"? in Zeiten, in denen es noch keine USB MIDI Keyboards gab, war das doch vom Konzept her eine sinnvolle Idee.
      • Von Enisra Mitglied
        Zitat von cydrake
        Zu mal viele der achsoschlechte 'Gadgets' die Vorgänger der heute so hoch geschätzten Dinge sind, unter anderem Kinect etc.

        Also mal abgesehen wüsste ich jetzt nicht wo Kinect überhaupt geschätzt ist ist, das kein Argument dass das Zeug eher Müll als Innovation ist, das besser nicht über den Status einer Projektstudie herraus hätte kommen sollen
      • Von cydrake Gelegenheitsspieler/in
        Zu mal viele der achsoschlechte 'Gadgets' die Vorgänger der heute so hoch geschätzten Dinge sind, unter anderem Kinect etc.
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