Diablo 4: "Vergessene" Dungeons werden umgebaut

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News Torsten Metzger - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Diablo 4: "Vergessene" Dungeons werden umgebaut
Quelle: Blizzard

Blizzard will schon bald einen den Anreiz auf viele alten Dungeons in Diablo 4 erhöhen. Was genau hat das Studio vor?

Das Studio Blizzard hat seit dem Release von Diablo 4 wie allgemein bekannt zahlreiche Änderungen an dem Action-RPG vorgenommen. Allerdings blieben hierbei die einfache Dungeons weitgehendst unberührt und gerieten durch die neue eingeführten Dungeon-Typen immer mehr in den Hintergrund.

Nun will Blizzard diese "vergessenen" Dungeons umbauen und für euch wieder attraktiver machen. Was genau wird sich ändern?

Basic-Dungeons erhalten bald wieder einen Sinn

Für die Season 9 von Diablo 4 will der Entwickler viele alte Dungeons komplett umbauen, damit es sich für euch wieder lohnt, diese Gebiete zu besuchen. So sollen vor allem verschiedene Alptraum-Dungeons bald wieder mit attraktiven Belohnungen locken und werden laut Blizzard zur vielversprechendsten Quelle für die meisten Handwerksmaterialien im Spiel.

Sobald die Season 9 ausgerollt wird, besteht für euch die Chance, dass in den besagten Alptraum-Dungeons Portale erscheinen, die euch jeweils in eine kleine Arena katapultieren. In diesen Arenen des beliebten Action-RPGs trefft ihr auf verschiedene Gegner und je schneller ihr die Dämonen besiegt, desto mehr Belohnen werdet ihr erhalten. Es wird sogar die Möglichkeit geben, dass ihr euch am Ende der Arena-Kämpfe eure Belohnungen aussuchen könnt. Und es gibt noch mehr!

Gegner lassen spezielle Schlüssel fallen

Die Dämonenbrut in den neuen Mini-Arenen werden laut Blizzard zudem spezielle Schlüssel droppen, mit deren Hilfe ihr komplett neue Dungeons freischalten könnt. Diese Gebiete hören auf den Namen "Escalating Nightmares" und grundsätzlich handelt es sich hierbei um drei aufeinanderfolgende Albtraum-Dungeons, die zunehmend schwieriger und lohnenswerter für euch werden.

Die Gegner in diesen Dungeons sind mit einzigartigen Buffs ausgestattet, die euch die Aufgabe erheblich erschweren werden. Eure Aufgabe in diesen Dungeons endet letztendlich mit einem Bosskampf gegen einen aufgemotzten Astaroth aus der Originalkampagne. Season 9 in Diablo 4 startet bereits am 1. Juli 2025. Also macht euch schonmal bereit, die "vergessenen" Dungeons neu zu entdecken.

Quelle: Blizzard

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von VoidHunter NPC
        Zitat von Limerick
        Also auf vom "hören sagen" würde ich garnichts geben. Mach dir selbst ein Bild!
        Ich habe Vessels of the Hatred gespielt und fands richtig stark. Story und Inszenierung sind hier PoE2 deutlich überlegen. Wer es zugänglich mag (und das mögen offenbar die Meisten), der fährt mit Diablo IV viel besser, was auch die deutlich höheren Spielerzahlen im Vergleich zu PoE2 erklärt. Das ist eher etwas nerdig und für Leute die sehr harte Herausforderungen suchen. Wobei spiel Diablo IV mal auf den späteren Hölle Stufen. Da wird einem auch nichts mehr Geschenkt. Ist dann auch eher was für Profis und Leute die sich richtig lange mit dem Charakter und Skills beschäftigen wollen. So lässt einem Diablo die Wahl.
        Zu Rod Fergusson kann ich nichts negatives sagen. Ich fand und finde die Gears Spiele sehr gut. Aber daran ist er ja schon längst nicht mehr beteiligt.
        Den ServiceGame Gedanken hat Blizzard sicher nicht falsch verstanden. Die haben ihn erfunden. :)
        Tatsächlich war Blizzard das erste Studio überhaupt, dass damit angefangen hat, ihre Spiele langfristig zu supporten und weiter zu entwickeln. Ich stimme zu, dass Diablo 4 umstritten ist und die Entwicklung des Spiels tatsächlich einem „langfristigen Bauprojekt“ gleicht. Obwohl das Spiel beeindruckende Grafiken und Animationen bietet, ist es wichtig, die Spielmechanik ausgewogen zu gestalten, insbesondere um das Interesse der Spieler aufrechtzuerhalten. Bei Glücksspielen wie Slots oder Poker ist beispielsweise nicht nur das Design wichtig, sondern auch die Stabilität und die Möglichkeit, langfristig Spaß am Spiel zu haben. Ich habe mir die Bewertungen der besten Glücksspielplattformen auf https://casinospacenl.com/ angesehen (ich bin völlig aus dem Häuschen). Wenn sich die Entwickler von Diablo 4 darauf konzentrieren würden, die Inhalte zu aktualisieren und das Spiel nicht nur optisch ansprechend, sondern auch stabil zu gestalten, könnten sie das Interesse der Spieler vielleicht aufrechterhalten. Genau das passiert beim Glücksspiel, wo alles auf einem spannenden und reibungslosen Ablauf basiert. Andere wie Rockstar Games & Co zogen viel später nach. Also der Vorreiter, kanns ja schlecht falsch verstanden haben.
        Ich spiele immer und gebe dann meine Meinung ab. Es ist unmöglich, ein Spiel anhand von Spielausschnitten oder einem Trailer zu beurteilen.
      • Von VoidHunter NPC
        Zitat von Limerick
        Also auf vom "hören sagen" würde ich garnichts geben. Mach dir selbst ein Bild!
        Ich habe Vessels of the Hatred gespielt und fands richtig stark. Story und Inszenierung sind hier PoE2 deutlich überlegen. Wer es zugänglich mag (und das mögen offenbar die Meisten), der fährt mit Diablo IV viel besser, was auch die deutlich höheren Spielerzahlen im Vergleich zu PoE2 erklärt. Das ist eher etwas nerdig und für Leute die sehr harte Herausforderungen suchen. Wobei spiel Diablo IV mal auf den späteren Hölle Stufen. Da wird einem auch nichts mehr Geschenkt. Ist dann auch eher was für Profis und Leute die sich richtig lange mit dem Charakter und Skills beschäftigen wollen. So lässt einem Diablo die Wahl.
        Zu Rod Fergusson kann ich nichts negatives sagen. Ich fand und finde die Gears Spiele sehr gut. Aber daran ist er ja schon längst nicht mehr beteiligt.
        Den ServiceGame Gedanken hat Blizzard sicher nicht falsch verstanden. Die haben ihn erfunden. :)
        Tatsächlich war Blizzard das erste Studio überhaupt, dass damit angefangen hat, ihre Spiele langfristig zu supporten und weiter zu entwickeln. Ich stimme zu, dass Diablo 4 umstritten ist und die Entwicklung des Spiels tatsächlich einem „langfristigen Bauprojekt“ gleicht. Obwohl das Spiel beeindruckende Grafiken und Animationen bietet, ist es wichtig, die Spielmechanik ausgewogen zu gestalten, insbesondere um das Interesse der Spieler aufrechtzuerhalten. Bei Glücksspielen wie Slots oder Poker ist beispielsweise nicht nur das Design wichtig, sondern auch die Stabilität und die Möglichkeit, langfristig Spaß am Spiel zu haben. Ich habe mir die Bewertungen der besten Glücksspielplattformen auf https://casinospacenl.com/ angesehen (ich bin völlig aus dem Häuschen). Wenn sich die Entwickler von Diablo 4 darauf konzentrieren würden, die Inhalte zu aktualisieren und das Spiel nicht nur optisch ansprechend, sondern auch stabil zu gestalten, könnten sie das Interesse der Spieler vielleicht aufrechterhalten. Genau das passiert beim Glücksspiel, wo alles auf einem spannenden und reibungslosen Ablauf basiert. Andere wie Rockstar Games & Co zogen viel später nach. Also der Vorreiter, kanns ja schlecht falsch verstanden haben.
        Ich spiele immer und gebe dann meine Meinung ab. Es ist unmöglich, ein Spiel anhand von Spielausschnitten oder einem Trailer zu beurteilen.
      • Von Limerick Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von RevolverOcelot
        Vielleicht in den Sequenzen ist D4 auf Blockbuster Niveau, was die kampfanimationen usw angeht ist PoE2 auch extrem gut inszeniert, im Vergleich zu PoE1. Da muss es sich nicht vor D4 verstecken.
        Und was man so von der Story von Vessel of Hatred so mitbekommen hat, soll die wohl auch eher mittelmäßig sein, also sehr weit von "Blockbuster" entfernt. So wie schon D4 wo eigentlich "Diablo" ja gar nicht vorkommt und VoH wo ja so Mephisto angeteased wurde aber wohl gar nicht so richtig im Spiel vorkommt?
        Blizzard hat es einfach nicht mehr drauf, wie oben geschrieben ist bei dem Spiel eher ein auf und ab mit den Seasons.
        Die haben den "Service" Game Gedanken ganz falsch verstanden, statt das Spiel regelmäßig im guten "spaßigen" Zustand zu halten wird halt nur noch an der Leiche rumgedoktort und nur noch die "Hardcore" Fans bleiben da dran.
        Wichtiger ist es den Ingame Shop am laufen zu halten mit den ganzen Kosmetiks oder irgendwelche Colab Events wo du fast 100€ ausgeben musst um was davon zu haben.
        Aber was erwartet man schon von einem Spiel das von Rod Fergusson betreut wird, der hat ja schon Gears gegen die Wand gefahren. Der hat auch nur $$ im Kopf und keine Lust ein ordentilches Spiel zu entwickeln.
        Also auf vom "hören sagen" würde ich garnichts geben. Mach dir selbst ein Bild!
        Ich habe Vessels of the Hatred gespielt und fands richtig stark. Story und Inszenierung sind hier PoE2 deutlich überlegen. Wer es zugänglich mag (und das mögen offenbar die Meisten), der fährt mit Diablo IV viel besser, was auch die deutlich höheren Spielerzahlen im Vergleich zu PoE2 erklärt. Das ist eher etwas nerdig und für Leute die sehr harte Herausforderungen suchen. Wobei spiel Diablo IV mal auf den späteren Hölle Stufen. Da wird einem auch nichts mehr Geschenkt. Ist dann auch eher was für Profis und Leute die sich richtig lange mit dem Charakter und Skills beschäftigen wollen. So lässt einem Diablo die Wahl.
        Zu Rod Fergusson kann ich nichts negatives sagen. Ich fand und finde die Gears Spiele sehr gut. Aber daran ist er ja schon längst nicht mehr beteiligt.
        Den ServiceGame Gedanken hat Blizzard sicher nicht falsch verstanden. Die haben ihn erfunden. :)
        Tatsächlich war Blizzard das erste Studio überhaupt, dass damit angefangen hat, ihre Spiele langfristig zu supporten und weiter zu entwickeln. Andere wie Rockstar Games & Co zogen viel später nach. Also der Vorreiter, kanns ja schlecht falsch verstanden haben.
      • Von RevolverOcelot Hobby-Spieler/in
        Zitat von Limerick
        Ich fand das erste Addon zu Diablo IV sehr stimmig und für Geschichte gut weiter erzählt. Im Gegensatz zu PoE 2 ist Diablo auf AAA Blockbuster Niveau inszeniert.
        Ich freue mich schon sehr auf drn nächsten DLC. Auch das Loot / Progressionssystem macht jetzt wieder richtig viel Spaß.
        Vielleicht in den Sequenzen ist D4 auf Blockbuster Niveau, was die kampfanimationen usw angeht ist PoE2 auch extrem gut inszeniert, im Vergleich zu PoE1. Da muss es sich nicht vor D4 verstecken.
        Und was man so von der Story von Vessel of Hatred so mitbekommen hat, soll die wohl auch eher mittelmäßig sein, also sehr weit von "Blockbuster" entfernt. So wie schon D4 wo eigentlich "Diablo" ja gar nicht vorkommt und VoH wo ja so Mephisto angeteased wurde aber wohl gar nicht so richtig im Spiel vorkommt?
        Blizzard hat es einfach nicht mehr drauf, wie oben geschrieben ist bei dem Spiel eher ein auf und ab mit den Seasons.
        Die haben den "Service" Game Gedanken ganz falsch verstanden, statt das Spiel regelmäßig im guten "spaßigen" Zustand zu halten wird halt nur noch an der Leiche rumgedoktort und nur noch die "Hardcore" Fans bleiben da dran.
        Wichtiger ist es den Ingame Shop am laufen zu halten mit den ganzen Kosmetiks oder irgendwelche Colab Events wo du fast 100€ ausgeben musst um was davon zu haben.
        Aber was erwartet man schon von einem Spiel das von Rod Fergusson betreut wird, der hat ja schon Gears gegen die Wand gefahren. Der hat auch nur $$ im Kopf und keine Lust ein ordentilches Spiel zu entwickeln.
      • Von Limerick Spiele-Enthusiast/in
        Ich fand das erste Addon zu Diablo IV sehr stimmig und für Geschichte gut weiter erzählt. Im Gegensatz zu PoE 2 ist Diablo auf AAA Blockbuster Niveau inszeniert.
        Ich freue mich schon sehr auf drn nächsten DLC. Auch das Loot / Progressionssystem macht jetzt wieder richtig viel Spaß.
      • Von RevolverOcelot Hobby-Spieler/in
        Ich hatte mich in keine Ahnung welche Season das war, mal durch das Spiel gequält kurz vor Level 100 dann aufgehört.
        Überhaupt kein Interesse an dem Addon gehabt und auch überhaupt kein verlangen das Spiel mal demnächst oder überhaupt mal zu zocken.
        Da hatte ich mit PoE und Grim Dawn irgendwie mehr Spaß und selbst Díablo 3 hat mehr Bock gemacht.
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