Was genau macht Silent Hill eigentlich so besonders? Eure Meinung ist gefragt!

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Was genau macht Silent Hill eigentlich so besonders? Eure Meinung ist gefragt!
Quelle: Konami

Geht es nach den Entwicklern, so soll Silent Hill f gleichzeitig neuen Schwung in die Reihe bringen und sie zurück zu ihren Wurzeln führen. Dabei stellen wir euch die Frage: Was macht Silent Hill eigentlich aus?

Seit dem Release des ersten Silent Hills 1999 gilt die Reihe als einer der prägendsten Titel des Horror-Survival-Genres und konnte sich über die Jahre nicht nur eine große Fangemeinde aufbauen, sondern hat unter den Horror-Fans auch schnell Kultstatus erreicht. Kein Wunder also, dass die Vorfreude auf das Remake des ersten Teils enorm ist. Insbesondere nachdem das Silent-Hill-2-Remake bereits ein voller Erfolg war. Doch vorher bekommen die Fans noch einen völlig neuen Teil der Reihe serviert.

Mit Silent Hill f wollen die Entwickler zurück zu den Wurzeln von Silent Hill, von denen sich die Reihe nach Aussagen der Producer im Laufe der Zeit entfernt hat, aber gleichzeitig auch neuen Schwung in die betagte Horror-Serie bringen. Folgendes haben die Entwickler bereits zu den Neuheiten des kommenden Titels bekannt gegeben:

Neues Monsterdesign und deutlich mehr Action

Anders als in den Vorgängern werden Spieler in Silent Hill f (jetzt kaufen 83,29 € / 31,79 € ) auf eine Begegnung mit den ikonischen Monstern, wie den gesichtslosen Krankenschwestern oder Pyramidhead verzichten müssen. Stattdessen wird sich das Design der Kreaturen an den typischen Ängsten und inneren Konflikten einer japanischen Schülerin orientieren und sich wieder mehr einem japanischen Monsterdesign zuwenden.

Zudem wurde ein neues Kampfsystem ins Spiel integriert, wodurch die Auseinandersetzungen deutlich actionreicher und herausfordernder ausfallen werden. Auch das Waffenarsenal wurde überarbeitet und an die neue Hauptfigur angepasst. So wird es ausschließlich Nahkampfwaffen geben, die sich abnutzen und schließlich kaputtgehen. Auf Fernkampf- und Schusswaffen werden Spieler also verzichten müssen.

Stärkere japanische Einflüsse als in den Vorgängern

Nicht nur das Monsterdesign steht unter einem starken japanischen Einfluss, auch die Spielwelt und die Geschichte sind in Japan angesiedelt. Das bedeutet im Klartext: In Silent Hill f werden Spieler nicht in die namensgebende Kleinstadt Silent Hill zurückkehren. Stattdessen verschläft es alle Horror-Fans in die fiktive Stadt Ebisugaoka im Japan der 1960er-Jahre.

Und auch der Soundtrack wird stärker in die Richtung typischer, japanischer Musik der 50er und 60er Jahre gehen und mit für diese Zeit üblichen Instrumenten umgesetzt werden. Damit wird die musikalische Untermalung ebenfalls deutlich japanischer klingen, als die Spieler es aus den Vorgängern gewohnt sind.

Was macht Silent Hill so besonders? Eure Meinung ist gefragt!

Nachdem Silent Hill f nun allem Anschein nach recht viele der bekannten Silent-Hill-Muster verändern wird, stellt sich die Frage, ob es dem Spiel dennoch gelingen wird, die Stärken der Reihe einzufangen und Horror-Fans aufs Neue zu überzeugen. Doch um diese Frage beantworten zu können, muss zunächst eine ganz andere gestellt werden: Was genau macht Silent Hill denn eigentlich so besonders? Und hier kommt Ihr ins Spiel!

Natürlich könnten und werden wir auf unsere eigenen Erfahrungen mit der Reihe zurückgreifen und online nach Antworten suchen. Doch ist Gaming nun einmal eine sehr individuelle Erfahrung, das macht es ja gerade so schön. Daher wollen wir von euch wissen: Was macht Silent Hill für euch besonders? Welche Elemente machen die Reihe aus? Warum gehört gerade diese Reihe zu euren Horror-Favoriten? Schreibt uns in die Kommentare, was euch an Silent Hill so fasziniert und was ein Spiel braucht, um als "echtes Silent Hill" zu gelten.

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von OldShatterhand Mitglied
        Ich hatte mit der Reihe nie viel Berührung finde sie auch zu konfus und überbewertet.
      • Von OldShatterhand Mitglied
        Ich hatte mit der Reihe nie viel Berührung finde sie auch zu konfus und überbewertet.
      • Von Retrogore NPC
        Hab die Konsolenzeit nicht mitgemacht. In den Nullerjahren hab ich in die PC Versionen reingeschaut, vor allem Homecoming von 2008. Glaube aber nicht, dass ich es durchgespielt hab. Bin auch kein nostalgisch, militanter Altfan, der ständig jammert, wie doll früher alles war. Früher war die Zukunft auch besser, Karl Valentin. Die Filme habe ich natürlich gesehen und sehe sie immer mal wieder. Letztes Jahr hab ich das Remake SH 2 platiniert. Fand es richtig gut. Ist zwar unter dem Strich kein optimales Kampfspiel, aber wer RE spielt und mag, wird hier gut bedient. Freue mich auf den neuen Ableger und hoffe, das es gut wird. Werde aber erst mal Tests abwarten, bevor ich zuschlage. Wirkt auf mich etwas schnell nachgeschoben. Thema, mehr vom gleichen. Wir haben eine neue Engine und so weiter, wir müssen die Kosten wieder einspielen.....
      • Von Weedotastisch Hobby-Spieler/in
        Ist son Konsoleroding, hab mal den Film gesehen und bei Rocket Beans die Lets Plays gesehen, ist halt auch eher geil, weil die Leute Sachen aus den 90ern Anfang 20erns erzählen, die unsereiner auch so gesehen/erlebt hat.

        Aber man kann es nachvollziehen. Ich hab mal aus Nostalgie und eben zur Kompletierung von "Videospielgeschichte" das "Resident Evil 1 Remake" nachgeholt. Da kannst Dir schon denken, warum das Gruselgenre bei den Leuten damals so gut ankam.

        Am Ende sah das aber in den Lets Plays auch nicht so geil aus (also mal die alte Grafik weggedacht, eher das Spiel selber). Das war eher die abgefahrene Story, die da dann wohl am Ende den meisten Eindruck hinterlassen hat. Die Story, das Horrorgameplay und dann eben die Zeit, wo sowas neu war, das hat Eindruck hinterlassen, so denk ich mir.
      • Von Nevrion Spiele-Kenner/in
        Tatsächlich ist für mich ein wichtiges Stilelement immer der Nebel gewesen (hab nicht alle Teile gespielt), weil man nie sicher war, was dieser gerade verbirgt. Die konstante triste Atmosphäre, in der Regel auch musikalisch gut untermalt, die eine gewisse Melancholie vermittelt sprechen mich auch an. Sicher kommt hier auch das Grundprinzip zum Vorschein, dass sich ein jeder Charakter seinen eigenen Dämonen stellt und die Geschichte den Spieler mit jedem Kapitel ein Stückchen näher daran heran führt. Es geht hier eben nicht darum einfach alles wegzuballern, was einem über den Weg läuft, sondern sich seiner Unterlegenheit bewusst zu sein und im Zweifelsfall lieber zu fliehen. Dazu kommt natürlich auch das Gegner-Design. Pyramid Head oder die verstümmelten Krankenschwestern sind ja mittlerweile schon ikonisch. Während andere Horrorspiele immer nur Survival-Szenario konstruieren, liegt in den Silent Hill Spielen meistens eine tiefere Botschaft / Geschichte vergraben, die man ergründen will.
      • Von Orkhammer Hobby-Spieler/in
        In Gegensatz zu meinem Vorredner ist es bei mir genau umgekehrt.
        Ich kann mit subtilem Horror und Symbolik überhaupt nichts anfangen, brauche eher das klassiche Monster, den klassischen Zombie oder auch einfach einen schleimigen Batzen. ;)
        Das kann ich identifizieren und wegballern, in Brand setzen oder zerstückeln.
        Mit Silent Hill konnte ich daher nie viel anfangen und hab auch keines der Spiele durchgespielt.
        Bin dahingehend im Team Resi, wobei Resi und Horror? Für mich eher Trash, aber guter Trash.
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