Welche Stärken und Schwächen hat der Priester?
Teil 5 unserer Tipps-Reihe zu Runes of Magic: Wir sagen Ihnen alles, was Sie zur Klasse des Priesters in Runes of Magic wissen müssen.
8.Welche Stärken und Schwächen hat der Priester?
Die Stärken des Priesters zeigen sich vor allem in der Gruppe. Als Heiler sind Sie, zusammen mit dem Tank, buchstäblich überlebenswichtig ... Falls Sie als Einzelspieler unterwegs sind, werden Sie schnell einige Nachteile der Klasse entdecken: Sie können sich zwar heilen und somit fast jeden Kampf ohne größere Blessuren überstehen, dafür dauern die Kämpfe bei Ihnen viel länger als bei anderen Klassen, da Sie einfach nicht so viel Schaden anrichten. Falls Ihnen dann auch das Mana ausgeht (was beim Priester ohne entsprechende Ausrüstung ziemlich schnell passiert) und Sie nicht genug Manatränke bei sich tragen, haben Sie ein Problem.
9.Welche Ressource benutzt der Priester für seine Zauber?
Sie brauchen ausschließlich Mana. Falls dies auch bei Ihrer sekundären Klasse der Fall ist, müssen Sie einige Goldmünzen extra für Manatränke einplanen, denn bei einer Klassenkombination wie beispielsweise Priester-Magier kommen diese ziemlich oft zum Einsatz. Die Wahl einer Nebenklasse, die eine andere Ressource benötigt, beispielsweise Fokus oder Zorn, könnte Sie in dieser Hinsicht etwas entlasten, indem Sie auf die Angriffszauber der Sekundärklasse ausweichen und Ihr Mana für Heilung sparen.
10.Warum ist diese Klasse so wichtig?
Die Antwort auf diese Frage ist ganz logisch: Ohne Heiler überlebt keine Gruppe besonders lange, weder beim Kampf gegen einen Elite-Gegner "in freier Wildbahn" noch in einer Instanz. Falls doch etwas schiefgehen und jemand sterben sollte, ist Ihre Fähigkeit, andere Spieler an Ort und Stelle wiederzubeleben, ebenfalls sehr nützlich. Nicht zuletzt wegen der Stärkungszauber, die einem mehr Lebenspunkte oder Angriffskraft verschaffen, darf ein Priester nie fehlen.
11.Kann ich den Priester auch als Schadensklasse spielen?
Ja, allerdings ist das nicht immer eine leichte Aufgabe und Sie müssen die richtige Nebenklasse wählen. Als Priester verfügen Sie lediglich über drei Angriffszauber, deren Schaden nicht so überwältigend ist wie beispielsweise beim Magier. Falls Sie den Heiler mit einer Klasse kombinieren, die Ihren Schaden durch Stärkungszauber erhöht oder einfach einige weitere Angriffsfähigkeiten mitbringt, werden Sie es etwas einfacher auf dem Weg zu Stufe 50 haben.
12.Welche Sekundärklasse passt zum Priester?
Ohne Heiler überlebt keine Gruppe besonders lange, weder beim Kampf gegen einen Elite-Gegner „in freier Wildbahn“ noch in einer Instanz.
Das Entscheidende bei der Wahl der Nebenklasse ist die Frage: Wie will ich meinen Priester spielen? Falls Sie sich hauptsächlich mit PvE beschäftigen und somit in Instanzen und Schlachtzügen unterwegs sind, sollten Sie sich für den Ritter entscheiden: Mit dieser Klassenkombination heilen Sie besser als mit jeder der anderen vier. Für PvP dagegen sind Magier oder Schurke gut geeignet, da Sie dann einige zusätzliche Schadenszauber bekommen. Für Spieler, die Herausforderungen lieben, eignet sich der Priester-Krieger, der anfangs nicht leicht zu spielen ist, aber durchaus Spaß machen kann, wenn Sie den Dreh erst mal raushaben.
In diesem Artikel
- Seite 1 Mit welcher Klasse aus anderen Rollenspielen ist der Magier vergleichbar?
- Seite 2 Wer sollte die Finger von dieser Klasse lassen?
- Seite 3 Welche Stärken und Schwächen hat der Priester?
- Seite 4 Welche Berufe soll ich lernen?
- Seite 5 Habe ich als Priester Kontrollfähigkeiten?
- Seite 6 Bildergalerie
