Race Driver: GRID im Test - Das bisher beste Rennspiel des Jahres
Fahren Sie in der Cockpit-Sicht, erleben Sie die Rennen intensiver, aber der Schwierigkeitsgrad steigt, da Sie die Strecke nicht mehr optimal einsehen. Dafür erhöht sich der Spielspaß.
Abwechslung pur: Die Rennmodi im Überblick
Unsere Übersicht verrät Ihnen, welche Events in Race Driver: Grid auf Sie warten,
welche Vor- und Nachteile sie haben und was sie taugen.
Crashderby
Wie im etwa zehn Jahre alten Destruction Derby gehen Sie mit Schrottlauben an den Start und rammen sich ins Ziel. Die Flitzer steuern sich schwammig, der Schwierigkeitsgrad erweist sich als hoch. Zudem rasen die KI-Gegner rücksichtslos über die Strecke, Unfälle sind programmiert.
Touge
Auge um Auge mit nur einem Gegner. In Japan gehen Sie gegen nur einen Fahrer an den Start, müssen diesen überholen - berühren Sie seinen Wagen, gibt es Strafpunkte. Auch hier kommt es auf genaue Streckenkenntnis an, da sich die Rennen als extrem fordernd erweisen. In einer Variante befindet sich sogar Gegenverkehr auf der Piste, was die Fahrt noch härter macht. Gerade die Gegenverkehrvariante hätten wir uns häufiger gewünscht, da Touge eine gelungene Abwechslung zu den normalen Rennen darstellt.
Drift
Sie treten im freien Driften, in Drift-Schlachten und Drift-Rennen an. Genaue Streckenkenntnis ist unerlässlich, um Punkte zu machen. Je mehr Drifts Sie in Reihe schaffen, desto höher der Multiplikator für die Zähler. Nach etwas Übung ist der Modus zu meistern. Lediglich die Drift-Rennen sind unnötig schwer, da Ihre Gegner Ihren Wagen ohne Skrupel verschrotten oder Drifts zunichte machen. So sind diese Events etwas frustrierend, da sie viele Neustarts benötigen.
Rennen
Es stehen natürlich auch "normale" Rennen an. Ob 24 Stunden von Le Mans oder kurvige Pisten in San Francisco, die Hetzjagden sind fordernd, aber nicht zu schwer. Da die Fahrer hin und wieder Fehler machen, bleiben die Veranstaltungen bis zum Ende spannend. Im einfachen Schwierigkeitsgrad fährt man allerdings zu schnell einen großen Vorsprung heraus und der Druck der KI-Fahrer verringert sich rasch. Dafür geht es in der Startaufstellung heiß her.

Der sound ist super.
Es sieht richtig gut aus.
Aber alles andere ist, wie in allen race driver spielen leider wieder mal müll!
Was bringt mir eine optisch wirklich gute cockpit perspektive, wenn die steuerung nichts taugt?
Codemasters sollte mal ein praktikum bei Simbim!!!
Ich weiß nicht, wie ihr auf diese Wertung kommt....
für mich das schlechteste Rennspiel jemals und aller Zeiten...
Miserable Steuerung per Lenkrad, Schwierigkeitsgrad völlig überzogen, langweilig...
Einfach bäääh!
von wegen!
du bist doch wahrscheinlich nur depri weil dir das spiel zu schwer bist deswegen schreibst du hier so ein bockmist rein
Erstaunlich: wir leben das Jahr 2008 und spielen die x-te Generation von Rennspielen. Und die Hersteller sind nicht in der Lage, eine vernünftige Steuerung auf die Beine zu stellen. Was soll dieses kranke Schaukeln um die Hochachse bei kleinsten Korrekturen? Schon mal selbst Auto gefahren oder sind PC Games Redakteure unter 18?Verdammtes Aufschaukeln, wie ätzend. Mein Tip: Liebe Programmierer, schaut euch nochmal NFS 1 an (von 1992 oder so), die Steuerung ist nämlich absolut genial fahrbar und trotzdem super anspruchsvoll!!!