Race Driver: GRID im Test - Das bisher beste Rennspiel des Jahres

67
Test Sebastian Thöing Sebastian Weber Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Gehen Sie mit Fahrhilfen an den Start, können Sie Gegner problemlos als Bande nutzen. Da Schäden am Wagen keine Reparaturkosten verursachen, sind Unfälle belanglos. Gehen Sie mit Fahrhilfen an den Start, können Sie Gegner problemlos als Bande nutzen. Da Schäden am Wagen keine Reparaturkosten verursachen, sind Unfälle belanglos. So kommt es häufig vor, dass der Erstplatzierte vor Ihren Augen aus der Kurve segelt, da er den Bremspunkt verpasst, ein übersehener Reifenstapel das Ende eines Flitzers besiegelt oder Sie von hinten angestupst werden und sich Ihr Bolide dreht. Missgeschicke, die Sie mithilfe der Flashback-Funktion leicht wieder ausbügeln. Per Tastendruck rufen Sie jederzeit eine direkte Wiederholung der letzten Sekunden des Rennens auf, spulen zurück und lassen sich an früherer Stelle wieder auf die Straße setzen. Die Strafe, die Sie dafür kassieren, fällt nicht ins Gewicht, da Sie nur für nicht verwendete Flashbacks einen Geldbonus verdienen.

Dank des grandiosen Schadensmodells und der erstklassigen Grafi k macht das nicht nur einen Heidenspaß, sondern sieht auch noch unglaublich gut aus. Trümmerteile schleudern vor Ihren Augen in die Höhe, Rauchwolken rauben die Sicht. Fahren Sie in der Cockpit-Perspektive, schleudert es Ihr virtuelles Haupt bei Crashs herum.

In den höheren Schwierigkeitsgraden verlangen die computergesteuerten Karren Ihnen alles ab. Genaue Streckenkenntnis und hohe Konzentration sind Voraussetzung für gute Plätze. In den höheren Schwierigkeitsgraden verlangen die computergesteuerten Karren Ihnen alles ab. Genaue Streckenkenntnis und hohe Konzentration sind Voraussetzung für gute Plätze. Dazu sind die Wagenmodelle beinahe
fotorealistisch modelliert und die Strecken strotzen nur so vor Details: Wimpel und Flaggen flattern im Fahrtwind wild umher, Reifen fliegen in hohem Bogen durch die Lüfte und Hunderte Zuschauer stehen jubelnd am Streckenrand, freuen sich, schrecken bei Unfällen zurück oder zeigen - akustisch passend untermalt - ihren Unmut über schlechte Platzierungen.

Auch der Sound lässt wenig Raum für Kritik. Lediglich vereinzelte Motoren klingen etwas schwachbrüstig. Dafür dröhnt meist stimmiger Boxenfunk, der Sie sogar mit Ihrem Namen anspricht, und perfekt auf die Rennsituation passende Musik aus den Lautsprechern. Die Steuerung funktioniert ebenfalls wunderbar. Die Tastatur ist zwar wie so oft dem Gamepad und dem Lenkrad unterlegen, Hobby-Rennfahrer steuern aber mit allen dreien Ihre Karren problemlos durch die Kurven.

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

67
    • Kommentare (67)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von studio-kiel Anwärter/in
        schrecklich blasse und milchige grafik - dazu alles viel zu kompliziert. für mich ist bleibt HOT PURSUIT 2010 das genialste Rennspiel ever!!!
      • Von studio-kiel Anwärter/in
        schrecklich blasse und milchige grafik - dazu alles viel zu kompliziert. für mich ist bleibt HOT PURSUIT 2010 das genialste Rennspiel ever!!!
      • Von mab72 Mitglied
        AW: Spieletest - Race Driver: GRID im Test - Das bisher beste Rennspiel des Jahres

        Der sound ist super.
        Es sieht richtig gut aus.
        Aber alles andere ist, wie in allen race driver spielen leider wieder mal müll!
        Was bringt mir eine optisch wirklich gute cockpit perspektive, wenn die steuerung nichts taugt?
        Codemasters sollte mal ein praktikum bei Simbim!!!
      • Von infraroterkorsar Anwärter/in
        vielleicht steuern sich der mustang oder bmw in der demo mit lenkrad besser, mit analoger gamepadteuerung macht das aber einfach keinen spaß, fang ich an zu zirkeln muß ich aufpassen wie ein schießhund daß die karre nicht übersteuert, das äußert sich dann ständig in hektischem links-rechts-gedrücke auf dem steuerkreuz und das ist mir schlichtweg zu anstrengend. die engine dieses games, verquickt mit dem fahrgefühl aus gtlegends, das wäre der überflieger, na mal abwarten, was nicht ist kann ja noch werden.
      • Von xNomAnorx Mitglied
        Zitat von ansa2001 am 06.06.2008 22:23
        86%?!
        Ich weiß nicht, wie ihr auf diese Wertung kommt....
        für mich das schlechteste Rennspiel jemals und aller Zeiten...
        Miserable Steuerung per Lenkrad, Schwierigkeitsgrad völlig überzogen, langweilig...
        Einfach bäääh!
        das schlechteste rennspiel aller zeiten?
        von wegen!
        du bist doch wahrscheinlich nur depri weil dir das spiel zu schwer bist deswegen schreibst du hier so ein bockmist rein
      • Von pmwob NPC
        "Die Steuerung funktioniert ebenfalls wunderbar" ... HALLO??? Inkompetente Tester!!!

        Erstaunlich: wir leben das Jahr 2008 und spielen die x-te Generation von Rennspielen. Und die Hersteller sind nicht in der Lage, eine vernünftige Steuerung auf die Beine zu stellen. Was soll dieses kranke Schaukeln um die Hochachse bei kleinsten Korrekturen? Schon mal selbst Auto gefahren oder sind PC Games Redakteure unter 18?Verdammtes Aufschaukeln, wie ätzend. Mein Tip: Liebe Programmierer, schaut euch nochmal NFS 1 an (von 1992 oder so), die Steuerung ist nämlich absolut genial fahrbar und trotzdem super anspruchsvoll!!!
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk