Race Driver: GRID im Test - Das bisher beste Rennspiel des Jahres
Gehen Sie mit Fahrhilfen an den Start, können Sie Gegner problemlos als Bande nutzen. Da Schäden am Wagen keine Reparaturkosten verursachen, sind Unfälle belanglos.
So kommt es häufig vor, dass der Erstplatzierte vor Ihren Augen aus der Kurve segelt, da er den Bremspunkt verpasst, ein übersehener Reifenstapel das Ende eines Flitzers besiegelt oder Sie von hinten angestupst werden und sich Ihr Bolide dreht. Missgeschicke, die Sie mithilfe der Flashback-Funktion leicht wieder ausbügeln. Per Tastendruck rufen Sie jederzeit eine direkte Wiederholung der letzten Sekunden des Rennens auf, spulen zurück und lassen sich an früherer Stelle wieder auf die Straße setzen. Die Strafe, die Sie dafür kassieren, fällt nicht ins Gewicht, da Sie nur für nicht verwendete Flashbacks einen Geldbonus verdienen.
Dank des grandiosen Schadensmodells und der erstklassigen Grafi k macht das nicht nur einen Heidenspaß, sondern sieht auch noch unglaublich gut aus. Trümmerteile schleudern vor Ihren Augen in die Höhe, Rauchwolken rauben die Sicht. Fahren Sie in der Cockpit-Perspektive, schleudert es Ihr virtuelles Haupt bei Crashs herum.
In den höheren Schwierigkeitsgraden verlangen die computergesteuerten Karren Ihnen alles ab. Genaue Streckenkenntnis und hohe Konzentration sind Voraussetzung für gute Plätze.
Dazu sind die Wagenmodelle beinahe
fotorealistisch modelliert und die Strecken strotzen nur so vor Details: Wimpel und Flaggen flattern im Fahrtwind wild umher, Reifen fliegen in hohem Bogen durch die Lüfte und Hunderte Zuschauer stehen jubelnd am Streckenrand, freuen sich, schrecken bei Unfällen zurück oder zeigen - akustisch passend untermalt - ihren Unmut über schlechte Platzierungen.
Auch der Sound lässt wenig Raum für Kritik. Lediglich vereinzelte Motoren klingen etwas schwachbrüstig. Dafür dröhnt meist stimmiger Boxenfunk, der Sie sogar mit Ihrem Namen anspricht, und perfekt auf die Rennsituation passende Musik aus den Lautsprechern. Die Steuerung funktioniert ebenfalls wunderbar. Die Tastatur ist zwar wie so oft dem Gamepad und dem Lenkrad unterlegen, Hobby-Rennfahrer steuern aber mit allen dreien Ihre Karren problemlos durch die Kurven.

Der sound ist super.
Es sieht richtig gut aus.
Aber alles andere ist, wie in allen race driver spielen leider wieder mal müll!
Was bringt mir eine optisch wirklich gute cockpit perspektive, wenn die steuerung nichts taugt?
Codemasters sollte mal ein praktikum bei Simbim!!!
Ich weiß nicht, wie ihr auf diese Wertung kommt....
für mich das schlechteste Rennspiel jemals und aller Zeiten...
Miserable Steuerung per Lenkrad, Schwierigkeitsgrad völlig überzogen, langweilig...
Einfach bäääh!
von wegen!
du bist doch wahrscheinlich nur depri weil dir das spiel zu schwer bist deswegen schreibst du hier so ein bockmist rein
Erstaunlich: wir leben das Jahr 2008 und spielen die x-te Generation von Rennspielen. Und die Hersteller sind nicht in der Lage, eine vernünftige Steuerung auf die Beine zu stellen. Was soll dieses kranke Schaukeln um die Hochachse bei kleinsten Korrekturen? Schon mal selbst Auto gefahren oder sind PC Games Redakteure unter 18?Verdammtes Aufschaukeln, wie ätzend. Mein Tip: Liebe Programmierer, schaut euch nochmal NFS 1 an (von 1992 oder so), die Steuerung ist nämlich absolut genial fahrbar und trotzdem super anspruchsvoll!!!