Unterhaltsamer Pausenfüller mit Retro-Ambitionen
Die Spielfigur schubst den Spielball mittels ihres Hoverboards gegen die teils gut versteckten Ziele.
Kaufen - Installieren - Löschen: Das gängige Schicksal von Breakout[/i]-Klonen? Ploing! 2[/i] wird dieses Schicksal wohl für vergleichsweise lange Zeit erspart bleiben, denn die insgesamt 50 Levels bieten mit Waffen, Memory-Spielen, Feuergruben und Gravitationsfeldern relativ viel Abwechslung. Zeitlimits und begrenzte Anzahlen an (zerstörbaren) Spielkugeln erzeugen zusätzlich einen motivierenden Druck. Dennoch ist Ploing! 2[/i], das auf der Verpackung auf die "2" verzichtet, nur einer der zahlreichen Mittagspausenfüller: Mit einem frei beweglichen Schläger muss eine Kugel über das Spielfeld dirigiert werden. Trifft diese auf einen der bunten Steine, so verschwindet dieser und dem Spieler werden einige Punkte gutgeschrieben. Sobald eine Mindestpunktzahl überschritten ist, steht der Weg zum nächsten Level frei. Durch den teils verschlungenen Levelaufbau ist eine gehörige Portion Strategie für das Meistern eines Spielabschnitts unabdingbar, man hat aber beliebig viele Versuche frei. Grafisch und akustisch bietet Ploing! 2 [/i]nur Hausmannskost und die Steuerung ist für ein Geschicklichkeitsspiel viel zu ungenau.
