Warum der PC auch 2014 rockt: Aufrüsten lohnt sich wieder
Totgesagte leben länger: In unserer dreiteiligen Artikelserie stellen wir Thesen auf, warum der PC als Spieleplattform im neuen Jahr maßgebend sein wird - trotz PS4 und Xbox One. Brauchen vielversprechende Titel überhaupt noch das Geld vom Publisher? Müssen wir unsere Rechner aufrüsten? Wie sieht es mit unseren Wohnzimmern aus, wird dort demnächst der PC die Konsole ersetzen? Hier erfahrt ihr es - mit Video!
These: Aufrüsten lohnt sich wieder
Damit die neuesten Spiele 2014 schön aussehen, stehen für viele von uns einige Hardware-Anschaffungen an.
Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC hat der PC-Markt 2013 den schlimmsten Absturz seiner Geschichte erlebt und steht nun insgesamt so schlecht da wie vor fünf Jahren. Erst in vier Jahren sollen sich die PC-Verkäufe laut den Analysten erholen – bis dahin prophezeit man dem PC sinkende Absatzzahlen. Der miserable Zustand des Marktes soll daher rühren, dass es kaum Gründe gibt, ein älteres System zu ersetzen.
Stimmt doch gar nicht!
Doch das Markforschungsunternehmen erwähnt auch, dass der Spiele-PC-Bereich weitgehend stabil bleibt. Wir gehen sogar so weit, dass wir für das Jahr 2014 viele gute Gründe sehen, den heimischen Gaming-PC aufzurüsten. Für kommende Grafikwunder wie The Witcher 3 oder The Division wird ein Rechner vonnöten sein, der mit einem flotten 8-Kern-Prozessor ausgestattet ist, 8 GB RAM sein Eigen nennt und in der eine Radeon R9 270X- oder Nvidia GTX 760-Grafikkarte eingebaut ist. Man wird im Gegensatz zu den letzten drei Jahren bei fast allen Spielen von der Hardware-Power profitieren, da Entwickler aufgrund der Next-Gen-Konsolen auf neue Grafikmotoren wie Frostbite 3 oder Unreal-4-Engine setzen werden.
Umfrageergebnis: 39 Prozent stimmen zu
These: Microsoft setzt wieder auf PC-Spiele
In den vergangenen Jahren haben wir fast nur Casual Games von Microsoft geliefert bekommen. Nun wird sich das ändern – allerdings ist dafür Windows 8 vonnöten.
Die Age of Empires-Reihe, Freelancer, Dungeon Siege, Halo und Fable – es gab mal eine Zeit, da brachte der Redmonder Konzern unter dem Namen Microsoft Game Studios lauter maßgebende Spiele für Windows-Rechner heraus. Dann wurde 2005 der unbeliebte Games for Windows Live-Service gestartet, Spiele von Microsoft Studios für den PC wurden immer seltener und einige Entwickler wie Ensemble Studios (Age of Empires-Serie) mussten sogar ihre Pforten schließen. Mit Microsoft als Wegweiser in Sachen PC-Spiele war somit in den letzten Jahren nicht mehr zu rechnen.
Neues Windows nötig?
Doch das dürfte sich bereits im nächsten Jahr ändern. Der Vice President von Microsoft Studios – Phil Spencer – ist neidisch auf den Erfolg von Valves Steam und gibt zu, dass man sich "zu stark auf die Konsolen konzentriert" habe. Spencer geht gar so weit, dass er PC-Spielern mehr neue Microsoft-Game-Studios-Projekte verspricht, als in den vergangenen zehn Jahren insgesamt erschienen sind. Einziger Haken an der Sache: Ein Großteil der Spiele dürfte Windows 8 voraussetzen, wie etwa Project Spark. Ob die kommenden Microsoft-Spiele Grund genug sind, ein neues Betriebssystem zu installieren, wagen wir zu bezweifeln. Jedoch hat Battlefield 4 gezeigt, dass Windows 8 sogar gut für die Performance sein kann. Falls der Leistungsschub auch in anderen Titeln Schule macht, könnte dann doch ein Windows 8 vonnöten sein.
Umfrageergebnis: 39 Prozent stimmen zu

Ich kenne viele Leute, die auch auf dem PC zocken und alle einschließlich ich selbst haben ihren PC schon viele Jahre an ihre Heimkinoanlage und Fernseher angeschlossen. Es ist viel bequemer, im Wohnzimmersessel zu zocken und das ganze auf einem 50 Zoll Fernseher. Was soll man mit einem kleinen 27 Zoll Monitor, wenn man doch so viel mehr haben kann.
Also: Ab mit dem PC ins Wohnzimmer, denn dort gehört er hin in der heutigen Zeit.
Frage Nr.2: Wer produziert nur immer diese gammligen 2-Minuten Videos? Die meisten Amateure auf Youtube machen bessere und hochwertigere und vor allem inhaltlich bessere Videos als die PCG, mal ganz ehrlich. Das was ihr da macht, das ist ganz großer Quark, sry....das letzte einigermaßen gute Video, das ich hier auf PCG gesehen habe, war die Expertenrunde nach der PS4-Ankündigung und das war nicht mal ein PC Thema.... :-|
Mit Sicherheit nicht die reinen Konsolenspieler - die kaufen sich einmal alle 8 Jahre eine neue Hardware und ansonsten geben sie ihr Geld NUR für Spiele aus.
Schön für sie, gelle ?!
Aber auf welchen Entwicklungen basieren denn neueste Konsolen ? Natürlich auf den jahrelangen Entwicklungen der Computerindustrie, welche immer wieder neue Höhen und Verbesserungen erbringt, eben WEIL PCs immer wieder erneuert werden, komplett oder eben deren Einzelkomponenten.
Und davon leben auch die Konsolen, erst recht die neue Generation PS4 und XBOX One - schaut euch die Teile mal genau an. Was sind diese Geräte im Grunde ? Natürlich - es sind PCs, als Konsolen getarnt.
Denn das, was die Konsolen jetzt können, können sie nur mit PC-Komponenten. Die alten Konsolen von früher, welche sich wirklich noch Spiele-Konsolen nennen durften, hatten einfach nur einen Cartridge-Slot und dafür gab es Spiele auf Cartridges, welche komplett fix waren, keine Verbesserungen oder Patches oder Erweiterungen gab's dafür.
Dies geht nur mit und über PC-Technik !
Und mit Sicherheit wird die Computerindustrie auch nicht in ihrer Grösse überleben, wenn es nur noch die Mickrig-Technik alla Tablets oder Smartphones gibt mit ihren 0-8-15 Anwendungsmöglichkeiten - ja, gut wenn man irgendwo unterwegs ist und etwas Unterstützung braucht. Aber für zu Hause ?
Da kann nichts einen vollwertigen leistungsfähigen PC ersetzen. Wer sagt, er/sie bräuchte keinen PC mehr, denn ein Tablet-PC würde ihnen reichen, diese User haben wirklich noch nie einen PC richtig gebraucht und genutzt mit dessen wirklichen Möglichkeiten.
Lasst die PCs aussterben und die Computerindustrie geht mit ihr den Bach hinunter. Denn welche Computerindustrie kann es sich leisten, 8 Jahre zu entwickeln z.B. für eine zukünftige Konsole und in dessen Zeitraum nichts zu verkaufen ??
Die Tablet- und Smartphone-Hersteller werden es richten ? Ja klar, diese Mikro-Technik ist eben so verkleinert, damit man sie mit sich schleppen kann, aber das war's auch schon. Soll mir keiner erzählen, daß in der Industrie und Wirtschaft demnächst alle Arbeiter, Büroangestellte usw. ihre detaillierte Arbeit mit Tablet-PCs durchführen. Lachhaft - ich arbeite auch mit Office-Anwendungen und Sonder-Software - die Massen an Daten und Informationen kann man vergessen, mit einem Tablet schnell und gut zu verarbeiten.
Ich möchte niemals meine Arbeit in meiner Firma am PC mit einem Tablet-PC erledigen wollen, das wäre der Super-Gau !
Zur Unterstützung zwischendurch für kleinere Arbeiten, sag ich nichts, aber für die vollwertigen Hauptarbeiten brauch ich einen leistungsfähigen PC, mit grossem Monitor (ohne Herumgetatsche) und detaillierter Hardwaretastatur und genauer Mauseingabe ...