Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 10: Leuchtende Objekte
Jedes Medium folgt seinem eigenen Regelwerk. Nur weil etwas im richtigen Leben Bestand hat, muss noch lange nicht in der Welt der Computer- und Videospiele gelten und umgekehrt. Oder habt ihr schon einmal im Real-Life hinter einem Wasserfall einen Schatz entdeckt? Wir jedenfalls nicht. Werft gemeinsam mit uns einen Blick auf die Top 15 der albernsten Gaming-Normen. Update: Wir haben unser Special mit den Vorschlägen unserer Leser ergänzt, schaut rein!
10 - Wenn es leuchtet, muss es wichtig sein!
Stellt euch vor ihr betretet einen fremden Raum, in dem ihr euch zuvor noch nie aufgehalten habt, und dort leuchten plötzlich alle wichtigen Objekte auf. Klingt reichlich schräg, oder? In Videospielen ist das Gang und Gäbe. Deus Ex: Human Revolution zum Beispiel zeigt euch auf diese Weise, mit welchen Gegenständen ihr interagieren könnt. Damit möchten die Entwickler sicher gehen, dass auch Spieler nichts relevantes verpassen, die mit Scheuklappen auf den Augen durch die Levels flitzen. Viele Fans können dieser "Hilfestellung" aber wenig abgewinnen. Glücklichweise lässt sich das Highlighten der Items im Hauptmenü abstellen.
- Seite 1 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 15: Volle Truhen, überall! (Update)
- Seite 2 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 14: Fallen bei Bossgegnern (Update)
- Seite 3 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 13: Wunden ohne Auswirkungen (Update)
- Seite 4 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 12: Chronische Sehschwäche (Update)
- Seite 5 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 11: Die eierlegende Wollmilchsau (Update)
- Seite 6 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 10: Leuchtende Objekte
- Seite 7 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 9: Explosive Karren
- Seite 8 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 8: Savepoints
- Seite 9 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 7: Fähigkeiten umverteilen
- Seite 10 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 6: Gespräche abbrechen
- Seite 11 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 5: Wasserfälle beherbergen Secrets
- Seite 12 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 4: Verrückte Spiele-Physik
- Seite 13 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 3: Übermenschliche Regeneration
- Seite 14 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 2: Kleidergröße 'E'
- Seite 15 Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 1: Tödliches Nass

Es wäre das Wundermittel für die USA, um ihre teuren Kriege etwas günstiger zu machen: Stationäre MG's, Hubschrauber oder Panzer verfügen in Games alá Call of Duty und Battlefield über einen unendlichen Munitionsvorrat. Erstgenannte braucht man zwischendurch nicht einmal nachzuladen.
Wird eines der Vehikel dazu noch beschädigt, reichen ein paar Hiebe mit dem Schraubenschlüssel aus, um es wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Wer braucht heutzutage denn noch teure Ersatzteile?
Egal ob in Rollenspielen oder Ego Shooter: Meisten reicht es einfach aus, über die fallen gelassene Waffe drüberzulaufen und schon hat man die Munition eingesammelt. Wie Praktisch!
Allerdings kann schon eine Patrone das Fass zum Überlaufen bringen und unser Held verweigert das Aufheben oder ist zu überladen, um weitergehen zu können.