Gaming-Gesetze, die im Real-Life keinen Sinn ergeben - Rang 13: Wunden ohne Auswirkungen (Update)
Jedes Medium folgt seinem eigenen Regelwerk. Nur weil etwas im richtigen Leben Bestand hat, muss noch lange nicht in der Welt der Computer- und Videospiele gelten und umgekehrt. Oder habt ihr schon einmal im Real-Life hinter einem Wasserfall einen Schatz entdeckt? Wir jedenfalls nicht. Werft gemeinsam mit uns einen Blick auf die Top 15 der albernsten Gaming-Normen. Update: Wir haben unser Special mit den Vorschlägen unserer Leser ergänzt, schaut rein!
13 - Nur ein Kratzer....
In der Realität wirken sich Verletzungen und Krankheiten unter Umständen enorm auf unsere Leistungsfähigkeit aus. Videospielhelden kümmern Schusswunden, Stichverletzungen und Dinge hingegen in der Regel eher wenig. Weltraum-Ingenieur Isaac Clarke kann beispielsweise auch mit rotem Lebensbalken die Waffe mühelos in die gewünschte Richtung halten und hunderte Necromorphs zu blutigem Match verarbeiten. Bei diversen Ego-Shooter fängt ihr euch regelmäßig eine Kugel ein, Auswirkungen auf die physischen Kräfte haben die Treffer meist jedoch nicht. Übrigens: Mit der selben Fähigkeit sind auch viele Feinde aus Computer- und Videospielen ausgestattet.
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Es wäre das Wundermittel für die USA, um ihre teuren Kriege etwas günstiger zu machen: Stationäre MG's, Hubschrauber oder Panzer verfügen in Games alá Call of Duty und Battlefield über einen unendlichen Munitionsvorrat. Erstgenannte braucht man zwischendurch nicht einmal nachzuladen.
Wird eines der Vehikel dazu noch beschädigt, reichen ein paar Hiebe mit dem Schraubenschlüssel aus, um es wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Wer braucht heutzutage denn noch teure Ersatzteile?
Egal ob in Rollenspielen oder Ego Shooter: Meisten reicht es einfach aus, über die fallen gelassene Waffe drüberzulaufen und schon hat man die Munition eingesammelt. Wie Praktisch!
Allerdings kann schon eine Patrone das Fass zum Überlaufen bringen und unser Held verweigert das Aufheben oder ist zu überladen, um weitergehen zu können.