Officers: World War 2-Test: Strategie-Offenbarung oder Schmalspur-Taktik?

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Test Christian Schlütter Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Ein als Geheimtipp geltendes Echtzeit-Strategie-Spiel entzaubert sich selbst.

Officers: World War 2-Test: Strategie-Offenbarung oder Schmalspur-Taktik? Trotzdem ist Officers ein motivierendes Spiel. Das verdankt das Spiel hauptsächlich dem klugen Missionsdesign. Denn neben den vier bis fünf Hauptzielen bietet jede Karte eine Vielzahl von optionalen Nebenaufgaben. Wer eine kleine Radarstation einnimmt, verhindert Luftangriffe des Gegners. Wer einen Bauernhof befreit, schnappt sich damit die dort versteckten Panzereinheiten. Wer sich Bonusmissionen und damit alle Vorteile sichern will, ist mit einer Karte gut drei bis sechs Stunden beschäftigt. Der Titel bietet also ausreichend Beschäftigung für kalte Winterabende.

Allerdings dürfte die besinnliche Strategie-Stimmung reichlich schnell sinken, wenn Ihre Version von Officers ähnlich instabil läuft wie unsere,­ die auf dem Testrechner dreimal abstürzte und einige Grafik- und Logik-Bugs produzierte. Beispiel: Das Programm nahm uns nach einer Bug-Meldung alle Spezialaktionen weg.

Außerdem gehört die künstliche Intelligenz nicht zu den besten des Genres. Wenn Sie Ihren Panzern nicht explizit vorgeben, die Straßen zu benutzen, fahren die Kettenungetüme gern mal ins Wasser und zerstören sich dadurch selbst. So etwas darf in einem ausgeklügelten Strategiespiel einfach nicht vorkommen. Einiges an Leidensfähigkeit müssen Sie also definitiv mitbringen.

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Wertung zu Officers (PC)

Wertung:

7.0 /10
Pro & Contra
Schauplätze, die in einem Zweiter-Weltkrieg-Szenario bisher nicht auftauchten (Trier, Bitche)Motivierend durch viele kleine Nebenaufträge
Bugs und AbstürzeKeine zeitgemäße Grafiklangweilige Präsentation (keine Sprachausgabe oder Videos in den Zwischensequenzen)Zu lange LadezeitenSchlechte künstliche Intelligenz
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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Blood-HAWK23 NPC
        AW:

        Zitat von der-jo am 13.01.2009 14:14
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Ich weis echt nicht was du hast ! Ich finde das FoW eines der realistischsten Strategiespiele ist das ich kenne da 1. du sehr viele möglichkeiten hast mit deinem Gegner "zu spielen" und 2. die physik sehr realistisch dargestellt wird (Soldaten werden von Trümern erschlagen, Fenster zerspringen bei Hitze, ...) und außerdem ist die Fülle an Einheiten nicht zu unterschätzen.
      • Von Blood-HAWK23 NPC
        AW:

        Zitat von der-jo am 13.01.2009 14:14
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Ich weis echt nicht was du hast ! Ich finde das FoW eines der realistischsten Strategiespiele ist das ich kenne da 1. du sehr viele möglichkeiten hast mit deinem Gegner "zu spielen" und 2. die physik sehr realistisch dargestellt wird (Soldaten werden von Trümern erschlagen, Fenster zerspringen bei Hitze, ...) und außerdem ist die Fülle an Einheiten nicht zu unterschätzen.
      • Von MikeMailmann Anwärter/in
        AW:

        Zitat von der-jo am 13.01.2009 14:14
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Recht hat der Mann Soldiers ist der Titel an dem man sich Messen muss. ;-)

        Mal abgesehen davon sind das meiner Meinung nach völlig unterschiedliche Spiele , bis auf das 2WW Thema, allein das Schadensmodell bei Soldiers habe in keinem Spiel jemals etwas Realistischeres gesehen.
        War gerade auf 4Players.de die haben dem Spiel 84 Punkte gegeben
      • Von der-jo Spiele-Enthusiast/in
        AW:

        Zitat von chschluetter am 13.01.2009 14:08
        Wer nicht nur die erste Seite liest, der merkt: Hier wird nicht die CoH-Spielmechanik mit der von Officers verglichen, sondern die Präsentation.
        Was ich garnicht verstehe ist, warum Faces of War als positives Strategie-Beispiel genannt wird

        das Game hat mich maßlos enttäuscht, nach dem genialen Vorgänger (welcher stattdessen hier erwähnt werden sollte) ein so sinnfreies Action-Spiel zu machen ist schon dreist...

        Klar gibt es den "arcade-off" modus bei FoW, aber auch der ist für die Füße, denn die Steuerung und das wilde rumgerenne der eigenen Truppen ist mehr als nervig.
      • Von ChristianSchluetter Mitglied
        Wer nicht nur die erste Seite liest, der merkt: Hier wird nicht die CoH-Spielmechanik mit der von Officers verglichen, sondern die Präsentation.
      • Von Low-Ki Mitglied
        Öhm wieso vergleicht ihr hier Äpfel mit Birnen??? Was hat den Company of Heroes mit Officers WW2 gemeinsam außer das Scenario??? Seit wann sind bei CoH 150´+ Einheiten mehr auf der Map. Sorry aber mit solchen Holzhammervergleichen büßt ihr immer mehr eurer Seriösität ein.
      Direkt zum Diskussionsende
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