Medieval Dynasty im Test: Frustrierender Marathonlauf im Mittelalter mit gutem Kernprinzip

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Test Marc Schmidt - Autor Lukas Schmid - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Medieval Dynasty im Test: Frustrierender Marathonlauf im Mittelalter mit gutem Kernprinzip
Quelle: Toplitz Productions

Medieval Dynasty zeigt Mittelalter-Spiele in einem anderen Licht und macht einiges anders als die Genre-Kollegen, fühlt sich manchmal jedoch eher wie ein Marathonlauf an. Ob das funktionieren kann, erfahrt ihr hier in unserem Test.

Medieval Dynasty verspricht eine Mischung aus Rollenspiel, Survival-Abenteuer, Aufbaustrategie und Simulation. Dabei will es einen anderen Weg gehen als andere Titel mit Mittelalter-Setting. Die Macher wollen nicht von glorreichen Burgen und edlen Rittern auf Schlachtrössern erzählen, sondern vom Leben aus der Sicht der vermeintlich einfachen Landbevölkerung. Dieses Konzept hat uns hellhörig werden lassen, weshalb wir das Abenteuer ausgiebig auf Herz und Nieren getestet haben - inklusive jener Phase, wo wir stundenlang eine Wand bewunderten. Es ist kompliziert.

In Medieval Dynasty schlüpfen wir aus der Ego-Perspektive in die Haut des 18-jährigen Racimir. Dem ältesten Sohn gelingt es als einzigem Mitglied seiner Familie, während des Krieges aus seiner Heimat zu fliehen. Sein Ziel ist das Dorf seines Onkel Iordan, welches er aus den Erzählungen seiner Mutter kennt. Dies wird uns in einer der wenigen Filmsequenzen mitgeteilt, zudem gibt es nur in diesem Anfangsvideo englische Vertonung. Danach müssen wir uns mit - immerhin deutschen - Texten begnügen. Das Spiel beginnt im eben genannten Dorf und wir erfahren von Uniegost, dem Kastellan der Gemeinde, eine Art Bürgermeister, dass unser Onkel nicht mehr unter den Lebenden weilt.

Jedoch stellt Uniegost es uns frei, auf einem Stück Land eine neue, eigene Dynastie aufzubauen. Damit sind die Rahmenhandlung und zugleich auch die Motivation unseres Charakters gesetzt.

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Siedlungsbau für Anfänger!

Mann in Hemd schaut in die Ferne Quelle: PC Games Darf ich vorstellen: Racimir, 18 Jahre und Vollwaise. Einer der selten Momente in denen wir unseren Charakter zu Gesicht bekommen ist gleich zu Beginn. Spiegel gab es schließlich noch nicht.  Schnell sammeln wir die ersten Steine und Stöcke, basteln uns einen Hammer und setzen uns daran, unser erstes Haus zu zimmern, und zwar in bester Aufbaustrategie-Manier. Wir erhalten die Möglichkeit, ein komplett eigenes Dorf von Grund auf zu erschaffen. Dabei stehen uns eine Vielzahl von Gebäuden zur Auswahl, wie zum Beispiel eine Schmiede, ein Materiallager oder auch eine Küche. All diese Gebäude schaltet man nach und nach durch das Sammeln von Erfahrungspunkten im entsprechenden Bereich frei, beispielsweise Überlebenstechnik. Genau dieser Prozess ist die Kernessenz des Spiels und sorgt für langfristige Motivation.

Richtig spannend wird es dann, wenn wir das erste Mal Leben in unser Dorf bringen. Reisende, welche in Medieval Dynasty (jetzt kaufen ) aus einem unerklärlichen Grund immer am Lagerfeuer sitzen, können für unser Dorf angeworben werden. Im Gegenzug dafür, dass wir sie mit einer sicheren Unterkunft sowie mit Grundnahrungsmitteln versorgen, arbeiten sie für uns. Die Aufgaben beginnen beim Sammeln von Holzstämmen und enden beim Herstellen von komplexen Werkzeugen.

Ein Manko ist hierbei jedoch die Art und Weise, wie die Ressourcen gesammelt bzw. hergestellt werden. So landet der Holzstamm einfach in unserer Truhe, ohne dass auch nur ein Baum gefallen ist. Das stört die Atmosphäre. Die Verwaltung all unserer Dorfbewohner gelingt durch ein gut durchdachtes Menü. Im Grunde können wir uns mit genügend Bewohnern irgendwann zurücklehnen und ihnen beim Arbeiten zusehen. Besonders am Anfang erweist es sich jedoch als Mammutaufgabe, neben sich selbst auch noch Dorfbewohner zu versorgen. Womit mir beim nächsten versprochenen Gameplay-Aspekt angelangt sind: Survival.

Hetzjagd im Mittelalter

Das Verwaltungsmenü ist gut gelungen und lässt euch eure Bewohner sehr gut managen. Dort könnt ihr ihnen auch Arbeits- und Schlafplätze zuteilen.  Quelle: PC Games Das Verwaltungsmenü ist gut gelungen und lässt euch eure Bewohner sehr gut managen. Dort könnt ihr ihnen auch Arbeits- und Schlafplätze zuteilen.  Der Survival-Aspekt ist in den ersten Stunden durchaus fordernd. Zu Beginn lebt unser guter Racimir von der Hand in den Mund, erst recht , nachdem unsere Startressourcen aufgebraucht sind. Also begeben wir uns auf die Jagd, eine Tätigkeit, die unfassbar ermüdend und bis zum Erhalt des Bogens nahezu unmöglich ist. Abgesehen von Kaninchen, die nur sehr wenig Fleischertrag bringen, ist jedes einzelne Tier schneller als wir. Dabei werden diese auch nicht nach einer gewissen Zeit müde, sondern rennen immer weiter.

Erst mit dem Erhalt der Jagdhütte können wir uns langsam entspannen, indem wir die Fleischproduktion automatisieren. Ordnen wir diesem Gebäude einen Dorfbewohner zu, sammelt dieser ordentliche Mengen Fleisch und das endlose Hinterherlaufen hat ein Ende. Nun gibt es neben den friedliebenden Tieren aber auch gefährliche Jagdtiere, die uns direkt angreifen. Wegrennen zwecklos! Begegnet ihr im frühen Spiel einem Wolf oder Wildschwein, könnt ihr gleich euer Testament schreiben. Nach einem Bildschirmtod müsst ihr den letzten Spielstand neu laden, was euch ziemlich weit zurücksetzen kann. Das Autosave-Intervall kann zwar angepasst werden, ist standardmäßig jedoch bei 30 Minuten angesiedelt.

Gelingt es uns doch, ein Tier zu erlegen, versäumt es das Spiel, uns mitzuteilen, dass wir dieses an einem Lagerfeuer rösten und schließlich verzehren können. Das Problem fehlender Einblendungen taucht immer wieder auf. Zwar gibt es ein ausführliches Hilfemenü, das Spiel ist aber nicht sonderlich gut darin, einen darauf hinzuweisen. Die Flora im Mittelalter ist hingegen außergewöhnlich vielseitig, von Heilpflanzen über Giftpilze haben die Wälder alles zu bieten.

Vom Tischler zum Millionär

Die Tiere sehen zwar alle ganz nett aus, aber das war's auch schon. Die Animationen sind leider eine Katastrophe, das zeigt sich auch beim Häuten der Tiere.  Quelle: PC Games Die Tiere sehen zwar alle ganz nett aus, aber das war's auch schon. Die Animationen sind leider eine Katastrophe, das zeigt sich auch beim Häuten der Tiere.  Die nervige Nahrungssuche gleicht Medieval Dynasty mit einem gut ausgearbeiteten und vielseitigen Crafting-System aus. So können wir komplexe Gerichte in der Küche kochen oder in der Werkstatt dekorative Gegenstände herstellen. Dadurch kommen auch die Einrichtungs-Fans unter euch auf ihre Kosten. Wir können aus einem großes Sortiment an Stühlen, Tischen oder auch Beleuchtung wählen. Allerdings muss jeder Gegenstand einzeln hergestellt werden, weshalb es durchaus vorkommt, dass wir mehrere Minuten an einer Stelle stehen, um Weidenkörbe aus Stöcken zu basteln.

Münzen, die Währung des Spiels, erhaltet ihr nicht primär durch das Erfüllen von Aufträgen für andere Dorfbewohner, sondern durch das Handeln mit spielergenerierten oder gesammelten Gegenständen. Auch diese Information wird uns vom Spiel nicht vor die Füße geworfen, sondern muss auf die harte Tour gelernt werden. Wir liefen erst ewig lang ziellos durch die Gegend und erledigten repetitiven Nebenquests à la "sammle zehn Holzstämme!" und "bring XY zu Bewohner Z!", bis wir bemerkten, dass diese Quests kaum Geld
abwerfen und uns umorientierten. Stattdessen werden die NPC-Aufgaben durch eine andere Währung vergütet: Dynastie-Reputation.

Denn ohne diese möchte niemand in unser Dorf ziehen. Fällt sie auf einen zu niedrigen Level, werden wir aus dem Tal verbannt. Wir verlieren Reputation zum Beispiel durch das Stehlen von Gegenständen oder schlechtes Benehmen im Generellen. So werden wir über kurz oder lang quasi genötigt, uns den Nebenquests trotz fehlender Geldgewinne anzunehmen. Unter anderem auch deswegen, da Diebstahl ein lukrativer Geschäftszweig ist, solange man sich nicht erwischen lässt und weiß welche Gegenstände wertvoll sind, besonders zu Beginn eines Abenteuers.

Noch weniger erfüllend als das Abschließen von sich wiederholenden Quests der Einwohner, ist lediglich die Geschichte des Mittelalter-Abenteuers.

Enttäuschender Stummfilm

Die Handlung ist leider mehr als dürftig, hierbei müssen wir jedoch differenzieren. Zunächst gibt es die Kapitel-Quests, die ihr abschließen müsst, um euer Gebäude-Limit zu erweitern. Diese bestehen aus Herausforderungen, die zunächst simpel sind und erst gegen Ende hin immer fordernder werden, jedoch nicht viel mit der Story zu tun haben. Dennoch machen sie Spaß und zeigen uns immer wieder auf, wie weit wir schon gekommen sind.

Die eigentliche Geschichte findet in zwei voneinander unabhängigen Handlungssträngen statt: Alwins und Uniegosts Geschichte. Beide davon haben uns nicht gerade überzeugt. Unigosts Aufträge erzählen eine doch relativ gut und charmant geschriebene Geschichte. Alwin helfen wir hingegen bei der Selbstfindung, während er uns kreuz und quer durch das Tal schickt. Beiden Quest-Reihen fehlt dabei eine Vertonung. Wer hier Qualität à la The Witcher erwartet, wird enttäuscht.

Die Story ist eine nette Beschäftigung, wenn man vom Bauen eine Pause benötigt, mehr aber auch nicht. Diesen Aspekt haben die Macher ganz klar in den Hintergrund gestellt und sich stattdessen auf andere Punkte konzentriert.

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  1. Seite 1 Medieval Dynasty im Test: Frustrierender Marathonlauf im Mittelalter - Seite 1
  2. Seite 2 Medieval Dynasty im Test: Fazit und Wertung
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von TotoSgE NPC
        Leider hat das Spiel aus meiner Sicht ins aus geschossen weil ps4 Spieler schauen in die Röhre kein Update damit ist dieses Spiel für mich unfertig und ist Geschichte
      • Von TotoSgE NPC
        Leider hat das Spiel aus meiner Sicht ins aus geschossen weil ps4 Spieler schauen in die Röhre kein Update damit ist dieses Spiel für mich unfertig und ist Geschichte
      • Von Marc Schmidt Autor
        Hallo du!

        Für unseren Test haben wir die Version 1.0.0.6 bzw. 1.0.0.7 verwendet.

        Zitat von Jambalaya78
        Nichts von Banditen oder deren Lagern
        In meinem Spieldurchlauf sind mir genau ein einziges Mal Banditen über den Weg gelaufen und damals war ich noch so schwach, dass ich nur weglaufen konnte. Ich hatte keine ausgiebige Zeit das Feature auf Herz und Nieren zu Testen und deshalb habe ich mich dagegen entschieden es zu erwähnen. Mir ist bewusst, dass das eines der großen Neuerungen in der Release Version war und es sich von vielen gewünscht wurde. Jedoch kam es leider zu selten vor, um mir darüber ein Urteil zu bilden.

        Zitat von Jambalaya78
        Auch die Pop-up Erklärungen habt ihr nicht gelesen, sonst wäret ihr auf die Idee gekommen, die Fackel im Winter zu benutzen
        Ich bin mir sicher, dass es so eine Pop-up Erklärung gegeben hat. Jedoch ist Medieval Dynasty ein sehr komplexes Spiel mit vielen verschiedenen Mechaniken und es ist mir unmöglich jede davon direkt beim ersten Mal zu beherrschen und mir alles zu merken. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass im Herbst oder zu Beginn des Winters eine Einblendung nach dem Motto kommt: "Der Winter wird hart, bereite dich ordentlich vor!"

        Zitat von Jambalaya78
        Und ja Sperre oder Holzpfeile prallen frontal bei nem Wildschweinschädel oder bei nem Bison auch mal ab...
        Tatsächlich sind die Speere zweimal von der Flanke eines Rees abgeprallt, sonst hätte ich es nicht erwähnt.

        Zitat von Jambalaya78
        Wirklich schade, kann kaum glauben, dass ihr 18h in dem Spiel verbracht haben wollt.
        Ich kann deine Verärgerung gut verstehen und ich bin sicher, dass man in 18 Stunden viel mehr vom Spiel sehen kann. Allerdings habe ich das Spiel natürlich hinsichtlich eines Tests anders gespielt, als wenn ich es privat gespielt hätte. Ich habe versucht möglichst viele Spielaspekte kennenzulernen und das so effizient wie möglich. Da kam es nun mal oft zu großen Laufstrecken von A nach B, wenn ich die Karte erkundet habe oder mich um die Story Missionen gekümmert habe und das kostest Zeit. In meinem Durchlauf habe ich zu Beginn des dritten Frühlings aufgehört und konnte somit noch gar nicht das komplette Spiel gesehen haben. Es ist bei einem so komplexen Spiel ein ständiges Abwägen, was man in den Test aufnimmt und was nicht.

        Ich habe so gut wie möglich darauf geachtet fair mit dem Spiel umzugehen. Ich schließe mich auch der Meinung von starr an. Medieval Dynasty ist kein schlechtes Spiel. Es ist etwas besonderes und muss an ein paar Stellen einfach noch ein bisschen aufpoliert werden.

        Ich hoffe du kannst verstehen, weshalb ich den Fokus so gesetzt habe.

        Liebe Grüße,
        Marc
      • Von Jambalaya78 NPC
        Schade, dass ihr scheinbar irgendwann vor Release getestet habt. Nichts von Banditen oder deren Lagern.. Auch die Pop-up Erklärungen habt ihr nicht gelesen, sonst wäret ihr auf die Idee gekommen, die Fackel im Winter zu benutzen... Und ja Sperre oder Holzpfeile prallen frontal bei nem Wildschweinschädel oder bei nem Bison auch mal ab... Wirklich schade, kann kaum glauben, dass ihr 18h in dem Spiel verbracht haben wollt.
      • Von starr Mitglied
        ;) klingt getippt immer härter als es eigentlich gemeint war.

        Da das Spiel kein wirkliches Ende hat macht man sowieso mehrere Durchläufe und bei jedem "verfeinert" man natürlich seine Strategie. Ich hab mit Version 0.7 meinen ersten Versuch gestartet und bin auch direkt am dritten Tag von einem Wildschwein erlegt worden.
        Wenn man aber ein paar Stunden verbracht hat vergisst man schon ganz gern den Einstieg.
        Es hat halt keine "Story" (denke mal da kommt noch was), daher seh ich das eher wie z.B. Rimworld als Storygenerator.

        Ich finde den Test und auch dein Fazit absolut valide, meinen Kommentar hatte ich nur drunter gesetzt um kurz einzuwerfen dass es für die Startprobleme Lösungen gibt, falls sich jemand fürs Spiel interessiert muss er sich da nicht fürchten.
      • Von Marc Schmidt Autor
        Hallo!

        Erstmal vielen Dank für dein Feedback. Hat mich wirklich sehr gefreut.

        Zitat von starr
        Die Kritikpunkte sind nachvollziehbar, bis auf den Punkt dass das Spiel den Spieler nicht an die Hand nimmt. Die Mechaniken werden doch recht gut mittels Pop Ups erklärt, dazu gibt es noch die Ingame Hilfe... (dort wird im übrigen auch der Einfluss der Temperatur erklärt).
        Du hast vollkommen Recht, dass es regelmäßige Popups gibt, mir haben sie in den entscheidenden Momenten schlicht und ergreifend gefehlt. Zum Beispiel vor Beginn des Winters, um mich darauf hinzuweisen, dass ich mir doch besser warme Kleidung zulegen sollte, weil ich sonst diese Jahreszeit im Haus verbringen muss. Allerdings ist das Hilfemenü auch ein großer Pluspunkt, da es eben sehr ausführlich. Deshalb habe ich es ja sowohl als Pro, als auch als Kontra Punkt erwähnt.

        Zitat von starr
        Kleiner Nachtrag zu Thema jagen: In 18h hätte man durchaus auf die Idee kommen können sich das Quickmenü anzuschauen und ein paar Speere zu basteln. Damit dürfte wohl der Kritikpunkt "Fleischbeschaffung" wohl eher in die Kategorie "Hand- Stirn" fallen.
        Hier gebe ich dir vollkommen Recht, ich hatte mir tatsächlich recht schnell eine Jagdhütte besorgt und damit hatte sich die Sache erledigt. Deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass es in den ersten Stunden fordernd ist. Die Idee mit den Speeren hatte ich tatsächlich auch, das hat bei Hasen auch noch funktioniert, wenn ich aber einen Hirsch beispielsweise abgeworfen habe, ist dieser in den Wald gerannt und ich bin einfach nicht mehr hinterhergekommen, weil ich viel zu schnell erschöpft war.

        Zitat von starr
        Dank aktiver Developer würde ich das Spiel zu dem Preis auf jeden Fall empfehlen.
        Auch bei diesem Punkt bin ich bei dir. Der Preis ist für das, was das Spiel bietet mehr als fair. Ich kann, wenn einem das Setting zusagt und man kein Problem mit den Kritikpunkten hat, das Spiel auch nur wärmstens empfehlen.

        Ich hoffe das erklärt ein bisschen besser, was ich mir bei den jeweiligen Kritikpunkten gedacht habe :)

        Liebe Grüße,
        Marc
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