Mauspads: Material

18
Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Razer Vespula
Quelle: Razer

Auf den Tischen der meisten Spieler liegt auch ein Mauspad - doch was sollte man bei der Wahl beachten? Wir klären auf und haben 50 Mauspads in unserer Marktübersicht für euch

Material

Billige Standardpads, die eher für den normalen Office-Alltag gedacht sind, sind meist aus recht glattem Kunststoff und biegsam. Für den typischen Nutzer besonders wichtig ist dabei meist die Farbe oder das Motiv wie zum Beispiel Fahrzeuge, Tiere, Landschaften und ähnliche typische Postermotive.

Für Gaming-Mauspads werdet ihr hingegen entweder Stoff/Textil oder Hartplastik vorfinden, jeweils meist in schwarz gehalten. Die schwarze Farbe bietet für die Abtastung einen guten Kontrast. Es gibt allerdings auch im Gaming-Sektor viele Mauspads, die Motive passend zu bestimmten Spielen oder auch nur Tattoo-artige Verzierungen oder Farbverläufe bieten. Denn letztendlich sind es minimale Unebenheiten im Mauspad das Entscheidende, um der Maus eine gute Abtastung zu ermöglichen. Das Material der Stoff-Mauspads ähnelt meist Neopren. Diese Pads sind sehr flexibel, können in aller Regel auch zusammengerollt werden und entfalten sich später wieder problemlos zu einer flachen Matte. Zum Teil sind diese Pads auch beschichtet. Besonders wichtig für Gaming: die Oberfläche der Mauspads hat dabei gute Gleitfähigkeiten für alle Maus-Füßchen-Arten. Bei einem guten Pad gleitet die Maus ohne Widerstand und Kratzen, bleibt aber auch sofort stehen, wenn ihr sie nicht mehr weiterbewegen wollt. Damit das Pad auch in hektischen Spielen nicht wegrutscht, wird in der Regel eine Gummischicht auf der Unterseite genutzt, die für Halt sorgt. Manche Pads haben als Unterseite allerdings sozusagen eine zweite Oberseite. Nutzt man die eine Seite, so wird eine schnellere, bei Nutzung der anderen Seite eine präzisere Steuerung versprochen.

Roccat Sense Camo Quelle: Roccat Roccat Sense Camo Die Dicke bei Mauspads reicht in aller Regel von 1 bis 5 Millimeter - hier spielt es dann unter anderem eine Rolle, womit ihr euch wohler fühlt. Ein dickeres Stoffpad ist dabei natürlich normalerweise weicher als ein besonders dünnes Pad. Ebenfalls erhältlich, wenn auch inzwischen eher selten, sind starre Mauspads aus Kunststoff, auch Aluminium kommt zum Einsatz. Wer seine Maus auf dem Sofa nutzen will - sei es um am LCD-TV zu spielen oder auch einfach nur für die Wohnzimmernutzung eines Laptops - ist mit einem starren Pad gut bedient. Aber auch manch ein User, der am einem Tisch arbeitet, bevorzugt harte Mauspads.

18
  1. Seite 1 Mauspads: Einleitung
  2. Seite 2 Mauspads: Wozu dient ein Mauspad? Maße
  3. Seite 3 Mauspads: Material
  4. Seite 4 Mauspads: Marktübersicht mit 50 Mauspads von 6 bis 35 Euro
  5. Seite 5 Mauspads: Marktübersicht Fortsetzung
    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Wut-Gamer
        Auf der anderen Seite habe ich noch nirgendwo eine Kabelmaus benutzt, bei der mich nicht irgendwann das Kabel gestört hat.
        wenn dem so ist, dann ist in der Tat ne kabellose für Dich das einzig brauchbare. Mich selber stört ein Kabel aber nicht, und da eine gute kabellose Maus teurer ist als eine gleihgute mit Kabel, gibt es für mich keinen Grund, eine kabellose Maus zu nehmen. Nur für mein Laptop: da hab ich eine kabellose Mini-Maus für 20e, aber da "game" ich auch nicht ;)
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Wut-Gamer
        Auf der anderen Seite habe ich noch nirgendwo eine Kabelmaus benutzt, bei der mich nicht irgendwann das Kabel gestört hat.
        wenn dem so ist, dann ist in der Tat ne kabellose für Dich das einzig brauchbare. Mich selber stört ein Kabel aber nicht, und da eine gute kabellose Maus teurer ist als eine gleihgute mit Kabel, gibt es für mich keinen Grund, eine kabellose Maus zu nehmen. Nur für mein Laptop: da hab ich eine kabellose Mini-Maus für 20e, aber da "game" ich auch nicht ;)
      • Von Wut-Gamer Spiele-Kenner/in
        Zitat von BiJay
        Gerade mit einem Kabelhalter merkt man da keinen Unterschied.
        Kabelhalter lösen doch bloß Probleme, die es ohne Kabel gar nicht gäbe. Und spätestens seit es Mäuse mit Ladestation gibt, oder solche, die sowohl mit als auch ohne Kabel benutzt werden können, kommt man auch nicht mehr in die Verlegenheit, dass der Akku beim Spielen alle geht. Auf der anderen Seite habe ich noch nirgendwo eine Kabelmaus benutzt, bei der mich nicht irgendwann das Kabel gestört hat.
      • Von Worrel Mitglied
        Zitat von Herbboy
        Dann hast Du eine seltsame Maus oder nen grandiosen Tisch :D
        OK, inzwischen hab ich mal Mauspad gegen nicht-Mauspad getestet (Starcraft 2 Mauspad aus der HotS CE). Mit Mauspad läuft die Maus geringfügig leichter und wenn man die Maus sehr(!) langsam schiebt, kommt es zu wenigen Rucklern - aber das alles nicht in der Menge, die ich beim üblichen Mausnavigieren als Hindernis wahrnehmen würde.

        Zitat
        ... wenn ich ... zB ne Zeitung oder so nehme, merke ich schon nen großen Unterschied,

        Ich merk fast keinen Unterschied zwischen dem Mauspad und der PCG. :)

        Zitat
        ... das Pad die Maus auch angenehmer gleiten lässt.
        Stimmt, sie gleitet ein wenig besser - aber nicht viel.

        Zitat
        ... auf dem Tisch geht die Maus nicht gut (weiß lackiertes Holz), zudem ist auch das Gefühl beim Schieben der Maus auf dem Holz seltsam PLUS mein Handballen liegt auf dem Pad viel angenehmer (ich hab bei ner Maus nie die ganze Hand auf der Maus, sondern immer den Handballen auf dem pad)
        Mein Tisch hat ein Holzfurnier und ist komplett glatt.
        Wenn mein Handballen auf dem Mauspad liegt, schiebe ich die Maus bei Benutzung oben vom Mauspad runter ... könnte daran liegen, daß bei mir als 2m Mensch die Pranken etwas größer ausfallen und meine Maus daher auch etwas größer ist. mit dem bloßen Tisch hätte ich das Problem jedenfalls nicht.

        Aber generell geht eh nix über Trackballs. :D
      • Von BiJay Spiele-Kenner/in
        Zitat von Wut-Gamer
        Wobei die Maus das einzige Eingabegerät ist, wo das weglassen des Kabels den Bedienkomfort erheblich verbessert. Ob an Tastatur oder Pad eine Strippe hängt oder nicht, ist ziemlich egal, sofern sie lang genug ist. Ich würde jedoch nie freiwillig eine Kabelmaus nutzen.
        Also erheblich ist wohl echt übertrieben. Gerade mit einem Kabelhalter merkt man da keinen Unterschied. Kabellose Maus macht nur Sinn, wenn man die Maus auch fern vom Schreibtisch nutzen will. Sonst hat kabellos eher Nachteile, weshalb es auch überwiegend Kabelmäuse im Gaming-Bereich gibt.
      • Von Wut-Gamer Spiele-Kenner/in
        Zitat von Rabowke
        Außerdem, aber das ist eine kleine Marotte von mir, bin ich kein Fan von kabellosen Eingabegeräten wie Maus bzw. Tastatur. Gamepad okay, wobei ich für PC die Kabelversion vom 360 Pad besitze.
        Wobei die Maus das einzige Eingabegerät ist, wo das weglassen des Kabels den Bedienkomfort erheblich verbessert. Ob an Tastatur oder Pad eine Strippe hängt oder nicht, ist ziemlich egal, sofern sie lang genug ist. Ich würde jedoch nie freiwillig eine Kabelmaus nutzen.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 07/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk