Auf den Tischen der meisten Spieler liegt auch ein Mauspad - doch was sollte man bei der Wahl beachten? Wir klären auf und haben 50 Mauspads in unserer Marktübersicht für euch
Material
Billige Standardpads, die eher für den normalen Office-Alltag gedacht sind, sind meist aus recht glattem Kunststoff und biegsam. Für den typischen Nutzer besonders wichtig ist dabei meist die Farbe oder das Motiv wie zum Beispiel Fahrzeuge, Tiere, Landschaften und ähnliche typische Postermotive.
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Für Gaming-Mauspads werdet ihr hingegen entweder Stoff/Textil oder Hartplastik vorfinden, jeweils meist in schwarz gehalten. Die schwarze Farbe bietet für die Abtastung einen guten Kontrast. Es gibt allerdings auch im Gaming-Sektor viele Mauspads, die Motive passend zu bestimmten Spielen oder auch nur Tattoo-artige Verzierungen oder Farbverläufe bieten. Denn letztendlich sind es minimale Unebenheiten im Mauspad das Entscheidende, um der Maus eine gute Abtastung zu ermöglichen. Das Material der Stoff-Mauspads ähnelt meist Neopren. Diese Pads sind sehr flexibel, können in aller Regel auch zusammengerollt werden und entfalten sich später wieder problemlos zu einer flachen Matte. Zum Teil sind diese Pads auch beschichtet. Besonders wichtig für Gaming: die Oberfläche der Mauspads hat dabei gute Gleitfähigkeiten für alle Maus-Füßchen-Arten. Bei einem guten Pad gleitet die Maus ohne Widerstand und Kratzen, bleibt aber auch sofort stehen, wenn ihr sie nicht mehr weiterbewegen wollt. Damit das Pad auch in hektischen Spielen nicht wegrutscht, wird in der Regel eine Gummischicht auf der Unterseite genutzt, die für Halt sorgt. Manche Pads haben als Unterseite allerdings sozusagen eine zweite Oberseite. Nutzt man die eine Seite, so wird eine schnellere, bei Nutzung der anderen Seite eine präzisere Steuerung versprochen.
Quelle: Roccat
Roccat Sense Camo
Die Dicke bei Mauspads reicht in aller Regel von 1 bis 5 Millimeter - hier spielt es dann unter anderem eine Rolle, womit ihr euch wohler fühlt. Ein dickeres Stoffpad ist dabei natürlich normalerweise weicher als ein besonders dünnes Pad. Ebenfalls erhältlich, wenn auch inzwischen eher selten, sind starre Mauspads aus Kunststoff, auch Aluminium kommt zum Einsatz. Wer seine Maus auf dem Sofa nutzen will - sei es um am LCD-TV zu spielen oder auch einfach nur für die Wohnzimmernutzung eines Laptops - ist mit einem starren Pad gut bedient. Aber auch manch ein User, der am einem Tisch arbeitet, bevorzugt harte Mauspads.

Ich merk fast keinen Unterschied zwischen dem Mauspad und der PCG. :)
Wenn mein Handballen auf dem Mauspad liegt, schiebe ich die Maus bei Benutzung oben vom Mauspad runter ... könnte daran liegen, daß bei mir als 2m Mensch die Pranken etwas größer ausfallen und meine Maus daher auch etwas größer ist. mit dem bloßen Tisch hätte ich das Problem jedenfalls nicht.
Aber generell geht eh nix über Trackballs. :D