Ist Mass Effect so skandalträchtig, wie ihm sein Ruf vorauseilt?
Mass Effect spielt im Jahre 2183, rund 40 Jahre nachdem die Menschheit angefangen hat, die Galaxis zu erforschen, nachdem der namensgebende Physik-Effekt schnelle Reisen ermöglichte. Dabei entdeckte sie eine Vielzahl von außerirdischen Rassen und bemerkte dass es ein empfindliches, politisches Gefüge zwischen diesen gibt.
In diesem Artikel
Sex! Skandal!
Quelle: Bioware
Mass Effect: Eine galaktische Geschichte (3)
Für Aufregung der besonderen Art sorgte Mass Effect in den USA. Dort wurde dem Spiel in einer Talk-Runde unterstellt, dass es völlige Nacktheit und expliziten Sex enthält. Das diese Unterstellung nicht ganz der Wahrheit entspricht (Das Spiel deutet Sex in einer Szene nur an, gezeigt wird nahezu nichts) war den Anwesenden teils nicht mal klar. Nachdem EA-Vize Jeff Brown einen Protestbrief schrieb und die Spielergemeinde auf die Barrikaden ging, entschuldigte man sich brav. Kleiner Fakt am Rande: In Singapur wurde das Spiel, aufgrund der Möglichkeit eine lesbische Beziehung einzugehen, verboten. Kurz danach wurde das Verbot wieder aufgehoben.
Quelle: PC Games
Mass Effect: Eine galaktische Geschichte (9)
Genügsam
Bioware liegt viel daran, dass möglichst viele PC-Spieler in der Lage sind, auch in den Genuss ihres Werks kommen. Das heißt im Klartext: Mass Effect wird keinen High-End-Rechner brauchen um flüssig zu laufen. Eine Grafikarte der Geforce 6-Generation, sowie 1 GB Arbeitsspeicher (2 GB unter Vista) und 2 GHz sollten schon genügen. In Zeiten der Hardware-bezogenen Gier eines Assassin's Creed erfreuliche Nachrichten!
Zusatzmaterial
Für die Xbox-360-Fassung ist schon der erste erweiterte Spielinhalt erschienen. Bring Down the Sky erweitert das Spiel um eine neue Welt, eine neue Rasse und ein ganz frisches Abenteuer mit ungefähr 90 Minuten Spielzeit. Mit dem Erscheinen der PC-Version wird Kollisionskurs, so der deutsche Titel, frei zum Download bereitstehen. Wie man mit in Zukunft erscheinendem Zusatzmaterial verfährt, ist jedoch noch nicht geklärt.

Ist OK das sie Spiele schützen aber eine 3 malige Aktivierung und dann muss ich bei EA anrufen (Und lasst mich raten die Hotline kostet auch so 14ct/min?) um es nochmal zu spielen finde ich unverschämt. Crytek hat sich ja selbst erst dazu geäußert das immer mehr Raupkopien den Markt überschwemmen und sie ziehen daraus den Schluss das sie ihre Spiele auch auf Konsolen rausbringen um so das wohl verdiente Geld für ihre Arbeit zu bekommen, so und jetzt denken wir mal nach... Mass Effect kam doch auch auf Konsolen raus oder sehe ich das falsch?
Und das sich so jeder, deiner Meinung nach, selbst als Raupkopierer qualifiziert ist meiner Meinung nach nicht so. Vielleicht gibts auch Leute die den Datenschutz im Sinn haben? Du darfst mir hier jetzt auch bis auf das kleinste Bit erklären was Securerom an EA für Daten überträgt.
Gab doch auch schonmal einen Vorfall das eine neue Version von einem Proggy rauskam das mit Googlemail zu tun hatte und das hat an einen Entwickler die genauen Accountdaten und das PW übertragen (Und was Securerom genau überträgt weiß ich nicht (Aber wenn du es weißt sag es mir) und bin mir auch nicht sicher ob es deine privaten Daten in Ruhe lässt (Es kann alles vorkommen)).
Und bei Securerom gab es auch schon krasse vorfälle... Wenn das bei mir wegen Daemon tools meckert krieg ich auch nen Hals, denn ich nutze das nicht (Wie ich vermuten dürfte das du jetzt vermutest) für Images von Spielen sondern da ich viel mit Linux Images zu tun habe und da mounte ich einfach anstatt mir das zu brennen und dann darüber zu arbeiten.
Ich bin dafür das Spiele geschützt werden damit sich die Leute das Game kaufen. Viele Leute stecken einen Haufen an Arbeit da rein und dafür sollen sie auch entlohnt werden aber Securerom macht einfach zu viele Probleme und ist für mich da der falsche Weg. Online registrierung ist OK, wobei auch an die Leute ohne I-net gedacht werden sollte.
Das ist ungefähr so als wenn du dir nen Auto kaufst und ab dem 3ten Halter erst mal den Hersteller fragen must ob du noch mal verkaufen darfst. Und hier wird für das Spiel 50 Euro kassiert mit bevormundung beim weiterverkauf.
Das ist es was mich ärgert. Und ich bin kein Spielesammler ich zock die durch und dann gehen die bei Amazon oder ebay wieder weg.
@Mentor501
Der ehrliche Kunde hat ein Recht darauf nicht belästigt zu werden, Onlineaktivierung ist die ultimative Kontrolle und zwingt einen den Rechner ans Internet anzuschließen. Und dein Beispiel ist ja nicht gerade das große Gegenbeispiel, zeigt nur, wenn es denn real ist, daß Onlineaktiverung kein Schutz ist, sondern reine Gängelung der ehrlichen Kunden und unnötige Geldverschwendung seitens des Publishers. Die Kopierschutzanbieter leben von den PIraten , keine Piraten kein Grund zur Nachfrage nach Kopierschutz, Parasiten, die von anderen Leben und es sich nicht leisten könen, daß es keine gibt.
Kopiergeschützt
Kurz brach Panik im Internet aus, als das Gerücht aufkam, dass Mass Effect alle zehn Tage mit dem SecuROM-Kopierschutz nach einer Online-Aktivierung verlange. "Kauf ich mir jetzt doch nicht!", sah man viele entrüstete Spieler in den Foren schreiben. Aber Electronic Arts kam kurz darauf mit der Entwarnung: Nur bei Spielstart müsste eine Internet-Verbindung stehen, wer an Zusatzinhalte herankommen will, der müsse sich dann nochmals registrieren.
Im übrigen kann es, wenn ein Patch installiert werden muss, ebenfalls zu einer erneuten Überprüfung kommen ob das Spiel Original ist oder nicht. Alles das, und noch mehr bietet SecuRom7 und die n-Cd Technologie.
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