Life is Strange: Reunion offiziell angekündigt - Finale der Max-&-Chloe-Saga
Life is Strange: Reunion erscheint am 26. März für PC, PS5 und Xbox Series X|S. Square Enix bringt Max Caulfield und Chloe Price in einem neuen Kapitel mit noch mehr Entscheidungen und Konsequenzen zurück.
Nachdem Life is Strange: Reunion zunächst durch eine Einstufung der PEGI vorzeitig bekannt wurde, haben Square Enix und Entwickler Deck Nine den neuen Serientitel kürzlich offiziell angekündigt. Das narrative Abenteuer erscheint demnach am 26. März für Xbox Series X|S, Playstation 5 und PC und markiert damit das große Finale rund um Max Caulfield und Chloe Price.
Inhaltlich knüpft Life is Strange: Reunion (jetzt kaufen 42,49 € ) an die Ereignisse von Life is Strange: Double Exposure an. Chloe Price reist an die Caledon University, an der Max inzwischen als Fotografin arbeitet. Nach den dramatischen Geschehnissen des ersten Life is Strange hatten sich die beiden Freundinnen getrennt, doch eine neue Bedrohung zwingt sie zur erneuten Zusammenarbeit.
Life is Strange: Reunion - Ein gewaltiges Inferno naht
Auslöser der Handlung sind beunruhigende Albträume, von denen Chloe geplagt wird - Visionen von Ereignissen, die scheinbar nie stattgefunden haben. Auf der Suche nach Antworten bittet sie Max um Hilfe. Gleichzeitig droht der Caledon University innerhalb weniger Tage ein Inferno, das den Tod mehrerer Freunde nach sich ziehen könnte. Neben der äußeren Gefahr rücken auch die persönlichen Konflikte zwischen Max und Chloe in den Fokus. Zusätzlich kehrt Safi zurück, eine Figur, die überzeugt ist, dass das drohende Inferno unausweichlich sei.
Spielerisch soll Life is Strange: Reunion der Serien-DNA treu bleiben. Als narratives Adventure legt der Titel großen Wert auf Entscheidungen, deren Konsequenzen den Verlauf der Geschichte nachhaltig beeinflussen. Wichtig ist dabei, dass Spieler an verschiedenen Stellen sowohl Max als auch Chloe direkt steuern können, wodurch sich unterschiedliche Perspektiven auf die Ereignisse eröffnen.
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Quelle: Square Enix auf Youtube

Nun, ich würde mich durchaus auf eine Diskussion einlassen, bin aber bei dir, dass das themenfremd ist.
Prinzipiell ist deine Fragestellung richtig. Vieles ist eine Frage des Blickwinkels. Man könnte auch die Aussage negieren und es so formulieren, dass Krieg die Abwesenheit des Friedens ist. Und dann bin ich ganz bei dir. Was ist Frieden?
Aber eventuell passt das sogar zu Life is strange? Irgendwann möchte ich da mal reinschauen. Eventuell mag ich das Spiel ja.
Die Existenz eines Krieges (kalter Krieg) hat zu einem relativen Frieden geführt. Offener Krieg, geheimer Krieg, Stellvertreter-Krieg.
Gab es global jemals eine Zeit ohne Krieg? Oder bezeichnen wir als Frieden gerne nur den Zustand, wenn grad da, wo man selber ist kein Krieg herrscht? Was geht mich fremdes Leid an?
Aber das hat mit dem Thema hier nix zu tun. Trotzdem interessant.
Generell hasse ich spiele nicht, wenn sie eine Handlung haben, die mir nicht gefällt. Es missfällt mir aber, wenn man etwas bestehendes derartig korrumpiert, dass von der originalen Schönheit nichts mehr übrig ist.
Zu LiS kann ich nur wenig sagen, weil mir die Spiele generell nicht zusagen. Hab mal reingespielt, aber das ist nix für mich.
TLoU, speziell Teil 2 sehe ich anders als du, aber ich akzeptiere deine bekannte Argumentation dazu. Ich teile sie nur nicht. ;)
Zum Thema Frieden: Ich dachte immer, dass Frieden die Abwesenheit des Krieges wäre?
Ich zum Beispiel bin wahnsinnig enttäuscht von Ubisofts Entscheidung, PoP abzusägen! Ich habe 5 Jahre lang vollkommen umsonst darauf gewartet, dass ein mir wichtiger Teil meiner Kindheit aufpoliert zurückkehren sollte. Und dennoch empfinde ich keinen Hass.
Ich finde, dass das Leben noch genügend andere schöne Dinge bietet. Da ist sowas wie eine verkehrt abgebogene Spielserie nicht wertvoll genug, um sich deshalb so zu ärgern. :)
Zum Thema: Ich habe "Life is strange" nie gespielt. Eventuell hole ich das mal nach, denn das Leben ist in der Tat manchmal etwas seltsam. Vielleicht verstehe ich nach dem Spiel, wieso. Oder ich bin noch mehr verwirrt. :B
Spaß beiseite. Ich dachte immer, dass irgend ein wichtiger Charakter am Ende des ersten Teils das zeitliche gesegnet hätte, habe mich aber nie weiter damit beschäftigt.
Ich drücke damit meine Abneigung gegen bestimmte Entscheidungen aus, die nach Teil 1 getroffen worden. Das heißt aber nicht dass ich Gewaltfantasien oder sonst was habe, was das Thema angeht.
Woher das kommt? Nun, es mag nicht jeden Spieler so gehen, aber wenn man ein Spiel gespielt hat und die Charaktere darin, auch wenn sie nur fiktiv sind, einen ans Herz wachsen, ich hier sogar von einem prägsamen Moment reden würde, dann sind damit auch negative Gefühle gekoppelt, wenn man mit diesen Charakteren (Kanon)-Dinge tut, die alles zerstören, was sie damals sie bedeutend gemacht hat.
Denn ich schließe mich meinem Vorredner an, es sind nur Spiele und beileibe nicht mal ansatzweise wichtig genug, um sich in der Form daran abzuarbeiten.
Generell hasse ich spiele nicht, wenn sie eine Handlung haben, die mir nicht gefällt. Es missfällt mir aber, wenn man etwas bestehendes derartig korrumpiert, dass von der originalen Schönheit nichts mehr übrig ist.