Genie und Wahnsinn: Geniale Menschen auf der Leinwand
Ob wahn-sinniges oder Wahnsinns-Genie, schon lange beeinflussen wahre Geschichten über geniale Menschen die Filmindustrie. Ob sie nun musikalisch begabt, intellektuell überragend oder mathematikaffin sind, die Erfolgsgeschichten echter Personen faszinieren das Publikum offenbar schon lange. Nicht selten mussten einige von ihnen für ihr Talent mit der eigenen Gesundheit bezahlen, doch hielt sie das nicht davon ab, Großes zu schaffen. Diese Woche stellen wir euch deshalb unsere Auswahl an biografischen Verfilmungen vor, die sich mit diesen Pionieren auseinandersetzen.
The Social Network (2010)
Der populäre Film erzählt von den Anfängen des sozialen Netzwerkes Facebook. Er konzentriert sich dabei auf das Leben von Mark Zuckerberg, der zusammen mit Freunden die Idee hatte eine Plattform für seine Universität zu entwerfen. Rasch entwickelte sich die Idee weiter und 2004 entstand dann die erste Version des heute so viel besuchten (und viel kritisierten) Netzwerks. Im Film wird Zuckerberg eher als Antagonist dargestellt, ein Genie mit egoistischen Absichten, was in einigen Punkten nicht der Wahrheit entspricht. Die verschiedenen Anklagen gab es zwar zum Teil wirklich, jedoch entspricht die Biografie nur geschätzt 40% der Wahrheit und der echte Zuckerburg wird von seinen Mitmenschen nicht als der sozial inkompetente, kalte Klotz gesehen, als welcher er porträtiert wurde.
Mark Zuckerburg war einige Zeit lang der jüngste Self-Made-Millionär. Im Mai 2012 heiratete er seine langjährige Freundin Priscilla Chan und in den folgenden Jahren spendeten die beiden einen großen Teil seines Vermögens an gemeinnützige Zwecke wie die Ebola-Bekämpfung in Afrika oder auch als finanzielle Unterstützung an Schulen.
Als ein Genie, das mit seiner Idee das Internet revolutionierte und den Menschen eine mittlerweile weltweit genutzte Plattform eröffnete, um Verbindungen zu knüpfen oder zu halten, muss er in unserer Liste auf jeden Fall aufgeführt werden.
