Kingdome Come: Deliverance wird verfilmt - Studiogründer tritt zurück, um an Adaption zu arbeiten
Die Mittelalter-Rollenspielreihe Kingdom Come: Deliverance soll den Sprung auf die Leinwand schaffen. Studio-Mitgründer Daniel Vávra zieht sich aus der Spielentwicklung zurück, um sich vollständig der geplanten Adaption zu widmen.
Warhorse Studios wird laut eines Berichts von Czechcrunch an einer Film- oder Serienumsetzung der Marke Kingdom Come: Deliverance arbeiten. Daniel Vávra, der als Creative Director maßgeblich an Kingdom Come: Deliverance beteiligt war, soll seine bisherige Rolle aufgegeben haben, um das Projekt voranzutreiben.
Studio-CEO Martin Frývaldský erklärte demnach, dass Vávra künftig keine Spiele mehr leiten werde. Stattdessen arbeite er aktiv an einem Drehbuch für eine Live-Action-Adaption. Ob es sich am Ende um einen Kinofilm oder eine Streaming-Serie handeln wird, ist derzeit aber noch offen.
Mehr als eine reine Spieleadaption
Laut Studioführung soll das Projekt nicht einfach nur die Handlung der Spiele nacherzählen, sondern als eigenständige Erweiterung der Marke funktionieren. Die Reihe sei in der Vergangenheit bereits über klassische Games hinausgewachsen - etwa durch Konzerte, Comics oder touristische Angebote. Die filmische Umsetzung gilt nun als nächster logischer Schritt.
Zudem betont Warhorse, dass man die Rechte nicht einfach lizenzieren wolle. Stattdessen strebe das Studio eine enge kreative Kontrolle an, um Ton und historische Ausrichtung der Vorlage beizubehalten. Offenbar gebe es aber schon ein von Vavrá geschriebenes Skript.
Würdet ihr euch Kingdom Come: Deliverance lieber als Serie oder als Kinofilm wünschen? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Martin Frývaldský auf Czechcrunch, via Gamesradar

Hat dem Erfolg der Spiele aber keinen Abbruch getan, im Gegenteil. Ähnlich wie mit Rowling und Hogwarts Legacy.
Bessere kostenlose Werbung kann man gar nicht bekommen.
In meiner Black Metal Playlist ist die Band auch dabei. Mir egal, was die da krächzen, ich versteh‘s sowieso nicht. ;)
Hat dem Erfolg der Spiele aber keinen Abbruch getan, im Gegenteil. Ähnlich wie mit Rowling und Hogwarts Legacy.
Bessere kostenlose Werbung kann man gar nicht bekommen.
In meiner Black Metal Playlist ist die Band auch dabei. Mir egal, was die da krächzen, ich versteh‘s sowieso nicht. ;)
EDIT:
Hab ein bisschen nach dem Thema recherchiert und festgestellt, dass Vavra wohl einen gemischten, teilweise schlechten Ruf hat. Die Gründe weiß ich gar nicht, finde es aber interessant. Ich persönlich habe mich nie mit ihm beschäftigt und nur das Ergebnis der Story KCD 1 und 2 im Blick. Und da stelle ich mir eine Verfilmung mit den gleichen treibenden Creative-Kräften und den bekannten Gesichtern sehr spannend vor.