Imperium Romanum - Den Römern auf der Spur
Dass Sie viel zu tun haben, verwechseln Sie besser nicht mit Komplexität. So tüfteln Sie nie an Wirtschaftskreisläufen und der optimalen Stadt wie bei Anno 1701. Sie probieren höchstens aus, was Sie wo und in welcher Reihenfolge errichten, damit die Bevölkerung nicht rebelliert oder Ihnen das Geld nicht ausgeht und Sie trotzdem Angreifer rechtzeitig abwehren können. Nicht nur Neulingen im Quästoren- Geschäft kommt zudem die hervorragende Bedienung entgegen, der zweite große Pluspunkt von Imperium Romanum neben den Tafeln - nicht zuletzt ein Verdienst des Baumenüs. Verwirrende Statistiken und Wirtschaftsansichten wie bei Caesar 4 kommen Ihnen nicht unter, denn viele wichtige Funktionen finden Sie direkt in Gebäuden: Der tägliche Tratsch in der Taverne gibt preis, woran es
Eine typische Stadt mit Villenviertel, Tempeln, Brunnen, vorgelagerten Farmen und Aquädukt.
welchem Bürger mangelt. Das ist übersichtlich, unkompliziert und funktional. Vermisst haben wir lediglich die Funktion, Bürgern gezielt Arbeit zuzuweisen. Wir konnten nur unwichtige Betriebe deaktivieren und hoffen, dass die Leute den gewünschten freien Job besetzten.
Kämpfe und Handel sind rudimentär und hätten spannender ausfallen dürfen. Jeweils ein Gut kaufen oder verkaufen Sie per Handelsposten oder über den Seeweg. Von den Nachbarn bekommen Sie nichts mit. Sie können den Handel lediglich an- oder abschalten, also keine Warenmengen bestimmen. Da die Preise statisch und stets ein paar Güter im Einkauf minimal billiger sind als im Verkauf, schaffen Sie sich durch zwei Handelsposten eine geringe, dafür todsichere Einnahmequelle.
