Notebooks für Gamer. Kaufberatung unter und über 1000 Euro

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Spielenotebooks sind kein Schnäppchen - hier ein Asus G73JH
Quelle: Asus

In unserem Special findet ihr eine Kaufberatung mit Tipps sowie eine Marktübersicht zu Notebooks, die für aktuelle Spiele geeignet sind. Wir beantworten auch die Frage, ob sich ein Gamer-Notebook überhaupt lohnt.

Notebooks: Kaufberatung unter 1.000 Euro
Ab etwa 550 Euro bekommt ihr Notebooks mit einer Nvidia 540m. An sich ist ein schwächerer Chip nicht mehr empfehlenswert, auch da man nicht wirklich viel spart beziehungsweise bei einem merkbar preiswerten Budget auch einen deutlich schwächeren Grafikchip erhält, der wirklich nur noch mit älteren Spielen zurechtkommt. Diejenigen unter euch, die trotzdem weniger ausgeben wollen, sollten für eine gewisse Spielefähigkeit auf Seiten von AMD mindestens einen Chip wie den 5650 oder 5730 nehmen, bei Nvidia einen 330m, 350m oder 435m.

Mit der Nvidia 540m als Grafikchip sind Spiele wie Crysis 2, Call of Duty: Black Ops, Mafia 2, StarCraft 2 oder Battlefield Bad Acer 5742 Quelle: Acer Acer 5742 Company 2 je nach Prozessor mit zwischen 30 und 60 FPS auf mittleren Details spielbar, ein Hardwarefresser wie Metro 2033 kann über, aber auch unter 30 FPS erreichen. Mit der 540m findet ihr bei der Acer 5750G-Serie entsprechende Notebooks. Es geht ab etwa 550 Euro los mit einem Modell, welches als Prozessor einen Core i3-2310M besitzt, also die aktuelle "Sandy Bridge-Generation von Intel. Unser Tipp ist aber das Modell mit einem stärkeren Core i5-2410M, 4GB RAM und 500GB Festplatte für 620 Euro, das 5750G-2414G50Mnkk. Für etwa 570 Euro bekommt ihr alternativ noch ein Modell der Vorgängerserie 5742G. Es hat einen Core i5-450m, also eine Asus K73SV Quelle: Asus Asus K73SV Prozessorgeneration älter, und ebenfalls eine Nvidia 540m als Grafikkarte sowie 4GB Arbeitsspeicher und eine 500GB Festplatte. Beide Modelle sind 15,6 Zoll groß, verfügen über HDMI und haben drei USB-Ports, beim 5740G ist einer davon USB3.0. Windows7 befindet sich ebenfalls bei beiden Modellen im Lieferumfang.

Wer lieber ein 17,3-Zoll-Display möchte, greift zum Asus K73SV. Mit einem Core i5-2410M kostet es ab 750 Euro Die Nvidia 540m hat 1GB eigenen RAM, 4GB Speicher besitzt das Notebook, dazu eine 500GB große Festplatte. Neben vier USB-Ports ist auch eSata vorhanden. Mit dem Asus X7BSV-V1G gibt es für 850 Euro einen weiteren17,3-Zoll-Laptop mit der Nvidia 540m und einem Quadcore, dem i7-2630QM. Die Festplatte ist mit 640GB etwas größer als beim K72SV, von den drei USB-Anschlüssen hat einer USB3.0-Standard. Beiden gemeinsam ist die Display-Auflösung von 1.600 mal 900 Pixeln und Windows7 64bit als Home Premium Version.

HP Pavilion dv7-6001 Quelle: Hewlett Packard HP Pavilion dv7-6001 HP bietet sowohl in 15,6 als auch in 17,3 Zoll jeweils eine Modellreihe mit der AMD 6770. Der Grafikchip ist im Durchschnitt leistungsfähiger als der 540m von Nvidia. Wir empfehlen in 15,6 Zoll das HP Pavilion dv6-6001eg. Es hat für 760 Euro den modernen i7-2630M-Quadcore, 4GB Arbeitsspeicher und eine 750GB große Festplatte, dazu drei USB-Sport mit USB2.0 und einer mit USB3.0. Die Auflösung des Displays beträgt für die Größe typische 1366 mal 768 Pixel. Der große Bruder ist der HP Pavilion dv7-6001sg, der für 800 Euro zu haben ist. Der Prozessor ist identisch, die Festplatte ist mit 500GB kleiner, dafür hat das Modell jeweils zwei USB2.0 und USB3.0-Ports. Die Auflösung des Displays: 1.600 mal 900 Pixel. Auch hier haben beide Modelle Window7 64bit als Home Premium Version im Lieferumfang.

Kaufberatung über 1000 Euro
Bei den Marken-Notebooks ist eine AMD 5870 derzeit das höchste der Gefühle. Als 15,6-Zöller mit einem Dualcore sogar unter 1.000 MSI GX660R 1 Quelle: MSI MSI GX660R 1 Euro zu haben ist ein Modell der MSI GX660R-Reihe. Da die Grafikkarte aber stark genug für einen Quadcore ist, empfehlen wir ein Modell mit einem Core i7-740QM: das MSI GX660R-i7447LWP gibt es ab 1.000 Euro. Es verfügt über 4GB RAM, 500Gb Festplattenspeicher, je zwei USB2.0- und USB3.0-Ports, dazu noch eSata und Bluetooth. Auch HDMI ist vorhanden. Die Auflösung des Displays ist FullHD, also 1.920 mal 1.080 Pixel. Windows7 Home Premium ist ebenfalls dabei. Wer ein größeres Notebook mit der AMD 5870 will, nimmt das Asus G73JH-TY225V. Auch hier ist ein Core i7-740QM als CPU eingebaut, dazu zwei Festplatten zu je 500GB und ein BluRay-Laufwerk. USB ist vierfach vorhanden, allerdings kein USB3.0, auch eSata fehlt. Bluetooth und HDMI sind dafür ebenfalls dabei, genau wie Windows7 Home Premium als 64bit-Version. Die Auflösung des 17,3-Zöllers beträgt 1.600 mal 900 Pixel.

Schenker-Notebook, hier ein XMG700 Quelle: mySN/Schenker-Notebook Schenker-Notebook, hier ein XMG700 Wer Notebooks mit stärkerer Grafikleistung sucht - eine AMD 5870 kommt wie zu Anfang erwähnt gerade einmal an eine Desktopkarte wie die AMD 5770 heran - kann sich bei den kleineren Laptopschmieden umsehen. Hier finden sich immer wieder besonders starke Notebooks mit Grafikchips, die in den massenhaft produzierten Modellen von Herstellern wie Acer, Asus, MSI und so weiter nie Verwendung finden. Einige Modelle sind nur sehr kurzzeitig erhältlich, die Modellreihen wechseln häufig, zudem kann man die meisten dieser Notebooks auch individuell anpassen, zum Beispiel den Arbeitsspeicher, Prozessor, Festplatte und so weiter - daher haben wir keine konkrete Modell-Empfehlung an dieser Stelle. Bei Firmen wie Schenker oder Deviltech könnt ihr euch ebenso umsehen wie bei Notebookguru oder auch Alienware, dem Gaming-Ableger von Dell. Natürlich könnt ihr euch auch in unserem Forum mit Fragen an unsere erfahrenen Community-Mitglieder wenden.

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  1. Seite 1 Notebooks für Gamer: Einleitung / lohnt sich ein Notebook?
  2. Seite 2 Notebooks für Gamer: mobile Grafikchips und Marktübersicht
  3. Seite 3 Notebooks für Gamer. Kaufberatung unter und über 1000 Euro
    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Basshinzu Gelegenheitsspieler/in
        AW: Special - Notebooks für Gamer - was kostet der mobile Spielespaß? Kaufberatung und Marktübersicht

        Zitat von Rebenstorf
        @Basshinzu
        ich bin der meinung gelesen zu haben das das special SPIELE notebook kaufberatung bis 1500 teuro lautet. deshalb bin ich der meinung mann sollte dann auch die aktuellsten notebooks aufzeigen. dieses geschäft ist nunmal sehr schnellebig wie jeder weiss aber als fachzeitschrift ist es meine aufgabe da mitzuhalten, denn sonnst kann ich den job wohl an den nagel hängen denn dann kaufen die leute andere die aktueller sind!

        das die grafigkarte wohl einen höhreren einfluss normalerweise hat als die cpu ist klar.
        aber es ist genause klar das die neue intel generation deutlich schneller ist und wenn ich soviel geld investiere dann tue ich das ja auch mit ein wenig blick in die zukunft (ich weiss was ich oben geschrieben habe "schnellebig") außerdem ist das zusammenspiel cpu und gkarte sehr wichtig wie mann bei diversen tests lesen kann ist die gleiche gkarte mit neuer sandy bridge doch um einiges schneller. und bis 1500 teuro gibt es sehrwohl angebote bei dieversen anbietern!
        es hat mich einfach gestört das die sachen die ich unten schon angesprochen habe in eine kaufberatung einer fachzeitschrift einfach nicht aufgeführt werden obwohl sie sicherlichlich den einen oder anderen beim kauf seines notebooks beeinflussen würden.
        der normalverbraucher verlässt sich ja häufig auf die meinung einer vermutlich objektiven quelle und hofft dann nichts zu verschenken.
        stimmt nur teilweise. der performance schub bei den sandy bridges gegenüber den "alten" ist nur in einigen prozessorbetonten spielen spürbar.
        für 1200€ bekommt man einen laptop mit ner GTX470M (die sogar besser ist als die gtx480m), die grafikkarte ist sehr gut zu übertakten, da gehen locker >20000 Punkte im 3Dmark06.wer sich im preissegment <1000€ einen laptop suchen will UND damit spielen möchte, sollte vor allem auf die grafikkarte schauen, der prozessor ist da nebensache.
      • Von Basshinzu Gelegenheitsspieler/in
        AW: Special - Notebooks für Gamer - was kostet der mobile Spielespaß? Kaufberatung und Marktübersicht

        Zitat von Rebenstorf
        @Basshinzu
        ich bin der meinung gelesen zu haben das das special SPIELE notebook kaufberatung bis 1500 teuro lautet. deshalb bin ich der meinung mann sollte dann auch die aktuellsten notebooks aufzeigen. dieses geschäft ist nunmal sehr schnellebig wie jeder weiss aber als fachzeitschrift ist es meine aufgabe da mitzuhalten, denn sonnst kann ich den job wohl an den nagel hängen denn dann kaufen die leute andere die aktueller sind!

        das die grafigkarte wohl einen höhreren einfluss normalerweise hat als die cpu ist klar.
        aber es ist genause klar das die neue intel generation deutlich schneller ist und wenn ich soviel geld investiere dann tue ich das ja auch mit ein wenig blick in die zukunft (ich weiss was ich oben geschrieben habe "schnellebig") außerdem ist das zusammenspiel cpu und gkarte sehr wichtig wie mann bei diversen tests lesen kann ist die gleiche gkarte mit neuer sandy bridge doch um einiges schneller. und bis 1500 teuro gibt es sehrwohl angebote bei dieversen anbietern!
        es hat mich einfach gestört das die sachen die ich unten schon angesprochen habe in eine kaufberatung einer fachzeitschrift einfach nicht aufgeführt werden obwohl sie sicherlichlich den einen oder anderen beim kauf seines notebooks beeinflussen würden.
        der normalverbraucher verlässt sich ja häufig auf die meinung einer vermutlich objektiven quelle und hofft dann nichts zu verschenken.
        stimmt nur teilweise. der performance schub bei den sandy bridges gegenüber den "alten" ist nur in einigen prozessorbetonten spielen spürbar.
        für 1200€ bekommt man einen laptop mit ner GTX470M (die sogar besser ist als die gtx480m), die grafikkarte ist sehr gut zu übertakten, da gehen locker >20000 Punkte im 3Dmark06.wer sich im preissegment <1000€ einen laptop suchen will UND damit spielen möchte, sollte vor allem auf die grafikkarte schauen, der prozessor ist da nebensache.
      • Von Rebenstorf NPC
        AW: Special - Notebooks für Gamer - was kostet der mobile Spielespaß? Kaufberatung und Marktübersicht

        @Basshinzu
        ich bin der meinung gelesen zu haben das das special SPIELE notebook kaufberatung bis 1500 teuro lautet. deshalb bin ich der meinung mann sollte dann auch die aktuellsten notebooks aufzeigen. dieses geschäft ist nunmal sehr schnellebig wie jeder weiss aber als fachzeitschrift ist es meine aufgabe da mitzuhalten, denn sonnst kann ich den job wohl an den nagel hängen denn dann kaufen die leute andere die aktueller sind!

        das die grafigkarte wohl einen höhreren einfluss normalerweise hat als die cpu ist klar.
        aber es ist genause klar das die neue intel generation deutlich schneller ist und wenn ich soviel geld investiere dann tue ich das ja auch mit ein wenig blick in die zukunft (ich weiss was ich oben geschrieben habe "schnellebig") außerdem ist das zusammenspiel cpu und gkarte sehr wichtig wie mann bei diversen tests lesen kann ist die gleiche gkarte mit neuer sandy bridge doch um einiges schneller. und bis 1500 teuro gibt es sehrwohl angebote bei dieversen anbietern!
        es hat mich einfach gestört das die sachen die ich unten schon angesprochen habe in eine kaufberatung einer fachzeitschrift einfach nicht aufgeführt werden obwohl sie sicherlichlich den einen oder anderen beim kauf seines notebooks beeinflussen würden.
        der normalverbraucher verlässt sich ja häufig auf die meinung einer vermutlich objektiven quelle und hofft dann nichts zu verschenken.
      • Von Herbboy Mitglied
        AW: Special - Notebooks für Gamer - was kostet der mobile Spielespaß? Kaufberatung und Marktübersicht

        Zitat von DoodleDandy
        "Auch die Stromersparnis im Vergleich zu einem Desktop-PC spielt bei normaler Nutzung keinerlei Rolle"

        Wolln wir das mal nachrechnen*:

        Mein Laptop verbraucht 90W.
        4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr

        Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
        4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr
        Ein PC mit nem 500W-Netztteil verbaucht aber keine 500W. Die 500W sind nur das abplute Maximum, die das Netzeil leisten kann. Ein Spiele-PC, der so gut ist wie ein 1000€-Notebook, kostet 500€ und zieht WENN er auf voller Last ist mit Monitor und Boxen vlt. 200-250W, niemals aber 500W. Unter IDLE braucht so ein PC nur um die 100-150W, ich hatte selber lange Zeit so einen PC und weiß das daher. Inzwischen hab ich eine neue Graka (eine AMD 6870) mit einer deutlich besseren Leistung, aber auch die braucht kaum mehr im IDLE, nur so 2-3W mehr, und bei Vollast MAXIMAL 40W mehr. Und ein Notebook, das so gut wäre wie so ein PC, würde locker seine 2000€ kosten, sofern Du da überhaupt aktuell was findest.

        Ach so: Dein Notebook zieht sicher auch keine 90W - die 90W, die Du vermutlich am Netzteil abliest, sind da ebenfalls nur die Maximallast, die es liefern KANN. Aber in der Summe "rentiert" sich ein Notebook halt für einen Normaluser nicht, wenn es um die Kosten geht. Sofern man eben von einer typischen Nutzung eines "Normalusers" ausgeht. Wenn einer zB seinen PC auch als Server nutzt und 24Std am Tag an hat oder arbeitslos ist und jeden, wirklich JEDEN Tag 8 Std spielt, mag das anders aussehen ;)

        nebenbei: bei 25ct/KWh solltest Du auch mal Deinen Stromanbieter wechseln ^^

        Zitat
        Btw. beim Laptop kann man den Stecker ziehen und trotzdem weiterzocken, dann wird überhaupt kein Strom verbraucht.
        Und der Strom im Akku kommt aus der Luft, oder wie? ^^ :D Im Akku stecken die gleichen KWh drin, als wenn Du an der Steckdose zocken würdest. Die KWh hast Du vorher halt beim Aufladen in den Akku eingespeist.
      • Von gammelbude Mitglied
        AW: Special - Notebooks für Gamer - was kostet der mobile Spielespaß? Kaufberatung und Marktübersicht

        Zitat von DoodleDandy
        "Auch die Stromersparnis im Vergleich zu einem Desktop-PC spielt bei normaler Nutzung keinerlei Rolle"

        Wolln wir das mal nachrechnen*:

        Mein Laptop verbraucht 90W.
        4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr

        Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
        4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr

        Btw. beim Laptop kann man den Stecker ziehen und trotzdem weiterzocken, dann wird überhaupt kein Strom verbraucht.
        Soviel also zum Thema Wirtschaftlichkeit.
        *Ich gehe allerdings von voller Nutzung aus

        P.S.: Zum Thema GraKa-Treibern:
        Solange man das Betriebsystem, das vom Werk aus drauf ist, nutzt, kann man auch nur die Werks-Treiber installieren.
        Sobald man ein selbsgekauftes OS draufspielt, kann man auch die normalen Treiber nutzen. Hatte das selbe Problem.

        1. Ein Rechner mit einem 500 Watt Netzteil verbraucht keine 500 Watt sondern nur was der Rechner effektiv verbraucht. Meiner hat ein 450er Netzteil aber unter Last verbrauche ich nur 200 Watt spitze. Das ist natürlich was anderes wenn die GraKa alleine schon 200 Watt frist, aber normalerweise ist das nicht der Fall das der Rechner die volle Last vom Netzteil braucht (sollte ja auch nicht sein)

        2. Die aller meiste Zeit laufen Rechner nur im Idle und dort verbauchen Desktop Komponenten nicht viel mehr als Laptop Komponenten. Einer der größten Posten ist da schon fast der Monitor mit rund 30 bis 40 Watt. Und wenn der Laptop ein Desktop Ersatz sein soll kommt wohl ohnehin ein Monitor dran. Niemand will ernsthaft mehrere Stunden auf einem 17 Zoll Monitor spielen. Früher war das vielleicht mal so, aber die Zeiten sind vorbei ;)

        3. Beim Laptop dem Stecker zu ziehen spart keinen Strom da der Akku auch wieder geladen werden muss. Wäre ja sonst ein Perpetuum-Mobile ;)

        4. Selbst bei der obrigen (mehr oder weniger falschen) Rechnung spart hat man 150 Euro im Jahr gespart. Lassen Um also das Notebook was gut 1000 Euro mehr kostet (bei etwa gleicher Leistung, eher sogar noch was schwächer) zu subventionieren muss der Laptop gute sechs bis acht Jahre laufen. Wenn wir die Rechnung mal vereinfachen und sagen man spart sogar 200 Euro im Jahr, sinds immer noch fünf Jahre. Aber eine solche Ersparnis ist eben nicht drin da das von dir veranschlage Leistungsszenario absolut nicht zutrifft da sich Rechner die meiste Zeit im Idle befinden. Und da hat der Laptop keine all zu großen Vorteile.

        Gut, wenn man nur alle sechs Jahre eine Neuanschffung plant dann kann das hinhauen, aber auch nur bei plusminus Null. Gespart hat man dann dabei nichts.
      • Von DoodleDandy Mitglied
        AW: Special - Notebooks für Gamer - was kostet der mobile Spielespaß? Kaufberatung und Marktübersicht

        "Auch die Stromersparnis im Vergleich zu einem Desktop-PC spielt bei normaler Nutzung keinerlei Rolle"

        Wolln wir das mal nachrechnen*:

        Mein Laptop verbraucht 90W.
        4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr

        Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
        4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr

        Btw. beim Laptop kann man den Stecker ziehen und trotzdem weiterzocken, dann wird überhaupt kein Strom verbraucht.
        Soviel also zum Thema Wirtschaftlichkeit.
        *Ich gehe allerdings von voller Nutzung aus

        P.S.: Zum Thema GraKa-Treibern:
        Solange man das Betriebsystem, das vom Werk aus drauf ist, nutzt, kann man auch nur die Werks-Treiber installieren.
        Sobald man ein selbsgekauftes OS draufspielt, kann man auch die normalen Treiber nutzen. Hatte das selbe Problem.
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