Notebooks für Gamer: mobile Grafikchips und Marktübersicht
In unserem Special findet ihr eine Kaufberatung mit Tipps sowie eine Marktübersicht zu Notebooks, die für aktuelle Spiele geeignet sind. Wir beantworten auch die Frage, ob sich ein Gamer-Notebook überhaupt lohnt.
Mobile Grafikchips
Grafikchips im Notebookbereich sind zum Teil sehr schwer in ihrer Leistung einzuordnen. Zum einen kann die Gesamtleistung beim gleichen Grafikchip sehr stark schwanken, und zwar unter anderem abhängig davon, welcher Prozessor als "Partner" im jeweiligen Notebook steckt. 50 Prozent mehr oder weniger FPS (Bilder pro Sekunde) sind in manchen Fällen möglich - beim gleichen Grafikchip wohlgemerkt. Außerdem gibt es für die Käufer, die sich im Desktop-PC-Bereich auskennen, einen groben Fallstrick: die Notebook-Grafikchips tragen oft identische oder sehr ähnliche Namen wie die Grafikkarten im Desktopbereich, sind jedoch deutlich schwächer als ihre Namensbrüder. So ist beispielsweise eine AMD 5870 für Notebooks gerade einmal so stark wie eine AMD 5770 für Desktop-PCs, und ein Laptop mit einer solchen Karte ist fast doppelt so teuer wie ein gleichstarker Desktop-PC. Anhand der Marktübersicht ordnen wir auch einige der gängigen Grafikchips leistungstechnisch ein.
Marktübersicht
Quelle: Toshiba
Toshiba P770
In der folgenden Tabelle wollen wir euch einen kleinen Überblick über den Notebookmarkt verschaffen. Wir haben dabei versucht, unter den über 1.500 aktuellen Notebooks, die eine "richtige" Grafikkarte haben, halbwegs spielefähige Modelle herauszufiltern. Dabei listen wir die Modelle absteigend nach der ungefähren Leistung ihrer Grafikchips auf - das oberste Notebook hat also den stärksten mobilen Grafikchip. Einige Einträge in der Tabelle stehen stellvertretend für mehrere Modelle, denn es kann von einem Modell nochmal je nach Ausstattung in den diversen Internetshops etliche Varianten geben, die sich im Namen nur durch einen Zusatz hinter dem Grundmodellnamen wie zum Beispiel "7745G" unterscheiden. Im Anschluss an die Tabelle empfehlen wir Euch in der Kaufberatung noch einige Notebook-Modelle aus unterschiedlichen Preisklassen etwas detaillierter.
| Modell(reihe) | Zoll | Grafik | CPUs | Preis ab |
|---|---|---|---|---|
| MSI GX660R | 15,6 | AMD 5870 | i5 460M bis i7-740QM | 900 Euro |
| ASUS G73JH | 17,3 | AMD 5870 | i7-740QM | 1400 Euro |
| Asus G73JW | 17,3 | Nvidia GTX 460m | i5-460M | 1300 Euro |
| Asus G73SW | 17,3 | Nvidia GTX 460m | i7-2630QM | 1600 Euro |
| Asus G53JW | 15,6 | Nvidia GTX 460m | i7-740QM | 1300 Euro |
| Asus G53SW | 15,6 | Nvidia GTX 460m | i7-2630QM | 1600 Euro |
| MSI GT660R | 15,6 | Nvidia GTX 285m | i7-740QM | 1600 Euro |
| Dell XPS 17 | 17,3 | Nvidia GT550/555m | i5-2410M bis i7-2630QM | 900 Euro |
| HP dv6-6000 | 15,6 | AMD 6770m | i3-2310M bis i7-2630QM | 650 Euro |
| HP dv7-6000 | 17,3 | AMD 6770m | i5-2410M bis i7-2630QM | 750 Euro |
| Acer Ethos 5943G | 15,6 | AMD 5850 | i5-460M bis i7-740M | 800 Euro |
| Acer Aspire 7745G | 17,3 | AMD 5850 | i5-460M bis i7-740M | 700 Euro |
| Acer Aspire 7750G | 17,3 | AMD 6650/6850 | i3-2310M bis i7-2630QM | 600 Euro |
| MSI GE620 | 15,6 | Nvidia GT540m | i5-2410M bis i7-2630QM | 750 Euro |
| Acer TimelineX 4830TG | 14,0 | Nvidia GT540m | i5-2410M | 800 Euro |
| Acer 5830T-2414G75Mn | 15,6 | Nvidia GT540m | i5-2410M | 800 Euro |
| Acer 5750G | 15,6 | Nvidia GT540m | i3-2310M bis i7-2630QM | 550 Euro |
| Asus K53SV | 15,6 | Nvidia GT540m | i5-2410M | 680 Euro |
| Asus N53SV | 15,6 | Nvidia GT540m | i5-2410M | 840 Euro |
| Asus X53SV | 15,6 | Nvidia GT540m | i5-2410M bis i7-2630QM | 640 Euro |
| Asus X5MSV | 15,6 | Nvidia GT540m | i5-2410M bis i7-2630QM | 780 Euro |
| Asus X43SV | 14,1 | Nvidia GT540m | i3-2310M bis i5-2410M | 590 Euro |
| Packard Bell TS11 | 15,6 | Nvidia GT540m | i7-2630QM | 760 Euro |
| Asus K73 und N73SV | 17,3 | Nvidia GT540m | i5-2410M bis i7-2630QM | 750 Euro |
| Asus X7BSV | 17,3 | Nvidia GT540m | i5-2410M bis i7-2630QM | 810 Euro |
| Toshiba P770 | 17,3 | Nvidia GT540m | i7-2630QM | 1000 Euro |
| Lenovo Y560 | 15,6 | AMD 5730 | i3-350M bis i7-2630M | 500 Euro |
| MSI GE700 | 17,3 | AMD 5730 | i3-330M | 730 Euro |

ich bin der meinung gelesen zu haben das das special SPIELE notebook kaufberatung bis 1500 teuro lautet. deshalb bin ich der meinung mann sollte dann auch die aktuellsten notebooks aufzeigen. dieses geschäft ist nunmal sehr schnellebig wie jeder weiss aber als fachzeitschrift ist es meine aufgabe da mitzuhalten, denn sonnst kann ich den job wohl an den nagel hängen denn dann kaufen die leute andere die aktueller sind!
das die grafigkarte wohl einen höhreren einfluss normalerweise hat als die cpu ist klar.
aber es ist genause klar das die neue intel generation deutlich schneller ist und wenn ich soviel geld investiere dann tue ich das ja auch mit ein wenig blick in die zukunft (ich weiss was ich oben geschrieben habe "schnellebig") außerdem ist das zusammenspiel cpu und gkarte sehr wichtig wie mann bei diversen tests lesen kann ist die gleiche gkarte mit neuer sandy bridge doch um einiges schneller. und bis 1500 teuro gibt es sehrwohl angebote bei dieversen anbietern!
es hat mich einfach gestört das die sachen die ich unten schon angesprochen habe in eine kaufberatung einer fachzeitschrift einfach nicht aufgeführt werden obwohl sie sicherlichlich den einen oder anderen beim kauf seines notebooks beeinflussen würden.
der normalverbraucher verlässt sich ja häufig auf die meinung einer vermutlich objektiven quelle und hofft dann nichts zu verschenken.
für 1200€ bekommt man einen laptop mit ner GTX470M (die sogar besser ist als die gtx480m), die grafikkarte ist sehr gut zu übertakten, da gehen locker >20000 Punkte im 3Dmark06.wer sich im preissegment <1000€ einen laptop suchen will UND damit spielen möchte, sollte vor allem auf die grafikkarte schauen, der prozessor ist da nebensache.
@Basshinzu
ich bin der meinung gelesen zu haben das das special SPIELE notebook kaufberatung bis 1500 teuro lautet. deshalb bin ich der meinung mann sollte dann auch die aktuellsten notebooks aufzeigen. dieses geschäft ist nunmal sehr schnellebig wie jeder weiss aber als fachzeitschrift ist es meine aufgabe da mitzuhalten, denn sonnst kann ich den job wohl an den nagel hängen denn dann kaufen die leute andere die aktueller sind!
das die grafigkarte wohl einen höhreren einfluss normalerweise hat als die cpu ist klar.
aber es ist genause klar das die neue intel generation deutlich schneller ist und wenn ich soviel geld investiere dann tue ich das ja auch mit ein wenig blick in die zukunft (ich weiss was ich oben geschrieben habe "schnellebig") außerdem ist das zusammenspiel cpu und gkarte sehr wichtig wie mann bei diversen tests lesen kann ist die gleiche gkarte mit neuer sandy bridge doch um einiges schneller. und bis 1500 teuro gibt es sehrwohl angebote bei dieversen anbietern!
es hat mich einfach gestört das die sachen die ich unten schon angesprochen habe in eine kaufberatung einer fachzeitschrift einfach nicht aufgeführt werden obwohl sie sicherlichlich den einen oder anderen beim kauf seines notebooks beeinflussen würden.
der normalverbraucher verlässt sich ja häufig auf die meinung einer vermutlich objektiven quelle und hofft dann nichts zu verschenken.
Wolln wir das mal nachrechnen*:
Mein Laptop verbraucht 90W.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr
Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr
Ach so: Dein Notebook zieht sicher auch keine 90W - die 90W, die Du vermutlich am Netzteil abliest, sind da ebenfalls nur die Maximallast, die es liefern KANN. Aber in der Summe "rentiert" sich ein Notebook halt für einen Normaluser nicht, wenn es um die Kosten geht. Sofern man eben von einer typischen Nutzung eines "Normalusers" ausgeht. Wenn einer zB seinen PC auch als Server nutzt und 24Std am Tag an hat oder arbeitslos ist und jeden, wirklich JEDEN Tag 8 Std spielt, mag das anders aussehen ;)
nebenbei: bei 25ct/KWh solltest Du auch mal Deinen Stromanbieter wechseln ^^
Wolln wir das mal nachrechnen*:
Mein Laptop verbraucht 90W.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr
Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr
Btw. beim Laptop kann man den Stecker ziehen und trotzdem weiterzocken, dann wird überhaupt kein Strom verbraucht.
Soviel also zum Thema Wirtschaftlichkeit.
*Ich gehe allerdings von voller Nutzung aus
P.S.: Zum Thema GraKa-Treibern:
Solange man das Betriebsystem, das vom Werk aus drauf ist, nutzt, kann man auch nur die Werks-Treiber installieren.
Sobald man ein selbsgekauftes OS draufspielt, kann man auch die normalen Treiber nutzen. Hatte das selbe Problem.
1. Ein Rechner mit einem 500 Watt Netzteil verbraucht keine 500 Watt sondern nur was der Rechner effektiv verbraucht. Meiner hat ein 450er Netzteil aber unter Last verbrauche ich nur 200 Watt spitze. Das ist natürlich was anderes wenn die GraKa alleine schon 200 Watt frist, aber normalerweise ist das nicht der Fall das der Rechner die volle Last vom Netzteil braucht (sollte ja auch nicht sein)
2. Die aller meiste Zeit laufen Rechner nur im Idle und dort verbauchen Desktop Komponenten nicht viel mehr als Laptop Komponenten. Einer der größten Posten ist da schon fast der Monitor mit rund 30 bis 40 Watt. Und wenn der Laptop ein Desktop Ersatz sein soll kommt wohl ohnehin ein Monitor dran. Niemand will ernsthaft mehrere Stunden auf einem 17 Zoll Monitor spielen. Früher war das vielleicht mal so, aber die Zeiten sind vorbei ;)
3. Beim Laptop dem Stecker zu ziehen spart keinen Strom da der Akku auch wieder geladen werden muss. Wäre ja sonst ein Perpetuum-Mobile ;)
4. Selbst bei der obrigen (mehr oder weniger falschen) Rechnung spart hat man 150 Euro im Jahr gespart. Lassen Um also das Notebook was gut 1000 Euro mehr kostet (bei etwa gleicher Leistung, eher sogar noch was schwächer) zu subventionieren muss der Laptop gute sechs bis acht Jahre laufen. Wenn wir die Rechnung mal vereinfachen und sagen man spart sogar 200 Euro im Jahr, sinds immer noch fünf Jahre. Aber eine solche Ersparnis ist eben nicht drin da das von dir veranschlage Leistungsszenario absolut nicht zutrifft da sich Rechner die meiste Zeit im Idle befinden. Und da hat der Laptop keine all zu großen Vorteile.
Gut, wenn man nur alle sechs Jahre eine Neuanschffung plant dann kann das hinhauen, aber auch nur bei plusminus Null. Gespart hat man dann dabei nichts.
"Auch die Stromersparnis im Vergleich zu einem Desktop-PC spielt bei normaler Nutzung keinerlei Rolle"
Wolln wir das mal nachrechnen*:
Mein Laptop verbraucht 90W.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr
Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr
Btw. beim Laptop kann man den Stecker ziehen und trotzdem weiterzocken, dann wird überhaupt kein Strom verbraucht.
Soviel also zum Thema Wirtschaftlichkeit.
*Ich gehe allerdings von voller Nutzung aus
P.S.: Zum Thema GraKa-Treibern:
Solange man das Betriebsystem, das vom Werk aus drauf ist, nutzt, kann man auch nur die Werks-Treiber installieren.
Sobald man ein selbsgekauftes OS draufspielt, kann man auch die normalen Treiber nutzen. Hatte das selbe Problem.