PC zusammenstellen ab 500 Euro: Zwei Einsteiger-PCs für 500 Euro

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Fünf PCs ab 500 Euro haben wir zusammengestellt - drei davon auf Basis der neuen Intel-Haswell-CPUs
Quelle: PC Games Hardware

In unserem Special findet ihr einige Beispiel-PCs zum selber zusammenstellen zwischen 500 und 950 Euro - natürlich sind auch die neuen Intel-Haswell-CPUs mit dabei.

Einsteiger-PCs AMD und Intel für 500 Euro

Als erstes haben wir zwei Einsteiger-PCs für 500 Euro. Auf AMD-Basis bestücken wir den PC mit dem Sechskerner FX-6300 (100 Euro) und setzen ihn auf ein Mainboard von MSI, dem MSI 970A-G43 (70 Euro). Die Grafikkarte ist die derzeit beste um die 100 Euro, eine AMD Radeon HD 7770 Gigahertz-Edition. Trotzdem ist diese Grafikkarte wirklich nur als Einstieg gedacht - für relativ wenig Aufpreis könnt ihr euch verbessern, mehr dazu unten auf dieser Seite. Welchen Hersteller ihr für die AMD 7770 genau nehmt, also zum Beispiel PowerColor, HIS, XFX und so weiter, bleibt euch überlassen - Unterschiede gibt es dort weitestgehend nur bei der Kühlung. Dies gilt auch für die Grafikkarten unserer noch kommenden teureren PCs. Zusammen mit unserem Grundstock für 240 Euro kommen wir nun auf genau 500 Euro. So sieht unser AMD-PC aus:

Bauteil Modell Preis ab
Grundbasis unser Grundstock (Seite 2) 240 Euro
Prozessor AMD FX-6300 (6x 3,5GHZ) 100 Euro
Mainboard MSI 970A-G43 70 Euro
Grafikkarte AMD 7770 Gigahertz-Edition 90 Euro
  Gesamtpreis 500 Euro

Gigabyte H77-DS3H Quelle: Gigabyte Gigabyte H77-DS3H Für unseren Intel-PC nehmen wir die gleiche Grafikkarte, aber ändern (natürlich) CPU und Mainboard. Allerdings nehmen wir für unseren 500-PC keine Sockel 1150-Basis mit einer CPU der neuen Haswell-Familie, denn hier gibt es derzeit noch keine Prozessoren, die für einen dermaßen günstigen PC in Frage kommen. Der günstigste "Haswell" kostet ab 160 Euro. Wir setzen hier auf den bewährten Sockel 1155, der auch bei teureren Prozessoren in Preis-Leistung genauso gut dasteht wie der neue Sockel 1150. Für 80 Euro entscheiden wir uns für den Intel Pentium G2130, der dank seiner modernen Architektur für Spiele mit dem AMD-Quadcore vergleichbar ist, obwohl er nur zwei Kerne hat. Das Mainboard ist ein Gigabyte GA-H77-DS3H für ebenfalls 80 Euro. Dies ist unser Intel-PC für 500 Euro.

Bauteil Modell Preis ab
Grundbasis unser Grundstock (Seite 2) 240 Euro
Prozessor Intel G2130 (2x 3,2 GHZ) 80 Euro
Mainboard Gigabyte GA-H77-DS3H 80 Euro
Grafikkarte AMD 7770 Gigahertz-Edition 90 Euro
  Gesamtpreis 490 Euro

Optionen für die beiden 500 Euro-PCs
Von der AMD Radeon HD 7770 bis zu einer Nvidia GTX 650 Ti Boost-Edition oder AMD Radeon 7850 sind es nur um die 30 bis 50 Euro Aufpreis, die sich lohnen: um die 20 Prozent Leistungsplus sind möglich. Einsparen könnt ihr bei den beiden PCs, wenn ihr zu einer günstigeren Gehäuse/Netzteil-Kombination und zu einem günstigeren Mainboard greift. Speziell bei AMD sind auch beim Prozessor noch 10 bis 20 Euro Ersparnis möglich: statt des FX-6300 bietet sich der in meisten Spielen ähnlich schnelle FX-4300 an.

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  1. Seite 1 PC zusammenstellen ab 500 Euro: benötigte und optionale Komponenten
  2. Seite 2 PC zusammenstellen ab 500 Euro: Unsere 240-Euro-Basis für alle PCs
  3. Seite 3 PC zusammenstellen ab 500 Euro: Zwei Einsteiger-PCs für 500 Euro
  4. Seite 4 PC zusammenstellen ab 500 Euro: Mittel- und Oberklasse-PCs für 700 und 800 Euro
  5. Seite 5 PC zusammenstellen ab 500 Euro: HighEnd-PC für 950 Euro; Optionen: SSD und AMD-CPU
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von LordCrash
        Naja, jetzt aufzurüsten halte ich für nicht allzu sinnvoll. Ich würde erst mal abwarten, was die neuen next-gen Spiele dann Anfang nächsten Jahres für Systemvoraussetzungen auf dem PC haben, um eine ähnliche oder sogar besserer Optik wie auf PS4 und XboxOne zu erreichen. Außerdem nehme ich an, dass die Hardwarepreise bis dahin noch etwas sinken werden.
        Ich persönlich würde daher raten, mit dem Aufrüsten noch bis Ende 2013/Anfang 2014 zu warten. :)
        DEIN PC reicht ja auch noch locker ;) aber viele haben zB "nur" nen alten Dualcore oder einen der älteren Quadcores und eine GTX 460 oder AMD 4870 oder so was - da kommst Du nicht mehr problemlos so lange aus...
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von LordCrash
        Naja, jetzt aufzurüsten halte ich für nicht allzu sinnvoll. Ich würde erst mal abwarten, was die neuen next-gen Spiele dann Anfang nächsten Jahres für Systemvoraussetzungen auf dem PC haben, um eine ähnliche oder sogar besserer Optik wie auf PS4 und XboxOne zu erreichen. Außerdem nehme ich an, dass die Hardwarepreise bis dahin noch etwas sinken werden.
        Ich persönlich würde daher raten, mit dem Aufrüsten noch bis Ende 2013/Anfang 2014 zu warten. :)
        DEIN PC reicht ja auch noch locker ;) aber viele haben zB "nur" nen alten Dualcore oder einen der älteren Quadcores und eine GTX 460 oder AMD 4870 oder so was - da kommst Du nicht mehr problemlos so lange aus...
      • Von LordCrash Mitglied
        Naja, jetzt aufzurüsten halte ich für nicht allzu sinnvoll. Ich würde erst mal abwarten, was die neuen next-gen Spiele dann Anfang nächsten Jahres für Systemvoraussetzungen auf dem PC haben, um eine ähnliche oder sogar besserer Optik wie auf PS4 und XboxOne zu erreichen. Außerdem nehme ich an, dass die Hardwarepreise bis dahin noch etwas sinken werden.
        Ich persönlich würde daher raten, mit dem Aufrüsten noch bis Ende 2013/Anfang 2014 zu warten. :)
      • Von Enisra Mitglied
        der Dummen Mensch schreibt das Haswell nichts taugt weil er nicht denkt, das es auch andere Menschen als er selbst gibt, wie z.B. Leuten mit älteren Rechnern bzw. welche die überhaupt einen brauchen oder sich zumindest Benchmarks und Preislisten angesehen hat, und daher weiß das Haswell nur unwesentlich teuerer und dafür einige Punkte schneller ist
      • Von Blutrache2oo9 Mitglied
        Der schlaue Mann sucht sich ´ne neue CPU, weil sein 955 BE auch bei 2,6 GHz Übertaktung einfach nur noch abstinkt :D
      • Von Schlechtmacher Hobby-Spieler/in
        Der schlaue Mann kauft sich derzeit gar nix, weil er auch mit nem vier Jahre alten Rechner noch alles flüssig spielen kann.
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