Gaming-PCs für Anno 117: Mittelklasse und Top-PC
Diese PCs nutzt ihr in der Mittelklasse oder im High-End-Bereich.
Mittelklasse-PC für 1100 Euro
Unser nächster PC rangiert ein wenig über dem Einsteiger-PC, denn bei der GPU nehmen wir einfach nur die 16GB- statt der 8GB-Version der schon im Einsteiger-PC verwendeten AMD Radeon RX 9060 XT. Bei Anno 117: Pax Romana ist die Mehrleistung der 16GB-Version zwar nur klein, in vielen anderen Games sind es aber 10-15 Prozent Zusatzleistung, zum Teil auch über 20 bis 30 Prozent.
Wir nehmen ein Modell für knapp 360 Euro - eine lohnenswert bessere Grafikkarte findet ihr ja erst mit der GeForce RTX 5070 für über 500 Euro. Die ab 420 Euro erhältliche 16GB-Version der Nvidia GeForce RTX 5060 Ti ist hingegen im Schnitt kaum schneller als die AMD Radeon RX 9060 XT (16GB). Als CPU wählen wir einen AMD Ryzen 9600X (190 Euro) und dazu passend ein Mainboard für den Sockel AMD AM5.
Eine Alternative für Intel-Fans ist der etwas teurere Intel Core i5-14600KF, oder man nimmt direkt einen Intel Core Ultra 265KF (290 Euro, Sockel 1851). Aber auch der Ryzen 5 9600X reicht völig aus, um einer deutlich stärkeren Grafikkarte ein guter Partner zu sein. So sieht unser Mittelklasse-PC aus:
- CPU: AMD Ryzen 5 9600X (6 Kerne, 12 Threads; bis 5,4 GHz) - bei Amazon für 188,98 Euro
- RAM: 32GB Crucial Pro DDR5-6000, CL36, 2x 16GB Riegel - bei Amazon für 159,99 Euro
- Mainboard: ASRock B850M-X R2.0 - bei Alternate für 114,90 Euro
- Grafikkarte: Sapphire Pulse Radeon RX 9060 XT 16GB - bei Amazon für 358 Euro
- SSD: Crucial P310, M.2 PCIe 4.0, 2000GB - bei Amazon für 119,99 Euro
- Gehäuse: Sharkoon VS8 RGB Black inkl. 3 Lüftern - bei Amazon für 59,90 Euro
- Netzteil: FSP Vita GD 550 Watt - bei Alternate für 61,90 Euro
- CPU-Kühler: Sharkoon A40, schwarz (Höhe 156mm) - bei Amazon für 29,99 Euro
- Gesamtpreis: Etwa 1100 Euro
Oberklasse- und High-End-PC für 1500 und 2000 Euro
Beim Oberklasse-PC setzen wir auf eine AMD Radeon RX 9070. Nvidia-Fans nehmen die etwas günstigere, aber auch etwas langsamere und mit nur 12GB VRAM ausgestattete GeForce RTX 5070. Der Top-PC setzt auf eine AMD Radeon RX 9070 XT - eine GeForce RTX 5080 oder 5090 ist zwar schneller, aber der Aufpreis ist viel zu hoch (plus 400 respektive plus fast 2000 Euro). Bei den CPUs bekommt der Oberklasse-PC einen Intel Core Ultra 265KF, der Top-PC die beste auf Spiele spezialisierte CPU, den Ryzen 7 9800X3D. Kommen wir zuerst zu den Komponenten des Oberklasse PCs:
- CPU: Intel Core Ultra 7 265KF (20 Kerne und 12 Threads; bis 5,5 GHz) - bei Amazon für 268,12 Euro
- RAM: 32GB Crucial Pro DDR5-6000, CL36, 2x 16GB Riegel - bei Amazon für 159,99 Euro
- Mainboard: Asus Prime B860-Plus WIFI - bei Galaxus für 159,90 Euro
- Grafikkarte: Asus Prime Radeon RX 9070 OC - bei Galaxus für 564,93 Euro
- SSD: WD Blue SN5100, M.2 PCIe 4.0, 2000GB - bei Amazon für 125,99 Euro
- Gehäuse: be quiet! Pure Base 501 Airflow, inkl. 2x 140mm-Lüfter - bei Caseking für 77,90 Euro
- Netzteil: MSI MAG A650GL, 650 Watt, vollmodular - bei Amazon für 89,90 Euro
- CPU-Kühler: Endorfy Fortis 5 (Höhe 159mm) - bei Galaxus für 43,16 Euro
- Gesamtpreis: Etwa 1500 Euro
Für unseren Top-PC schlagen wir diese Bauteile vor:
- CPU: AMD Ryzen 7 9800 X3D (8 Kerne, 16 Threads; bis 5,2 GHz) - bei Galaxus für 449 Euro
- RAM: 32GB Patriot Viper Venom DDR5-6400, CL32, 2x 16GB Riegel - bei Galaxus für 208,60 Euro
- Mainboard: MSI Pro B850-S WIFI6E - bei Alternate für 149,90 Euro
- Grafikkarte: ASRock Radeon RX 9070 XT Steel Legend - bei Amazon für 641,77 Euro
- SSD: Lexar NQ790, M.2 PCIe 4.0, 4000GB - bei Galaxus für 249 Euro
- Gehäuse: NZXT H6 Flow Black, inkl. 3x 120mm-Lüfter - bei Amazon für 99,90 Euro
- Netzteil: be quiet! Pure Power 12 M, 750 Watt, vollmodular - bei Galaxus für 117,15 Euro
- CPU-Kühler: MSI MAG CoreLiquid E240, All-in-One-Wasserkühlung - bei Amazon für 60,01 Euro
- Gesamtpreis: Etwa 2000 Euro
Einsparpotenzial bietet bei beiden PCs unter anderem die Kühlung, bei der es auch ein Kühler für 20 bis 30 Euro tut, wenn euch die Lüftung nicht stört. Beim Top-PC könnt ihr auch das etwas langsamere RAM aus dem Oberklasse-PC nehmen und fast 50 Euro sparen, ebenso bleibt es euch überlassen, ob ihr bei der SSD die 4000GB Speicherplatz wirklich benötigt.
