Gaming-PCs für Anno 117: Hinweise zu unseren PCs und unser Einsteiger-PC

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Gaming-PCs für Anno 117: Hinweise zu unseren PCs und unser Einsteiger-PC
Quelle: NZXT

Dies müsst ihr bei den PC-Zusammenstellungen beachten: Das sind unsere Empfehlungen für Einsteiger-PCs.

Hinweise zu unseren PC-Zusammenstellungen

Vor unserem ersten Beispiel-PC wollen wir noch kurz ein paar Hinweise geben. Die Preise für die Komponenten sind stets ein wenig aufgerundet, da wir einrechnen, dass ihr die einzelnen Teile möglicherweise nicht alle beim günstigsten Anbieter kauft. Wir verlinken pro Komponenten jeweils ein Angeboten einer unserer Partner - mit dabei sind Links zu Amazon und Galaxus (versandkostenfrei) sowie Alternate und Caseking (beide Shops plus Versandkosten). Für die vorgeschlagenen PCs werden wir euch zudem auch die ein oder andere Hardware-Alternative nennen.

Das Thema RAM haben wir schon angesprochen: Die Preise schnellen seit Wochen in die Höhe - wir haben versucht, halbwegs bezahlbare Angebote zu finden. Diese können aber, wenn ihr unseren Artikel lest, bereits obsolet sein. Sucht daher ruhig auch auf eigene Faust nach RAM-Angeboten. 16GB DDR4- oder DDR5-RAM kosten inzwischen meist 80 Euro und mehr - vor wenigen Wochen waren es noch 40 bis 50 Euro. Bei 32GB sprechen wir von Preisen ab 150 statt 90 bis 100 Euro.

be quiet! Pure Base 501 Quelle: be quiet be quiet Pure Base 501 Airflow aus unserem noch folgenden Oberklasse-PC mit Beispiel-Hardware

Einsteiger-PC für 700 Euro

Für unseren Einsteiger-PC haben wir uns wegen der hohen RAM-Preise lange umgeschaut und einen einzelnen 16GB-Riegel DDR4-RAM als beste Option entdeckt. Daher haben wir als Mainboard für den Intel Core i5-12400F auch ein Mainboard für den Sockel 1700 ausgesucht, das DDR4-RAM unterstützt - für den Sockel 1700 gibt es nämlich auch DDR5-RAM-Mainboard. Falls ihr lieber DDR5-RAM verwenden wollt, das bei Spielen einen minimalen Vorteil bieten kann, müsst ihr entsprechend ein passendes Mainboard wählen. Für AMD schlagen wir als alternative CPU einen Ryzen 5 5600 (ab etwa 105 Euro) vor - die passenden Mainboards verwenden immer nur DDR4-RAM. Die Grafikkarte ist eine AMD Radeon RX 9060 XT mit 8GB VRAM. Wer Sorge wegen zu wenig VRAM hat, nimmt die 20 Euro teurere Intel Arc B580 oder aber spart auf die 16GB-Version der RX 9060 XT, die es ab 340 Euro gibt. Dies sind die Komponenten für unseren Einsteiger-PC:

Sinnvoll sparen ist bei unserem Vorschlag kaum möglich - ohne die gestiegenen Preise für RAM und SSDs wären wir eher bei 650 Euro gelandet. Ein klein wenig sparen könnt ihr, falls ihr euch mit einer AMD Radeon RX 7600 begnügt, wobei die Ersparnis bei 20 Euro liegt, ihr aber 15 Prozent Leistung verliert. Bei der CPU gebt ihr mit dem genannten AMD Ryzen 5 5600 etwa 15 Euro weniger aus. Habt ihr eher 800 Euro zur Verfügung, empfehlen wir dringend den Griff zur 16GB-Version der AMD Radeon RX 9060 XT. Noch schneller wird es dann aber erst für weitere 180 Euro mit einer Nvidia GeForce RTX 5070 - 900 Euro würden dafür also bisher nicht reichen, wohl aber für das Upgraden den PCs mit der 16GB-9060 XT sowie einer besseren CPU, für die ihr einen Blick auf die CPUs für unseren Mittelklasse-PC werfen solltet.

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  1. Seite 1 Geeignete Grafikkarten und CPUs
  2. Seite 2 Modellvarianten, Gehäuse- und Mainboard-Formate
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  4. Seite 4 Mittelklasse und Top-PC
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